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Full text of "PC Player German Magazine 1995-12"

12-95 DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs 




AUF DER ÜBERHOLSPUR 



Destruction Derby 
Indy Car 2 * Bleifuß 



FAMILIENPLANUNG 



PCs im Test: Komplett- 
Systeme für Einsteiger 



SPIELE-CHECK AUF 50 SEITEN 



Frankenstein * Wetlands 
Sensible World of Soccer 



DIAMONDSTRUMPFKARTE 



Edge sei dank: Sega 
Spiele auf dem PC 



DIE FANTASTISCHE VIER 



Wing Commander 4: 
Das Millionen-Spiel 




Fest der Hiebe: Die besten Prügelspielel 
Kino-Update: Cinemania '96 im Test ■ Tel 



C 64-Emulator mit Software 
Pentium-Chips im Vergleich 









m*Va«=+h 






, machen 



en Sie die 

s, von denen 
Sie schon immer 
geträumt haben ... 
THENEEDFOR 
SPEED glänzt mit 
acht originalgetreu-.. 
Hochleistungswagen, 
die so realistisch 
aufheulen, rasen und 
schleudern, daß Sie 
instinktiv nach dem 
Sicherheitsgurt greifen. Aus vier 
verschiedenen Blickwinkeln führt 
Sie die allerneueste ZD-Grafik durch 
fotorealistische Straßen und Rennstrecken. 

THE NEBD FOR SPEED - Fahren Sie Ihren Traum 



m 



' 



Komplett in Deutsch 
mit Sprachausgabe 



ROADWRACK 



m* 



ELECTRONIC ARTS 




M 




an könnte schamlose Werbung in eigener Sache unterstel- 
len, aber glauben Sie uns: Es ist wirklich blanker Stolz 
auf das jüngste Baby, der uns hier über ein Sonderheft schwa- 
dronieren läßt. Der Harne »CD Player« schmückt seit 
letzter Woche wieder die Kioske. Allerdings mit 
neuem Logo und neuem Konzept: In diesem Special 
vergleichen wir den PC mit der neuen Generation 
von CD-Spielkonsolen. Sega Saturn, Sony Playsta- 
tion und 3D0 werden ausführlich beleuchtet; dazu 
gibt's reichlich Tests der Next-Generation-Soft- 
ware. Wenn Sie wissen wollen, für welche Spie- 
letypen sich die Anschaffung einer CD-Konsole 
lohnt, hilft »CD Player« bestimmt weiter. Diese 
selbstlose Eigenproduktion der Redaktionen von 
PC Player und dem Meringer Zentral -Videospie- 
leorgan »Maniac« ist ab sofort für DM 9,80 
erhältlich. 

Für lange Büroabende im melancholisch-vernebelten Poinger 
Industriegebiet sorgte natürlich auch die vorliegende PC 
Player-Ausgabe - der Umfang läßt einen um die armen Heft- 
klammern bangen. Kurz vor Redaktionsschluß flutschten mit vor- 
weihnachtlicher Emsigkeit jede Menge neue CD-ROMs rein. Aktu- 
elles Trendgenre sind RennBpiele: »Fatal Racing« wird diesen 
Monat getestet ; dazu gibt ' s ausführliche Vorabinfos über »Blei- 
fuss«, »Destruction Derby« und »Indy Car Racing 2.0«. 

Zum Abschluß noch die volle Dosis »monthly soap« mit aktu- 
ellen Redakt ions -Interna: Roland Austinat ist zur Deadline 
wohlbehalten aus seinem »Hurra-Studium- ist- fertig«-Ürlaub 
heimgekehrt. Die Redakt ions -Kontakt gruppe nimmt Verhandlun- 
gen für einen neuen Sammelbildtermin mit unserem überaus 
beschäftigten Inhaus-Fotografen auf. Nicht verlorengegangen 
ist auch Jörg Langer, der nach drei Wochen USA sichtlich 
gerührt über den Spielestapel war, den wir für ihn reserviert 
hatten (»Du bist doch frisch und erholt? Dann schaffst Du den 
Test sicher übers Wochenende...«). 



Beschauliches blättern wünscht 



Ihr PC-Player Team 



Susan I 
Sablowski I 





Vorweihnachtliche Ver- 
suchung: Lohnt sich die 
Sony Playstation als 
Zweitgerät für Inten- 
sivspieler? 4A 



aktuell 



WING COMMANDER 4 8 

Alle wichtigen Facts zum 

Millionenspiel 

QUAKE, ABUSE & HEXEN. 12 

Die neue Actionwelle aus den USA 

INTERPLAY- BESUCH 14 

Infos über Descent 2, The Mummy 
und weitere Neuheiten 
WESTWOOD: 

DAS INTERVIEW 20 

Im Gespräch mit dem Produzenten 
von »Command & Conquer« 

THIS MEANS WAR 22 

Echtzeit- Strategie von Microprose 
1NDY CAR RACING 2 24 

Papyrus' neuer Renner 

BLEIFUSS 26 

Im Windschatten von »Ridge Racer« 

DESTRUCTION DERBY 28 

Vollkosko-Action von Psygnosis 

SPACE MARINES 30 

Software 2000 ganz strategisch 
TEST: 

SONY PLAYSTATION 32 

32-Bit-Spielkonsole mit 3D-Talent 

BUCHMESSE FRANKFURT 36 

CD-ROM-Report 

HITPARADEN 38 

Aktuelle Spiele-Charts 
SPIELE-ENTWICKLUNGS- 
LAND 40 

Streitgespräch um deutsche Program- 
mierkunst 

KURZMELDUNGEN 44 

Rund ums PC- Entertainment 





Action auf Rädern: Wir stellen die neuen I 
Rennspiele »Destruction Derby«, »Bleifuss- 
»Indy Car Racing 2.0« vor 



Software 



DAS 64'ER-CD-ROM 48 

Commodore 64-Emulator plus 
Software 

CINEMANIA '96 50 

Kino-Update von Microsoft 
3D-ACTION SELBST 

GEMACHT 52 

Das »Game Construction System« 

im Test 

PC JUNIOR - 

SOFTWARE FÜR KIDS 56 

Test: »Maxi und Prof. Rebus« 

SOFTWARE-KURZTESTS 58 

Star Trek Manual 

God's Groove 

Radar 

BIZARRE ANWENDUNG: 

ROSWELL 60 

Alien-Obduktion auf CD-ROM 
SPIELE-SPECIAL: 

PRÜGELSPIELE 62 

Fest der Hiebe 

BUG-REPORT .182 

Programmfehler, Updates, Patches 

NEUE SHAREWARE 184 

Die besten Programme im Kurztest 

ONLINE-NEWS 186 

Trends und Infos aus der Modemwelt 




JSSSSSS-Äfc 72 



IZ-95 DAS SPIELE-MAGAZIN F«H PC« |||||fj f 

r 




H 



hardware 



TEST: FAMILIEN-PCS 160 

Was taugen Multimedia- 
Komplettsysteme? 

TEST: SIDEWINDER 168 

Der erste Joystick von Microsoft 
DIAMOND EDGE 

3D-GRAFIKKARTE 170 

Sega-Spiele auf dem PC 

PENTIUM-TEMPOTEST 174 

Von 60 bis 1 33 MHz 

KEINE PANIK: FESTPLATTE 

VERDOPPELN 178 

Die Tücken von Drive Space 




Diamonds neue 3D-Graf rickarte wird prominent 

unterstützt: Sega plant spezielle Umsetzungen 

seiner Saturn -Videos pi ei hits 1 7f\ 





Ihnen hängt die beschauliche Adventsstimmung 
zum Halse heraus? Dann kommt der Test der 
10 besten Prügelspiele gerade richtig. 



► I 



Multimedia-Komplett Syste- 
me für Einsteiger - zu schön, 
um wahr zu sein? PC Player 
testete die sogenannten »Fami- 

iypc s ... lo0 



spiele-tests 




Um die War- 
tezeit auf 
Wing Com- 
mander 4 zu 
überstehen, 
versorgen wir 
Sie mit Bildern 
von den Dreh- 
arbeiten und 
Computergra- 
fik- Screens 

Spiel. O 



EINLEITUNG 191 

COMMAND & CONQUER .192 

CRUSADE 204 

CRUSADER: NO REMORSE 206 

HEXEN 212 

NEED FOR SPEED 212 

PAPARAZZI 198 

TYRIAN 212 

TECHNIK-TREFF 214 



M 



rubririen 


EDITORIAL 




CD-ROM-INHALT 

PC PLAYER UNPLUGGED 

IMPRESSUM 

LESERBRIEFE 

VORSCHAU 


46 
157 
156 
218 
??1 


FINALE 


77? 



3D ULTRA PINBALL 140 

ALBION 146 

ALIEN ODYSSEY 130 

ARCADEMANIA 116 

ARCHIBALD'S 

ADVENTURE 144 

CAESAR 2 122 

CAPITALISM 90 

CHAMPIONSHIP 

MANAGER 2 152 

CHEWY - ESCAPE 

FROM F5 142 

CLEARING HOUSE 150 

FATAL RACING 78 

FRANKENSTEIN 72 

FURY' 134 

HEROES OF 

MIGHT & MAGIC 84 

LOADSTAR 124 

MONOPOLY 94 

QWIRKS 110 

SENSIBLE WORLD OF 

SOCCER 76 

SIM ISLE 98 

SKAPHANDER 138 

STEEL PANTHERS 118 

TRANSPORT TYCOON 

DELUXE 88 

TURRICAN 2 102 

WETLANDS 100 

WHOOP 136 

WITCHAVEN 126 

WORMS 108 

ZOOP 115 

PGA TOUR GOLF 
(HALLOFFAME) 154 



»!">/ 



-WS "Ä»-., 




Fußjucken holt man sie 

öffentlichen Badeanstalten. So was 
kann auch im Blut liegen. Zumindest, 

wenn Benzin durch deine Adern fließt. 



a hilft dann nur eins: Bleifuss, 
Arcade-Renner, bei dem du sieben 
Gegnern gleichzeitig zeigen kannst. 



■s.1 



Falls dir das zu aufregend ist, versuch's 
doch mal mit Klöppeln. Oder guck 

beim exzessiven Liebesspiel der Wein- 
bergschnecken zu, alter Spanner. 



Preview: »Wing Commander 4 - The Price of Freedom« 



i'DjIIiil HllGSÄlii 



Nur noch wenige Wochen 
bis zum Erscheinen des Welt- 
raum-Epos »Wing Comman- 
der 4«: Das teuerste Projekt 
der Spielegeschichte eilt mit 
Riesenschritten seiner Fer- 
tigstellung entgegen. Im 
jüngsten Kapitel von Origins 
SF-Saga müssen Sie als Colo- 
nel Blair einen Bürgerkrieg 
beenden. 



w 



ihnachten ] 994: »Wing Commander 3 - 
Heart of ihe Tiger« rauscht an die Spitze der 
Spielecharts, putzt selbst «Magic Carpet« vom Thron 
und sorgt für Superlative en messe. Die 2 Millionen 
Dollar teure Produktion setzte neue Maßstäbe und 
brachte eine ganze Reihe prominenter Schauspieler 
auf den Bildschirm. Der 4. Teil der Wing-Comman- 
der-Saga (Untertitel: »The Price of Freedom«) über- 
trifft die drei Vorgänger bei weitem, nicht nur was 
die Kosten angeht: die liegen jetzt bei schlappen 
9 Millionen Dollar, Dieser Aufwand ist für ein Com- 
puterspiel beispiellos, wenngleich sich am eigentli- 
chen Spielprinzip nicht viel ändern wird. Die Film- 
aufnahmen erinnern an 
hochklassige Kinostrei- 
fen, die in der Produk- 
tion wesentlich teurer 
waren. Doch Hersteller 




Aug' in Aug': Als Colonel Blair haben Sie es mit einem arroganten Kriegsti 




Origin mit Regisseur Chris Roberts hat einen Schritt 
in oie richtige Richtung getan, indem man auf die 
oewehrte El_-e Box-Technik verzichtete. Anstatt die 
Schauspieler in Computergrafiken zu kopierei, wie 
im d'itter Teil geschehen, sbrden die hoilywood- 
5tar5 in echten, aufwendig geooüer Kursen. 
Mark Hamill, der einst als Lke Skywa ker das Laser- 
schwert schwang, spielt ajch im vierter Te>! wieder 
den Colonel Christopher Bloir. Dieser hat sich nach 
dem vernichtenden Feldzug gegen die katzenarti- 
gen Kilrathi zurückgezogen und lebt glücklich und 
zufrieden als Landwirt. »Rein zufällig« trifft er in 



einer Kneipe auf den ewigen Schwerenöter Maniac, 
der ihn über den Stand der politischen Lage infor- 
miert. Nach dem Vernichtungskrieg gegen die Kil- 
rathis herrschte kurze Zeit Frieden, doch dann ent- 
brannte in den Randbereichen des Sternenreichs ein 
grausamer Bruderkrieg. Aussteiger Blair bekam 
davon nur wenig mit und ist nicht unbedingt begei- 
stert, als er von seinem früheren Kammandanten Tol- 
wyn wieder in den aktiven Dienst zurückgeholt wird. 
Tom Wilson, der den Biff in den »Zurück in die 
Zukunft« -Filmen spielte, kalauert sich als Elefant im 
Porzellanladen erneut durch die mehrstündigen 




In die großen, mit besseren Texturen ausgestatteten 
Trägerschiffe dürfen Sie wieder hineinfliegen. 



Bei den Weltraum-Missionen kommt geballte Action nicht zu kurz. 
Grundlegendes hat sich an den 3D-Kämpfen nicht geändert. 



mm 





n wurden im Gegensatz zum dritten »Wirig 
Commander«-Teil in echten Kulissen gedreht. Auch wilde 
Schießereien kommen die 



Regisseur Chris Roberts (rechts), einst Programmierer des Ur- 
»Wing Commander«, weist Malcolm Mc Do well (links) und Mark 
Hamilt in ihre Rollen ein. 



Paladin im Hangar: 
Statt die Schauspie- 



le« 

Computergrafik ein- 
zukopieren, ließ 
Chris Roberts insge- 
samt 38 Kulissen 



Videosequenzen. 
Natürlich schafft er es, Blair für den Kampf zur Been- 
digung des Bruderkriegs zu gewinnen. Doch beide 
stehen vor gravierenden Problemen, da nicht klar 
ist, wem innerhalb der Konföderation sie eigentlich 
trauen tonnen. 

Die Handlung nimmt unweigerlich ihren Lauf und 
Christopher Blair rumpelt gewaltig mit seinem Kom- 
mandanten Tolwyn zusammen, den wieder der kan- 
tige Malcolm McDowell spielt. Offenbar hat dieser 
von seiner Rolle als Professor Soron im siebten Star- 
Trek-Epos «Treffen der Generationen« profitiert, 
denn er wirkt noch ein Stück energischer, als er es 
schon in »Heart of the Tiger« war, 
Als Drehbuch-Autoren verpflichtete der mittlerweile 
zum Regisseur aufgestiegene Programmierer und 
Designer Chris Roberts keine geringeren als Terry 
Borst und Frank DePalma, die auch schon die span- 
nende Handlung des dritten Teils schufen. Damit das 
gonze weniger einem Computerspiel als einem Hol- 
lywood-Kinofilm ähnlich sieht, filmte Roberts seine 
Akteure Hamill, Wilson & Co. vorinsgesomt38 Kulis- 
sen, in denen auch mit aufwendigen Spezialeffek- 
len nicht gespart wurde. Explosionen und Stuntmen 
scheinen für Roberts ebenso selbstverständlich zu 




In der Kneipe trifft 
an den Raumhafen 



sein wie die Unterstützung von Hi-Color-Grafikkor- 
ten. Damit sehen Sie die imposanten Filmszenen 
unter Super VGA mit über 65.000 Farben; dagegen 
wirkt »Heart of the Tiger« richtiggehend veraltet. 
Die Zufriedenheit der Filmcrew im Wing-Common- 
der-Lager wirkt sich offenbar auch auf die Pro- 
grammierer aus. Die Super-VGA-Grafik in den 
Welfraum-Action-Sequenzen wurde weiter optimiert 
und ist etwas schneller geworden, wie eine spielba- 
re Demo-Version zeigte. Neben den bereits bekann- 
ten Roumschiffer 
wie »Hellen!« oder 
»Arrow gib - es wede r riesige 
Schlachtschiffe^ die dank neuer Texturen 
noch eme Spur besse' cussenen. 
Außerdem triff" man auf e '»ige reue 
Gleiter, die oV'ch den »Tro-sfc"ners'< ihre 
Form verandern und beispielsweise für einen Angriff 
die Außenflügel nach unten schwenken. Die bewähr- 
ten Elemente wie die diversen Waffensysteme, die 
griffige Steuerung oder die verschiedenen Kame- 
raperspektiven wurden auch für Wing Commander 
4 übernommen. 
Obwohl die Kosten fürdie Produtlion immens gestie- 





gen sind, müssen Sie nicht annähernd so viel inve- 
stieren, um »The Price of Freedom« zum laufen zu 
bringen. Ein 486er mit 50 MHz und 8 MByte RAM 
sind die Grundousstottung, ein dicker Pentium und 
eine schnelle Grafikkarte mit genügend Speicher für 
den Hi-Color-Modus erhöhen dos Spielvergnügen 
gewaltig. Ungewöhnlich genügsam gibt sich Origin 
beim beanspruchten Festplattenbedarf; Mit nur 10 
MByte wurde der Minimalbedarf des dritten Teils 
kurzerhand halbiert. 

Damit die Motivation nicht allein durch 
ie beeindruckenden Filmsze- 
nen hochgehalten wird, ver- 
sprechen uns die Origin- 
Designer ein verbessertes 
Missions-System mit 
erweiterten Optionen und eine 
sich verzweigende Handlung, Natürlrcfi stehen Ihnen 
wieder verschiedene Wingmen zur Seite, die dank 
unterschiedlicher Charaktereigenschaften und fester 
Dienstpläne nicht immer zur Verfügung stehen. Der 
geplante Veröffentlichungstermin ist der 27. Novem- 
ber; wir hoffen, Ihnen im nächsten Heft einen aus- 
führlichen Test präsentieren zu tonnen. |fs) 



:K>: 



Vielleicht haben Sie bald M 

Vielleicht Hegen Sie 



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s «tei: aie ive # tn errscha ff. Der Schlüssel: Echtzeitsimulation. Das reicht Ihnen noch 

eine Pflanze. Befehligen Sie die Armeen nicht? Dann stellen Sie sich dem Kampf 



aus intelligenten Cyborgs auf ihren 

Missionen dieser bahnbrechenden 



Mann gegen Mann über Modem oder 
Netzwerk. Falls Sie nicht genug Leute 



acht fäer die gesamte £f ^8. 



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ist da ; ; 

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kennen oder zuwenig Hirnschmalz für 
eine gute Strategie haben, beobachten 



Sie doch Goldfische. Oder sticken Sie 



Tischdeckchen, elende Spaßbremse. 



TEIL 1: DER T I B E R I U M KO N F L I KT 



Preview: Neue Actionspiele 




UND 



RKWDEBElii 



3 x harte Action, frisch aus 
amerikanischen Entwickler- 
studios: »Abuse«, »Quake« 
und »Hexen: Beyond Here- 
tic« schießen scharf. 



W 



w 



macht einer der erfolgreichsten Program- 
mierer, wenn er bereits einen Ferrari Teslaros- 
sa besitzt und keine Lust mehr hat, wieder ein 3D-Bal- 
lerspiel zu schreiben? Richtig, er setzt sich ab und 
bringt einen actionreichen Genre-Mix heraus, John 
Carmack war einer der Programmierer des in Deutsch- 
land indizierten »Doom« bei id Software. Ahnlich wie 
seine früheren Kollegen sitzt er jetzt wieder emsig vor 
dem PC und gibt Programmcode ein. 
Bei id basteln derzeit Jay Wilbur und Mike Wilson an 
»Quake«, dem offiziellen Nachfolger zu »Doom«, 
John Romero von id Software wacht derzeit als Desi- 
gner über »Hexen: Beyond Heretic«, Nachfolger des 
ebenfalls indizierten »Heretic«, Programmierer sind 
wieder die Jungs von Raven Software. Und John Car- 
mack, mittlerweile Chef seiner eigenen Firma Crack- 
Dot-Com, bringt in seinem neuen Spiel »Abuse« 
geschickt Elemente der Genres Jump-and-Run und 
Action-Adventure unter einen Hut. 

Abuse: Action-Adventure 

Das Szenario von Abuse erinnert stark an den Film 
»Alien«, auch die außerirdischen Gegner hoben eine 
große Ähnlichkeit mit den Geschöpfen des Schwei- 
zer Künstlers H.R. Giger. Sie steuern in Abuse einen 
durchtrainierten Kämpfer, der in düsteren Levels, die 
Sie von der Seite sehen, von ganzen Horden grim- 
miger Monster gejagt wird. 
Die Steuerung erinnert etwas an das Amigo-Spiel 
»Walker«, denn auch hier dirigieren Sie mitderTasta- 
lur Ihren Kämpen und per Maus das Fadenkreuz, 
mit dem Sie neben den Bösewichten auch Geheim- 
türen und lästige Sicherheitseinrichtungen unter 
Beschuß nehmen. 





Nur 2D, aber trotzdem Action satt: »Abuse« ist e 
Adventure und Jump-and-Run. 



e spannende Mischung aus Action- 



stand gespeichert werden darf. Außerdem sorgen 
diverse Waffensysteme dafür, daß die feindliche 
Übermacht kein allzu leichtes Spiel hat. 
Eine weitere Besonderheit von Abuse ist, daß gleich 
der Level-Editor mitgeliefert wird, den auch John Car- 
macks Team benutzt, Damit darf jeder Spieler nach 
Herzenslust neue Labyrinthe designen und frei ver- 
breiten. Jahn Carmack fordert außerdem jeden Pro- 
grammier-Fan unter den PC-Besitzern auf, aus sei- 
nem Hobby Geld zu machen und die Grafikengine 
von Abuse zu kaufen, Damit könne jeder im Rahmen 
der Lizenzvereinbarungen neue Spiele produzieren. 

Quake: Polygon-Power 

»Quake« ist mehr als nur ein Nachfolger zu den bei- 
den in Deutschland indizierten »Doom«-Titeln. Die 
Programmierer von id Software haben vor allem die 

Grafik überarbeitet, um das Gefühl, durch einen 



existierenden Raum zu gehen, noch zu verstarken. 
Am spielerischen Inhalt soll sich nicht viel ändern, es 
wird also wieder handfesten Einsatz von Schußwaf- 
fen gebe" 

Während die Grah< der Vorgänger auf Birmaps 
beruhte, also a.,s gepxeren ß'de-n bestand, ver- 
wende' ic Software für G-ane g-ößtenteils Polygone, 
die mit Texturen überzogen sind. Das hat aen Vor- 
teil, daß die Fantasy-Welt »richtig« dreidimensional 
ist - bei »Doom« wurde dagegen kräftig geschum- 
melt. Wenn wirklich einmal Bitmaps statt Polygone 




»Quake« setzt auf hervorragende Texturen und 
schnelle Grafik. Spielfiguren sind in der ersten 
Grafikdemo leider noch nicht enthalten. 



Die in Echtzeit berechneten Lichtef- 
fekte von »Quake« sind enorm 




»Hexen: Beyond 
Heretic« soll mehr 
Rallenspiel-Elemente 
enthalten 

Die »Hexen«- 
Monster sind dank 
einer GläH- Technik 
aus der Nähe nicht 
so pixelig y 



verwendet werden, plaziert man sie schlauerweise an 
Stellen, die der Spieler ohnehin nicht erreichen kann. 
Dadurch werden die Objekte auch nicht so grob- 
pixelig, wenn man sich ihnen nähert. 
Die Programmierer nutzen die Polygon-Technik auch 
für noch realistischere Licht- und Schalteneffekte, die 
für jedes einzelne Objekt individuell bestimmt wer- 
den. Doch damit nicht genug: Die physikalischen Ver- 
hältnisse sind ungleich realistischer als in früheren 
Spielen von id. Nehmen wir zum Beispiel an, daß der 
Spieler eine Treppe hinabgeht. Im wirklichen Leben 
blicken wir dabei mit gesenktem Kopf auf die Stufen; 
diesen Effekt simuliert die neue id-Engine, was viel 
natürlichere Bewegungen zuläßt. Außerdem muß 
mon nun besser darauf achten, wo man steht. Auf 
einem schiefen Untergrund rutscht man zwangsläufig 
abwärts. 

Quake wird neben der VGA-Auflösung von 320 x 
200 Pixel auch den Tall-Res-Modus von 320 x 400 
Pixel unterstützen. An Super VGA denken die Pro- 
grammierer nicht- »Wir wollen nicht, daß das Spiei- 
gefühl wegen der lengsamen Grafik aen Bon n,n 
lergeht!«. Bis z_t "ertigen ?-^zw st e; abe' "O" 
ein weiter Weg. denn m m-nen der Spielerresse 
ECTS im Septerrbc in Lc-don wer erst eine Grafik- 
demo zu sehen. Die Jungs von id Software wollen sich 
auch auf keinen Termin festlegen lassen. 

Hexen: Fantasy-Fest 

Wesentlich früher wird »Hexen: Beyond Heretic« fer- 
tigsein. Das Programmierteam ist wieder Roven Soft- 
ware, doch »Doom«-Coder John Romero arbeitet ols 
Chef-Designer mit. Die Verbesserungen gegenüber 
dem Vorgänger fallen dennoch nicht so krass wie bei 
den anderen Produkten aus. Das Fantasy-Szenario ist 
grafisch etwas detaillierter, besonders herabfallende 
Blätter von Bäumen oder zersplitternde Glasscheiben 
sehen recht eindrucksvoll aus. 
Die schaurigen Monster sind wieder aus Bitmaps gebil- 
det, dank eines »Anti-Aliasing« genannten Glätt-Effekts 
aber nicht so pixelig, wenn sie nahe beim Spieler ste- 
hen. Zur Auswohl stehen drei Spielfiguren, die als 
Kämpfer, Magier oder Kleriker ins düstere Feindesland 
ziehen und entsprechende Fähigkeiten mitbringen. 
Dadurch ist es reizvoll, das Programm mehrmals zu 
spielen, denn die Lösungswege sind teilweise 




unterschiedlich. 

Wie schon in Heretic gibt es neben verschiedenen 

normalen und magischen Warfen diverse Zauber- 
tränke, die eine heilende oder vernichtende Wirkung 
haben. Manche Gegenstände sind in Urnen versteckt, 
die mit einem gezielten Fausthieb zertrümmert wer- 
den. Die Objekte wandern dann ins Inventar, da; 
unverändert vom Vorgänger übernommen wurdt 
Das Leveldesign ist noch ein Stück vertrackter gewoi 
den. An allen Ecken und Enden wimmelt es von Fal- 
len, außerdem sind die Ausgänge oft sehr gut 
steckt, »Hexen: Beyond Heretic« gehtsomitnoch einen 
Schritt weiter in Richtung Adventure/Rollenspiel. |fs) 

ABUSE-FACTS 

► Designer; John Carmack 

► Hersteller: Crack-Dot-Com 

►*- Genre: Actio n- Ad venture/ 

Jump-and-Run 
»• Ersehe! nungsdo tum; Januar 1996 
>■ Besonderheiten: 

Eingebauter Level -Editor; Steuerung der 
Spielfigur per Tastatur, des Fadenkreu- 
zes mit der Maus. 



QUAKE -FACTS 

► Designer: Jay Wilbur, Mike Wilson 

► Hersteller: id Software 

►- Genre: 3D-Ballerspiei 

► Erscheinungsdatum: 
nicht vor Mitte 1996 

*• Besonderheiten: 

3D-Umgebung berücksichtigt physika- 
lische Einflüsse; Polygon-Grafik mit 
Texturen statt Bitmap-Technologie. 



HEXEN-FACTS 

>> Desginer: Raven Software 

► Hersteller: id Software 

► Genre: 3D -Actio n- Rollenspiel 

► Erscheinungsdatuni: Januar 1996 
►> Besonderheiten: 

Drei verschiedene Spielfiguren zur 
Auswahl. 




Die Winter- Projekte von Interplay 



tl interplay 



Rollenspiele/ Strategie, 
Abenteuer, Action: Unter 
kalifornischer Sonne reifen 
bei Interplay derzeit Spiele 
verschiedenster Genres. 
Vor Ort bekamen wir Top- 
Projekte wie »Descent 2« und 
»The Mummy« zu Gesicht. 

Die oberste Prämisse von Interplays Firmen- 
gründer und Boss Brian Fargo klingt simpel: 
Kein Produkt sollte zur Veröffentlichung 
das nicht wirklich echten Spiel- 
spaß bringt. Nun, langweilig 
sind die meisten Programme, 
die unter seiner strengen Auf- 
sicht seit 19B3 herausgekom- 
men sind, wirklich nicht. Mit 
Titeln wie »Descent«, »Dunge- 
on Master 2«, »Virtual Pool« 
oder »Cyberia« braucht sich 
Interplay wahrlich nicht zu ver- 
stecken. Daß es eine Weile dauern kann, bis 
Spiel den hohen Anforderungen des Chefs und 
nes Teams entspricht, ist spätestens seit dem Dai 
verspäter »Stonekeep« deutlich geworden. 





Stonekeep 

Die unendliche Geschichte dieses Rc'lenspiels soll 
nun im November endgültig ein Ende heben und 
außer dem legendären Ve'sochjncsrekord noch ein 
paar andere Superlative abstellen. Durch 22 Wel- 




ten wird der Spie- 
ler seine Pony mit 
bis zu insgesamt 
vier Mitgliedern 
lenken. Dabei 
begegnen ihm 80 
verschiedene Charaktere (unter anderem sieben 
potentielle Partymitglieder) und 25 hartnäckige 
Monsterkreaturen. An die zehn Videosequenzen sol- 
len das Spielgeschehen auflockern, für jeden Cha- 
rakter wurden eigene Bewegungen kreiert [mit 
leweils rund 100 Einzelbildern], 
-ie Wirkung der Spielfiguren wird durch 3D-Sound 
unterstützt. Die Musik für Intro und Extra stammt von 
3 : :hard Band, der auch bei der Poe- Verfilmung »The 
Pit and the Pendulum« tätig war. An die 900 Sound- 
effekte sorgen für eine ordentliche Geräuschkulisse. 
Insgesamt gibt es ca. 80 Minuten Musik. 

Dragon Dice 

Würfeln ist wieder in: »Dragon Dice« basiert auf 
dem gleichnamigen AD&D-Brettspiel. Der Compu- 



Ein Teil der Grafik- und Animationskünstler 

i Stonekeep. Der Mann mit der Mütze ist Kevin 

Beardslee. Er arbeitet auch an »Descent to 

Undermountain« mit. 




terspieler hat von Anfang an das komplette Set mit 
128 Würfeln zur Verfügung. Er konn entweder 
gegen den Computer würfeln, oder über Netzwerk 
bzw, Modem gegen bis zu vier Mitstreiter antreten. 
Das Spiel läuft unter Windows und bietet sehr detail- 
lierte hochauflösende Grafiken, Außerdem soll es 
späterdurch eine ArtUpdates auf CDserweitert wer- 
den können. Die Zusatz-CDs werden z.B. neue Ras- 
sen oder Monster enthalten, 

Descent 

to Undermountain 

Nicht nur ein Stück seines Namens leiht sich dieses 
Spiel von »Descent«, sondern auch die dafür ver- 
wendete 3D-Engine, Beabsichtigt ist eine Art Fort- 
entwicklung hin zur Genre-Mixtur mit entwicklungs- 
fähigen Spielfiguren. Im Grunde also ein actionori- 
entiertes Programm mit vielen Rollenspielelementen, 
eingebettet in dos bekannte »Forgotten Realms«- 
Szenario von TSR. 

Die Party dorf bis zu vier Mitglieder aufnehmen. Mit 
dem richtigen Zauberspruch kann sich ein Charak- 
ter nicht nur per pedes, sondern auch flie- 
gend frei durch die dreidimensionale Fanta- 
sy-Welt bewegen und sich mit Kobolden, 
Gnomen, Spinnen und anderen Widersa- 
chern herumschlagen. Es gibt komfortables 
Automapping ähnlich wie bei Descent, wobei 
aber sogar gleichzeitiges Fortbewegen mög- 
lich ist. Herauskommen soll der Genre-Mix 
zum Jahreswechsel. 



7t h LEVEL 







Das Ultimative Fight Game 

Sechs verschiedene Kampfer 

neun unterschiedliche Szenarien auf zwei Ebenen 

Trickfilmanimationen in Filmqualität mit mehr als 8000 Bildern 

mehr als 100 Kampftechniken pro Spielfigur 

lernfähige Computergegner 

versteckte Geheim- und Bonusräume 

über 300 Kampf- und Hintergrundgeräusche... 

das Blut in den Adern gefrieren! 




Bestell-Nr. 

76396 40494 2 



SJR WINDOW!» 9S 
ff| »..MOOWS SA- 




Producer Kelth Metzger präsentiert hier 
zusammen mit seiner Assistentin Loring 
Casartelli zwei der Kreaturen aus 
Frankenstein 

Descent 2 

5ogar der gestreßte Producer höchstpersönlich 
erschien, um den Nachfolger von Interplays 3D-Hit 
»Descent« vorzustellen. Die Fortsetzung wird neben 
herkömmlichen Grafikkarten auch die neuen 3D- 
Grafikkarten unterstützen und dann bei 30 Frames 
pro Sekunde 16,7 Millionen Farben bieten, wohl- 
gemerkt bei stattlichen 640 x 400 Pixeln. Zehn fri- 
sche Waffen wurden spendiert, um 18 neue Geg- 
ner oehcrken zj könner Sogar hcarr-liegenden 
Teilen oder zuruckp'alencen Schüsse-, mjß man 
manchmal ousw&cnen. Zum Schutz kann diesmal 
auch dem Scmlc gezielt Energie zugeführt werden. 
Alle Missi.es s,nc jetzt mit einer Kamera ausgestat- 
tet und ganz mutige werden mit Wonne durch einen 
Wasserfall fliegen. Auch soundtechnisch läßt man 
sich nicht lumpen: Mehr oder weniger bekannte 
Bands wie »Skinny Puppy« und »Type O'Negative« 
steuern extra für Descent 2 geschriebene Songs bei. 

Frankenstein 

Da die unmittelbaren Infos zum Spiel an anderer 
Stelle in diesen Heft im Test zu finden sind, berich- 
ten wir hier darüber, was uns die Monstermacher 
über ihre Spiele-Philosophie verrieten. Der beson- 
dere Reiz sollte vor allem in 6er ungewöhnlichen 
Perspektive liegen, Daher hat man sich viel Mühe 
mit der Ausarbeitung einer guten Story gegeben und 
versuchte eine Welt zu schaffen, wie sie sich dem 
Monster aus seinem Blickwinkel bietet. Um die lllu- 



Jede Welt von »Blood and Magic« sieht 
grafisch komplett anders aus 

sion und Identifikation aufrecht zu erhalten, verläßt 
der Spieler niemals diese Ich- Perspektive. 

The Mummy 

Noch dunkler und einen Tick gruseliger soll es in 
ciesem für kommendes Jahr geplanten Adventure 
zugehen, an welchem die Hälfte des Frankenstein- 
"ecns erreut oe-eilig' st, In »The Mummy« unter- 
suchtcerSp ; eleralsMtcrbeileremerßergbau-Firma 
einen mysteriösen Mord in den Labyrinthen ägypti- 
scher Grabmäler. Diesmal ist Malcolm McDowell als 
böser Bube im Spiel und es wird elwos größere und 
längere Videos, aber auch mehr Interaktion zwi- 
schen den Charakteren geben als bei Fronnensle in 
Dessen Monsterperspektive wurde zuguns'en des 
gruseligen Mumienanblicks aufgegeben und somit 
müssen Informationen, die bei Frankenstein uoer die 
innere Stimme des Monsters geliefert wurden, bei 
The Mummy über Gespräche zwischen den Akteu- 
ren geleistet werden. Der Grafik-Stil jedoch soll 
erhalten bleiben, man wird mehr Gegenstände sam- 
meln und anderenorts einsetzen müssen. Das Spiel 
soll in etwa zur Jahreswende herauskommen. 

Blood and Magic 

Ein wenig länger dauern wird es hingegen, bis wir 
in den Genuß von »Blood and 
Magic« gelangen. In diesem 



Strategiespiel mit Action im 5fil von »Syndicate« 
kämpft mon sich in zwei möglichen Rollen durch fünf 
Welten, Der Spieler sieht die völlig unterschiedlich 
gestalteten Abschnitte von oben. Es gibt sowohl lusti- 
ge, als auch richtig gruselige Welten in denen sich 
absolut separate Handlungsverläufe entwickeln sol- 
len, 

Conquest of a new World 

Producer Vince De Nordo konnte über Fortschritte 
bei der Fertigstellung seines vielschichtigen Spiels 
um Amerikas Entdeckung, Eroberung und Besied- 
lung berichten. Besonderen Wert legt er auf mög- 
lichstleichten (O-Ton: »idiotensicheren«) Zugang für 
Leute, die noch keinerlei Erfahrung mit Computer- 
spielen haben. In fünf verschiedenen Szenarien tritt 
der Spieler unter französischer, spanischer, portu- 
giesischer, holländischer oder englischer Flagge an. 
Wer es schwierig liebt, kann sich auch in der Rolle 
der Ureinwohner versuchen. 
Ein besonderer Reiz von »Conquest ofa new World« 
besteht darin, daß man vor Spielbeginn selbst fest- 
legt, für welche Aktionen man wieviele Punkte erhält. 
Gewitzte Typen können sich ouf Handel verlegen, 
während kämpferische Naturen ihre Punkte eher 
kriegerisch erlangen. Das optionsreiche und varia- 
ble Conquest soll Anfang 1 99o in komplett deut- 
scher Version erscheinen. 

Virtual Snooker 

Eine Simulation der in Deutschland wenig populären 
Billard-Variante Snooker dürfte wohl eher in Eng- 
land für Furore sorgen, Es verfügt über exakt die- 
selbe Ausstattung wos Steuerung, Outfit und Videos 
angeht, wie »Virtual Pool«. (ms) 





Hinsicht keine Wünsche c 



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Interview mit dem »Command & Conquer« -Macher 



DER KOMMANDEUR 

In Las Vegas gibt's mehr als nur Casinos: Wir 
besuchten Westwood und den Chef des »Com- 
mand & Conquer« -Teams. 



Tagsüber machen die Casinos von Las Vegas 
einen eher trostlosen Eindruck: Die riesigen 
Leuchtreklamen entbehren jeglicher Magie, auch die 
dahinter versteckten Betonpaläste wirken weniger 
beeindruckend, als bei Nacht. Ganz anders verhält 
es sich, wenn man sich einige Querstraßen vom Zen- 
trum entfernt. In Sichtweite zum bekannten Fotomotiv 
»Hotel Pyramid« residiert mit Westwood eine der 
renommiertesten PC-Spielefirmen, deren jüngstes Pro- 
dukt »Command & Conquer« allein in Deutschland 
schon über 100.000 mal verkauft wurde. Jörg Lan- 
ger traf sich mit Ed Castillo, dem Producer des Stra- 
tegiehits, zu einem Plausch über C&C, dessen Nach- 
folger sowie »Lands of Lore 2« und »Bladerunner«. 

PC PLAY«: Wenn ich mir Dein Büro so ansehe 
- erwartest Du einen Luftangriff? 
■ ^kttwiiWI DasTarnnetz an der Decke sollte mich 
in die richtige Stimmung für C&C bringen, ebenso die 
Geschoßhülle dahinten. Ich hatte auch noch eineGra- 
nate und einige Munitionspackungen. Eigentlich 
wollte ich noch alle Wände mit Bambusmatten ver- 
zieren... 

MHMHH Du bist erst seit Februar '94 bei West- 
wood. Wurdest Du gleich als Produzent von C&C ein- 
gestellt? 

EEEEO Angeheuert hat mich der Boss von 
Westwood, Brett Sperry. Am Anfang war ich eine Art 



Nachwuchs- Producer unter 
seinen Fittichen. Im Laufe des 
Projekts bin ich dann immer 
stärker darin verwickelt wor- 
den und habe ihn als Produ- 
cer abgelöst. Mein Job war 
vor allem, unser Team zu koordinieren und als eine 
Art »Feuerwehr« einzuspringen, wenn irgendwo Not 
am Manne war. 

PC PLAYtto Was war das bis jetzt erfolgreichste 
Westwood-Produkt? 

ntn^niuni Langfristig gesehen, »Dune 2«, das 
sich auch heute noch verkauft. Vor allem in Deutsch- 
land war und ist das Programm ungeheuer erfolg- 
reich. 

pc play«! WasmeinstduzudemVorwurf,C&C 
sei nur ein »verbessertes Dune 2«? 
EEE2I3 Beides sind Echtzeit- Spiele, beide 
bestehen aus Kampf- und Bauelementen. Aber C&C 
hat so viel mehr zu bieten: Die Künstliche Intelligenz 
ist wesentlich stärker, es gibt viele unterschiedliche 
Taktiken, weil die Einheiten nun komplexer zusam- 
menhängen - Truppenlyp A ist gut gegen B, aber 
nicht automatisch gegen C. Von Grafik, Musik und 
Sound fange ich gar nicht erst zu reden an. Wir haben 
das Interface nochmal stark vereinfacht - ein Spiel 
sollte Spaß machen, aber keine Arbeit. Die umfang- 
reiche Mehrspieleroption ist ein weiterer, wesentlicher 
Unterschied. 





Die Drahtgitterzeichnung 



Edward A. del Castillo arbeitete zwei Jahre bei Mindcraft, 
bevor er zur Westwood -Riege stieß. Dort avancierte er in 
kurzer Zeit zum Producer von Command & Conquer. 

auf dem Alternafivschlochtfeld spielt. Außerdem ver- 
zweigten einigen Stellen die Handlung, das sind dann 
zwei verschiedene Szenarios. Wer in der sechsten 
GDI-Mission das Flugfeld zerstört, überspringt sogar 
die folgende Mission. Für die GDI- Seite gibt es zwei 
verschiedene Endsequenzen, ja nachdem, ob man 
den Killersatelliten benutzt oder konventionelle Waf- 
fen. All das haben wir eingebaut, damit man C&C 
auch mehrmals durchspielen kann, 

PC Player: ; Bei aller Pixelniedlichkeil geht es bei 
C&C doch eigentlich recht brutal zur Sache: Da wer- 
den Gebäude zerstört, Soldaten überrollt... 
mi«PHHIffi »Androiden«, in der deutschen Ver- 
sion sind das Androiden... 

PC Player: Ich glaube, »Cyborgs« ist der offizi- 
elle Begriff, Habt ihr diese Gewalt aus Marketing- 
Gründen eingebaut? 

EE23223 ^ m , es 9 ent um K r ' e 9/ U!1C ! em Gra- 
fikstil ä lo »Super Mario Brothers« schien uns da nicht 
angebracht. Laß uns ehrlich sein: Wir reden hier über 
die Möglichkeit, Sachen zu tun, die im täglichen Leben 
undenkbar wären - z.B. auf Infanteristen zu schießen. 
Wenn sich jemand mit einem Spiel wie C&C abre- 
agiert, dann ist das eine gute 5ache. Spielerisch ist 
die Gewalt bei C&C gar nicht so wichtig, die Taktik 
steht klar im Vordergrund - und natürlich die Scha- 
denfreude, dem menschlichen Gegner eins auszuwi- 
schen. 

PC Player: : Hältst Du die spezielle deutsche Ver- 
sion für notwendig? 

■J!W!HWH1 Auf jeden Fall: Deutschland stellt für 
uns den wichtigsten Markt für C&C dar. Unsere 
Erstauslieferung betrug etwa 45.000 Exemplare in 
England, 60.000 in USA, aber 65.000 in Deutsch- 
land. Aber wir hätten keine deutsche Spezialfassung 
gemacht, wenn es nicht hätte sein müssen. 

PC PLAYER; Weshalb hat C&C keine Super- 
VGA-Grahk? 

IÜWMHIB1 Du host für ein Spiel nur soundsoviel 
»Computer« zur Verfügung, und mußt damit im 
wesentlichen drei Bereiche abdecken: Grafik, 



Geschwindigkeit und Künstliche Intelligenz. Gerade 
letztere verbraucht eine Menge Rechenzeit. Wir haben 
uns dafür entschieden, das Spiel schnell zu machen 
und die K.l. zu betonen. Ich personlich halte Grafik 
für den unwichtigsten der drei Faktoren. 

PC PUTiib Ich nehme an, Ihr wolltet die Besit- 
zer kleinerer Computer nicht vor den Kopf stoßen - 
ein Bekannter von mir spielt C&C auf einem 386er 
mit 40 MHz und 4 MByte RAM. 
EIES23 im Ernst? Das ist weniger Rechenpo- 
wer als dos, was wir intern als Minimum ansehen. Ich 
habe privat nur einen DX2-66, und wäre ziemlich 
sauer, wenn darauf mein eigenes Spiel nicht liefe. Im 
zweiten Teil von C&C werden wir aber auf jeden Fall 
SVGA einbauen, zum Teil dank Windows 95. 

PC Player: Erzähl mir doch was über den Nach- 
folger zu Command & Conquer. 
E^EHIH Der Arbeitstitel ist »Tiberium Sun«. 
Die Währungen sind endgültig zusammengebrochen, 
Flora und Fauna mutieren beim Kontakt mit dem Tibe- 
rium. Diese Mutationen werden eine Art dritte Macht 
darstellen, welche die Erde selbst bedroht. Während 
man in den ersten Missionen vor allem gegen die 
Überreste des alten Gegners vorgeht, überwiegen 

§§ Ich denke, »C&C: 

Tiberium Sun« wird 
bis Weihnachten '96 
fertig werden. £$ 

später die Auseinondcsczu'ge- mit wildgeworde- 
nen Pflanzen unc ruderen Tieren. Wir haben übri- 
gens schon Hinweise oJ siese d.nkle Seite des Tibe- 
riums in C&C 1 eingebaut: Infanterie nimmt beim 
Überqueren von Tiberium-Feldern Schaden und im 
Mehrspielermodus taucht ab und zu ein Plasmaklum- 
pen auf, der Gebäude attackiert. Im Multiplayer- 
Modus gibt es zudem auf NOD-Seite einen »Chemie- 
Soldaten«, der gegen das Zeug immun ist. Ich denke, 
C&C: Tiberium Sun wird bis Weihnachten '96 fertig- 
werden. 

PC PLAYHbi| Neben dem »echten« Nachfolger 
arbeitet Ihr noch an 




Für Ed Castillo ist die Grafik eines Spiels weniger 

wichtig, als Geschwindigkeit und starke Compu 
tergegner 



dem bauen auch viele Verbesserungen ein. Red Alert 
geht davon aus, daß der Zweite Weltkrieg so nie statt- 
gefunden hat, es spielt in einem Paralleluniversum. 
Stalins Truppen haben halb Europa erobert und nun 
stehen sich West und Ost in einem »heißen« Krieg 
gegenüber. Mar) wird auf jeden Fall wieder beide 
Parteien spielen können, vor allem die russische Seite 
wird cool werden! 

Am Anfang befinden sich die Truppen ungefähr auf 
dem Level der Fünfziger Jahre, wir denken sogar über 
eine Einheit namens »Wachhunde« nach, mit denen 
man Gebäude vor Saboteuren schützen kann. Im 
Laufe der Zeit werden die Truppentypen fortschrittli- 
cher, am Ende befehligt man Vorstufen der Waffen- 
systeme aus C&C 1 . Es wird wohl kein »Ernten« geben 
- das Tiberium ist ja noch nicht entdeckt. Stattdessen 
wird man wahrscheinlich Minen anlegen müssen, um 
an Rohstoffe zu kommen. Wir hatten schon für C&C 
vor, See- und Luftkrieg einzubauen, und werden das 
nun bei Red Alert tun. Außerdem werden die Karten 
deutlich größer: Die C&C-Multiplayer-Portie, die wir 
vorhin gespielt haben... 

PC PLAYER* .,, bei der uns Joe Bostic, der Chef- 
programmierer, fertig gemacht hat... 
EEE2J23 ... ja - er kennt natürlich jeden Kniff. 
Diese Partie fand schon auf einer der großen Karten 
statt, die wir einbauen werden. Wir wollen Red Alert 
bereits in der ersten Hälfte des nächsten Jahres her- 
ausbringen, also deutlich vor Tiberium Sun. 

pc playeri C&C hat ja viele aufwendige Zwi- 
schensequenzen. Kommt man daran als Softwarefir- 
mo heute einfach nicht mehr vorbei? 
EEEI23 Ja und nein. Westwood wurde von 
Spielefans gegründet und besteht aus Spielefans. Wir 
sind in erster Linieam Gameplay interessiert und wenn 
dieses im Drumherum unterzugehen droht, machen 
wir ein solches Spiel nicht. 
pc Player: Was ist eigentlich aus dem Rollen- 
spiel Lands of Lore 2 geworden? 
If l<ffHillfifl| Lands of Lore 2 bat sehr viel Tech- 
nologie, die das Team erst erfinden mußte. Dazu 
gehören Video-Overlay-Techniken, neuartige SD- 
Grafik und einiges andere mehr. Am wichtigsten ist, 
daß der Spieler 
nicht sagen kann, 
was vorgefertigt, 
und was berechnet 
ist, Beispielsweise 
sieht man an einer 
Stelle, wie zwei 
Monster um die 
Ecke kommen, den 
Spieler sehen, sich 
streifen und auf- 
einander losge- 




Die gerenderten Zwischenseqi 

Lands of Lore 2 sind sehr eindrucksvoll 

geraten 

hen. Dann greift das überlebende Monster den Spie- 
ler an - aber nur dieser Teil der Sequenz ist »echte 
Spielgrafik«. Und all diese neue Technologie soll 
schließlich auch noch auf 48öern laufen, 
l£I*ffi)lini Um wos wird es im Spiel gehen? 

PC Player: Du bist der Sohn derbäsen Hexe aus 
Teil 1 undhastvon ihr einen Fluch übernommen: Stän- 
dig verwandelst Du Dich entweder in eine kleine Echse 
oder in ein großes Monster. Deine Hauptaufgabe wird 
sein, diesen Fluch loszuwerden und Deinen Namen 
reinzuwaschen. Denn im Gegensatz zu Deiner Mut- 
ter bist Du ein rechtschaffener Charakter, Die drei 
Erscheinungsformen des Helden sind manchmal von 
Nutzen, oft stören sie aber auch. Lands of Lore 2 wird 
sehr story-lostig werden, der Spieler soll immer eine 
konkrete Aufgabe haben. Er kommt durch Dörfer, 
Höhlen, Dungeons, Wälder - was man sich nur vor- 
stellen kann. Allerdings wird es noch eine ganze Weile 
dauern, bis das Team mit allem fertig ist: Ich würde 
nicht vor Herbst 1 996 damit rechnen. 

PC PLAYER: VerrätstDu miretwas über Euer Spiel 
zum Kultfilm »Biaderunner«? 
UiHWilim Westwood hat die offizielle Lizenz - 
wir dürfen alles aus dem Film verwenden, bis auf die 
Schauspieler. Aber auch von denen haben schon die 
meisten ihr Interesse angedeutet, bei dem Spiel mit- 
zuwirken. Biaderunner wird in Richtung eines Grafik- 
adventures gehen und - wie der Film - von Detektiv- 
arbeif handeln. Man spieltabernichteinfochals Repli- 
kanten-Jäger die gewohnte Handlung nach - fast alle 
hier sind Bladerunner-Fans, und das käme uns wie 
ein Sakrileg vor. Stattdessen gibt es eine eigene 
Geschichte, die ab und zu die Filmhandlung berührt. 
Beispielsweise könnte der Spieler an die Stelle kom- 
men, wo gerade Zora vom Biaderunner erschossen 
wurde. Die Spielgrafik wird fast genauso aussehen, 
wie die des Films, Auch die bekannten Orte - wie die 
Tyrell Corporation oder das Bradbury House - wer- 
den drin sein, aber natürlich auch neue Örtlichkeiten. 
Genaueres kann ich Dir aber nicht erzählen, das Pro- 
jekt ist einfach noch zu neu. IIa) 




Preview: »This Means War« 



Zeltdruck ist spä- 
testens seit Com- 
mand & Conquer 
»in«: Microprose 
produziert ein 
hektisches Echtzeit-Tak- 
tikspiel für Windows. 

f& uf der nicht sonderlich engagierten Suche nach 
^^^ einer Hintergrundstory zum neuen Strategiespiel 
ist Microprose ouf die folgende, hoch-innovative Idee 
gekommen; Durch einen bösen Virus fallen die inter- 
nationalen Compufernetzwerke zusammen, und da 
man anscheinend keine Funkgeräte mehr bedienen 
oder Briefe schreiben kann, versinkt die Welt sofort 
in Chaos und Anarchie. Dies ist die aufwendig recher- 
chierte Ausgangssituation in »This Means War«, und 
selbstverständlich sind Sie ein gutherziger Men- 
schenfreund; Ihre Konkurrenten hingegen machtgie- 
rige Möchtegern-Imperatoren. 
Wie schon Mindscopes »Metal Marines« wurde auch 
This Means War speziell für Windows programmiert. 
Die jeweilige Bildschirmauflösung wird automatisch 
erkannt und bestmöglich genutzt, die Bedienung 
erfolgt über kons, Pull-Down- sowie Pop-Up-Menüs. 
Allerdings kann man (mit einer Ausnahme) nicht wie 
gewohnt scrollen; stattdessen »schiebt« man den Bi 
schirmousschnitt etwas umständlich stufenweise wei- 
ter. Es wird zwar eine kleine Übersichtskarte des Spiel- 
felds angezeigt, doch an das direkte Anspringen einer 
Region aus dieser Karte heraus hat man nicht gedacht. 
Es ist natürlich gut möglich, c 
solche kleineren Mängel bis zur 
Veröffentlichung noch überarbei- 
tet werden. 

Das Spielsystem machte beim 
ersten Ausprobieren einen guten 
Eindruck - man hat auf Seiten der 
Designer sichtlich versucht, das 
Interface geradlinig zu holten. So 
findet dos gesamte Spielgesche- 




Eine Auswahl der wenig vertrauen 
erweckenden Charaktere im Spiel 




s Trupps oder Gebäudes 
i Pop-Up-Menü mit den möglichen 



hen auf einem Screen 
statt, ohne Umschulten zu 
taristiken oderspezi 
Befehlsbildschirmen. 
Wird ein Gebäude oder 
eine Einheit angeklickt, so 
in einer rechts 
befindlichen Leiste die 
jeweils sinnvollen Befehls- 
:ons, z.B. zum Angriff 
zur Spionage. Um in 
einer Fabrik einen Panzer 
herzustellen, wird sie ein- 
fach ausgewählt, im Pop- 
Up-Menü die gewünschte 
Einheit hervorgehoben - das war's schon. 
An Kampfeinheiten steht das übliche Sammelsurium 
futuristischer Waffenorsenole zur Verfügung, u.a. 
M können Infanteristen, Scout-Motorräder, 
Raketenwerfer, Hoovercrafts, Trucks und 
Geschütztürme gebaut werden. Die Pro- 
duktionsstätten selbst werden von wuseli- 
gen Engineers errichtet, die mon wie olle 
Einheiten in Gruppen zusammenfassen 
kann. Das hot den Vorteil, daß Sie nicht 
zehn Männchen einzeln durch die Gegend 
steuern, sondern nur einen einzigen Bewe- 
gungsbefehl zu geben brauchen. Jede Ein- 
heit hateinen bestimmten Schußradius, der 
als roter Kreis in die Spielgrafik einge- 
blendet wird. Auch die Sichtweite ist 
begrenzt, weshalb sich Vorposten und Auf- 



klärer sehr bezahlt machen, 
Insgesamt stehen rund ' 
Szenarios zur Verfügung, 
die durch eine Hintergrund- 
ichte miteinander ver- 
bunden sind. Prächtige Zwi- 
schensequenzen ö la »Com- 
mand & Conquer« sucht 
man jedoch vergeblich - in 
der Tradition der meisten 
Spiele-Applikationen unter 
Windows ist This Means War auf »schlicht« getrimmt. 
Ziel der meisten Missionen ist, die gegnerische Basis 
aufzuspüren und in ihre Einzelteile zu zerlegen. Das 
Spiel findet in Echtzeit statt - während Sie also an 
einem Eck der Karte neue Einheiten produzieren, 
könnten an einer anderen Stelle gerade Ihre Panzer- 
chen übel verschrottet werden. (la) 

THIS MEANS WAR-FACTS 

► Hersteller: Microprose 

*■ Genre: Echtzeit- Strategiespiel 

► Termin: November 1995 

► ea.-Preis: DM 120,- 
»* Deutsche Version: 

bislang nicht geplant 

► Zusammenfassung: 

Typischer Mix aus und Basisbau und 
Echtzeit- Kampf mit verschiedenen Ein- 
heiten-Formationen. 



d sich vom 1. bis 24. 12. j„ 



n lassen, was es zu gewin 



fumdite-Wotliiw 0190/2121 



Rr/Wtt&M'.'Wl 



Für alle ab 18 Jahre. Die Gewinnspiele gelten nur am entsprechenden Kalendertag. 



Preview: »Indy Cor Racing 2.0« 



Mehr als nur ein Facelifting 
verpaßte das Papyrus- 
Team der neuesten Version 
ihres Rennspiels. Unter der 
Motorhaube wurde emsig 
gewerkelt. 

Indy Car Racing« in Super VGA - na, und? Das 
haben wir ja schon beim inoffiziellen Nachfolger 
»NASCAR Racing« gesehen. Allerdings entfachte der 
hochauflösende Grafikmodus, vor dem selbst starke 
Pentiums kapitulierten, alles andere als einen 
Geschwindigkeitsrausch. Das war auch im Papyrus- 
Lager bekannt und darum nutzen die Programmierer 
die vergangenen Monate und tüftelten verbissen an 
ihrer 3D-Engine herum. 

Das Ergebnis läßt sich sehen, was das erste Anspie- 
len einer Vorversion zeigte, Die Grafik ist genauso 
detailliert wie in NASCAR Racing, aber ungleich 
schneller. Auf einem Pentium 90 erinnert das Fahr- 
gefijhl an den VGA-Modus von Indy Car Racing auf 
dem selben Rechner. 

Die wichtigsten Änderungen sind dagegen nicht auf 
den ersten Blick ersichtlich. Viele Spieler hatten sich 
in der rund zwei Jahre alten Version über ihre com- 
putergesteuerten Konkurrenten geärgert, die schlau 
genug waren, die Ideallinie iu finden. Leider waren 
sie zu dumm, diese kurz zu verlassen, falls sich der 
Spieler auf selbiger befand. Das nervige Ergebnis; 
Die PC-Boliden krachten mit Vorliebe von hinten in 
unseren Flitzer, was die Aussicht auf einen Sieg dra- 
stisch minderte. 

Diese Unsitten wurden der Künstlichen Intelligenz 
gründlich ausgetrieben. Die gegnerischen Fahrer 
drängeln zwar vehement, schneiden den Spieler oder 
bremsen ihn aus, doch soll alles im Rahmen dessen 
bleiben, was das Indy-Car-Reglement zuläßt. Dazu 
kommt, daß die den Formel-1 -Boliden nicht unähnli- 
chen Indy Cars in der Version 2.0 etwas stabiler wur- 
den. Vergleichbar wie schon in NASCAR Racing geht 





Das Team von »Indy Car Racing 2.0«. Vorne von 
links: Todd Farrington, Randy Cassidy, Lisa 
Parichiola und John Wheeler. Hinten: Jason Straf- 
ten, Dave Miller, John Cassasanta, Rick Genter, 
Dave Kaemmer und Andy Hendrickson. 



zwar bei einem Crash schon mal 
ein Frontflügel flöten oder ein Rei- 
fen meldet akute Abnutzungser- 
scheinungen, doch endet diesmal 
das Rennen nicht automatisch. 
Das Fahrverhalten ändert sich 
natürlich entsprechend. Ohne 
Frontflügel fehltder Andruck, was 
in Kurven zu unliebsamen 
Manövern führen könnte. Immer- 
hin ist es so möglich, sich 
Box zu schleppen und die Karre 
auf Vordermann bringen zu lassen. Geht ein Rennen 
über die volle Distanz, bewahrt man so seine Chan- 
cen auf eine gute Plazierung, 
Die weiteren Features des Programms wurden aus 
NASCAR Racing übernommen, Per Modem oder 
Nullmodem darf ein Freund mitfahren, umfangreiche 
Wetter-, Gegner- und Realitätsmodi erlauben es Ein- 
steigern und Profis gleichermaßen, das Spiel auf ihre 
Bedürfnisse zurechtzuschneiden. Außerdem sind alle 
16 Strecken von Beginn an dabei, so daß Sie nicht 
wie in der Vorgängerversion die restlichen Kurse der 
Indy-Car- Meisterschaft nachkoufen müssen. 
Die weiteren Aussichten für Freunde der Papyrus- 
Rennspiele sind vielversprechend. NASCAR Racing 
2,0 ist schon in Arbeit, soll eine komplett neue Benut- 
zeroberfläche bieten und auch grafisch nochmals 
deutlich zulegen. Indy Car Racing' wird derzeit für 
Segas 32-Bit-Konsole Saturn, NA5CAR Racing für 
Sonys Playstation umgesetzt. Das bedeutet für die PC- 
Besitzer, daß sie in absehbarer Zeit von den Verbes- 
serungen für diese beiden Konsolen ebenfalls profi- 



Die beliebte Zeitlupenfunktion zeigt n 
turbulente Szenen 



tieren werden. Papyrus hat sich zum Ziel gesetzt, jede 
Konvertierung solle besser als das Original sein. 
Eines der Probleme beispielsweise für die Playstation 
ist deren begrenzter Hauptspeicher. Während der PC 
mit 8 oder 1 6 Megabyte Platz für etliche Texturen bie- 
tet, müssen die Programmierer bei den Konsolen trick- 
sen und unter anderem die Texturen für die Straße 
ersetzen. Die dabei verwendete Technik ist außerdem 
schneller, weshalb Papyrus sich Gedanken macht, 
eine Kombination beider Techniken für die PC-Versi- 
on von NASCAR Racing 2,0 zu testen. (fs) 



INDY-FACTS 

► Genre: Rennspiel 

► Hersteller: Papyrus/Virgin 
*■ Erscheinungsdatum: 

Dezember 1995 

► ca.-Preis: DM 120,- 
►- Besonderheiten: 

Sehr schneller Super-VGA-Modu- 
verbesserte Gegnerintelligenz; 
16 Indy-Car- Kurse. 



Kolossal beeindruckend. Der Canon BJ-200ex 



Modus für verminderte Streifenbildu 
i zu 256 Gra 




3m?/ 

Der neue BJ-200ex: 
klein, aber großartig. 

Der BJ-200ex liefert wahre Blickfänge an 

Feinheit und Präzision. Angenehm auch 

der automatische Einzelblatfeinzug für bis zu 

00 A4-Seiten oder 10 Umschläge. Praktisch 

der Druckertreiber für Windows 3.1™ und die 

20 zusätzlichen TrueType™- Schriften. Weitere 

Treiber und seine Emulationen lassen Sie mit dem 

neuen BJ-200ex aus allen gängigen Anwendungen 

drucken. Lassen Sie sich überzeugen. 

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MAN VERSTEHT SICH BESSER 

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Europark Fichtenhain AI 0, 47807 Krefeld 

Tel. (0 21 51)34 95 66, Fax (0 21 51)34 95 99 



Schweiz: Walter Rentsch AG, Geschäftsbereich Wiederverl^jf, hduslriesl 
CH-8305 Oietliton, Tel.- 01 /8 35 68 00, Fan: 01 /8 35 68 60; Osten 
Canon Gesellschaft mbH, Obs.lager Sir. 233, A-1 100 Wien, Tel.: 01/63 364T 
Fa«:01/68 3641-77-1 



Preview: »Bleifuß« 



AUF DER 




PC-Konkurrenz für den 
Konsolen-Klassiker »Ridge 
Racer«: Mit italienischem 
Temperament setzt 
»Bleifuß« zum Überhol- 
manöver an. 

Auf dem PC wird derzeit gerast wie nie zuvor: 
Actionlastige Rennspiele aller Klassen sind in 
Vorbereitung, um den Vorsprung der Videospiele- 
konsolen aufzuholen. Gerade die Umsetzung des 
Spielautomaten »Ridge Racer« für Sonys Playstation 
läßt auch MS-D0S-5chumis dos Wasser im Mund 
zusammenlaufen. Ungeachtet dessen bastelt derzeit 
ein von vielen überschätztes Programmierteam an 
einem schnittigen Konkurrenten, der mit mehr Fahr- 
zeugen und Strecken die Pole Position erobern will, 
»Bleiruß«, so der deutsche Titel von »Screamer«, soll 
noch bis Jahresende fertig sein. 



Damit die Wartezeit nach dem appetit- 
anregenden Preview und der Demo auf 
dem aktuellen CD-ROM von PC Player 
Plus etwas verkürzt wird, verlost Vir- 
gin zehn der schnittigen Flitzer, die Sie 
in diesem rasanten Rennspiel steuern. 
Zwar nicht in Originalgrüße, dafür aber 
als hochwertige Modelle, die zusätzlich 
eine kleine Rarität sind: Jeder Mini-Boli- 
de wird von einem schmucken PC -Play- 
er-Logo auf der Motorhaube verziert - 
das finden Sie in keinem Laden. Wer 
seine vier Wände mit einem dieser 
Sammlerstücke bereichern möchte, 
schickt eine Postkarte an folgende 
Adresse und hofft darauf, gezogen zu 




DMV Verlag 

Redaktion PC Player 

Stichwort: »Bleifuß« 

Gruber Str. 46a 

85586 Poing bei München 

Einsendeschluß ist am 1. Dezember; 

der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 




Viele Texturen und SD- 
Objekte: »Bleifuß« ist 
trotzdem schneller als die 
Konkurrenz. 

Die italienischen Programmierer von 
Graffiti, die mit »Iran Assault« ein 
eher durchschnittliches SD-Roboter- 
spiel ablieferten, beeindruckten zur 
Spielemesse E3 in Los Angeles mit 
einer sehr frühen Version von »Screa- 
mer«, einem unglaublich schnellen 
Rennspiel im »Ridge Racer«-Stil. 
Doch die Italiener gönnen ihrem Pro- 
gramm ein paar Features mehr: Neben unterschied- 
lichen Meisterschaftsmodi und Rennarten gibt es 13 
verschiedene Fahrzeuge und sechs Rennstrecken, die 
sich in Optik und Anspruch grundlegend unterschei- 
den. Die sechs Grundmodelle der Soliden sind jeweils 
mit Automatik- oder Handschaltung erhältlich; als 
ßonus-Fahrzeug gibt es ein raketengetriebenes Son- 
dermodell. 

Obwohl das Spiel derzeit nur im VGA-Modus läuft 
[über Super VGA wird gerade nachgedacht), ist die 
Detailfülle schier überwältigend. Im Spielhallen-Vor- 
bild sausen startende Jumbo-Jets oder Helikopter mit 
Kamera-Teams über den Köpfen der Fahrer durchs 
Bild, doch den Graffiti-Jungs war das noch zu wenig. 
Bei ihnen sind es zusätzlich Sattelschlepper, die über 
hochgelegene Straßen donnern, Seilbahnen, Kräne 
und andere Gags, die mit dem Spiel zwar nichts zu 
tun haben, aber die Optik positiv beeinflussen. 
Um Rechenzeit zu sparen, wenden die Programmie- 
rer einen einfachen Trick an, der in den meisten 3D- 
Rennspielen eingesetzt wird: Teile der Strecke, die 
nicht sichtbar sind, werden auch nicht gezeigt bzw. 
berechnet. Um noch mehr Geschwindigkeit heraus- 
zukitzeln, baut das Programm Teile der Grafik erst 
auf, wenn sie schon sichtbar sein sollten. Das führt zu 
den hinlänglich bekonnten » Hochzieh« - Effekten , in 
denen »fleißige Handwerker« innerhalb von ein oder 




zwei Sekunden ganze Hochhäuser aufb 
Bei »Bleifuß« ist dieser Effekt zwar auch zu sehen, 
doch ist das Geschwindigkeilsgefühl während des 
Fahrensso hoch, daß keine Zeit für solche Nebensäch- 
lichkeiten bleibt. Immerhin gibt es eine ganze Reihe 
hervorragender Konkurrenten, die jeden Fohrfehler 
ausnutzen. Zusätzlich sorgen gefährliche Steilkurven 
oder andere Widrigkeiten für Herzklopfen, denn rum- 
pelt Ihr Wagen zu grab in ein Hindernis, überschlägt 
er sich dramatisch. Das beschädigt den Boliden zwar 
nicht, kostet aber viel Zeit, in der Ihre Gegner schon 
weit entfernt sind. 

Arbeitet das Graffiti-Teom nicht mit angezogener 
Handbremse, werden Sie schon Anfang Dezember in 
den Genuß der schnellen Grafik und der vorbildli- 
chen Steuerung kommen. Bis dahin soll ouch der 
Mehrspieler-Modus per Modem und Netzwerk fertig 
sein. [f 

BLEIFUSS-FACTS 

► Hersteller: Graffiti /Virgin 

► Genre: Rennspiel 

► Erscheinungsdatum: Dezember 1995 
*- ta.-Preis: DM 120,- 

► Besonderheiten: Sechs abwechs- 
lungsreiche Kurse; extrem schnelle 
Grafik im »Ridge Racer« - Stil; 
Mehrspieler- Modus per Modem und 
Netzwerk. 



WO R 



KOMMT 



IHR 



ROAD WARRIOR 



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% 



GAMETEK 



GAMETEK DEUTSCHLAND GmbH, Stein metzstr. 20 
0180-5304 



Preview: »Destruction Derby« 



ABWRACK-PRAMIE 



Autorennen einmal anders: 
Anstatt schneller Runden 
steht hier das gründliche 
Verschrotten der Gegner im 
Vordergrund. 

Ob die »Destruction Derby«-Programmierervon 
einer Spritztour durch die Münchner Innenstadt 
inspiriert wurden, entzieht sich unserer Kenntnis. 
Gewisse Parallelen zwischen dem Verhalten einiger 
Autofahrer auf unseren Straßen und dem tieferen 
Sinn des Pysgnosis- Spiels zeichnen sich dennoch ab. 
Schließlich geht es in »Destruction Derby« um die 
Freude am Fahren; was im Weg steht, wird dezent 
angerempelt und beiseite geschoben. 
Weralso nichts von Aulbau-Spielen wie 
»Sim City« hält, sondern lieber herrlich 
destruktiv veranlagt ist, dürfte damit das 
passende Programm gefunden haben. 
Je mehr Autos Sie mit Ihrem Stockcar 
kunstgerecht zerlegen, desto mehr 
Punkte gibt es. 

Auf Sonys Playstation sorgte die 
unbekümmerte Schrottorgie zuerst für 
Aufsehen, doch die PC -Version steht 
außer der gröberen Auflösung in nichts 
nach. Neben diversen Möglichkeiten, relativ 
gemäßigte Rennen um den Sieg zu fahren, hat das 
Redaktionsteam nach wilden Karambolagen den 
Modus »Destruction Derby« in sein Herz geschlos- 
sen. Hier stehen 1 6 Stockcars in einer runden Arena 
im Kreis und fahren aufeinander los. Jeder gegen 
jeden lautet die Devise, denn wer sich Hoffnungen 
macht, verschont zu werden, hat schon einen Kot- 
flügel verloren. Obwohl die Autos durch die Arena 
sausen wie eine Schafherde, in die ein Wolf einfällt, 
haben die Kollegen mit Opferlämmern nichts 
gemeinsam. 

Eben steht man noch lauernd an der Bande, um sich 
ouf einen Gegner zu stürzen, im nächsten Moment 




Auch auf den Rundkursen 
Karambolagen nicht sie hei 




dreht man sich wild um die eigene Achse und rotiert 
auf den Mittelpunkt der Arena zu. Dort rumpeln 
bereits die nächsten Autos in unsere angeschlagene 
Blechkiste, bevor ein beherzter Tritt aufs Gaspedal 
uns rückwärts aus der Gefahrenzone katapultiert. 
Bei jeder Karambolage johlt das Publikum, ein sach- 
kundiger Reporter würzt das Geschehen mit klugen 
Sprüchen und hunderte von Polygon-Trümmern 
segeln durch die Luft. 

Die fertige Version soll einen Zwei-Spieler-Modus 
per Modem und Nullmodem enthalten, bei dem sich 
nur zwei Autos in der Arena behorken, Generell 
randalieren Sie solange, bis Ihr Auto fahrunfähig 
oder völlig zerstört ist. Für jeden geglückten Ramm- 
stoß gibt es Punkte; besonders hoch belohnt werden 
Dreher der Konkurrenten um 360 Grad. Etwas ruhi- 
ger geht es bei den anderen Spielmodi zu, in denen 
Sie über fünf Kurse jagen und als erster über die 
Ziellinie kommen sollten. 

Besonders beeindruckend ist neben der erstklassi- 
gen Steuerung die detaillierte Grafik. Hervorragend 
gewählte Texturen für Autos, Boden und die Hinter- 
gründe ergeben zusammen mit der enormen Detail- 
vielfalt einen optischen Leckerbissen. Nach jedem 



Ein herrlicher Massencrash - und v 
stecken mittendrin 

Crash sind Teile des Autos verformt, so wird bei- 
spielsweise die Motorhaube zusammengeschoben. 
Trotz der vielen herumwirbelnden Trümmerstücke 
geht die Geschwindigkeit nicht in die Knie, sofern 
Sie einen Pentium 60 oder besser besitzen. Darun- 
ter müssen teilweise Details abgeschaltet werden. 
Im Gegensatz zur üppigen Grafik ist die Instrumen- 
tierung eher dürftig. Drehzahlmesser, Tacho oder 
ähnliches dürfen Sie vergessen, hier wird nach 
Gehör (oder im Zweifelsfoll immer Vollgas) gefah- 
ren. Neben dem Punktestand interessiert zer- 
störungswütige Autofahrer nur die Anzeige der 
Schäden an ihrer Blechkarosse. Sechs Dreiecke zei- 
gen on, wie schlimm die Karre demoliert ist. (fs) 



C ross Over 


Catculating.. \ 


:, ;:: 




1 


s4« 






!„ 



Die Strecken mit Kreuzungen versprechei 
heiße Diskussionen über die Vorfahrt 



DERBY-FACTS 

► Hersteller: Psygnosis 

► Genre: Rennspiel 

►■ Termin: November 1995 

► ea.-Preis: DM 120,- 

► Besonderheiten: Aufwendig 
gestaltete Polygon- Autos; Zwei- 
Spiel er-Modus per Modem und Null- 
modem. 




haitiges Angebot an Joysticks und 

Hantwarezubehör. 

Tel.: (O 24 03) 2 11 88 

Fax: (O 24 03) 3 53 51 



liMmffffl.'iHM 



INVASION VON DER WEGA 



Software 2000 kombiniert 
neue und bewährte Strate- 
giespiel-ldeen: Die »Space 
Marines« legen sich mit 
»Panzer General« und 
»Battle Isle 3« an. 



w 




iäre die Spielewelt ohne Schicksalsschlä- 
ge, die nur ein beherzter Maus-Artist lösen 
könnte? Software 2000 verläßt sich auf Sie, um der 
Spezialeinheit »Space Marines« als Koordinator im 
gleichnamigen Strotegiespiel behilflich zu sein. Sie 
müssen das Geheimnis verschwundener Kolonisten 
des erdähnlichen Planeten Redeye 6 im Wego- 
System lösen. Was wie ein Routineouffrog klingt, 
entpuppt sich ols spannende Herausforderung, in 
der nicht nur Außerirdische milmischen, sondern 
auch die verschollenen Siedler 
ordentlich Eigeninitiative entwickeln. 
Die Programmierer von Software 
2000 verließen sich in ihrem bis dato 
aufwendigsten Spiel aber nicht nur 
auf komplexe Levels und knackige 
Computergegner, sondern peppten 
die Atmosphäre mit ansehnlichen 
Videoclips auf. Da »Space Marines« 
weltweiterscheinen wird, drehte man 
die Szenen erst in Englisch und ver- 
tonte die hervorragende deutsche 
Sprachausgabe lippensynchron nach. 
Das Spiel selbst ist rundenorientiert, 
wobei Sie die Einheiten und Erfohrungswerte Ihrer 
Truppe in jeden neuen Level mitnehmen. Die insge- 
samt 50 Karten sind trotz der traditionellen Hexa- 
gon-Felder abwechslungsreich gestaltet und berück- 
sichtigen die klimatischen Verhältnisse des Planeten. 
Außerdem ändert sich die Sicht mit der Tageszeit, 
so daß Sie auch Nachteinsätze bewältigen müssen. 
Etwa 1 00 futuristische Waffensysteme stehen dem 
Spieler zur Verfügung, die ouf Wunsch mit auf- 
wendigen Rendergrafiken gezeigt werden. Haben 
Sie eine der fünf Gegnerintelligenzen gewählt, zie- 
hen Sie bequem mit der Maus Ihre Einheiten, infor- 
mieren sich überdas unter 
dem Cursor liegende Hex- 
Feld oder verändern die 
Auflösung, um mehr 
Übersicht zu erhalten. 

Geren derte 
Sequenzen illustrieren 
die Kämpfe 




Wenn Sie einer Einheit Befehle erteilen ■ 
sich ein Fenster mit den entsprechender 



fallen, öffnet 
Möglichkeiten 



Das Programm unterstützt alle Super- VGA-Modi von 
640 x 480 bis 1 024 x 768 Pixel, die jederzeit umge- 
schaltet werden dürfen. Selbst in der höchsten Auf- 
lösung sind die Einheiten gut zu unterscheiden, 
sofern Sie einen Monitor mit stattlichen 1 7 Zoll Durch- 
messer besitzen. Nicht nur dieser Umstand erinnert 
an Blue Bytes »Battle Isle 3«: Das Ziehen der Einhei- 
ten ist fast identisch, auch Optionen wie dos Re- 
krutieren neuer Truppen, Reparaturen oder der Nach- 
schub werden »Battle Isle 3«-Spielern bekannt vor- 
kommen. Um eine Einheit zu bewegen, klickt man mit 
dem Cursor auf das Symbol und wählt in dem dann 
erscheinenden Fenster unter den Möglichkeiten wie 

l, Angreifen oder die Runde beenden. 

sgner ist eine Roboterarmee, aber auch 
Naturgewalten wie Vulkanausbrijche oder Erdbe- 
ben stellen die Space Marines vor Probleme. Außer- 
dem soll die Künstliche Intelligenz sich auf die Tak- 
tik des Spielers einstellen und so Standardaktionen 
vereiteln. Ein besonderes Schmankerl sind Führungs- 



kräfte, die durch Erfolge über mehrere Missionen 
Erfahrung sammeln und so das Kräftegleichgewicht 
nachhalfig beeinflussen kör 
Die Missionen sehen neben dem Zerstören der Geg^ 
ner auch Aufgaben wie dt 
Soldaten, dos Verteidigen bestimmter Gebiete odei 
einfach nur das Überleben einiger Einheiten vor. 
Durch alle Einsätze zieht sich der rote Faden de 
Handlung, dieeinige Überraschungen enthalten sol 
Zwei bis vier menschliche Spieler dürfen an einem 
PC spielen, wos nicht gerade optimal ist. Deshalb 
bereitet Software 2000 derzeit eine Upgrade-Mög- 
lichkeit vor, damit bis zu vier Strategen im Netzwerk 
ihre Einheiten verschieben dürfen. Die 50 großen 
Karten mit ihren abwechslungsreichen Aufgaben 
und die zwei unabhängig von Spieler und Gegner 
agierenden Parteien versprechen spannende Strate- 
giekämpfe. Wieviel Spoce Marines im Vergleich zu 
»Panzer General« oder »Battle Isle 3« bietet, erfah- 
ren Sie im Test in unserer nächsten Ausgabe, (fs) 

MARINES- FACTS 

► Hersteller: Software 2000 

► Genre: Strategiespiel 

► Termin; Dezember 1995 
*- ca.-Preis: DM 1 20,- 

► Besonderheiten: Offiziere sammeln 
Erfahrungspunkte; 2 unabhängige 
Parteien; Renderszenen während der 
Kämpfe. 



N 



Orbital, Leftfield, The Chemical Brothers. |\' 

tummmmmMmMusm 



MEGAFUN (89°/o) 



..das eindrucksvollste Argument, 
ch eine PlayStation zuzulegen." 
MAN'.AC (85°/o) 



Test: CD-Spielsystem »Sony Playstation« 



BRINGT SONY INS LEBEN 




Zierliche 

grauen Gehäuse: Für 
die Playstation findet sich in 
Wohnzimmer ein Plätzchen. 



jed. 



Seit Sony vor knapp einem Jahr seine erste Spiel- 
konsole »Playstotion« in Japan veröffentlichte, 
hat die Industrie endlich wieder ein ordentliches 
Hype-Thema. Vielgerühmt wurde die erlesene Tech- 
nologie des unscheinbaren Kästchens. Ein 32-Bit- 
RlSC-Chip, assistiert von einem Heer Grafik- und 
Sound-Prozessoren, sorgt für Polygon- Wirbel in 
Reinkultur. Der PC, so wurde voreilig geunkt, würde 
seine Vormachtstellung ols beste Spielemaschine ver- 
lieren. 

Deutschland im Herbst '95: Auf der Funkousstellung 
in Berlin zelebrierte Sony die Deutschland-Premiere 
der Playstation. So manches Gerücht um die im Vor- 
feld eifrig hochgejubelte Kiste hat sich wieder rela- 
tiviert, Bei den ersten Spielen ist auch einiges an Mit- 
telmaß dabei - Hardware-Power allein garantiert 
kein feines Spieldesign. Und die Software-Preise, 
einst in der Gegend um die 50 Mark vermutet, sind 
doch in vertrauten 100-plus-X-Regionen gelandet. 
Warum also soll sich ein PC-Besitzer für das neue 
Sony-Spielzeug interessieren? 



32-BIT-SPIELKONSOLEN IM VERGLEICH 






■.U.I-1-I.I.IIJ.Üf 


«.-Preis für Grundgerät 


DM600,- 


DM 750,- 


ca. -Preis pro Spiel 


DM 100,- 


DM130,- 


Grafikaufläsung 


256x224 bis 640*480 


320x224 bis 704x480 


Anzahl Farben 


16,7 Millionen 


16,7 Millionen 


CD- Laufwerk 


Doublespeed; eingebaut 


Doublespeed ; eingebaut 


Lieferumfang 


Demo-CD, Handbuch, 


Handbuch, Netzteil, 




Netzteil, 1 Jaypad, Scart- 


1 Joypad, Scort- 




u. Anlennenkabel Für TV 


Kabel für TV 


Ha rdware- Leistung 


Sehr gut 


Sehr gut 


Spiele- Aus wähl '95 


Befriedigend 


Befriedigend 


Spiele-Perspektiven '96 


5ehr gut 


Sehr gut 



Telefone, Fernseher, Walkman, 
CD-Player... als nächstes nimmt 
der Elektronikgigant Sony die 
Spieler fest ins Zielgruppen- 
Visier. Seit kurzem ist die 
sagenumworbene 3 2- Bit- Kon - 
sole »Playstation« in Deutsch- 
land erhältlich. 



Der Preis für die Playstation-Hardware ist äußerst 
zivil: Die unverbindliche Preisempfehlung betrug 
beim Start 599 Mark - nicht schlecht für ein tech- 
nisch so hochwertiges Gerät. Das wird sich auch so 
mancher genervte PC-Besitzer denken, der mittler- 
weile gut einen Tausender pro Jahr in Hardware- 
Upgrades investieren muß, um auf dem neuesten 
Stand der 5pieletechnik zu sein. Do mag Windows 
95 die Installation vereinfachen wollen und noch so 
viele Hersteller können 3D- Beschleunigerkarten 
ankündigen - der Ist-Zustand sieht so ous, daß sich 
viele PC-Anwender genervt und gemolken fühlen. 
Programmierer, an deren Willen und Können in 
puncto Effizienz mitunter gezweifelt werden darf, 
haben teure Pentiums zum Basissystem für fortge- 
schrittene SVGA-Spiele 



Die Hardware: Labsal 
der PC-Frustrierten? 

Da ist der Flirt mit Sony verständlich: Die 600 Mark 
teure Playstation ist ein komplettes Gerät mit einge- 
bautem CD-Laufwerk; anschlußfertig an jeden Farb- 
fernseher. Mit dabei ist ein knubbeliges Joypad, an 
dessen Feuerknopf- Vielfalt man sich rasch gewöhnt. 
Eine zweite Joypad-Buchse ist am Grundgerät vor- 
gesehen; mittels in Kürze erscheinendem Adapier 
werden einige Titel aus dem Sporfbereich sogar bis 
zu vier Spieler gleichzeitig agieren lassen. Und was 
dem PCler seine Nulimodem-Slrippe, ist der Sony- 
Gemeinde das »Link«-Kabel. 
Ausgewählte CDs wie »Destruc- 
tion Derby« unterstützen diesen 
Verkupplungsmodus, bei dem 
zwei Playstations durch besag- 
tes Spezialkabel miteinander 
verbunden werden. An jeder 
Kiste muß ncjch ein eigener 
Fernseher hängen, doch dann 
steht Rennduellen wie in der 
Spielhalle nichts mehr im Wege. 
Im Prinzip nichts Neues, ober im 




Mit »Tekken« (oben) und »Toshinden« lie- 
gen bereits zwei äußerst kompetente 
Playstation -Prügel spiele vor. Nachfolger 
zu beiden Titeln sollen im Lauf des näch- 
sten Jahres erscheinen. 

Gegensatz zu Kabel kopplungen bei PCs narrensi- 
cher leicht zu installieren. 



Die Spiele: Viel 3D - 
und was dahinter? 

Bei den rund ] 00 Mark teuren Spielen gibt es zwar 
einige weniger spektakuläre PC-Umsetzungen 
|»Di5cworld«, »3D Lemmings«), aber auch so man- 
che fesche Originalentwicklung. Der grafischen Ele- 
ganz eines »Ridge Racer« kann man sich kaum ent- 
ziehen; die Polygon-Prügeleien »Toshinden« oder 
»Tekken« lassen die Klopper-Software auf dem PC 
mickrig aussehen. Sehr fröstlich für PC-Spieler, daß 
einzelne Playstation - Ti te I wie »Destruction Derby« 
auch für MS-DOS adaptiert werden. Allerdings mit 
leichten grafischen Einschränkungen - die Zeiten 
ändern sich. Auch unabhängige Entwicklerwie Bull- 
frog liebäugeln mitneuen Entwicklungswegen: »Syn- 
dicate Wars« soll primär für Playstation entwickelt 
und erst dann auf den PC umgesetzt werden. 
Die Crux jeder neuen Hardware ist der Umstand, 
daß erst nach ein paar Monaten die richtig guten 
Titel in nennenswerter Anzahl erscheinen. Die Play- 
station macht da keine Ausnahme: Auf der Ent- 
wicklerliste finden sich so illustre Namen wie Elec- 
tronic Arts, Virgin, LucasArts oder Interplay - doch 
vor 1996 werden diese Edel-Softwarefirmen keine 
Playstation-CDs fertig haben. Sony und das hausei- 
gene Entwicklungsteam von Sony/Psygnosis kochen 
indes auch nur mit Wasser. Außer einem tollen 3D- 




Der derzeit beste Grund, sich eine Playstation zu kaufen, 
heißt »Ridge Racer«. Das simple, aber spaßige Rennspiel 
bietet beeindruckend flüssiges 30 in Höchstgeschwindigkeit. 



slotion-Titel sind Liebhaber* 
von Adion in allen Varianten 
sowie Sportspieler bei der 
Sony-Konsole goldrichtig. 
Doch für Föns von Strategie- 
und Rollenspielen, Adventures 
oder Simulationen bietet die 
Playstation nichts Großarti- 
ges: In diesen Spielegenres hot 
der MS-DOS-PC vorerst keine 
Konkurrenz zu befürchten. 



s> 



Effekt zeichnet sich beispielsweise »Wipe-Out« vor 
allem durch gewöhnungsbedürftige Steuerung und 
mäßigen Tiefgang aus. Und eine optisch fulminan- 
te Weltraumballerei wie »Starblade Alpha« ist noch 
simpler gestrickt als dos gute olle »Rebel Assault«, 
Ein paor Scheiben sind aber im Angebot, mit denen 
der Sony-Fan gut ins neue Jahr kommt. Dos Renn- 
spiel Ridge Racer ist keine komplexe Simulation, in 
puncto Grafik und Fun aber eine Klasse für sich. Die 
Polygan-Prügler Toshinden und Tekken sind glei- 
chermaßen kompetente Vertreter dieses Genres, 
während Anhänger konventioneller Arcade-Action 
mit Konamis »Parodius« beglückt werden. 
Angesichts der dicken Ankündigungsliste für Ploy- 



Play Station vs Saturn 

Knifflig wird's, wenn Sie ernsthaft mitdem Kaufeines 
32-Bif-Video5piels als Zweitsystem liebäugeln. 
Während das 3D0aufgrund dürftiger Software-Per- 
spektiven und älterer Technik von der Playstation 
abgehängt wird, bleibt Konkurrent Sega im Rennen. 
Mit dem Saturn haben die Videospiel-Veteranen seit 
Juli eine Konsole auf dem Markt, die In ähnlich hohen 
Hardware-Regionen schwebt wie die Playstation. 
Während die ersten Playstotion-Titel mehr Talent bei 
3D-Protzereien erkennen lassen, wirkt Segas 
anfänglicher Software-Schwung fürs Saturn etwas 
vielfältiger. 
Welches der beiden Systeme sich durchsetzen wird, 



ICH WILL MEHR 



Wenn dieser Beitrag Ihr Interesse an den 
neuen Spielkonsolen so richtig ange- 
facht hat, können wir 
Ihnen in aller beschei- 
denen Demul unser 
aktuelles Sonderheft 
empfehlen. Unter dem 
Namen »CD-Player« 
nimmt das rund 100 
Seiten starke Magazin 
die Hardware van 
Playstation, Saturn 
und 3DO im Vergli 
zum PC unter 
Lupe. Die erste Soft' 
wäre für die neu. 
Videospiel -Gen e ra t i - 
on wird kritisch gete- 
stet. 



hängt sicher von der Gunst der Software- Industrie 
ab, die beide Formate vorerst gleichermaßen zu 
unterstützen scheint. Richtig lustig wird's im Laufe 
des nächsten Jahres, wenn sich Nintendo mit 
gebührender Verspätung ins Getümmel stürzt: In 
Zusammenarbeit mit den Grafikpäpsten von Silicon 
Graphics entwickelt der Videospiel-Marktführer 
seine neue Konsole »Ultra 64«. Wann das Ding zu 
welchem Preis und mit welcher Software in Deutsch- 
land erscheint, ist noch offen. (hl) 




Erleben Sie Fußball in einer 

neuen Dimension, 



Den PC GAMES AWARD fü 
den edlen HATTRICK! hat siel 
der junge deutsche'Herstelle 
redlich verdient - nicht zuletz 
wegen der fast schon unheim 



»POWER PLAY 7/95 



beste, Fußballn. 
Wert Whig:. 84-°j 



ntelligenz gibt' 
■eren Spielzeit! 



PC J OKER 7/95 
HATTRICK! ist dAo 



digitale 

Komple 

HATTRICK! Wertur 




HATTRICK! 

Die Fußballsimulation 

der 90er! 



s .. 



WENIGE AUGENBLICKE B 




Die Spannung erreicht ihren 
Höhepunkt! In wenigen 
Tagen beginnt Ihr gigan- 
tischstes Rbenteuer. Zum 
ersten Mal werden die 
Grenzen zwischen Spiel, 
Simulation und Realität 



uerwischt! Ihr Joystick 
mutiert zum Steuerknüppel, Ihr Monitor zum 
Cockpit. Sie sind an Bord des EF 2888. Er gilt in 
Fachkreisen als realistischste Kampfflug-Simula- 
tion aller Zeiten und bringt Sie haarscharf an die 
Wirklichkeit heran. Jagen Sie alleine oder im 
Netzwerk mit bis zu 7 anderen Piloten über eine 
perfekt reproduzierte 3D-Landschaft. Lernen Sie 
den EF 2888 zu beherrschen wie ein leibhaftiger 
Düsenjet-Kampfpilot! 

Die Gestaltung basiert auf freigegebenen 
Informationen der British Rerospace und 
weit führenden Flugzeugingenieuren. 

Über 4 Millionen km 2 perfekt reproduzierte 
SU-Landschaft. 

Der Spieler kommandiert bis zu uier „intelli- 
gente" Flugzeuge in Luft- und Boden- 
schlachten. 

Über Netzwerk können sich acht Spieler 
gleichzeitig heiße Gefechte liefern - in einer 
Ruthentizität, die es nie zuuor auf dem PC gab. 



-•"jüjai 




BOß/MCQ 



Neue CD-ROMs von der Buchmesse in Frankfurt 



i i KULTI 



m 



Frankfurt digital: Auf der Buchmesse 
gab es eigene Multimedia-Hallen, in 
denen vor allem neue CD-ROMs für 
Kinder und Kulturbegeisterte gezeigt 
wurden. 

Im vergangenen Jahr boomte im Rahmen der 
altehrwürdigen Frankfurter Buchmesse die Multi- 
media-Branche. Schnell wurden Rufe der Aussteller 
nach mehr Platz laut, eine steigende Zahl an Unter- 
nehmen kündigte ihr Kommen an. Dieses Jahr tum- 
melten sich die CD-ROM-Anbieter gleich in zwei der 
Messe-Räumlichkeiten, doch das große Gedränge 
fand eher in den reinen Buch-Hallen statt. Wir haben 
uns auf den Ständen umgesehen, um Ihnen die Hig- 
hlights der Buchmesse 1995 zu präsentieren. 
Buntes für die Kids, Schnickschnack für den Papi - so 
— läßt sich ein Großteil der Multimedia-Neuheiten 

= zusammenfassen. Herausragend präsentierten sich 

Bomico und Sunflowers, die eine ganze Reihe neuer 
Titel zeigten. Der englische Hersteller Europress fei- 
erte mit seiner »Fun SchookReihe in Europa bereits 
große Erfolge; Anlaß genug, als ersten Titel Leonar- 
dos Lernabenteuer - Im Traumland unter dem Label 
Sunflowers Kids eingedeutscht zu veröffentlichen. 
Damit sollen den jüngsten PC-Usern erste Kenntnisse 
in Deutsch, Mathe oder Malen vermittelt werden. 
Ökologische Zusammenhänge stehen im Mittelpunkt 
von Leonardos Lernabenteuer - Im Weltall, in dem 
die Kleinen den »Grauen Planeten« rekultivieren müs- 
sen. Aufgaben aus den Gebieten Grammatik oder 
Geographie mit witzigen Grafiken und ulkigen 
Sounds sind die Schlüssel zur Lösung dieses Problems. 
Der französische Hersteller Motro Hachette schafft mit 
Circus eine kunterbunte und abwechslungsreiche 
Spielwiese für Kinder ab 5 Jahren. 30 verschiedene 








Im »Circus« von Sunflo- 
eine kunterbunte Spielvu 



te auf. 

Das erste deutsch- 
sprachige Living Book aus Broderbunds berühmter 
Reihe ist Die Schildkröte und der Hase. Das putzige 
Bilderbuch steckt voller Gags, die mit einem Mausklick 
ausgelöst werden, Als nächstes wird Nur Oma und 
ich folgen, aber erst im kommenden Jahr, Das lehr- 
reiche Detektivspiel Wo steckt Carmen Sandiego? 
erscheint in Kürze als komplett deutsche Junior-Editi- 
on, einer kindgerechten, leicht abgespeckten Version 
der schon etwas älteren Tüftel-Reihe. Von Maxis 
stammt das originelle Labor- Spiel Widget Workshop, 
in dem die Kids hunderte von Gegenstände manipu- 
lieren und neu zusammenfügen dürfen. Die Ergeb- 
nisse lassen sich speichern und auf anderen PCs ohne 
das Hauptprogramm vorführen. 
Für Erwachsene ist XXrh Century Art, die interaktive 
Kunstsammlung von Matra Hachette gedacht. Ein reiz- 
voller virtueller Spaziergang führt vorbei an Werken 
von Chagall, Miro oder Matisse. Die Anlage der Fon- 
dation Maeghl wurde detailgetreu nachempfunden 
und zeigt hochwertige Fotos und Videoclips. Nichts 
für schwache Nerven ist Meet Media Band von Marc 
Canfer, ein Sammelsurium aus interaktiven Musikvi- 
deos, Interviews, Grafiken und Sounds, die der 
Zuschauer kombiniert. Er gibt beispielsweise Stim- 
mungen vor, denen sich Rhythmus undMeiodie anpas- 
sen, um neue Songs zu schaffen. 
Der Buch- und Brettspiele-Verlag Ravensburger setzt 



Mit »Meet Media Band« dürfen Sie 
Ihre Stimmungen in Multimedia-Clips 
ausdrücken 




»XXth Century Art« lädt zum Spaziergang 
durch ein interaktives Museum 



mvx 



III . 



nach seinem Aufklärungs-CD-ROM Bitte nicht stören! 

auf kinderfreundliche Spiele. Der erste vielverspre- 
chende Titel einer ganzen Reihe von Umsetzungen 
amerikanischer Software ist Elroy jagt den Techno- 
käfer. Elroys Suche noch dem seltenen Insekt ist ein 
flottes Adventure mit viel schrägem Humor und schril- 
len Effekten, Die sorgfältige Umsetzung berücksichtigt 
nicht nur'Text und Sprochousgabe, sondern ouch die 
Hinfergrundbilder, die komplett den deutschen Ver- 
hältnissen angepaßt wurden. 
Ein auch für die Kleinsten leicht zu bedienender 
Geschichten-Baukasten ist Meine Traumburg. Das 
Schloß ist Kulisse für putzige Figuren vom Burgfräu- 
lein bis zum Drachen, die mit klar erkennbaren Icons 
dirigiert werden. So lassen sich schnell kleine 



Geschichten komponieren, dieaußerdem durch diver- 
se versteckte Spiele bereichert werden. 
Das erfolgreiche Kinderbuch Robbi - Ein Robbenba- 
by flieht zu den wilden Tieren erscheint in Kürze als 
CD-ROM, in der die Kids das Schicksal des putzigen 
Heulers in die Hond nehmen dürfen. BMG Interactive 
setzt ebenfalls auf den Nachwuchs und erweitert seine 
Palette um Europa Interactive, die CD-ROM-Version 
des bekonnten Hörspiel- und Musik-Labels. Erste Titel, 
die sich noch in Produktion befinden, sind Peter, ein 
fantastisches Adventure, und The Crazy Wild Ani- 
mals, eine lehrreiche und fröhliche Serie über wilde 
Tiere. An die Fans von Marilyn Monroe wendet sich 
Die Akte Marilyn Monroe. Darin dürfen Sie die Hin- 
tergründe ihres mysteriösen Todes untersuchen und 




»Meine Traum bürg« von Ravens- 
burger ermöglicht das kinderleicht' 
Basteln kleiner Geschichten 



müssen diverse 
Rätsel lösen, um 
weiterzukommen, 
In fantastische 
Gefilde entführt uns demnächst Erich von Däniken in 
seinem CD-ROM Koniakt mit dem Universum, das 
mit Videoclips, Fotos und einer 3D-Brille über die mut- 
maßlichen Landungen außeriridscher Wesen auf der 
Erde informiert. In die unendlichen Weiten des Welt- 
raums begeben wir uns mit Star Trek Klingon Star- 
fleet Academy von Markt & Technik, Hier erleben Sie 
das knallharte Holodeck-Training klingonischer 
Raumfahrt-Kadetten hautnah mit, das sogar ein 
Sprachlabor enthält, in dem Sie den klingonischen 
Kauderwelsch entziffern können. (fs| 



»Wo steckt 
Carmen San- 
diego?« ist 
bald als 
Junior-Editi- 
on für Kids 
erhältlich 




... und zusätzlich das 
MAGIX music NetWork ata. 
kostenloses Forum für alle 
Musikfreunde. Dort gibt es 
NetWork Charts zürn 
Mitmachen, eine 
Dernotapezentrale und 
Wettbewerbe. 

Mailbox-Info: 089-7692061 



fiiAGiX 

music NetWork 



rf»su -» 



Vobis ■ Escom 

Schadt Computer ■ Karstadt 

Brinkmann ■ Schaulandt 



empfehlungen 



MAGIX NetWork, Kümbergstr. 35, 81369 München 



PCI 



LESER-TOP 25 



ND S 




1(8) COMMANI 
CONQUEB 
Westwood/Virgin 

1(2) STAR TREK NEXT GENERATION: J 
Spectrum Holobyle 

I (3) INDIZIERTES SPIEL 



I II) WING COMMANDER 3 

I Origin 

I (11) SIMON THE SORCERER 2 

I Adventure Soft 

I (6) NBA LIVE '95 

I Electronic Arts 

I (12ITIE-FIGHTER 

I LucasArts 

I THE HEED FOR SPEED 

I Electronic Arts 

I (4) FÜLL THROTTLE (VOLLGAS) 

I LucosArts 

119) SIM CITV 2000 
Maxis 

115) DESCENT 
Interploy 

1123) HI-OCTANE 
Bullfrog/Electronic Arts 

I PHANTASMAGORIA 

I Sierra 

1114) PANZER GENERAL 
SSI 

I MAGIC CARPET 2 
Bullfrog/Electronic Arts 
II10ICIVILIZATI0N 
Microprose 

II25IMECH WARRIOR 2 
Activision 

1(201 NASCAR RACING 
Popyrus/Virgin 

IM REBEL ASSAULT 
LucosArts 

IC - 1 JAGGED ALLIANCE 
Sir-Tech 

III 91 MAGIC CARPET 
Bullfrog/Electronic Arts 
I DUNGEON MASTER 2 
FTL/Interpiay 
1115) SYSTEM SHOCK 
Looking Glass/Origin 

III3IBI0F0RGE 
Origin 

IASCENDAHCV 
Logic Factor/ 



91 % 
LUHITY 82'/. 

- ■/. 

89 % 

83 % 
86 % 

85 % 

84 % 

80 X 

90 •/. 
90 •/. 

75 % 
68 % 

81 y. 

90 7. 

91 % 

81 % 
88 % 

86 % 

76 •/. 

87 % 

77 X 
»I X 

78 X 
77 X 



Quelle: Leserin Schriften an die Redaktion FC Player. Eihebungsieidaum: September /Oktober 1995. 






j^. 











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1 


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1 


in 


Star Wars Comp Nation 




Softgoid 


3 


141 


Command & Conquer 




Weslwood/ Virgin 


3 


(-> 


The Heeil For Speed 




Electronic Arts 


4 


(•) 


KHL Hockey '96 




Electronic Arts 


5 


H 


Baltle [sie 3 




Blue Byte 


6 


12) 


Myjt 




Broderbund 


7 


(6) 


Star Trek Next Generalion 


A Final Unity Speclrum Holobyle 


8 


(■) 


Ascendancy 




Logic Facto ry 


9 


<•) 


Pinball Illusion; 




21 st Century 


10 


(-1 


Magic Carpet 2 




Bullfrog/Electronic Arts 


11 


(-1 


3D Ultra Pinball 




Sierra 


12 


(9) 


Apache Longbow 




Digital Integration 


13 


(15) Meth Warrior 2 




Activision 


14 


(-> 


PGA Tour Golf '96 




Electronic Arts 


15 


(10) Night Unlimited 




Looking Glass 




Quelle 


Kuntodt AG. Erhebung» eilriium: Oktober 1995. 





| 


»SE 


Hiaisi 


1 


(1) Hugo 


ITE 


2 


(5) Die Siedler 


Blue Byte 


3 


(3) Honte - Die E 


xpedition Ascon 


4 


[■) S im City 2000 


Maxis 


S 


(21 Biing 


Magic Bytes 




Quelle: Karstadt AG. Irtiebungszeitraum: Oktober 1995. 



Beste »Nicht-Spiele-Software« 



1 (1) Windows 95 

2 (2) Corel Draw 5.0 

3 (4) Windows, 3.11 

4 (3) Horton Commander 4.0/5.0 

5 (5) Microsoft Word 6.0 

Quelle: Lmnusihriltcn an die Redaktion PC Pia 




den/die ich gerne mal in einem 
PC-Spiel sehen würde 



1 Morrison Ford 

2 Patrick Stewart 

3 Sandra Bullock 

4 Senn Connery 

5 Arnold Schwarzer 
Quelle: Lesenusih ritten nn die 




m: SEpIcmbci/Oklobcr 1995. 



Flop S: Die größten Enttäuschungen 



1 (1) Outpost 

2 12) Bundesliga Mannger Hattrick 

3 (-) Lost Eden 

4 (3) Space Qu est 6 

5 (4) Frontier 2 - First Eniounters 

Quelle: Leseriinihrilien ■ die Redaktion PC Player. Erhi 

Inte Stimme Zählt! Jeden Monat starrt die Software- Indu- 
strie gebannt auf das Votum der PC Player-Leser. Um eine möglichst repräsen- 
tative Auswertung zu erhallen, zählen wir auch auf Ihre Stimme! Nur schnell die 
entsprechende Postkarte in der Heftmitte ausfüllen, Briefmarke drauf und ab 
damit - je mehr Leser sich beteiligen, desto aussagekräftiger das Ergebnis. 




Ein Fluch. 




Ein wahnsinniger König, 
heimtückischer Killer. 



Eine Kriminalgeschichte, die sich durch die Jahrhunderte zieht. 




Gabriel Knigl. l muß den Killer finden 



Bevor der Killer ihn findet. 






Die Verkaufscharts werden 
von Spielen aus den USA und 
England dominiert. Verste- 
hen deutsche Programmie- 
rer einfach zu wenig von 
ihrem Handwerk? 

International erfolgreiche Top-Titel »Made in Ger- 
many« sind Mangelware. Fehlt es deutschen Spie- 
le-Designern schlichtweg an Fantasie oder sind 
schlechte Rahmenbedingungen der Grund? Hiesige 
Demo- Programmierer genießen vom technischen 
Aspekt her einen hervorragenden Ruf. Es erscheinen 
qualitativ hochwertige Auftragsproduktionen aus 
deutscher Entwicklerhand, die dies bestätigen. Hin- 
gegen gibt es kaum in Deutschland designte Titel, die 
sich international durchsetzen. Selbst die rühmlichen 
Ausnahmen erreichen selten das Niveau ausländi- 
scher Top-Produktionen 

Obwohl Deutschland mittlerweile den drittgrößten 
Markt für Computerspiele stellt, beherrschen Veröf- 
fentlichungen aus dem anglo-ameri konischen Raum 
die Branche. Sind Titel, deren spielerische Qualität 
der technischen Brillanz weit hinterherhinkt, wirklich 
das Ende der Fahnenstange für deutsche Entwickler? 
Michael Kim und Winnie Forster trafen sich, um diese 
Frage ohne besehe', g^cen zu diskutieren. 
lAIHiEHB Gcnz p'ora*oni Deutsche Spieleent- 
wicklungen smc !'if ovation sbs langweilig und inter- 
national in ke.riür Weise Konkurrenzfähig! 
Winnie! Stimmt nicht! Hier gibt's gute Leute und 
^^^^^^^^^^^^^ gute Produkte wie 




ENTWICKLUNG 




»Battle Isle« gilt als positives Beispiel deutscher Programmierkunst 



Winnie Forster, Chefredak- 
teur der Videospiel-Fach- 
zeitschrift »Maniac«, vertei- 
digt die deutschen Kreati- 

n gegen den Vorwurf 
der Unfähigkeit 



nung von 
Spiel-Design. 

Winnie: Nicht ihre Schuld. Wo keine vernünftige 
Szene existiert, kein Informations-Austausch stattfin- 
det und die Leute, die das Budget verwalten, keine 
Ahnung haben, kann das gar nicht funktionieren. In 
Amerika sind gute Produzenten seit den 70er Jahren 
gewachsen: Sie haben als Coder angefangen und in 
den 80ern ein neues Berufsbild geprägt, den Spiele- 
Produzenten. 

fuTffffüm Mir kommen die Tränen: Der arme deut- 
sche Programmierer liegt darnieder, weil er nie geför- 
dert wurde. Dos war doch aber in den anderen Län- 
dern genauso... 

Winnie: Do haben sich Design und Entwicklung 
früher professional isiert. In den USA gab es schon 
1 982 erfahrene Entwickler, die damals aufhörten zu 
programmieren und sich mit ihrem Enlwicklungs- 
Knowhow auf die organisatorische und kaufmänni- 
sche Seite konzentrierten, Das hat in Amerika 
geklappt, schau Dir Origin an. 
Bei uns waren die Hälfte aller Spiele-Manager Leute, 
die om schnellen Geld statt am langfristigen Aufbau 
einer gesunden Industrie interessiert waren. Die Pro- 
grammierer wurden oft übers Ohr gehauen. 
CH^ES Du willst alsodiekläglicheaktuelle Situa- 
tion als ein Überbleibsel der Lage vor über zehn Jah- 
ren bezeichnen? 

Winnie: Schau Dir doch einmal die deutschen 
Spitzenleute an: Neben den Einzelgängern wie Man- 
fred Trenz und eingeschworenen Cliquen wie Factor 
5 haben es lediglich Lothar Schmitt und Thomas Hertz- 
ler mit ihrer Firma Blue Byte geschafft, einen auf inter- 
nationalem Niveau operierenden Publisher zu eta- 
blieren. Leute die dort arbeiten, finden vernünftige 



Bedingungen vor- sie profitieren und lernen ran ihrer 
Arbeitsumgebung. 

IJilHTHH Aber der Mangel an guten Anlaufstel- 
len erklärt für mich höchstens, wieso es weniger Teams 
in Deutschland als anderswo gibt, Aber sie brauch- 
ten ihrer internationalen Konkurrenz doch nicht qua- 
litativ und ideenmäßig nachzustehen, 
Winnie: Härten erfahrene Programmierer die 
Möglichkeil, sich im Dienste eines Publishers nur ums 
Spieledesign zu kümmern und ihr Knowhow an eine 
neue Generation von Entwicklern weiterzugeben, 
dann würde sich die Situation schnell zum Positiven 
verändern, 

99 »Deutsche Publisher 
sollten die Entwickler 
ermutigen, neue Wege 
zugehen!«££ 

EBBH3B Sieh Dirdoch einmal die »Auftrags-Skla- 
ven« Factor 5 an. Die haben kein einziges Spiel wirk- 
lich selbst konzeptioniert und entwickelt, Sie warten 
auf den nächsten Auftrag von LucasArts, erhalten die 
Design-Vorgaben und setzen dos dann technisch um. 
Eigene Ideen sind Fehlanzeigel 
Winnie: Der hiesige Entwickler ist es nicht anders 
gewöhnt, er hofft auf einen Publisher, der ihm faires 
Geld für faire Arbeit bezahlt. In England haben zeit- 
weise bis zu 50 professionell agierende Firmen auf 
Spiele gewartet, der Deutsche kann kaum mehr als 
fünf Firmen angehen. 
l.'.WifflB Vergleich doch einfach mal ein einhei- 



SLAND DEUTSCHLAND 



o 



misches Adventure mit seinem ameriltan sehen oder 
englischen Gegenstück Dos aeutsche ist Öde und 
humorlos. 

Winnie: Bei Electronic Ans in den Staaten laufen 
zwei Dutzend exzellenter Produzenten herum, die 
sowohl einem Anfängerteam als auch einer erfahre- 
nen Entwickler-Crew zuarbeiten, vernünftige Arbeits- 
strukturen und damit eine günstige Atmosphäre schaf- 
fen. Wir hingegen hoben den nach den USA und 
Japan größten Spielemarkt, trotzdem existiert das 
Berufsfeld »Spiele-Produzent« hier nicht. 
11','IHffHTl Hierzulande werden langweilige 80er- 
Jahre-Konzepte aufgewärmt, da fehlen doch die 
Ideen! 

Winnie: Es wäre begrüßenswert, wenn der Publi- 
sher seine Entwickler ermutigen würde, neue Wege 
zu gehen. Aber wenn die Programmierer Angst haben 
müssen, einen ausgetretenen Weg zu verlassen, wer- 
den sie lieber auf der Stelle treten. Außerdem kaufen 
deutsche Publisher lieber ausländische Produkte ein, 
als eigene zu produzieren, 

I In Frankreich war es doch nicht anders. 



Und trotzdem haben französische 
Spiele einen ganz eigenen Cha- 
rakter... 

Winnie; Nein. Dort haben sich 
Firmen wie Infogrames und Coktel 
nicht gebildet, um ausländische 
Produkte zu vermarkten, sondern 
haben sich primär um die Eigen- 
entwicklungen gekümmert. 
liiffliTBÜ In Deutschland gab's 
einfach keine fähigen Kreativen. 
Die französische Heimcomputer- 
Szene war kleiner als die deutsche, 
trotzdem können unsere Nachbarn 
auf Development-Ebene mit Eng- 
land und den USA konkurrieren. 

Winnie: Das meine ich auch. Aber unsere Nach- 
born haben die Programmierer gefördert, wir haben 
das nicht getan. Selbst dem technischen Laien, der 
gerade mal ein Titelbild malen konnten, wurde Beach- 
tung geschenkt. 
I^TfffffPJ Während in Frankreich durch »Flash- 




Programmierer Michae 
Kim glaubt nicht an dii 
Konkurrenzfähigkeit 
deutscher Entwickler a 
dem internationalen 
Spielemark 



back« und »Alone in the Dark« 
das Adion-Adventure-Genre ent- 
stand, werden hier noch immer 
Fußbailmanager programmiert. 
Winnie: Damit argumen- 
tierst Du mir entgegen: Den Grün- 
der von Delphine habe ich 1 990 
kennengelernt. Das war ein 
Manager, aber auch ein Kreati- 
ver, dem seine Produkte nicht nur 
aus kommerzieller, sondern auch 
aus künstlerischer Sicht am Her- 
zen lagen. Seine Entwickler konn- 
ten tagelang mit Ideen und Rou- 
tinen herumspielen - die optima- 
le Annäherung an ein Computerspiel. Daraus 
entstanden »Outofthis World« und »Flashback«. Jetzt 
sitzen die Designer mit Steven Spielberg an einen 
Tisch. Davon profitiert die gesamte franzosische Bran- 
che. In Deutschland kommen die Programmierer nicht 
mal an den Geschäftsführer eines zweitklassigen 
Publishers heran. (Michael Kim/fs) 





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Melal Lords 


DV 


«77,99 


Space Marine« 


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74,99 


LÖSUNGSBÜCHER : 




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Monopol? 


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74,99 


Alone L L Dark 1 * 2 19.- 








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Nascar Raclng 


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Cybcrta 19.- 




VERSANDADRESSE 


1. Klein 


Drosselst. 23,46487 W* 








NBA . i-i.ru Tournemcn 


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79,99 


Strike Comand.) Dala 




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ll.ii t Forco 19,- 




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NBA Live 96 


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SU-27 sukhol 


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«7139 


Das ich«. Auge 1 24,- 




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Need for Speed 


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74,99 


Syndtcale ♦ Dam 






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NHL Hockey 94 


DA 


29,99 


Syst» m Shoek 






Die Höhlenwelt Saga 19 r 


















NHL Hockey 96 


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Discworld 19,- 






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-eltag von 9.30 bis 1S-3U 








Paniergeneral 2 


DV 


•74,99 


TF\ 2000 Eurofighter 


DV 


*7939 


DragonLorol 19 r 


CD-ROM 


DavolTenlacle 


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19,99 


Perfcc! General 2 
PGA Tour fioir 96 

Phantasma goria 


DV 


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TheHrve 

TleFlghitr 


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Flighl o.[. Aircuwn Queen 19, 
lndiauaJones3 19,- 




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177,99 


Pinball FaMas. Delux 


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6439 


Theme Park 




69,99 


lndlanaJones4 19,- 


3DLornmüige 


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7439 


Pinball rilu.fl.Mi« 


DA 


56,99 


Thunderhawk 2 


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KingsQuest? 19,- 




DA 








3939 


Pinball Wiliard 200(1 


DA 


«67,99 








Kyraudla 1.1 19, 










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Prtfall/Wlnd. 95 






Uli Flipper 






Kyraodb.3 19. 


Acrols ttK Rhino 


DV 


89,99 


Dir Talismann 








DV 












ActionSoccer 






Destruction Derby 


DA 


lN4.99 


Power Compil.enlhäH 






Trivial Pursuil 






LastDynatry 19 r 




DA 




DievcrrücUeRallay 














DA 






AlrPowtr 


DV 






DV 


7939 


oF14 Fleet Defender 


DA 




Ultima llnderw. 1+2 






Menuberranian 19,- 


ab™ 


DV 


71,99 


Karte to Black 


DV 


7939 


«UFO 


DV 




USNavyFighttrData 


DV 


3939 


Myitu.NcctropoUi 19,- 




DV 


59,99 


FlFASocc*r96 












USNavyFighterCold 


DV 




Phantasmagoria 19.- 


Apache Longbow 


DV 


6*39 


Flghicr Dnel 












USS Trleonderoga 


DV 


6739 


PrlHHieroflcc 19.- 




l)V 


74,99 


Flighl fi.LAmjr.Cl um i 








DV 


75,99 




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7739 






DV 


74.99 




DV 


v.39,99 


Private«- + Data 


DA 


29,99 








Ravenloftl 19,- 


mm nii in 


DV 


179,99 


FX - ITghter 


DV 


72,99 


Projecl Paradies 


DA 


«7739 


Warcraft 2 


DV 


«74,99 


SamiMaj 19.- 




DV 


.7,99 


GencWars 












Weitwood Compil.enlhälr. 




Sünon Ihe Sorcerer 2 19.- 




DV 


7739 


Grand Piii Manager 






Q-POP 






»Kyrandial 


DV 






1t II i7 r T — ~] 


DV 


19,99 


IlaHrrckMkarion 




72,99 


RAN Trainer 2 


DV 


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oKyrandla3 


DV 




StarTrek Final Untty 19,- 


Bioforgc 


DV 




Heroe o.Mlght& Magic 


DV 


i«4,99 


Raven Project 


DV 


7239 


o Lands of Lore 


DV 




Syitem Shock 19, 


ilinforgo DaH 








DV 




RtbelAliaulI 


DV 


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Whales Vojage 2 






UMma 8 19, 


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Hugo 3 


DV 


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Rebel Assaul. 2 


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Wull Lembke Manage 








BuriedtnTinH 








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1939 


Rivers oTDawn 


DV 


j*4,99 


Wirig Armada 






Uhlma Dndenvorld 2 19,- 


BumCick; 






IndyCar Racine 2 


DA 


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WingComand-2+Dala 


DA 




VoUgas 19,- 


CarmlanDe.Mtw 


DV 


81,99 


.Jagged Altijncc 


DV 


7939 


Sensible Golf 


DA 


«72,99 


Wü.gComander4 


DV 


8939 

«8939 

S4,oy 


Wlurdry 7 19,- 


CkartngHouL 


DV 


KnigMi nlXenrar 


DV 


82,99 


ShiDc"" 1 ' 


DV 


DA 




Com and & Conquer 


DV 


8139 


KyrandiaJ 




3439 


-Sili'iir Hunter 


DV 


«72,99 


Woodruff; C-;i)Wiiii.s 4 


DV 


£939 






DV 


7639 


Labyrinth of Time 








DV 




X- Wing CompilaHon 


DA 


5939 


Btl Vorkaue 7,99DM ( Euroscheck bis 4011,- D 


Crtuaaer 


DV 


7739 


Lands ofLore 




29,99 


Sim City Enhanced 


DV 






DA 


«6439 


Bei Nachnahme 10,90 DM +NachnabmcEebühr 


Cybermage 


DV 


«7739 


Lost Eden 


DV 


69,99 


SIbi Tower 


DV 


«74,99 








tbkürtungen: 


Cyberspeed 




i7439 


Magic Carpel 2 


DV 




















DA 


7439 


Magic Carpel 1 Data 


DV 




SlmCIty 2000 f ompil 






Gravis Analog Pro 








Das schw. Auge I 


DV 


39,99 


Mechwarrior 2 


DV 










Gravis Elindnalor Ca 






X = War bei RedakrlonsschluB nlchl an Markt 


V 


Du ichw. Äugt 2 


DV 


6939 


Mlcromaschu.es 2 


DA 


.69,99 


Space 1 lulk 


DV 


29,99 


Gravi. Game Part 




3739 


Irrtümer vorbehalten. 


pt 


PUTER 12/95 
























41 



TlPCSOfrll ÜPfttfKN€S$ 




Ab November 
auf CD-ROM. 



Läuft unter 
DOS, Win 3.1 und Win 95 



BOMICO 




ENTERTAINMENT 



E-Mail: blzzi 



AKTUELLE MELDUNGEN 




WILDGEWORDENES 
STINKTIER 



Master of Antares wird gediegene Plane- 
teneroberung mit einem kräftigen Schuß 
Kolonieaufbau bieten 

Microprose erobert weiter: »Master of Antares« ist 
derNachfolgerdes Weltraum-Strategiespiels »Master 
of Orion«. Erneut streiten mehrere Rossen um die Vor- 
herrschaft im Universum. Diesmal muß am Ende der 
Heimatplanet der uralten Rasse der Xenons einge- 
nommen werden. 

Moster of Antares prosentiert sich im Gegensatz zum 
Vorgänger in Super-VGA und hat nun Sternensyste- 
me, die über mehrere Planeten verfügen. Die Gala- 
xiekarte läßt sich in zwei Zoomstufen betrachten, 
außerdem kann man einige Infofenster zu- oder weg- 
schalten. Wie kaum anders erwartet, wurde die Kom- 
plexität narr obe" geschraubt. So dürfen Sie noch 
abtaxierter eigene Schiffsmodelle basteln und zahl- 
reiche Installationen ins Orbit oder auf die Planefen- 
oberf acher setzen Außerdem wird es riesige Raum- 
sta'ione-, O^f ziere und wieder jede Menge For- 
schungsstufen geben. Die übliche Mischung aus 
Diplomatie. Soionoge und taktischen Kämpfen ist 
naiirlid" auch enthalten. 

Größtes highlignr könnte der Mehrspielermodus per 
Modem, Netzwerk oder auch an einem Computer 
werden. Vorgänger Moster of Orion war nur für einen 
Weltraumeroberer gedacht. 



BITS & FUN IN 



Hauptmotta der Messe »bifs & fun '95« 
soti das multimediale Lernen sein. Inter- 
essierte können zuschauen, wie ein 
Lern programm für die CD entsteht. 
Außerdem gibt's massig Lernsoftware 
zum Ausprobieren. Der DMV- Verlag ist 
auch auf dieser Messe vertreten. Sie fin- 
det vom 24. - 26. November auf dem 
Messegelände in München statt. 




Unverhofft kommt oft: Von der Firma Defcom Soft- 
ware erscheint das Jump-and-Run »Tailchaser«, Held 
ist ein Stinktier, dos gegen böse Monster antritt. Klei- 
ner Ausschnitt aus der Feature- Liste: Scrolling mit 256 
Farben, 5prachausgabe und Musik in Stereo, 7 Mis- 
sionen, 25 unterschiedliche Waffen, gerenderte 
SVGA- Zwischensequenzen. Dos Gonzegibt's Anfang 
'96 auf CD-ROM. 

PENTIUM-RIVALE 

Jetzt ist es endlich soweit: Cyrix läßt einen ernsthaf- 
ten Pentium-Herausforderer auf den Markt los. Der 
ehemoligeMl -Prozessorder Firmo heißt jetzt »6x86« 
und ist der erste Chip, der einem Pentium wirklich 



■•-*!*WIJ-H 



In der letzten Ausgabe stellten 
neuen »5x86«-Prozessor von Cyrix vor. 
Da der Chip in Fassung eines 486er- 
Motherboards paßt, ließen wir den Arti- 
kel unter der Prämisse »Aufrüsten mit 
5x86« laufen. Wie uns Cyrix jetzt mit- 
teilte, wird es den Chip in loser Form 
überhaupt nicht geben. Die Firma Pea- 
cock, die in Deutschland der Distributor 
für Cyrix ist, will den Chip ausschließ- 
lich zusammen mit speziell angepaßten 
Boards oder fertig eingebaut in PCs 

Außerdem erwähnten wir in dem Arti- 
kel, das Cyrix wohl aus kommerziellen 
Gründen den 5x86 vor dem Ml-Pro- 
zessoraufden Markt brachte. Cyrix legt 
Wert auf die Feststellung, daß der Chip 
unter dem Namen M1SC parallel zum 
MI entwickelt wurde. 



Warner Bros, und Acclaim Enter- 
tainment schließen einen Vertrag, bei 
dem Acclaim die Spiele-Rechte an drei 
zukünftigen Filmproduktionen zufallen. 
Acclaim bekommtauch die Möglichkeit, 
an den Film-Sets herumzustöbern. 
++4- Windows 95 hat sich in Amerika 
in der ersten Woche angeblich eine Mil- 
lion mal verkauft. OS/2 Warp von IBM, 
das bereits vor einem Jahr auf den 
Markt kam, hat bis heute diese nicht 
Zahl erreicht. 

■* + +■ Philips und Sony wollen ein Spiel 
parallel zum Film »Jumanji« entwickeln 
(Hauptrolle: Robin Williams}. Das Spiel 
soll 1996 oder 1997 herauskommen. 
*** Noch ein Konkurrent für nVIDEA: 
Toshiba und LG Semicon Co., Ltd. stel- 
len die »Mpact media eingine« vor. Bei 
dem Chip handelt es sich um eine kom- 
pakte Lösung für Video, 2D- und SD- 
Grafik, Sound, Fax und Modem. Weite- 
re Fähigkeiten sollen MPEG-2, ISDN- 
Videophone, Dolby Surround AC-3, 
3D-Sound und Wave-Guide-Sound 
umfassen. 




Pentium, paß auf: Cyrix stellt mit dem 
»6x86« einen billigeren und angeblich 
schnelleren Chip vor. 

Konkurrenz macht. Laut Cyrix steht der Chip bei 1 00 
MHz Taktfrequenz in direkter Konkurrenz zu einem 
Penlium/133 von Intel. Er hat ouch ein ähnliches 
Sockel-Layout wie der P54C, austauschkompotibel ist 
er allerdings nicht, Dazu sind Modifikationen am Pro- 
zessor-Steckplatz notwendig. Vermutlich wird es 
schnell Boards geben, in die sowohl ein 6x86 als auch 
ein Pentium passen. Der Prozessor ist sofort verfüg- 
bar und kostet rund Z20 Mark. |hf/la) 



COMPUTER '95 
IN KÖLN 



Die ehemalige Am ig a -Messe hat sich 
zum Top-Ereignis für PC-Spieler ent- 
wickelt. Auch dieses Jahr sind auf der 
»Computer '95« die großen Soft- 
warefirmen mit Ständen vertreten, um 
ihre Weihnachtshits zu zeigen. Ganz 
nebenbei hat auch der DMV-Verlag ein 
paar Quadratmeter abgesteckt, um PC 
Player zu repräsentieren. Die Compu- 
ter '95 findet vom 1 0. - 12. November 
in Köln statt. 



OSUNGENMIT IANEN 






E19.95- NltlTUMOEH.il« 









AMMEtBAHDE .; !i 



ilg-ToiiMÜitJa 




Hl 



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Abteilung "DIE RATGEBER" 
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Cl»6 




DIE WEITEREN PLÄTZE 

SIMON THE SORCERER 2 DV 

ASCENDANCV DV 

VOLLGAS (FÜLL THROTTLE) DV .. 

TERMINAL VELOCITT DA 

PRIMAL RAGE DA 

BATTLE ISLE 3 DV 

JAGGED ALLIANCE DV 



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Einen Hündleikctnlag senden wir Ihnen gern 
aath Zugang des Geweibenachweises. 



AUFTRAGGEBER 

NAME, VORNAME 

STRAßE 

PLZ ORT 

TELEFON 



PF 



1295 




Der CD-ROM-Inhalt von »PC Player plus« 12/95 

17 Demos für den Herbst 




t 



Die Weit in der Hand des Bösewichts: Die 
besonders große Stonekeep-Demo zeigt 
den kompletten ersten Level. 

Die Nächte werden länger, 
die Temperaturen fallen: 
Genau die richtige Zeit, ein 
Spiel anzutesten. 1 7 x gibt 
Ihnen PC Player plus diesen 
Monat Gelegenheit, aktuelle 
Hits auszuprobieren. 



M 



it der Weihnachtszeit kommt auch die Saison der 
vielen Neuerscheinungen im Spielemarkt. Dem- 
entsprechend dick fällt diesen Mona! das Angebot an 
spielbaren Demos aus. Vom Fantasy-Knüller »5tone- 
keep« über zwei Rennspiele, »Destruction Derby« und 
»Bleifuß«, bis hin zum Grafik-Advenlure »Franken- 
stein« reicht das Angebot an testbaren Versionen. 
Gleich fünfmal müssen Sie diesen Monat zu Windows 
greifen, wem Sic dcs' mmteDemosausprobieren wol- 
len. Dabei wird a lercings - cht einmal Windows 95 
benötigt-» : -o4enster« »Arcade America«, »Ber- 
muda Synd'crre*. »Icop und »Endorfun« geben 
sich auch mit Version 3,1 zufrieden. 
Das bedeutet aber auch 1 2 x Spielespaß für DOS. 
An vorderster Front steht natürlich die 1 20MByte- 



ADVENT, ADVENT, DIE TANNE BREr 






Wenn Sie sich schon mal so rich- 






V ■ ■ """■""■ 


tig in die vorweihnachtliche 




XmasW 


Stimmung bringen wollen, instal- 
lieren Sie einfach »Sony Interac- 
tive Xmas«. 




aia 1 


Es ist ein Bildschirmschoner mit 




h¥m &> *i 


interaktivem Spiel und vielen 




Überraschungen, rund um die 




ai vgmm*£m 


Sony MiniDisc. Die Installation 




' . ,;:.;. A ■ ■J&S^mßiMM 


erfolgt mit dem Programm SETUP 




m ^~^^f 


im Verzeichnis »SONYXMAS« auf 




der CD. 



Demo zu »Sfone«cp« vc- nlerday Der komplette 
erste Level des Rc' ensp es ze gt hner, warum das 
Programm knapp zwei Jahre targe' Dauerte als 
erwartet. Optisch wenig emcrucksvol', abe r sp^ete- 

risch gewitzt geben sich die »Worms«. Das Duell der 
Killer-Regen würmer sollten Sie sich unbedingt anse- 
hen. Und im Rennen um die schnellste 3D-Grafik tre- 
ten diesmal gleich zwei neue Auto-Simulationen an; 
»Bleifuß« und »Destruction Derby« imponieren mit 
flotter und detailreicher Grafik. 

Bug-Report 

in eigener Sache 

Leider hat unsere CD-ROM zu Ausgabe 1 1 /95 unter 
zwei ziemlich dicken Fehlem gelitten, wodurch die 
Demos zu »Pitfall« und »Primal Rage« unspielbar wur- 
den. Was war passiert? 

Die von der Firma Activision zur Verfügung gestellte 
Pitfall-Demo wurde leider mit einem Kopierschutz ver- 
sehen. Dabei wird die Position des ersten Audiotracks 
auf der CD-ROM geprüft, Dieser eigentlich nur für die 
Verkaufsversion sinnvolle Schutz kann leider in der 
Demo nicht umgangen werden. Da durch die ande- 
ren Demos auf der FC Player-CD die Audiotracks 
zwangsweise anders gelagert sind, kommt es zu der 
Fehlermeldung, daß doch bitte die CD eingelegt wer- 
den soll. Wir arbeiten zusammen mit Activision an 
einer Lösung dieses Problems. Gleichzeitig haben wir 
mal wieder den Herstellungsprozeß von PC Player 
plus so geändert, daß wir auch solche Probleme er- 
fassen können, ohne Zeit zu verlieren und die CD 
dadurch unaktuell zu machen. Wir bitten um Ihr 
Verständnis. 

Bei der Primal-Rage-Demo wurde hingegen beim 
Mastering einfach eine Datei nicht vollständig kopiert; 
irgendwo auf dem Weg von unserem Netzwerk zum 
CD-Brenner blieb der Schluß einer Datei hängen. Wir 
haben die Demo 
deswegen auf die- 
ser Ausgabe voll- 
ständig wiederholt 
und dabei auch 
älteren MS-DOS- 
Versionen ange- 
paßt, die vorher mit 
dem Installations- 
pro g ramm Schwie- 
rigkeiten hatten. 




Urzeitlich und doch modern: Bermuda 
Syndrome wartet unter Windows mit 
hochauflösender True-Color-Grafik auf. 

Wichtige Hinweise 
xu Windows 

Aus technischen Gründen wurde der Namen der Datei 
nochmals geändert, mit der Sie unsere Windows-Pro- 
gramme aufrufen. Bitte starten Sie unter Windows 3.1 
das Programm AUTORUN.EXE im obersten Ver- 
zeichnis der CD-ROM. Es erscheint nun ein Mini- 
Menü, aus dem Sie alle Windows-Programme aufru- 
fen können. Auf vielfachen Wunsch unserer Leser 
legen wir keine Programmgruppen mehr an, Unter 
Windows 95 startet dieses Mini-Menü übrigens auto- 
matisch, wenn Sie unsere CD-ROM in das Laufwerk 
einlegen. Wollen Sie das nicht, sollten Sie die SHIFT- 
Taste gedrückt halten, während Sie die CD-ROM- 
Schublade schließen und die CD das erste Mal abge- 
tastet wird. 

CD-ROM- 
Probleme lösen 

Das CD-ROM wurde von uns sorgfaltig getestet. Alle 
Demos wurden auf mehreren Konfigurationen aus- 
probiert. Mit den aktuellsten Versionen von fünf Viren- 
scannern wurde das ROM auch komplett auf Viren 
überprüft. Trotzdem kann der DMV -Verlag keine Haf- 
tung für Schäden übernehmen, die ous der Nutzung 
von Programmen auf dem CD-ROM entstehen. Bitte 
lesen Sie auch unbedingt die Hilfe- Texte in unserem 
Menü, die weitere Tips zur Problembeseitigung geben. 
Wenn das CD-ROM defekt ist, also ein Lesefehler es 
unmöglich macht, das CD-ROM zu benutzen, tau- 
schen wir es gerne um. Senden Sie die defekte CD an 
PC Player, CD-Umtausch, 
Gruberstr. 46a, 
85586 Poing; 
in der Regel erhalten Sie innerhalb von einer Woche 
Ersatz. 

Sollteollerdings nur ein einzelnes Programm bei Ihnen 
nicht funktionieren, können wir Ihnen leider nicht wei- 
terhelfen; für die einzelnen Demos sind die jeweiligen 
Programmierer verantwortlich - wir haben nur Ein- 
fluß auf unsere Eigenproduktionen. (bs| 



GD-Pli hat lange darauf ge- 
ortet. Ihr Radio würde sich wirklich 
freuen. Ihr Diktiergerät hat es sich 

lon immer gewünscht. Ihr Cas- 
ittenrecorder würde sofort damit 
bändeln. Ihr PC ist sowieso scharf 
rauf. Und weil Sie schon immer 
lle glücklich machen 
rollten, sollten Sie 
itzt schnell anrufen. 
iL: 040/85 49 24 77. 




Da freut sich die ganze Multimedia-Peripherie: ein 
Monitor, der sie alle versteht. Vom Multimedia-PC bis zum 
CD-Player. Und der Ihnen dies über sein integriertes Dome- 
Stereosoundsystem auch klar und deutlich zu verstehen 
gibt. Selbst die übliche und langwierige Kennenlernphase 
entfällt dank der, .Plug and Play "-Funktion. Anschließen, fertig. 



>ie sich die ersten 12 Monateja 



Panasonic 

Computer Products 



Test: »64'er-CD« 



o 



WHEN V 



Endlich ein C 64-Emulator mit 
reichlich Bonus- Software: Die 
gesammelten Leserservice- 
Disketten der Zeitschrift 
»64'er« wurden mit auf die- 
ses CD-ROM gepackt. Hun- 
derte von Kleinoden der 80er 
Jahre feiern auf dem PC-Bild- 
schirm ein Comeback - und 
der ganze Nostalgiespaß 
kostet gerade mal 30 Mark. 



Jh ch, was waren das für Zeiten. Ehr- I 
F^kfürchtig schloß man den brandneu I 
erstandenen Commodore64-Computer an I 
das Fernsehgerät der Eltern an und Freute ■' " : ■" - ' " 
sich wie ein Schneekönig über die hellblau erscheinende Mel- 
dung »3891 1 Basic Bytes Free«. Tagsüber hackte man aller- 
hand unsinniges in den Computer und verbrachte einen Groß- 
teil seiner Jugend damit, auf das Laden von Programmen von 
der Datasette zu warten. Zu tiefer Nachtstunde torkelte man 
schließlich ins Bett und schlief friedlich mit Gedanken an 
»LOAD"S",8,l« ein, Schulnoten und Abschluß waren gefähr- 
det, aber das war egal. Der Gipfel des Glücks schien erreicht, 
als ein Floppy-Laufwerk mit 
einer Kapazität von 1 50 KByte 
und ein Farbmonitor auf dem 
weihnachtlichen Gabentisch 
standen . . . 

Das ist mittlerweile rund zehn 
Jahre her. Der Heimcomputer C 
64 erlebte seine Blütezeit lange 
vor der heutigen Pentium- und 
Windows-95- Hysterie. Man ist 
älter geworden, und wurde vor 
allem angesichts des von 
Abstürzen und Fehlfunktionen 
gezeichneten PC-Alltags aller 
Illusionen beraubt. Zum nostal- 
gischen Glück gibt es jetzt das 
»Ö4'er CD-ROM« des Magna- 
Media-Verlags. 12 Jahrgänge an Software dei 
»64 / er«-Zeitschriftsind hier zusammen mitzwei Emu 
iatoren vereinigt, um die gute alte Zeit wieder aufle 
ben zu lassen. 

Kernstück der CD ist die Shareware-Version des »Per 
sonal C 64«-Emulators (kurz »PC 64«) von Wolf 
gang Lorenz. Die Software läuft auf dem PC und is 
in der Lage, einen C 64 so vollständig zu emulieren 




daß zirka 90 Prozent der Software des Kleinen auf einem MS- 
DOS-Computer arbeitet. Und wenn schon emuliert wird, dann 
aber richtig. Kleiner Ausschnitt aus den Fähigkeiten: Steue- 
rung der Emulationsgeschwindigkeit, um fiese Actionspiele 
handzahm zu machen; Speichern von »Images«, um bei einer 
beliebigen Software Spielstände zu speichern. Die Anleitung 
zum Emulator hat einen Umfang von rund 300 KByte; genug 
Lesestoff also, damit sich auch ein ausgebuffter Fan austoben 
kann. Wer übrigens das Cover 
der CD an Wolfgang Lorenz 
einschickt, bekommt die Voll- 
version des PC 64 (inzwischen 
in der Version 1,18} um DM 
5,- günstiger. 

Da ein PC die Disketten des 
kleinen Commodore nicht 
direkt lesen kann, gibt es zwei 
Möglichkeiten, um die Soft- 




Oh, du sthönt'S 
Commodore- Blau: 
Diese vertraute 
Farbkomposition 
wird dank des Emu' 
lators auf PC -Moni- 
toren Wirklichkeit. 




lulator »PC 64«; der auf dem 



wäre auf den PC zu übertragen. 
Möglichkeit 1 : Der Fan verbindet 
seinen PC über Kabel mit einem 
echten C 64, und kann so Disket- 
teninhalte der 1541-Floppy auf 
den PC übertragen. Das Kabel 

wird in der Vollversion des PC 64 mitgeliefert. Möglichkeit 2: 
Der »Brotkasten« -Liebhaber (wie das Gerät liebvoll genannt 
wurde) verbindet den PC über ein selbstgebautes Kabel direkt 
mit der 1 541 -Floppy. Zum Kopieren einer Diskette gibt es auf 
der CD die Programme »XI 541 « oder »TRANS64«. Die Bäu- 
anleitung für das Kabel ist in der Readme-Datei des XI 541 - 
Programms enthalten. Die Programme transferieren Daten 
sowohl vom C 64 zum PC als auch umgekehrt. 

Sof twa r e - F u tte r 

für den simulierten C 64 

Zwei wichtige Einschränkungen gibt es allerdings: Kopierge- 
schützte Disketten können mit der Software nicht auf den PC 
übertragen werden. Darüber hinaus wäre der PC 64 auch 
gar nicht in der Lage, einen Kopierschutz der 1541-Floppy 
zu emulieren. Beides hat zur Folge, daß zum Beispiel ein Ori- 
ginalspiel nicht mit dem PC 64 zusammenarbeitet; früher hat- 
ten nahezu alle Profi -Programme einen Disketten-Kopier- 
schutz. 

Wem das alles erst einmal zu kompliziert ist, widmet sich den 
über 2000 Programmen, die bereits auf der CD vorhanden 
sind. Hier handelt es sich um die gesammelte Software der 
Leserserveice- Disketten, welche in rund einem Jahrzehnt von 
der legendären Fachzeitschrift »64'er« veröffentlicht wurden. 
Alles ist bereits betriebsfertig im PC 64-Format vorhanden. So 
findet sich hier manche vergessene Action-, Denk- und Adven- 
ture-Perle, welche die 64'er im Laufe ihres Bestehens veröf- 
fentlichte. Allerdings ist es sinnvoll, daß der zukünftige CD- 
ROM-Fan zwecks Anleitungslektüre die zugehörigen Hefte 
besitzt. Auf der CD gibt es keinerlei Hinweise auf den Ver- 
wendungszweck der zusammengetragenen Software. Die Dis- 
ketten-Inhalte selber enthalten ebenfalls kaum Tips; schließ- 
lich waren sie nur als Beilage zum Heft gedacht. Anleitungen 
für Adventures fehlen also ebenso, wie die Erklärungen für 
die feilweise im Assembler- und Objekt-Format vorhanden 




Nostalgie laß nach: Stundenlang 
saß man vor der »Brotkiste«, um diese 
Spiele im Hexdump-Listing einzu- 
hacken. Spaß gemacht hat's allemal. 




C 64- Profi spiele (hier »Turrican«) haben wegen des alten Dis- 
ketten -Kopierschutzes mit dem Emulator Probleme 



Schön wäre auch 
gewesen, wenn auf der CD 
zusätzlich die Disketten in halte 
der Zeitschrift »Happy-Compu- 
ter« vertreten wären. Die dort 
veröffentlichten Programme 
waren größtenteils Spiele, 
während sich die 64'er eher 
der ernsthaften Anwendungs- 
Software verschrieben hatte. 
Daß bei der Zusammenstellung 
der CD echte Fans am Werk waren, merkt man auch an den 
vielen weiteren Zusatz-Programmen. So gibt es zum Beispiel 
ein Programm, das mit dem PC ein Netzwerk aufbaut, sowie 
einen C 64-Emulator für den Amiga. Außerdem findet man 
jede Menge kleinere Programme, um die Daten vom C 64 zu 
verwalten und zu konvertieren. Wem das alles nicht genug 
ist, stöbert in weiteren Unterverzeichnissen, und findet dort 
weitere Emulatoren für die Computer »Atari 800« und »Sin- 
clair ZX Spectrum«. 

Alle, die den Commodore 64 und die Zeitschrift 64'er nicht 
kennen, sollten lieber die Finger von der CD lassen. Aus heu- 
tiger Sicht ist es wohl 
kaum noch sinnvoll, 
sich mitdiesem Heim- 
computer-Veteranen 
zu befassen, und die 
CD bietet für ernst- 
hafte Vertiefungen 
keine Anleitungen. 
Echte Fans, Heim- 
computer-Veteranen 
oder Brotkisfen-No- 
stalgiker können 
jedoch zuschlagen. 
Es macht unheimlich 
Spaß, sich durch die 
Bestände von 220 
alten 64'er- Disketten 
zu wühlen. (hf) 



H Mer-cd 




■ VGA 




■ Soundblaster 




■ DOS 


j Windows 


Empfohlen: 486er (min. 66 MHz), 


4 MByte RAM. 




Progromm-Typ: 


64'er- Emulator plus 




Programm Sammlung 


Hersteller: 


Magna- Media 




DM 30,- 


Festplatte: 


(a. 2 MByte (variabel) 


CD-ROM; 


ta. 120 MByte 
Deutsch; befriedigend 


Anleitung: 


Progrommtext: 


Deutsch; gut 


Sprach ausgäbe: 


- 


Grafik: 


historisch 


Sound: 


historisch 


Bedienung: 


befriedigend 


GESAMTWERTUNG 


- 7?%-. 



© 



CIHEMHHIH '96 

Dauerbrenner: Rechtzeitig zum aus- 
klingenden Jahr legt Microsoft die neue 
Ausgabe seines Kino-Nachschlage- 
werks »Cinemania« vor. 



«unden* Jahre Film? War das gräßlich! Wer zählt die 
salbungvollen Worte unberufener Kommentatoren, 
wer die sinnlosen Sondersendungen, wer die selbst- 
gehäkelten Filmpreise längst vergessener Städte? Gott- 
lob ist das alles vorbei. 

Ende letzten Jahres gab's ein dickes Trostpflaster für die 
angeschlagene Gneastengeduld: Microsofts Multimedia- 
Oldie »Cinemania« erschien in der aufgepeppten und stark 
verbesserten »Cinemania 95«-Varianfe. Damals wurde 
angekündigt, Hersteller Microsoft wolle jährlich sein Kino- 
Nachschlagewerk aktualisieren. Das ist mit »Cinemania 96« 
nun pünktlich geschehen. Die neue Version verbindet 25.648 
Multimedia-Schnipsel (knapp ein Fünftel Einträge mehr als 
letztes Jahr) zum Thema Kino mit den Annehmlichkeiten des 
Hypertext. So hangelt man sich per Mausklick von der Film- 
krltik»2001 - Odysee im Weltraum« zur Biografie des Regis- 
seurs Stanley Kubrik. Von dort geht's zu seinem Schocker 
»Uhrwerk Orange« und klickt man da auf Hauptdarsteller 
Malcolm McDowell, ist man schnell bei dessen Rolle m »Star 
Trek - Generations« gelandet - bei soviel Komfort sehen 
Filmlexika in Buchform ganz schön alt aus. 
Die meisten der Filme werden vom US-Filmkritiker-Urgestein 
Roger Ebert, Leonard Matlin und Pauline Kaei besprochen - 
in lupenreinem Englisch (eine deutsche Version ist nicht 
geplant). Unbekanntere Filme werden in ein paar Zeilen kurz 
und bündig abgehandelt. Prominentere Werke kommen in 
den Genuß von einem der 1 200 Szenenfotos (meist schwarz- 
weiß), ca. 1 50 Ausschnitten aus Soundtracks, knapp 200 Dia- 
logen oder etwa 50 Videos. 

Auch ein Verzeichnis aller Oscar-Preisträger wurde berück- 
sichtigt, ebenso wie die Möglichkeit, sich eigene Hit-Listen 
zusammenzubauen und zu speichern. 

Cinemania -Veteranen fällt 




Jim Carrey: letztes Jahi 
exorbitanten Gagen. 



bekannt, heute e 




»Pulp Fictionu-Regisseur Tarrantino - 
leider hat man seinen Auftritt im Streifen 
»Desperado« vergessen 



als erstes das stark verbes- 
serte grafische Outfit auf. 
Statt in tristem blau-grau 
präsentieren sich die Film- 
und Biographien nun in 
kräftigem Rosarot, Auch 
an der Menüleiste wurde 
Verbesserungen vorge- 
nommen, die zumeist kos- 
metischer Natur sind. Aus- 
ländische Filme sind im 
Vergleich zu den US-Strei- 



fen heftig unterrepräsentiert - wie im richtigen Kinoleben 
eben. Trotzdem erfreulich, daß man Highlights findet, denen 
der kommerzielle Erfolg nicht beschert war (man denke nur 
an »Priscilla - Queen of the Desert«). 

Wer nach einem Film, Komponisten, Regisseur oder Schau- 
spieler sucht, bekommt automatisch Zugang zu den entspre- 
chenden Tondokumenten, Filmschnipseln oder Bildern (sofern 
vorhanden) - eine deutliche Verbesserung, da man sich 
früher umständlich den Weg in die Multimedia-Datenbank 
bahnen mußte. 

Der Oscar ist nicht die einzige Trophäe, die Schauspieler auf 
der Bühne zum Stammeln bringt. Nun wurden endlich wich- 
tige Preise wie die Goldene Palme von Cannes oder der New 
Yorker Filmkritikerpreis aufgenommen. Leider fehlen europäi- 
sche Festivals wie Berliner Filmfestspiele oder die Biennale von 
Venedig - pfui! 

Per Online-Zugang zum Microsoft Network läßt sich die Cine- 
mania-Filmbibliothek leicht und unaufwendig updaten; außer- 
dem soll man mit Gleichgesinnten im Gnemania-Forum plau- 
dern können. Eine clevere Idee - doch beim derzeitigen 
Zustand und der Geschwindigkeit dieses Online-Dienstes wer- 
den aufwendige Upgrades sehr schnell teuer. 
Auch wenn Konkurrenzprodukte wie der »Corel All Movie 
Guide« mit mehr 
Masse aufwarten, 
bringt Cinemania 
einfach am mei- 
sten Spaß. Wenn 
Sie etwas Bestim- 
mtes suchen, fin- 
den Sie dank cle- 
verer Suchroutinen 
schnell die Infos. 
Wer sich einfach 
nur ein paar Stun- 
den durch die Zel- 
luloid-Highlights 
klicken will, wird 
ebenfalls aufs Al- 
lerfeinste bedient. 
(Anatol Locker/hl) 



üJJIiNilliM 




■ SuperVGA 


■ Soundblaster 


□ Soundblaster Pro 


J General MIDI 


J CD-Audio 


j DU!, 


■ Windows 


Programmtyp: 


Film -Lexikon 


Hersteller: 


Microsoft 


Preis: 


ca. 120 Mark 


Hardware -Minimum 


486er, Windows 3.1, 




Super VGA, 8 MByte 




RAM, CD-ROM 


Festplatte: 


ca. 1 MByte 


CD-ROM: 


ca. 620 MByte 


Anleitung: 


Englisch; befriedigend 


Programmtext: 


Englisch; anspruchsvoll 


Sprachausgabe: 


Englisch; sehr gut 


Grafik: 


gut 


Sound: 


gut 


Bedienung: 


sehr gut 


GESAMTWERTUNG 


=K 90» 



INFOGRAMES 

ENTERTAINMENT 



Paris y/ /'J t unzählige Fragen stellen sich 
plötzlich dem amerikanischen Stut" 
William Tibbs nach der unheimli- 
chen Be- I 
Igegnung 
|mit Wol 
dem te 

1 Mönch , 
U.Jahrhu 
Warum verfolg 
«^genwart und 
entführt seine Verlobte in d ie Vergan- 

"""Igenheit? Wie i 
dies überhaup 
möglich? Was 
verbindet ihi 



I 111111. ueill JU1HK- 

Isal der letzten 
iTempelherren...? 
Um seine Freundin zu retten, muß er durch 
das TIHIE^ATB zurück in das Jahr I^Vy 1 , 
doch hier beginnt das Abenteuer e " 
lieh. In mehr als 300 düsteren Szenarien mit 
beeindruckenden 3D-Mappings und Cou- 
randshading be- 
gegnet William 
» in über 1000 3D- 
Echtzeit-Anima- 
tionen 40 ver- 
schiedenen 
Charakteren mit 
itin den Kampf Sequen- 
zen. Wird er sich gegen die Mächte der 
Dunkelheit durchsetzen können; das 
unglaubliche Geheimnis entschlüsseln und 
in seine Zeit zurückkehren...?! 



>en ersten Te 




Chapter 0ne 



5^ 




Im Mediapark 5b . 50670 Köln 



^ 



Test: »3D Game Construction System« 



o 



ACTION AUS DEN BAUKASTEN 



Solche Spiele erstell 
Aufwand 



3D-5piele im Eigenbau: Sie müs- 
sen kein Star- Programmierer 
sein, um durch selbst designte 
Levels zu schleichen. 

Programmierer müßte man sein: Schon seit 
langem spukt eine tolle Idee für ein Spiel 
in Ihrem Kopf herum, doch wie soll es nur 
umgesetzt werden? Die DOS-Befehle alleine 
sorgen bereits für Probleme, wie kann da 
jemals vernünftige 3D-Grafik entstehen? In 
diesem Fall hilft das »3D Game Construction 
System« (GCS) weiter, mit dem jeder, der eine 
Maus bedienen kann, mit etwas Geduld span- 
nende 3D-Spiele bastelt. Das beste daran: Sie 
dürfen Ihre Werke auch weitergeben! 
Seit vor rund zwei Jahren id Software ihr (mitt- 
lerweile indiziertes) 3D-Ballerspiel »Doom« veröffentlichten, 
verging kaum ein Monat, ohne daß ein ähnliches Programm 
erschien. Dank der zügigen Rechen leistung moderner PCs 
erzeugen die dreidimensionalen Levels mit realistisch ausse- 
henden Böden, Wänden und Treppen das Gefühl, wirklich 
durch unheimliche Dungeons zu laufen. Kurz nach dem 
Erscheinen dieser Spiele tauchten die ersten Level- Editoren 
auf, mit denen jeder PC-Besitzer neue Welten erschaffen konn- 
te. Das Problem dabei: Die Möglichkeit, das Programm grund- 
legend zu verändern, ist nicht 
vorhanden; außerdem dür- 
fen die eigenen Levels nur 
ohne das eigentliche Haupt- 
programm weitergegeben 
flyi\ I I werden. Da mittlerweile eine 

' I JA ■ I ganze Reihe Vertreter dieses 




Sie mit dem »3D Game Construction System« ohne großen 




Genres wegen krasser Gewaltszenen indiziert wurden, ist 
auch das Verbreiten eigener Levels problematisch. Spiele, die 
mit dem GCS erstellt wurden, dürfen Sie weitergeben, solan- 
ge das Hauptprogramm nicht verändert wird. 
Bevor Sie den Editor laden, sollten Sie eine gute Idee haben. 
All die kleinen Dinge wie eine Hintergrundstory, das unge- 
fähre Aussehen der Spielwelt, die Gegner, das Ziel der Mis- 
sionen und dergleichen müssen vorher feststehen, wenn Sie 
sich nicht später unnötig verzetteln wollen. Der Editor bietet 
außer einer schwarzen Fläche und einer Icon-Leiste zuerst 
nicht viel. Ein Klick auf eines der Symbole offenbart jedoch 
schnell die weitreichenden Möglichkeiten. 
Am einfachsten beginnen Sie mit den Umrissen des Levels. 
Dazu klicken Sie das Symbol für die Wände an und suchen 
aus der umfangreichen Bibliothek die passende Textur. Eige- 
ne Grafiken ergänzen Sie relativ bequem mit dem beiliegen- 



I 




13! 


»1 M~ 




j 
772 

s 


— 1 s. 


,;.,.,„., j. G-Wn» *" 







Der Editor ist das Herz des GCS. Hier suchen v 
Fenster-Textur aus. 



Die Verhaltensmuster der Gegn 
festgelegt 



r werden individuell 



'. 



den Mal programm. Steht die Umrandung, werden beispiels- 
weise kleinere Räume im Inneren, lange Gänge oder Hin- 
dernisse aufgestellt. Vergessen Sie aber nicht die Türen, sonst 
beginnt der Spieler gleich in einer Sackgasse! Als nächstes 
könnte man den Ausgang in den nächsten Level festlegen, ein 
paar Teleporter oder Aufzüge einbauen. 
Steht dieses grobe Gerüst, macht man sich Gedanken über 
die Gegner. Zu Beginn Ihrer Karriere als 3D-Baumeister soll- 
ten Sie auf die vorgefertigten Bösewichte zurückgreifen, denn 
das Zeichnen eigener Figuren ist etwas komplizierter. Die Ver- 
teilung der Gegner ist enorm wichtig für ein gelungenes 
Design, es hangt aber auch von Ihrer Grundidee ab. Ein rein- 
rassiges Actionspiel verlangt eine andere Aufstellung als ein 
Action-Adventure, bei dem eine Portion Taktik mitspielt. Gene- 
rell ist beides mit dem GCS kein Problem. Komplizierter kann 
es werden, wenn Sie Ereignisse von den Aktionen des Spie- 
lers abhängig machen. Es gibt eine ganze Reihe von Sprung- 
befehlen, mit denen zum Beispiel das Licht ausgeschaltet wird, 
wenn der Held einen bestimmten Gegenstand aufnimmt. 
Ist ein Level fertig, kontrolliert das GCS auf Wunsch alle Ein- 
zelheiten. Möglicherweise auftauchende Fehlermeldungen 
werden im Handbuch ausführlich erklärt und beruhen meist 
auf Kleinigkeiten wie dem vergessenen Ausgang oder man- 
gelndem Speicher durch zuviele Grafiken. Auch gröbere Pro- 
bleme mit Soundkarten und der 5peicherverwaltung bekommt 
man relativ schnell in den Griff. Die Qualität der fertigen Spie- 
le hängt natürlich sehr stark von Ihren Ideen und der Geduld 



2 3fl pme «Instruction sustem 



ab, die Sie aufbringen. Allerdings gibt es gewisse Grenzen, 
die Ihre eigenen Werke von Profi produkten unterscheiden. 
Das Sichtfenster ist relativ klein, es gibt keine schiefen Ebe- 
nen und auch der Blickwinkel bleibt immer gleich. Als Aus- 
gleich lassen sich die Gegner fein abstimmen und sowohl Intel- 
ligenz, Bewegungsmuster, Schußkraft und Stärke einstellen. 
Das gleiche gilt für die Licht- und Schattenverhältnisse sowie 
die Soundeffekte, die aber nur als 8-Bit-Mono-Dateien Ver- 
wendung finden. Sie dürfen 
sogar MIDI-Musikstücke ein- 
binden, müssen dank dieses 
lockeren Standards aber mit 
Problemen rechnen. Ob ein 
Song im Spiel so klingt wie in 
einem Sequenzer- Programm, 
müssen Sie durch ausprobie- 
ren herausfinden. Am meisten 
lernen Sie ohnehin durch die 
»Trial and Error« -Methode, 
denn dank des ausführlichen 
Handbuchs sind die Fehler- 
meldungen eine gute Lernhil- 
fe. Übrigens: In Kürze 
erscheint das Programm auf 
CD-ROM mit mehr Grafiken, 
Sounds und Beispiel -Levels. 

M 



■ VGA 




■ Soundblaster 




■ General MIDI 




■ DOS 




Empfohlen: 486er (min. 50 MHz) mit 8 MByte 


RAM und Maus. 




Programm-Typ: 


Spielegenerator 


Hersteller: 


Pie in the Sky/JEC 




DM130,- 


Festplatte: 


<o. 9 MByte 


CD-ROM: 




Anleitung: 


Deutsch; gut 


Programmtext: 


Deutsch; gut 


Sprach ausgäbe: 


- 


Grafik: 


Befriedigend 


Sound: 


Befriedigend 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 


- __i 70K 



ABSOLUTE 
ZERO 




http://www.doinark.com/domark 



PC CD ROM 




EINE RUNDi SACH 
AV? CD-ROM ... 



...BIS DIE 



Soft Price ist wieder da. Das heißt: Die 
Game Klassiker zu soften Preisen, 

kommt mit acht bekannten Knüllern. 

und natürlich 



ZÖRK 



Erstmals komplett 
in Deutsch! 



Der Urvater vo 
„Command an 



*-r%^^P^fc."^ 



Wer MTV« kennt 
kennt ihn! 






J^HL 



WM '••■-'-'••■ 



Schräger 
geht's nicht 



Unverbindliche Preisempfehlun 



AU 6EH TU PREISEN: VA SPRINGT 
WERDEN. IHR IM 



W 7 ' 



rkennt Ihr 

auf der Worauf wartet Ihr noch? Schiebt 

die in Euer Laufwerk. - Ach so! 



Erstmals 
auf CD-ROM! 



Ein „Muß" .. 
für alle 
Jump'n'Run Fans I 

T F X 



^i 








, ^öß. 


1 JUS' ' tomco 1 

BPh 


,■ W \A 


GAME KLASSIKER ZU IRREN PREISEN 







rk^p 



Bekan 
aus der 
TV-Werbung 



MICO 



Test: »Maxi und Prof. Rebus« 



■U^ VMUEtTSCflVTÄ 



Umweltschutz ohne Ende: »Maxi und Prof. 
Rebus« präsentieren angenehm verpacktes 
Öko- Denken. 

as Wirtschaftsmagazin »WISO« des ZDF wagt den 
Schritt zum CD-ROM mit Öko-Inhalten. Wer dabei 
einen öden Zusammen schnitt der bekannten Sendun- 
gen mit hinlänglich ausgelutschten Multimedia-Zugaben 
erwartet, wird angenehm überrascht. Der vorrangig für Kin- 
der gedachte Silberling 
gefällt durch die intelligente 
Aufmachung, eine durch- 
dachte Mischung und inter- 
essante Inhalte, die auch 
Erwachsene ansprechen. 
Hinter dem CD-ROM steckt 
der gemeinnützige Verein 
»Only 4 Kids«, der speziell 
Kinder in Rußland unterstützt 
und seine Arbeit mit Bene- 
fizprojekten finanziert. 




Das Detektivspiel ist ganz 



knifflig 



Daher gehen auch 30 Mark 
des Kaufpreises als Spende für ein Kinderdorf an den Ver- 
ein. Trotz des niedrigen Preises ist die Aufmachung profes- 
sionell; besonders die deutsche Sprachausgabe braucht den 
Vergleich mit der Konkurrenz nicht zu scheuen. 
Thematisch dreht sich alles um den Umweltschutz, der aber 
größtenteils ohne erhobenen Zeigefinger nahe gebracht wird. 
Die kleine Maxi besucht bei- 
spielsweise ihren Onkel, den 
schrulligen Professor Rebus. In 
jedem der Bilder dürfen viele 
Gegenstände angeklickt wer- 
den, die dann im Stil von 
Programmen wie »Tunelond« 
witzige Animationen oder 
Soundeffekte abspielen. 
Außerdem gibt es kleine 
Aufgaben, mit denen 
das Umweltwissen der 
■ Kids auf den Prüfstand 
' gestellt wird. 
Wer seinen Grips scho- 
nen will, sieht sich die Video- 
clips an, die über Umweltthe- 
men wie die Austrocknung des 
Aralsees oder die Abgasredu- 
zierung der Autos informieren. 



die pc iwMiek-üiertünsi 



Der Lerneffekt ist trotz der lockeren 
Aufmachung nicht zu verachten. Die 
Präsentation ist überhaupt nicht 
»kindisch«, so daß man auch als 
Erwachsener gerne einen Blick auf 
die Bildergeschichte oder die Video- 
clips wirft. 

Dank des großzügigen Umgangs 
mit Animationen und Sound- 
effekten schieben die Kid: 
den Silberling immei 
wieder ins Laufwerk, 
um in den Suchbildern 
etwas neues auszupro- 
bieren. Auch die Spiele 
sind mit ihrer einfallsrei- 
chen Aufmachung ange- 
nehm motivationsf ordern 
»Maxi und Prof. Rebus« ist ein 
spritziges CD-ROM, mit dem Sie quasi 
nebenbei noch einen guten Zweck 
unterstützen, ohne daß die Qualität 
des Programms - wie sonst oft gese- 
hen - darunter leiden muß. 





Interessante Videoclips werben für den 
Umweltschutz 



Die Themengebie- 
te sind breit ge- 
fächert und spre- 
chen Erwachsene 
wie Kinder glei- 
chermaßen an, 
ohne zu anspruchsvoll bzw. zu oberflächlich zu sein. Eine 
Reihe kleiner Spiele rundet das Angebot ab. Von der Memory- 
Variante »Willi Welle« über ein witziges Fisch-Transportspiel 
bis zum vertrackten Murmel-Bugsieren sind die Programme 
witzig und grafisch nett präsentiert. Besonders gelungen ist 
das knifflige De- 
tektivspiel, bei 
dem man durch 
ein Schlüsselloch 
vorbeihuschende 
Figuren erkennen 
muß. Als »Lern- 
spiei«-freie Vari- 
ante der Ge- 
schichte um Maxi 
und Professor 
Rebusgibt es noch 
mehrere Suchbil- 
der, die dank der 
lustigen Effekte 
zum wiederholten 
Anklicken moti- 
vieren, (fs) 



föj maxi und prof. rebus 






■ SVGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 




■ Windows 


Empfohlen: 486er 


(min. SD MHz), 8 MByte 


RAM und Maus. 




Programm-Typ: 


WlSO/Önly 4 Kids 


Hersteller: 


Ca.-Preis: 


DM 40,- 


Festplatte: 


- 


CD-ROM: 


ca. 580 MByte 


Alter: 


ab 4 Jahren 


Spaßfaktor: 


Gut 


Anleitung: 


Deutsch; gut 


Programm lext: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Befriedigend 




Gut 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG: , : ~ ^i^^ 



Carrier Strike Force 



—4 V 



hr Einsatz, s 



3 






i Militärszenarien wird es Ihnen schwer fallen, Ihre Fü[*e 



rrier Strike Force - die Superlative in Überschall-Luft 





i]i: 



JIM IM 




star treh Lech, monuäl 



Wenn neben Romulanisch und Klingonisch 
auch Englisch für Sie in die Kategorie 
»Fremdsprachen« gehört, konnten Sie mit dem 
»Interactive Technical Manual« zur TV-Serie »Star 
Trek Next Generation« bislang wenig anfangen. 
Spät, aber gründlich ist jetzt eine deutsche Version 
des witzigen Enterprise-Rundgongs erschienen, den 
wir erstmals in PC Player 1 /95 vorstellten. 
Nicht nur die geschriebenen Texte wurden übersetzt; 
auch Commander Riker erklärt während des Rund- 
gangs auf der Enterprise alles in deutsch - und zwar 
mit genau der Synchron-Stimme, die in den 178 
Fernsehfolgen und im 7. Kinofilm zu hören war. Da 
wird jedem Trekkie warm ums Herz, 
Inhaltlich ist alles wie in der US-Version geblieben, 
Sie besuchen 1 3 der wichtigsten Orte auf der Ent- 
erprise und erfahren technische Details über Antrieb, 
Holodeck oder Nahrungsverteiler. Auch die Enter- 
prise-Macher kernen dabei zu Wort. So erfährt man, 
daß eine Anzeige der Krankenstation die »Verblie- 
bene Krankenversicherung« diagnostiziert, daß der 
Fisch in Captain Picords Bereitschaftsraum »Living- 
ston« heißt und das Shakespeare-Buch auf dem Tisch 
in jeder Folge eine andere Seite zeigt. Das Ganze 
wird durch beruhigendes Hintergrund-Gebrummel 
des Schiffes und von den typischen Zirp- und Pieps- 
Lauten der Fernsehfolgen untermalt. (hf) 







- 


■ Super VGA 


_i Genetal MIDI 


j CD-Audio 


aDK 


■ Windows 


Empfohlen: 486er (m 


n. 66 MHz), 8 MByte RAM, 


Maus. 




Programm-Typ: 


Star Trek- Wissen 


Herstellet: 


Markt & Technik 


Co. -Preis: 


DM 130,- 


Festplatte: 


co.2-9 MByte 


CD-ROM: 


ca. 640 MByte 


Anleitung: 


Deutsch; gut 


Programmtext: 


Deutsch; gut 


Sprachausgabe: 


Deutsch; sehr gut 


Grafik: 


gut 


Sound: 


gut 


Bedienung: 


g«t 


GESAMTWERTUNG 


-.:'- ^'-^BiSk 




m^L 70 Md 



r anzines haben seit Jahren im Underground einen 
kultigen Stellenwert. Da diese Magazine von 
f ans gemacht werden und ohne Werbung auskom- 
men müssen, sind sie meist billigst produziert, aber 
inhaltlich vielen Hochglanz-Produkten weit überle- 
gen. »Radar« ist ein interaktives Fanzine auf CD- 
ROM und nutzt die Möglichkeiten des Silberling; 
aus, um sich vom Budgel-Look der papierenen Kol- 
legen abzuheben. 

Alle möglichen Lifestyle-Themen von Sport über 
Musik, Sexualität, Esoterik und Reisen werden mit 
Bildern und Videos abgehandelt und gehen seilen 
in die Tiefe. Dafür ist die Präsentation umso bunter 
und schriller, die Bedienung mil der Maus extrem 
simpel. Immerhin; Viele werden beim einen oder 
anderen Thema fündig werden, außerdem macht 
die abwechslungssreiche Reise durch die verrückt 
angeordneten kons und farbenfrohe Grafiken ein- 
fach Spaß. 

Infotainment-Tiefe ä la »Encarta« kann man natür- 
lich nicht erwarten, aber wer Spaß an originellen, 
flippigen und gelegentlich informativen Multimedia- 
Orgien hat, wird sicher fündig. Außerdem darf man 
mit den mitgelieferten Soundsamples sein Windows 
aufrüsten - ahnlich einfallsreiche und qualitativ 
hochwertige Effekte werden sonst deutlich teurer als 
eigenständige CDs verscherbelt. (fs) 



i"m 




■ SuperVGA 




■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 

■ Windows 




Empfohlen: 486er 


min. SO MHz), 8 MBtye RAM, 




Maus 






Programm-Typ: 


Interaktives Fanzine 




Hersteller: 


ID-Media 




Ca.-Preis: 


DM 40,- 




Festplatte: 


- 




CD-ROM: 


ca. 500 MByte 




Anleitung: 


Deutsch; befriedigend 




Programmtext: 


Deutsch; gut 




Sprachausgabe: 


Deutsch; gut 




Grafik: 


Gut 




Sound: 


Gut 




Bedienung: 


Gut 




GESAMTWERTUNG: ^^HSfe, 

1 '. 60 »^ 





QOd's groove — rain falls 



' I echno muß nicht immer wie eine modernisierte 
Version der minimolistischen Neuen Deutschen 
Welle klingen. Daß es auch anders geht, beweist 
das Duo »God's Groove«, die intelligente Melodi- 
en mit fetzigen Rhythmen und tiefsinnigen Text- 
collagen kombinieren. Ihre neue Moxi-CD »Rain 
Falls« enthält neben sechs Audio-Tracks ein Pro- 
gramm, mit dem Sie Wissenswertes über die Musi- 
ker erfahren und sich ganz den Klängen von God's 
Groove hingeben dürfen. 

Optisch isl die Benutzeroberfläche im geschmack- 
vollen Stil der Inkas und Azteken gehalten, akustisch 
mischen sich kräftige Techno-Beats und Ethno-Klän- 
ge zu erstaunlich ausgereiften Klangbildern, Unter- 
legt wird das ganze von aussagekräftigen Grafiken 
und Animationen, die zu einem entspannten Trip 
einladen. Wer lieber selbst zu Werke gehen will, 
begibt sich in die Klangfabrik und reiht mit der Maus 
hochwertige Samples aneinander, um so einen eige- 
nen Song zu fabrizieren. Videoclips zu den Songs 
»Back to Nature« und »Into the Blue«, Interviews 
sowie eine Reihe weiterer Infos zu den Musikern las- 
sen sich abrufen. 

Angesichts der einnehmenden Optik und der reiz- 
vollen Musik sollten auch Techno-Hasser mal einen 
längeren Blick auf das CD-ROM von God's Groove 
werfen. (fs) 



Q Qod's QroDve — rain fall 





■ Super VGA 


■ Soundblaster 


■ Soundblaster Pro 


_i General MIDI 


j CD Audio 




■ Windows 


Empfahlen: 486er (min. 50 MHz), 8 MByte RAM, 


Maus. 




Programm-Typ: 


Interaktive Musik-CD 


Herstellet: 


BMG Interactive 


Co.-Preis: 


DM 30,- 


Festplatte: 


- 


CD-ROM: 


ca. 230 MByte 


Anleitung: 


- 


Ptogtammtext: 


Deutsch; gut 


Sptachausgabe: 


Deutsch; gut 


Grafik: 


Gut 


Sound: 


Sehr gut 


Bedienung: 


Gut 


GESAMTWERTUNG 






-^ 70K 




M Chust ist Ein unglaublich», audiovisuelles ftlebnis 



das die besten Elemente uon Rction-Strategie und 



Simulation in einem einaigen. eiiplosiuen Spiel kombiniert 



BOMICO 




Roswell - The Original« 




10SWI 
THE OKI 



IL - 
GINAL 



Wir haben keine Berührungsängste mit Außer- ™.\*?.?V , . rlt ... 
irdischen. Im Gegenteil: wir sezieren sie. 



ö 



* chenkt man UFOlogen Glau- 
' ben, schmierte im Jahr 1 947 
nahe der US-Kleinstadt Roswell 
ein außerirdisches Raumschiff 
ab. Und wie das mit freiem Fall 
aus großer Höbe so ist: Den Auf- 
prall hat kein Insasse überlebt. 
Die Körper der Außerirdischen 
wurden nahe des Wracks 
efunden. Was von ihnen 
übrig war, wurde schleunigst 
zur Obduktion gebracht. Nachdem man die Leichen fachge- 
recht vermessen, gefilmt und ausgewaidet hatte, verschwan- 
den alle Beweisstücke in den Geheimarchiven der CIA. 
Wer nun zu einem genervten »Jaja, schon recht« anhebt, muß 
hinnehmen, daß es diesmal Fimaufnahmen gibt, die die 
Obduktion eines der »Besatzungsmitglieder« zeigen. Aufge- 
gabelt hat sie ein gewisser Ray Santelli bei einem 80jährigen 
Kameramann, der in den Jahren 1 942 bis 1 952 Für die ame- 
rikanische Luftwaffe und deren Spezialeinheiten filmte. 
Seit auch das deutsche Fernsehen den »Roswell- Fi Im« aus- 
strahlte, will die Diskussion um seine 
Echtheit nicht verstummen. Die Firma 
Romware hat das umstrittene Stück 
für Deutschlands PCs lizensiert. 
Gleich drei Versionen gibt's: »PC 
Video«, »PC Photo« und »VideoCD«. 
Schnappen wir uns die »PC Video«- 



H ARD WARE-MINIMUM: 

486er, Windows 3.1, Super 
VGA, 4 MByte RAM, CD-ROM. 




PRAKTISCHER NUTZEH: 

Hübscher und vertrauener- 
weckender Bildschirmhinter- 
grund für Pathologen-PCs; 
peppig-provokative 5lide- 
Show für die Urologen -Disco. 

ORIGINALITÄTSFAKTOR: 

Hoch - dos gab's nur einmall 
Da 5 kommt nie wieder! 



MÖGLICHE FOLGESCHADEN: 

Erhöhte Neigung zu esoteri- 
scher Literatur, unnachgiebi- 



ge: 



Diskutie 



alt.alien.visitors«-News- 

DAS PC -PLAYER- FAZIT: 

Für alle Freunde von Ver- 
schwörungstheorien und 
esoterischen Buchhandlun- 
gen ein höchst amüsantes 
Schmankerl. Ferner geeignet 
als nettes Geschenk für 
Pathologen oder Metzger. 



Version (die sich von den 
anderen nur unwesentlich 
unterscheidet): Nach einem 
Mini-Firmenvorspann 
bekommt man die »Hui, 
Buh!«-Effekte zu hören, die 
man von einen Science-fic- 
tion-Film der späten 40er 
Jahre erwartet. Als Start-Icon 
starren einem die schwarz- 
en, leeren Augen des Aliens 
entgegen - gulp. Überwindet 
man sich, darauf zu klicken, 
erscheint eine Videorecor- 
der-Oberfläche, von der aus 
man sich den Film endlich 
ansehen kann. Diesmal stört 
es ausnahmsweise nicht, daß 
der Streifen nur etwa ein 
Viertel des Bildschirms einnimmt, denn nun beginnt ein Gewirr 
aus Gewackel und Unscharfen, das an den Qualitäten des 
Air-Force-Kameramanns zweifeln läßt. 
Auf dem OP-Tisch liegt ein etwa 1 ,50 Meter großes nacktes 
Wesen mit gedrungenem Bauch, Arme und Beine haben je 6 
Finger bzw. Zehen, am rechten Bein weist das Wesen eine 
längliche, tiefe Verletzung auf, die bis auf die Knochen reicht. 
Nun tanzt das Pathologen -Team in voller Schutzkleidung an 
und beginnt, das Wesen auseinanderzubauen. Es folgt das, 
wobei Medizinstudenten im ersten Semester in Ohnmacht fal- 
len: Der Brustkorb wird geöffnet, der Inhalt herausgenommen 
und in Schalen gelegt; als nächstes werden dem Alien die 
Augäpfel entfernt, die Kopfhaut über die Stirn gezogen, der 
Schädel mit einer Säge geöffnet und das Gehirn entfernt. Wer 
auf Splatter-Qualitäten hofft, wird enttäuscht; In dem Schwarz- 
weiß-Gewackel wird's immer dann unscharf, wenn Details 
gezeigt werden könnten - ganz und gar familienfreundlich. 
Zum Schluß liegt die Hülle eines armen toten Etwas auf dem 
Tisch - Ende des Films. 

Eine Marginale zum Thema Glaubwürdigkeit; Immer, wenn 
die Dinge mysteriös erscheinen, sollte man auf den Absender 
sehen. Das Filmmaterial stammt von »Roswell Footage Ltd«. 
Irgendjemand verdient sich also mit diesen Filmen eine gol- 
dene Nase. Und da wir nicht vermuten, daß die Außerirdi- 
schen eine terrestrische Filmfirma unterhalten, könnte es doch 
sein, daß wir hier alle kräftig verladen werden... 

(Anatol Locker/hl) 






JaysaFt. 

4sl ' niCUlCITnEDrnuDlifrilcniElr 



DIE WELT DER COMPUTERSPIELE 



z.B.: 


3.5" 


CD 


z.B: 


PC 


CD 


3 D Pinball Oulpost (KD) 




99.90 


Lemmlngs 3D (DA) 




109.90 


A A Networks (KD) 


S9.90 


99 


■ii\ 


Lords of Midnight (KD) 


89.90 


99.90 


Acrass Ihe Rhine (KD) 






90 


Mad TV 2 (KD) • 




89.90 


Adams Nighl (KD) ' 






SO 


Magic Carpet 2 (KD) 




99.90 


Air Havoc Controller (DA) 


89.90 




90 


Marco Polo (KD) ' 




BB.90 


AI unser Windows 95 (KD' 




7£ 


90 


Mechwarrlor 2 (KD) 




99.90 


Albion (KD) * 




10S 


90 


Misfiinn Crillcal (DA) ■ 




89.90 


Apache Longbow (KD) 






90 


Mortal Coil (DA) * 




69.90 


Ascendancy (KD) 






90 


Navy Strike (KD) 


09.90 


109.90 


Battle BeasI (DA) - 








NBA Live Basketball 95 (DA) 


89.90 


Battle Isla 3 (KD) 




99 


i'O 


Need for Speed (DA) 




99.90 


Bazooka Sue (KD) * 


99.90 




90 


NHL Hockey 96 (DA) 




99.90 


Biing (KD) 


B9.90 


79 


90 


RSampras Tennis 96 (DA) 


79.90 




Blelfuss (DA) * 




6'J 


90 


Perfect General 2 (DA) 




89.90 


Buried in Time (KD) 






90 


PGA Tour Golt 9G (DA) 




99.90 


Carrinean Desaster (KD) * 


89.90 




90 


Phantasmagoria (KD) 




99.90 


Champ.shlp Manager 2 (DA) ' 


99 




Phoenix Fighter (KE) 




109.90 


Civil Nel (KD) 


109.90 


9° 


90 


Pitfall Win 95 (KD) 




99.90 


Civil War (KD)* 




109 


90 


Primal Rage (DA) 




89.90 


Clearing House (KD) 




79 


90 


Prisoner of lee (KD) 




99,90 


Commanü & Conquer (KD) 




90 


Qjanlum Gate 2 (DA) 




89.90 


Conquest o.t.New World (DA) ' 




90 


Quake-ID (DA) - 




99.90 


Crusade (KD) 


89.90 




90 


RAN Soccer (KD) " 




89.90 


Cyberia 2 (DA) ■ 






90 


RAN Trainer 2 (KD)" 




99.90 


D-Info (KD) 




49 


90. 


Rebel Assault 2 (DA) - 




119.90 


Darkseed 2 (KD) * 






90 


Schwarzes Auge 3 (KD) ' 




109.90 


Das D seh ungef buch (DA) 


69.90 






Sensible Golt (DA) 


69.90 




Der Meister (KD) 


69.90 


ffl 


90 
90 


Sensible Wor.Soccer (KD)- 


79.90 


79.90 


Der Reeder SVGA (KD) 




BE 


Sim City 2000 Deluxe (KD) 




109.90 


Der SeelenlLirm (KD) 




9! 


30 


Sim Tower Win (KD) 


09.90 


109.90 


Dirne City (KD)" 


99.90 


SE 


90 


Sim Town (KD) " 
Simont.Sorcerer2(KD) 


99.90 


99.90 


Druidenzirkel |KD) " 




& 




Skins Golt at Big Hom (DA) 




109.90 


Duke Nu kern 3D (DA) ' 




99 




Space Quest 6 (KD) 




89.90 


Dungeon Master 2 (KD) 


109.90 




90 


StarTrek-Klingon(KE)- 




109.90 


Dusl[KE) 




109 


90 


Star Trek-Next Generation (KD) 


119.90 


Earthworm Jim 1+2 (DA) * 




99 


90 


Steet Panther (DA) * 




109 90 


ElderScrolls2(KE)* 




84 


90 


Stonekeep (KE) * 




119.90 


Elisabeth 1. (KD)* 






90 


Super Cars Deluxe (DA) - 




79.90 


Empire 2 (KD) ' 




99 


90 


Syndicate2(KD)' 




99.90 


F 1 Grand Prix 2 (DA) * 






90 


T.F.X. Eurofighter (DA) ■ 




109.90 


F 1 Pole Position (KD) 


99.90 


99 


90 


Terminal Velocity (DA) 




79.90 


F 1 Team Manager (DA) 


99.90 






Terminator Futur Stock (KE 




99.90 


Fade to Black (KD) 






90 


The Darken ing (KD) ' 




109.90 


FIFA Soccer 96 (KD) 




109 


SO 


The Dig (KE) ' 




99.90 


Flight o.Amaz .Queen (KD) 






>0 


Ticonderoga (DA) 




S4.90 


Flight Unlimited (KD) 






90 


Ttlt (DA) - 




09.90 


Frankenstein (KD) 




119 


90 


Top Gun (DA) ' 




119.90 


FX Fighter [DA) 






90 


Turrlcan 2 (DA) * 


69.90 


69.90 


Gabriel Knlght 2 (KD) ' 




109 


90 


US Navy Fighter+Data (KD) 




99.90 


Harvester(KD) 






90 


Vollgas (KD) 






Haiti* -Ikanon (KD) 




B9 


90 


War Inc. (KD) 




89.90 


Heart of Oarkness (DA) * 




109 


90 


Warcraft 2 (DA) 




99.90 


Heroes o.Might+Ma. (KD) ' 


09.90 




BO 


Warlords 2 Deluxe (KE) 




89.90 


Hi-Octane (KD) 






so 


Wereworf vs.Comanche (KD) 


39.90 


Humans Recall (KD) * 






90 


Wetlands (KD) ' 




109.90 


Indy Car Racmg 2 (DA) ' 




84. 


90 


Whales Voyage 2 (KD) 




89.90 


Jagged Alliance (KD) 


09.90 


109 


90 


Wing Commander 3 (KD) 




119.90 


Jetfighter 3 (DA) 




99 


90 


Wing Commander 4 (KD) ■ 




119,90 


Land of Lore 2 (KD) ' 




119 


T0 


Wrestlemania Arcade Win (DA) - 


99.90 








Zoop (DA) 


'.9.90 





SUPER PREIS 

nur solange Vorrat reicht 

3.5" i.B: 

Alien Legacy (DA) 
Award Winners 2 (DA) 

(ZooM, Sensible Soccer 91 

J.W. Snooker, Elite Plus) 
Beneath a Steel Sky (KD) 
BigFour(KDZDA) 

[Boxlng Manager. J.K.Souj 

Hill Street ~ 



■MKD) 



ilbaJ) 



Body Count (KE) 
Buming Steel 2 SVGA (KD) 49 90 
Buming Steel 2 SVGA (KE) 19 90 
Burntlme + Audio CD (KD) 19.90 
Colonization(KD) 59.90 

Cyberworld (KD) 29.90 

(AirWarrior. Global Effect, 

Cyberehess) 



SUPER PREIS 
CD z.B: 

7thGuest(DA) 

AI Oadim (KD) 

Alonei.l.Dark1+2(KD) 

Buming Steel 3 (DA) 

Dark Sun 2 (DA) 

Der Clou (KD) 

Die verrückte Rally (KD) 

Dune 1 (KD) 

Dune 2 (KD) 

Erben der Erde (KD) 

Falcon Gold (DA) 

Fields of Glory (KD) 






is (DA) 



49. 



Cyelon 



s(KE) 



Deck Demon (KE) 



Evasii/e Action (KD) 

F 14 Fleet Def ender (DA) 

Fields of Glory (KD) 

Gobliln -"" 



? (KD, 
3 (KD) 



29. 



2 (KD) 
Hurra Deutschland (KD) 
Indiana Jones 3 (KD) 
Kingdomso.Germany(KD) 39. 
Magic Boy (DA) 
Matthäus Soccer 1 (KD) 
Monkey Island 1 (KD) 
"ji-rk: Sirike Speech (DA) 
Ou 3t er pole (KD) 
Railway Challenge (KD) 
Red Crystal (KE) 
Rings of Medus Gold (KD) 29. 
Ryders Cup Golf (DA) 
Sabre Team (DA) 
Sc. Thealre of War (KD) 
Sim City 2000 Data (KE) 
SinkorSwlm(DA) 
Soccer Kid (KE) 
du-iicr: Lsgends (DA) 

(Wing Commander 1 . Elitf 
Megatraveller) 
Space Quesi 3 (DA) 
Star Crusader (KD) 
~" C.Data+Speech(KD) 



Sub» 



m(KD) 19. 



System Shock (KD) 
The Summoning (KD) 
Tran sp.Tyc. World Ed.(KD) 29. 
Unlverse(KD) 39. 

llimiled Adventure (KD) 39. 
' ' Selection (KE) "" 
Gulf (KD) 



Gabriel Knight (DA) 

Helmdali 1+2 (KD) 
Indy Car Racing (DA) 
Inferno (KD) 

'" .Caught(KD) 29. 



It(KD) 



49. 



Iron Helix Win (KD) 

Jungte Strike (DA) 29. 

Kingdoms of Germany (KD) 29. 
Labyrinttl of Trme (DA) 
Legend of Kyrandla 1 (KD) 39. 

Lemirings 1+2 (DA) 
Mario is Missirig Del.(KE) 
Master of Magic (KD) 
MetaltechiBattledrome (KD) 49. 
Monkey Island 1 (KD) 
NHL Hockey 94 (DA) 



59. 



er (KD) 
Panzer General (DA) 
PGA Tour Golf (DA) 
Pirates Gold (KD) 
Prlvatear Komplett (DA) 
Haptor (DA) 
Ravenloft 2 (DA) 
Reunion (KE) 

Rings o. Medusa Gold (KD) 39. 
Sabre Team (DA) 
Sam ä Max (KE) 
Schwarzes Auge 1 (KD) 
Seawolf (KD) 
Star Trek 25Th (KD) 
Slronghold (KD) 
Subwar 2050 + Data (KD) 39. 
Syndieste Plus (KD) 
The Animals Multi Zoo (KE) 
Ultima 7 Komplett (DA) 
Ultima Underw. 1+2 (DA) 
Unfverse (KD) 
Video Cube (DA) 
Wlzardry6+7(KD) 
World Cup USA 94 (KD) 
X-Com-U.F.O.2 (KD) 
Bei Bestellungen von 
Angeboten bitte immer 
Ersatzwünsche angeben, i 
viele Spiele Restposten sh 



749.0t 



3 DO 

Grundgerät+Rfa Soccer 749 

Need for Speed (DA) 1 

Road Rash (DA) 1 

Syndicate (DA) 1 

Theme Park (DA) 1 

Wing Commander 3 (DA) 1 

SEGA SATURN 

Dytona USA 1 

Grundgerat + Päd 
Virtua Fighter 
Virtua Stick 

SONY 

Destruction Derby - 
Lemmings 3D " 
Novastorm * 

Playstation Grundgerät " 
Ridge Raeer ■ 
Toshinden ' 
Wipe Out ' 

LÖSUNGEN : 



Bio for ge 

Bureau 13 

Creature Shock 

Dark Forces 

Discworld 

Dreamweb 

Dungeon Master 2 

Flight of Amazone Queen 

Goblins -2+3+4 je 

Kings Quest ■ 5+6+7 ]e 

Leg.o.Kyrandia-1+2+3]"e 

Little Big Adventure 

Lost Eden+Myst+Noctrop. 

Might S Magic-3+4+5 je 



Star Trek Next Generation 17, 

The Last Dynasty ' 17. 

Vollgas 

KARTEN 






^■r iKE; 15 



Magic-Jyhad Starter (KE) 
Maglc-Gathehng Start. (KD) 14.80 
Maglc-Gathering Start. (KE) 15.90 
Star Trek-N.G. Starter (KE) 19,90 
Star Trek-N.G. Booster (KE) 5.90 
(KD) KOMPLETT DEUTSCH 
(KE) KOMPLETT ENGLISCH 
(DA) Dt. AN LEITUNG 
(-) NOCH NICHT DA 

VORBESTELLUNG SOFORT MÖGLICH 



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56068 KOBLENZ 6031 1 FRANKFURT 53721 SIEGBURG 531 1 1 BONN 52062 AACHEN 50939 KÖLN 50676 KÖLN 4021 1 DÜSSELDORF 

SCHL055STR.16 FAHRGASSE 87 KAISER STR. 54 MUNSTER STR. 11 B10NDELSTR. 10 GOTTESWEG 157 MATTIA5 STR. 24-26 AM WEHRHAHN 24 




VERSAH Di 

AACHENER STR. 1004 
50858 KÖLN ' 


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STRAS5E ' 


" ffi ™ ffla ' 




1 






TELEFON 


%\1£X , 






PC.PÜ55 ' 



Prügelspiele im Vergleich 



o 



FEST.BER.HWM 



Als harschen Kontrast zur friedlichen 
Adventszeit vergleicht PC Player die 
besten Prügelspiele. In den Testerring stei- 
gen unsere furchtlosen Beat-em-up-Exper- 
ten »Stanginator« und »Mortal Moni«. 

\^T eine Angst, besorgte Leser, der Stanginator und Mortal 
* Moni verstehen sich eigentlich ganz gut. Nur wenn es um 
die Bewertung von Prügelspielen geht, fliegen gelegentlich die 
Fetzen. Bis vor kurzem waren die »Beat'em Ups« eine Domä- 
ne der Spielhallen und Videospielkonsolen. Mittlerweile gibt 
es auch für den PC eine beachtliche Anzahl von Prügelspie- 
len, die sich auf den ersten Blick sehr ähnlich sehen, aber teils 
gewaltige Unterschiede aufweisen. 

Mortal Moni, auch bekannt als Monika Stoschek, prügelte 
sich durch diverse Spielhallen und lehrt ihren männlichen 
Kollegen dank jahrelangen Karate-Trainings dos Fürch- 
ten. Mehr oder weniger unerschrocken stürzte sich der 
Stanginator (bürgerlich: Florian Stangl} auf das Thema, 
um Ihnen die Auswahl zu erleichtern. Beide haben sich 
nach hartem Kampf auf eine Reihe von speziellen Wer- 
tungskriterien geeinigt, die wir Ihnen im folgenden 
erläutern. 

»Watschn-Faktor« 

Inspiriert vom alljährlichen Münchner Oktoberfest 
bewerten wir die Qualität der Steuerung mit dem 
»Watschn-Faktor«. Damit wissen Sie, wie gut sich 
die Schläge und andere Manöver am Gegner lan- 
den lassen. Artet die Handhabung in eine Quäle- 
rei aus, bei der ausschließlich Ihre Spielfigur Prügel 
bezieht, verleihen wir das schmähliche Prädikat wirkungslos. 
Ermöglicht die Steuerung zwar diverse Treffer, ist aber ähn- 
lich anstrengend wie ein Training mit Jean-Claude Van 
Damme, erfahren Sie das durch die Wertung ermüdend. 
Effektiv gibt Ihnen endlich eine faire Chance, dem Gegner 
gezielt ein blaues Auge zu verpassen. Erweist sich die Hand- 
habung der Spielfigur als durchschlagend, dürfen Sie opti- 
mistisch auch an die stärksten Kontrahenten herangehen. 
Doch erst mit dem Prädikat vernichtend kommt das richtige 
Spielhallen-Flair mitblitzschnelien und gezielten Aktionen auf. 



Das Flitz- Potential 

Je schneller sich die Spielfiguren bewegen lassen, desto 
octionreicher wird das Geschehen. Wer es dennoch 
etwas gemächlicher angehen lassen will, wird bei 
schnarchigen Spielen mit dem Prädikat Flaute fündi 





Das laue Lüftchen verheißt schon etwas mehr Tempo, doch 
erst unsere Wertung böig ermöglicht Aktionen, die über das 
Niveau fußkranker Karate-Kämpfer hinausgeht. Sobald Sie 
in einem Spiel stürmisch zu Werke gehen dürfen, ist es Zeit 
für die Gegner, angesichts der schnellen Schlagkombinatio- 
nen die Ohren anzulegen, was nur noch durch orkanartig 
übertroffen wird. 

Die Schmerzgrenxe 

Allen Kinnhaken, Fußtritten und Ohrfeigen zum Trotz: In eine 
Blutorgie sollen Prügelspiele nicht ausarten, besonders wenn 
Kinder auch mal an den Joystick dürfen. Wieviel Gewalt und 
Brutalität an Menschen in einem Programm auf Sie wartet, 
sagt unsere Schmerzgrenze. Verleihen wir die Wertung 
kuschelig, darf selbst die Oma unbesorgt zusehen; das Spiel 
hat einen gewissen »Ringelpiez mit Anfassen«-Charme oder 
es kommen nur Maschinen zu Schaden. 
Ist unsere Wertung noch rücksichtsvoll, brauchen Sie sich um 
Ihre psychische Verfassung keine großen Sorgen machen. 
Wird es dann deftig, hat die Fairneß ihre Grenzen erreicht 
und Menschen werden in Mitleidenschaft gezogen. 
So manches Programm ist durchaus blutig, was es 
zum einen für Kinder ungeeignet macht, aber auch 
dank unnötiger Brutaloszenen so manchen Erwach- 
senen abstößt. Das Prädikat gnadenlos verleihen wir 





Vertretern dieses Genres, deren spielerischer 
Inhalt vor allem Wert auf pure Gewaltszenen 



Die Traumfabrik 

Die Traumfabrik schickt Ihren Gegner ins Reich der Träume. 
Durch diese Wertung erfahren Sie, wie kunstvoll die Schlag- 
kombinationen und Special Moves sind, mit denen Sie Ihre 
Kontrahenten bearbeiten dürfen. Beschränkt sagt schon alles: 
weniger aufregend als Eischnee schlagen in der Küche. 
Immerhin bemüht sind Spiele, die zumindest ansatzweise 
spaßige Manöver erlauben, aber den entscheidenden Kick 
vermissen lassen. Sind die Spielfiguren trainiert, dürfen Sie 
sich auf überraschende Aktionen und schnelle Schlagkombi- 
nationen freuen. Ist Ihr Kämpfer ausgebufft, hagelt es schril- 
le Special Moves und knallharte Tritte. Das Prädikat meister- 
lich verdient ein Spiel nur dann, wenn es wie einst Bruce Lee 
für staunende Zuschauer und verzweifelte Kontrahenten sorgt. 

Das Stehvermögen 

Nette Grafik, schöner Sound - doch wie longe macht's denn 
Spaß? Diese Frage klären wir mit dem Stehvermögen eines 
Spiels, denn sind spannende Turniere Fehlanzeige und locken 
die Gegner keinen Karateka unter der Matte hervor, erleidet 
der Spielspaß eindeutig ein technisches KO. Ist ein Programm 
kurzatmig, brauchen Sie schon nach wenigen Runden eine 
freie Hand, um beim Gähnen nicht unangenehm aufzufallen. 
Das Prädikat aus- 
dauernd steht für 
spannende Turnie- 
re und eine stattli- 
che Auswohl 
schlagkräftiger 
Spielfiguren. Ab- 
wechslungsreiche- 
re Kämpfe für 
einen oder mehr 
Spieler motivieren 
über längere Zeit, dieses Spiel ist somit konditionsstark. Einen 
Dauerbrenner erkennen Sie an einer großen Anzahl Kämp- 
fer, der großzügigen Ausstattung mit sinnvollen Spieloptio- 
nen und viel Abwechslung in den Kämpfen dank ausge- 
klügelter Mehrspieler-Modi. 

Die Gesamtwertung 

Nicht nur die Punktezahl des Tests in der jeweiligen PC Play- 
er erfahren Sie in unserem Wertungskasten, sondern auch 
eine spezielle Prügel spiel -Gesamtwertung, die nicht unbedingt 
mit der ursprünglichen Einstufung konform gehen muß. Sie 
wird durch einen gezeichneten Raufbold dar- 
gestellt; je lädierter der Knabe dreinblickt, 
desto besser gefällt ihm das entsprechende 
Spiel. Rückschlüsse auf den Zustand unse- 
rer Redakteure sind übrigens reine Speku- 
lation... (fs/ms) 




Spiel hallen -Automaten wie »Tekken« sind 
den PC- Prügel spielen noch deutlich voraus 




FX FIGHTER 




Dieses erste wirkliche 3D-Prügelspiel für den PC ist 
von Spielhollen-Automaten inspiriert. Ähnlich wie 
in »Virtua Fighfer« & Co. werden die Kampfer durch 
etwas grobe Polygone gebildet und mitTexturen über- 
zogen. Dank Motion-Capturing sehen die Bewegun- 
gen enorm realistisch aus und die ständig schwen- 
kende Kameraperspektive sorgt für deutlich mehr 
Tempo als in anderen Spielen, ohne daß die Über- 
sichtlichkeit baden geht. 

Einziges Manko sind teils etwas zähe Aktionen und 
die geringe Zahl von nur acht Kämpfern. Das wird 
aber durch rund 40 Manöver pro Spielfigur ein wenig 
wettgemacht, 

Flotter 3D-Prügler 

f« Endlich mal ein 3D- Spiel wie auf den Konso- 
len. Nur etwas langsamer 

ms: Dafür gibt's fetzige Musik u'd de Grafik ist 
auch ordentlich. Trotz der Kcnercsowenks bleibt es 
übersichtlich. 

f« Ich spiel's wegen der Steuerung ganz gerne. 
Die spricht exakt an und kommt mir nur gelegentlich 
etwas zäh vor, 

ms: Von den großartigen Special Moves wird man 
ja fast erschlagen. Doch genau das gefällt mir, denn 
bis ich die beherrsche, vergeht einige Zeit. 

fe Ja, trotz der nur ocht Kämpfer sitzt man schon 
eine Zeit davor, Dank der vielen Schwierigkeitsgrade 
arbeilet man sich langsam nach oben, obwohl es ruhig 
ein paor Endgegner mehr hätten sein dürfen. 



Hersteller: Philips/Argonaut 

Grafik/Sound: befriedigend /gut 

PC-Player-Wertung; 74 




Watsehn-Faktor: 


durchschlagend 


Flitz-Potential: 


böig 


Traumfabrik: 


meisterlich 


Schmerzgrenze: 


deftig 


Stehvermögen: 


konditionsstark 



BHTTLE BEfiST HWF HRESTLEMHHIR 



O 




Zehn Streithähne schickt Atreid plastisch animiert 
ins Kampfgetümmel um Platz eins unter den Prü- 
gelspielen. Sie kämpfen sich wahlweise in VGA oder 
Super VGA mit fließenden Bewegungen durch zehn 
verschiedene Welten, denn nur wer sich dort und im 
abschließenden Kampf gegen den Meister aller Klas- 
sen behauptet, darf wieder nach Hause zurück 
Neben diversen Schlagtechniken und ausgefallenen 
Special Moves besitzt mancher Kämpfer eine Waffe, 
die er ablegen kann, um sich beispielsweise an Bäu- 
men hoch zu hangeln. Dank der gelungenen Steuerung 
wird die Freude am optischen Genuß nicht getrübt. 
Für dos Kampfgeschehen gibt es zudem umschaltba- 
re Blickwinkel und eine Replay-Funktion mit frei 
beweglicher Kamera. 

Knack ige Kampfgenossen 

m« Ich fiab' mich selten an so fantasievollen Schau- 
plätzen wie in Warriors geprügelt - einfach toll. 

f«: Stimmt, Dadurch wirken die plastischen Figu- 
ren gerade in Super VGA noch besser. Kompliment 
nach Frankreich! 

m« Mit der tollen Replay-Funktion kann ich meinen 
Sieg noch einmal genießen. Nur: Warum ist die 
Kamera im Spiel nicht auch frei beweglich? 

f«s Damit läßt es sich leben. Die spaßige Steue- 
rung wetzt die Scharte wieder aus, denn die witzigen 
Special Moves wollen ja auch aktiviert werden. Mir 
ist das ganze nur etwas zu langsam. 
■Mi Der harte Soundtrack ist noch ganz gut. 



Wenn niedliche Haustiere zu reißenden Bestien 
mutieren, ist eine wilde Prügelei angesagt. Die 
Kämpfer müssen nicht mit Fäusten und Pfoten alleine 
auskommen, sondern greifen auf Kanonen, Stahl- 
krallen, Mülltonnen und dergleichen zurück. Die 
humorvoll animierten Figuren lassen sich gelegentlich 
etwas zäh steuern, begeistern aber durch vielfältige 
Manöver. Der Hinfergrund darf miteinbezogen wer- 
den, es gibt Bonusräume, über 1 00 Bewegungen pro 
Charakter und dergleichen mehr. Sattle Beast bietet 
außerdem einen Zwei-Spieler-Modus per Modem, 

Biester mit Biß 

fss Klasse! Das ist genau mein Humor: raben- 
schwarz und bissig. Wenn nur die Steuerung etwas 
flotter wäre... 

ms: Mich nervt, daß man sich versehentlich zurück- 
morphen kann Als n'ed!'che r Gc'd ( isch hat man's 
geger dos Karrpftier coch z errlich schwer. 
Hl Dafür gibt's interessante Schouolötze tu! 
Gehein'ä^men. dam/s Ovch auf Dauer spornend 
bleib* 

in« Hu'de m Rüstungen machen mich überhaupt 
nicht an ich w II «echte Kcnsfer Aoer es sie.lt trotz- 
dem nervorragena aus, das muß ich zugeben. 

fs: Es steckt auch spielerisch einiges drin. Die Spe- 
cial Moves sind toll, der Sound auch und die Gegner 
werden mit höheren Schwierigkeitsgraden unheimlich 
schlau. 



Hersfelle« 


Atreid/ 


Grafik/Sound: 

PC - P layer- Wertu n g 


Mindscape 
gut/gut 

fm 


|ü£ ■ % 




MS|jy 


Watsch n- Faktor: 


effektiv 


Flitz-Potential: 


laues Lüftchen 


Traumfabrik: 


trainiert 


Schmerzgrenze: 
Stehvermögen: 


deftig 

kondiiionsstark 



WWF Wrestlemania ist kein reinrassiges Prü- 
gelspiel, sondern mehr eine juxige Ringkampf- 
Simulation. Doch auch hier dürfen 5ie treten, schla- 
gen und den Gegner durch die Luft schleudern. Ori- 
ginelle Special Moves und acht bekannte Stars der 
WWF sorgen ebenso wiedie flotte Steuerung für Spiel- 
spaß, Besonders gelungen sind die Zwei-Spieler- 
Modi, in denen Sie gegeneinander oder gemeinsam 
in den Ring klettern dürfen. Auf Wunsch steht jedem 
dann ein computergesteuerter Kämpfer zur Seite, so 
daß vier ansehnlich animierte Ringer zugleich im Ring 
stehen. Für die schweißhollige Atmosphäre sorgen 
neben den ulkigen Kämpfer-Porträts johlende 
Zuschauer und zwei professionelle Kommentatoren 
mit passenden Sprüchen, 

Massig Musketmänner 

's: Die digitalisierten Kämpfer sorgen zusammen 
T ;t dem authentischen Sound für enorm viel Atmo- 
snhert; Außerdem steuert es sich trotz der ulkigen 
Seeaal Moves erfreulich gut. 

msi Neben der Grafik mag ich vor allem, daß man 
cu : cie Seile steigen und aus dem Ring Fallen kann, 
cenn dos gibf s sonst nirgends, 

*"s: Der Zwei -Spieler-Modus ist ziemlich cool: Zu 
vreri im Ring kommt die richtige Stimmung auf. 

m«: Ich mag zwarWrestling gar nicht, oberes spielt 
sich überraschend gut. Eine angenehme Abwechs- 
lung zu den anderen Prügelspielen. Echte Föns wer- 
den sowieso ihre helle Freude daran haben. 



7tt> Level 

Grafik/Sound: sehr gut/sehr gut 

PC-Player-Wertung: 73 




Watschn-Faktor: 

Flitz-Potential: 

Traumfabrik: 

Schmerig re nie: 
Stehvermögen: 



effektiv 
laues Lüftchen 
ausgebufft 
kuscheüg 



Hersteller: 

Grafik/Sound: 

PC - PI ay er-Wertu ng : 


Accloim 
gut/befriedigend 

effektiv 

böig 

ausgebufft 

deftig 

ausdauernd 


- — *??ür- :€ T"J 


Watschn-Faktor: 

Flitz-Potential: 

Traumfabrik: 

Schmerzgrenze: 

Stehvermögen: 




w 



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"(...) vw (illuii diu liiiitiwjiiiit'l.k'i uulülll 

|)4l 



wache des Vorgängers (...) wurde beseitigt, dazu gibt's neue Sprüche, 
: Grafiken und Monster." 

nfr sehr gut. (...) Eine bessere Verquickung von 3D-Aktion und Echtzeil 
K wird man so schnell nicht finden" 

C Player 10/95 90% 



"Ül'llllWJ Itjilji Ulli V 



leder einmal, wie eine gelun 
'(,..) dieses Spiel müßt Ihr e' 

Power Play 10/95 



lungene Fortsetzung auszusehen hat." 



. -", Er,: 



Achten Sie auf das BASF-3.5"-Diskettenongebot mit 
dem Demo von Magic Carpet 2. 



ffl lNPTT äaii 



ONE MIST FÜLL 



O 




Nicht Roboter, sondern menschengesteuerte 
Kampfkolosse prallen hier aufeinander. Mit 
aberwitzigen Special Moves, schnellen Bewegungen 
und einer famosen Steuerung kommen Einsteiger und 
Profis gleichermaßen gut zurecht. Ein toller Turnier- 
modus mit intelligent ansteigendem Schwierigkeits- 
grad motiviert ebenso wie die geniale Aufrüstoption. 
Hier muß der Spieler überlegen, in welche Ersatztei- 
le er sein erkämpftes Geld investiert, sonst scheitert er 
in späteren Kämpfen, 

Die höchst unterschiedliche Palette der Spielfiguren 
animiert zum wiederholtem Durchspielen. Außerdem 
lassen sich kleine Fallen in den Hintergründen 
geschickt zum eigenen Vorteil ausnutzen. 

Schlichte Schönheit 

fc Eines meiner Lieblingsprogramme dieses Gen- 
res. Schlichtes Äußeres, aber sehr viel Inhalt. 
m« Sehr sympathisch, daß es auch als Shareware 
zum Antesten erhältlich ist. 

fss Die relativ große Auswahl an Kämpfern kommt 
jedem Spielertyp entgegen. Groß und schwer, 
schwach und flink - es ist alles da. 

m«j Auch mit weniger Grafik hat es Klasse. Da sieht 
man mal wieder, daß Spielspaß nicht allein durch 
Renderorgien entsteht. 

fe Genial ist der kleine Strategieteil, in dem ich 
meinen Roboter aufrüsten kann. Das bringt unheim- 
lich viel Tiefe, die ich bei der Konkurrenz meistens 



Grafik /Sound: befriedigend 

befriedigend 
,un * : 71 .. Q el-We, 




Watschn- Faktor: vernichtend 

Flitz- Potential: stürmisch 

Traumfabrik: trainiert 

Schmerzgrenze: rücksichtsvoll 

Stehvermögen: Dauerbrenner 




SUPER STREET 
FIGRTER 2 TURBO 

Elf 



Große Spielfiguren, einen rasanten Turbo-Modus 
und irrwitzige Special Moves verspricht diese 
perfekte Arcade- Umsetzung. Die exakte Steuerung 
unterstützt sogarGamepods mitsechs Buttons, erlaubt 
schnellste Reaktionen und nimmtden anfänglich kom- 
plizierten Spezialmanovern ihren Schrecken. 1 6 wilde 
Comic-Kämpfer stehen zur Auswahl, die in ihren 
Fähigkeiten große Unterschiede aufweisen. Toller CD- 
Sound und markige Kampfschreie unterstützen das 
flotte Spektakel akustisch. 

Kernige Kämpfer 

fs: Eine perfekte Automaten-Umsetzung, Grafisch 
fast identisch und genauso rasant, wie ein gutes Prü- 
gelsplel sein soll. 

im! Manche Hintergrundonimationen sind eher 
albern als bereichernd, Wer braucht schon einen Rad- 
ler hinter den Kämpfern? 

fos Ach was, Die Schlägereien sind so schnell, daß 
man darauf doch gor nicht achtet. Außerdem lockert 
das die eigentlich martialische Handlung etwas ouf. 

ms: Das gefällt mir noch am besten: Die Kämpfer 
haben eine Geschichte und dementsprechende 
Schlagtechniken, die sogar ziemlich realistisch sind, 

fa Nicht nur dos: Die ultraschnelle Steuerung, die 
großen Spielfiguren und die Vielzahl an coolen Spe- 
cial Moves schlägt viele andere Prügelspiele. 



Hersteller: 
Grafik/ Sound: 
PC-Player-Wertung 


Gametek 

gut/gut 

70 

.,gel-W e r,„ 
** ^^ "9, 




\(ß$> 




*\^My 


Watschn-Faktor: 

Flitz-Potential: 

Traumfabrik: 

Schmerzgrenze: 

Stehvermögen: 


vernichtend 
orkanartig 

ousgebufft 

konditionsstark 



Es muß nicht immer Rendering sein, dachten sich 
die Programmierer und bastelten Dinos aus Knet- 
masse, deren Bewegungen für dieses Spiel digitali- 
siert wurden. Sieben Kreaturen treten im Kampf um 
die Weltherrschaft an, bei dem Menschen nur eine 
sehr untergeordnete Rolle (als Anhänger und Futter!] 
spielen. Gegen den Computer oder einen Mitspieler 
bewegt man die kompakten Figuren am besten per 
Joystick über den Screen. Stolze 16 Schwierigkeits- 
grade bieten auch Einsteigern ausreichende Chan- 
cen, die teilweise recht ungewöhnlichen Kampftech- 
niken der Kontrahenten wie beißen, spucken oder 
ähnliches auszulösen. 

Dicke Dinos 

m« Das schrittweise Erobern der Länder ist eine 
große Herausforderung, denn mit einem neuem Dino 
sind trotz der Continues meine vorherigen Erfolge 
futsch, 

fe Ja, die Spielmodi sind ganz gelungen. Auch 
für zwei Spieler ist dank des Handicaps auf längere 
Zeit genug Motivation vorhanden. 
«W: Die wuselnde Menschen sind niedlich, auch 
wenn sie zum F-essen da sind Ein bißchen makaber, 
aber mal was neues 

Wfc- Mit zeo ei'tsp-echende- Ootionen orte! das 
Spiel in eiie 'e'*e Blutorgie OvS. Soviel rote Pixel 
waren schon a"ge nicht nenr auf acrr Bildschirm.. 
■S Die Saurier sind sich zwar ännlicn, aber schön 
groß - do ne'd mcn die Spie'hcl.evherxu'il 



Time Warner 

Interactive 

gut/gut 



Grafik/ Sound: 
PC-Player-Wertung: 69 




Watschn-Faktor: effektiv 

Flitz-Potential: laues Lüftchen 

Traumfabrik: trainiert 

Schmerzgrenze: gnadenlos 

Stehvermögen: ausdauernd 



PC PLAYER I2/9S 



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BODY BLÜMS 



PHWS OF FURV RISE OF THE ROBOTS 




Bei diesem Spiel versammelt Team 1 7 sämtliche 
bisherige Body-BJows-Cha ralttere. Demzufolge 

können Sie aus einem reichhaltigen Angebot von 22 
Streitbähnen Ihren Kämpfer wäblen und entweder im 
althergebrachten Turniermodus, allein oder zu zweit 
spielen. Im neuen Tag-Team-Mode dürfen sich die 
ausgewählten Recken im wahrsten Sinne des Wortes 
bis zum Umfallen mit einem gegnerischen Team rum- 
schlagen. Dabei haben sie dank ihrer Artenvielfalt 
Unmengen abwechselnder Schlagtechniken drauf. 
Wenngleich Grafik und Animation nicht unbedingt 
erstklassig sind, ist zumindest die Steuerung nach eini- 
ger Zeit zu raffen. 

Artenreiche Action 

m»; So gefällt's mir: gut spielbar, nette Grafik und 
viele Optionen. 

fss Nette Grafik? Da sieht man doch genau, daß 
es vom 3 2- Farben -Am igo lieblos konvertiert wurde! 
Und überhaupt: Mir sind die Spielfiguren viel zu ein- 
fallslos. 

nw: Naja, nach dem heutigen Standard hätten es 
zumindest animierte Hintergründe sein können. 

fc: Viel wichtiger sind mir knackige Spielfiguren 
mit Charisma, zahlreichen Special Moves und ein 
hohes Tempo. Da seh' ich bei Ullimate Body Blows 
nur wenig. 



Hersteller: Team 


17 


Grafik, 'So und; 


befriedigend/ 


PC- PI ayer- We rtu ng 


'%el.We S 


WPWM 




wm 


\[Qj 


Watschn-Faktor: 


effektiv 


Flitz-Patenfial: 


böig 


Traumfabrik: 


trainiert 


Schmerzgrenze; 
Steh vermag e n : 


rücksichtsvoll 
kurzatmig 




Gameteks Prügelliere kloppten sich ursprünglich 
am Mega Drive unter dem Namen »Brutal«, 
doch in zensursensible PC-Bereiche schleichen sie sich 
auf Samtpfötchen. Die zwölf Kampftiere werden ent- 
weder von einem Mitspieler oder dem PC gesteuert, 
wobei das mit dem Steuern so eine Sache ist: nur tie- 
risch Geübte sollten jemals eine höhere als die nor- 
male Geschwindigkeit einstellen, denn Normo ve'- 
braucher sind in den zeitrafferartigen Turbo-.Vcdi 
chancenlos, Das mag zwar zu den Cartoon-Figu'er 
passen, macht aber nicht die Bohne Spaß, de den- 
einige witzige Special Moves fast unmöglich sind 

Tierisch kindisch 

ms: Ach, wärst Du doch auf dem Mego Drive geblie- 
ben! Ich werde nie verstehen, warum sich Karnickel 
mit Löwen prügeln müssen... 

fs: Die Grafik ist ja ziemlich einfallslos. Vielleicht 
sollte man bei Gametek den Leuten erklären, wieviel 
256 Farben eigentlich sind. 

ms: Ich find's einfach dämlich: Die Bewegungen 
sind zappelig, alle hampeln hilflos herum - das rührt 
doch kein Kind an! 

fs: Obwohl's angeblich auch für Kinder geeignet 
sein soll, ist es relativ brutal. Es sind zwar offensicht- 
lich Zeichentrickfiguren, aber ob das pädagogisch 
wertvoll ist? 

mss Außerdem wird's schnell teuer: Dank derfurcht- 
baren Steuerung fliegt der Joystick ständig in die Ecke; 
das hält keine Mechanik lange aus. 



Hersteifer: 


Gametek 


Grafik/Sound: 


befriedigend/ 




ausreichend 


PC-Player-Wertung: 


>'^% 




, /7™avi \ 




( (l '^y ) 




Vfcj/ 


Watschn-Faktor: 


ermüdend 


Flitz-Potential: 


orkanartig 


Traumfabrik: 


bemüht 


Schmerzgrenze: 


rücksichtsvoll 


Stehvermögen: 


technisches KO 



Gäbe es den »Terminator« wirklich, hätte er sich 
vermutlich kreischend auf die Programmierer 
von Mirage gestürzt und ihnen gezeigt, wie ein ech- 
ter Roboter agiert. 

Dabei goben sich vor allem die Grafiker viel Mühe, 
denn in puncto Oum't brauchen sich die Kampfma- 
schinen nicht zu verstecken. Ein tolles Intro, feines 
Supe' VGA mit nkreifen Animationen, die genreüb- 
■ chei Emstellnoglichkeiten - alles da, bloß spielen 
kann man halt nicht richtig. Die unmögliche Steue- 
rung samt träge Bewegungen des Cyborgs machen 
den gegen die •emdlichen Übermaschinen chancen- 
losen Spieler schnell zum Frustopfer. 

Schöner Schrott 

mü Soviel Lärm um so wenig! Wenn die Grafik dem 
Spielniveau nicht so haushoch voraus wäre, hätte es 
ein Hit werden können. 

fe: Tja, do wurden Monate in die Rendergrafiken 
investiert und irgendwer hat dann das Spiel völlig ver- 
gessen... 

ms: Am schlimmsten ist die Steuerung: Der agile 
Cyborg hat gegen die dumpfen Robots keine Chan- 
ce, weil es viel zu lange dauert, bis die Figur reagiert. 

ist Noch dazu versprechen die Zwischen Sequen- 
zen mehr als schließlich kommt. Nur sechs Gegner 
und ein lausiger Zwei-Spieler-Modus - nein, danke! 

m« Schall' schon mal den Videorekorder ein, damit 
wir uns Terminator 2 zum 100. Mal reinziehen kön- 
nen. Ist immer noch spannender! 



Hersteller: 
Grofik/So 




Mirage 
und: sehr gut/ 

befriedigend 
■Wertwng: 32 



Watschn-Faktor: 

Flitz-Potential: 

Traumfabrik: 

Schmerzgrenze: 

Stehvermögen: 








; Command g an 


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Kaufsumme als Schadenersatz verlangen. 

Kftin AiiRlanrisuprsanrl - lipinp inriijiprtpn Knialol 



THROMGH THE EYES OF 

Tim Curry ist Frankenstein; Sie sind das 
Monster. Im »Myst«-inspirierten SVGA- 
Standbilder-Reigen ist gut gruseln: Inter- 
play gelang eine stimmungsvolle Adventu- 
re- Interpretation des klassischen Horror- 
Stoffes. 

Er hatte keinen Fernseher, keinen 
PC - und zu allem Überfluß 
auch das Programm der Volks- 
hochschule verlegt. Auf der 5uche 
nach einem Hobby ließ Baron Fran- 
kenstein rasch vom Topfern ab und 
widmete sich vielmehr der Erschaf- 
fung künstlichen Lebens. Halbwegs 
frische Leichenteile, medium unter 
Starkstrom angegrillt - fertig ist der 
kleine Homunkulus. 

Die »Fron kenstein «-Geschichte beschäftigte wiederholt die 
Fantasien von Hollywood-Filmemachern. Der Kinogänger 
pflegte dabei bevorzugt das Monster zu betrachten; gruse- 
lig ergriffen vom Schicksal der abstoßenden, gebeutelten 
Kreatur. He... »abstoßend und gebeutelt«... klingt das nicht 
erstrebenswert? Gönnen Sie sich den originellen Rollen- 
tausch und schlüpfen Sie in die Haut des vom Tode Erweckten 





und sehen »Frankenstein through the Eyes of the Monster« 
- so lautet zumindest der Name von Interplays Grusel-Ad- 
venture. 

Erste Einstellung: Wir öffnen die Augen und blicken an die 
Zimmerdecke. Ein freudig erregter Herr mit Vollbart und 
weißem Kittel beugt sich über uns... nanu? Zahnarzt-Termin 
vergessen? Mitnichten, Freund Frankenstein klärt uns auf: 
Wir verkörpern einen angeblichen Kindsmörder, der von 
der dörflichen Schnelljustiz voreilig aufgeknüpft wurde. 
Frankie, auf Einzelteilsuche für die neueste Versuchsreihe, 
erwarb die sterblichen Überreste unseres Helden von sei- 
nem örtlichen Zwischenhändler. Die soeben erfolgte Wie- 
dererweckung erlaubt es, unsere Unschuld zu beweisen und 
das Schicksal der eigenen Tochter zu klären - doch dazu 



H 



m ujettbenierrj 



FRANKENSTEIN 


74 


Myst 


73 


Phantosmogotia 


68 


Nactropolis 


58 


The Vortex 


14 



Um die Ecke gedreht: Befestigen Sie das Seil an der Brüstung, 
um nach unten klettern zu können. 



Interplays Frankenstein erinnert 
in puncto Stil und Puzzle-Aufbau 
sehr an den Broderbund -Klassi- 
ker »Myst«. Der hat unsere Ori- 
ginalitäts-Sympathien, doch 
Fronkenstein kontert mit etwas 
lebhafterem Ambiente und fle- 
xiblen Objekt-Rätseln. Beide Edel-Adventures gibt es komplett 
in Deutsch. In der Grusel-Ecke erwies sich neulich Sierras Phan- 
tasmagoria als halbes Vergnügen: Streckenweise motivierend, 
aber von einigen Bedienungsmängeln und Durchhängern in 
der Spannungskurve geplagt. Hochaufläsend, mit Videos ge- 
spickt, aber teilweise sehr unfair designt ist »Noctropolis«. Ak- 
tuelles Negativbeispiel in der Schublade »interaktiver Film" 
bleibt The Vortex: Der Puzzle-Gehalt geht gegen Null. 



»Grrr, Finger weg!« - Den 
grünen Kristall sollte das 
kluge Monster nur mopsen, 
wenn Frankenstein gerade 
weg sc haut. T 




Unbeeindruckt vom Inhalt des Einmachgläschei 
im Aktentaschen-Inventar verstaut 




schnappen wir eine Batterie, die A 



Stimmung in der Folterkammer: 
Durch Einsatz des Schlüssels befre 
en wir uns von den Fesseln. 




muß man erst einmal die Burg erforschen, Geheimgänge 
aufstöbern, Labyrinthe abtasten und Puzzles knacken. 
Den großen Bastler Frankenstein bekommen Sie durch Vi- 
deos zu sehen, die recht stilvoll in die gemalten Standbilder 
einkopiert werden. Dann und wann meldet sich der Dokto- 
re zu Wort und erzählt einiges über seine Pläne und Ihre 
Vergangenheit. Die Besetzung des Franken stein -Parts mit 
Tim Curry (zuletzt in »Congo« im Kino zu sehen) erweist 
sich als Glücksfall. Bemerkenswert lässig entgleiten ihm zy- 
nische Statements; alleine mit seinem dämonischen Vollbart- 
Kraulen vermag er sensible Spieler einzuschüchtern. 
Jeder Raum wird durch mehrere hochauflösende Standbil- 
der gezeigt. Wenn Sie sich in eine Richtung bewegen oder 
um die eigene Achse drehen, wird kurz die nächste Grafik 



nachgeladen. Der Cursc 
Hand, wenn man in ei 
stimmte Gegenstände 



verwandelt sich in eine deutende 

e Richtung weitergehen oder be- 

i Nahaufnahme studieren kann. 

Auch sonst ent- 




die Cursor-Hand verräterisch. Auf diese Weise lassen sich 
schon ein paar nette kleine logische Puzzles der Marke 
»Schalter umlegen & Co.« konstruieren. Einige Gegenstän- 
de sammeln Sie per Mausklick auf, um sie an bestimmten 
Stellen zwecks Rätsellösung einzusetzen. Sobald unser Mon- 
ster in Frankensteins Burg eine Aktentasche gefunden hat, 
läßt sich dieser Behälter als Inventar gebrauchen: Hier ver- 
stauen Sie gefundene Sächelchen. 



Schöne Aussicht im Garten - aber wir 
kommt man zu diesem verführerischen 
Fenster rauf? 



Glück gehabt, Frankenstein ist 
kein »Interaktiver Film« der 
anspruchslosen Sorie. Die Vi- 
deoschnipsel werden nur de- 
zent eingesetzt und sind eine 
echte Bereicherung. Die ganze 
Atmosphäre ist sehr stimmig 
und subtil-gruselig; neugierig 
auf die nächsten SVGA-Schau- 
plätze driftet man durchs gruf- 
tige Szenario. 

Woran Sie sich etwas gewöh- 
nen müssen, ist die Untertei- 
lung der Schauplätze in Bild- 
häppchen. Sorgfältiges 
Absuchen nach »Ranzoom- 
Möglichkeiten« ist geboten; an 
neuen Orten sollte man sich an 
jedem Punkt erst einmal 360 
Grad um die eigene Achse dre- 
hen. Wenn einem dieser Ent- 
deckungs-Charakter gefällt, 
gibt's keinen Grund zum Kla- 
gen. Durch die sich verän- 
dernde Cursor-Hand wird 



man fair auf interessante De- 
tails hingewiesen. Profis 
schalten diese Hinweise ver- 
ächtlich per entsprechendem 
Menüpunkt ab. 
Abenteurer registrieren dank- 
bar »richtige« Puzzles. Zwar 
entfallen die gewohnten Verb- 
Ob je kt- Kombi nationen, aber 
die Moni pu I ation s -Rats eichen 
sind so schlecht nicht. Gegen- 
stände darf man im Inventar 
mitschleppen; der Puzzle-Cha- 
rakter geht in Richtung »neu- 
gierig sein und viel rumpro- 
bieren«. 

Das Resultat landet ganz ma- 
nierlich in der Mitte zwischen 
Film-Feeling-Versuch und 
klassischem Grafik-Adventu- 
re. Wenn Sie Experimentier- Er- 
forschungen der Marke 
»Myst« schätzt, werden Sie 
sich in der Monsterhaut wohl 




Jeder größere Raum besteht 
r Reihe von Standbildern. Bei* 
spiel aus Franken Steins Labor: 
Indem wir uns um die eigene Achse 
drehen, blicken wir jeweils in ande- 
re Richtungen. An vielen Stellen kön- 
nen Sie auch näher »rangehen«. Die 
Cursorhand verwandelt sich in einen 
deutenden Finger, sobald diese 
Ranklick-Optian besteht. 

Obwohl man sich »nur« von Standbild zu Standbild klickt 
und Videoeinlagen eher sporadisch sind, ist die Atmosphä- 
re ein Glanzstück des Programms. Zum einen sind die hoch- 
auflösenden Hintergrund-Bilder sehr stilvoll gezeichnet 
(...das düstere Ambiente verleitet allerdings gelegentlich zum 
j Hochdrehen der Monitor-Helligkeit). Zum anderen meldet 

LS sich »unser« Monster mit ein paar Worten, wenn bestimm- 

u te Entdeckungen gemacht werden. In Verbindung mit der 

u gepflegt-düsteren Musikbegleitung kommt das schummrige 

Spieldomizil des Doktors ordentlich rüber. 



o 




Jugend forscht: Nachdem wir uns an den Tisch rangeklickt 
haben, kann das kleine Experiment beginnen. 



- ■mm»« stnsrM - 



Wer immer schon mal Monster 
sein wollte - wenn auch ein 
ganz nettes, unschuldiges - 
kann sich hier nach Lust und 
Laune in der ungewohnten 
Perspektive austoben. Die be- 
drückend unheimliche Atmo- 
sphäre wird durch die dunklen 
Grafiken samt Schauermusik 
und sporadischer Monologe 
der Spielfigur gut rüberge- 

Für meinen Geschmack sind 
ein paar der labyrinth artigen 
Korridore zuviel des Guten. 
Dafür sind die Puzzles wei- 



testgehend logisch gestaltet, 
so daß mit einiger Denkarbeit 
auch Anfänger eine reelle 
Chance haben. 
An der Steuerung läßt sich ei- 
gentlich kaum herummäkeln 
und da das Spiel jederzeit ge- 
sichert werden kann, sind 
auch die wenigen tödlichen 
Gefahren für das Monster 
nicht ganz so tragisch. 
Wer Geduld hat, sich auf den 
meist eher behäbig dahinglei- 
tenden Spielfluß einzulassen, 
kommt ganz bestimmt auf 
seine Kosten. 



Da Frankenstein eine ähnliche Ordnung 
e der durchschnittliche PC Player- 
Redakteur, wimmelt es in seinem Anwesen 
nur so von Zettelchen und anderem Krusch 
kram. In dicken Büchern und geheimnisvol 
len Kisten lauern Notizen und Briefe, di> 
unser Monster zum Experimentieren anre 
gen: Könnte man gar das tote Töchterlein mit Franken 
stein'scher Technologie erretfen? Ihre erste Aufgabe im Spiel 
ist das Aufsammeln der notwendigen Papiere und »Zuta- 
ten«: Mit Lebenskristall, Batterie und Draht gerüstet ziehen 
wir uns in eine lauschige Ecke zurück, um eine unschein 
bare Truthahnkeule zu behandeln - mit überwältigenden 
Auswirkungen... 

Das ansehnlich umfangreiche Adventure bietet später auch 
Schauplätze rund um das Burgdomizil. Nur das häufige hin 
und her laufen sowie einige arg verwirrende Labyrinth-Ab- 
schnitte trüben die Freude am Spaziergang. Geheimgänge, 
Minenschächte und ein Mausoleum harren beispielsweise 
der Erkundung. Bei wenigen Puzzles ist sogar Timing ge- 
fragt, um z.B. Frankenstein einen Gegenstand wegzumop- 
sen, wenn er gerade nicht hinsieht. Das häufige Speichern 
des Spielstands empfiehlt sich deshalb, weil es mehrere 
Schlußvarianten gibt. In »Frankenstein« ist schnöder Text 
verpönt: Alle Beschreibungen und Dialoge ertönen als 
Sprachousgabe. Das könnte ein Versfändnisproblem für so 
manchen Spieler sein, wenn Interplay nicht eine komplett 
synchronisierte Version anbieten würde. Der deutsche »Fran- 
kenstein« soll Ende November gleichzeitig mit der engli- 
schen Version erscheinen. (hl) 



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fr anhensfein 



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Co.-Preis: 

Kopier st hu ti 
Spieltext: 



Grofik -Adventure 

Ainuzing Media/ 

Interplay 

DM120,- 

CD-Abfrage 

Deutsch; in 

Vorbereitung 

Sprachausgabe: Deutsch; in 
Vorbereitung 

Anspruch; für Eins teiger und 
Fortgeschrittene 

Bedienung: Gut 

Grafik: Gut 

Sound: Gut 



Minimum: 486er (33 MHz), 

8 MByte RAM, Windows 

Empfohlen: 486er (66 MHz), 
16 MByte RAM 

Festplattenplati: ca. 10 MByte 
CD-Belegung: ca. 250 MByte 
Anzahl Spieler: 1 




Der Preis der 




wine 



Einberufungsbescheide 
folgen im Dezember 



In den Hauptrollen: 

Mark Hamill als Cplonel Blair 

Malcolm McDOWell alsAdmiralTolwyn 






SENSIBLI 

WORLD OF SOCCER 

Mit dem Zweitligisten aus Indien gegen 
das selbstdesignte Team von »Traktor 
Poing«: Der Nachfolger zu Sensible Soc- 
cer mixt bewährte Fußball- 
Rasanz mit 1500 »echten« 
Mannschaften, 24000 
Spielern und einem neuen 
Management- Teil. 

K 





Internationales Fla! 
tus gegen einen zw 
Australien kicken. 



servativ oder bodenständig? 
Den Anschluß verpaßt oder sich 
gängigen Modetrends widersetzt? 
Wer einmal »Sensible Soccer« auf 
seinem PC gespielt hat, vergißt den 
minimalistischen Grafikstil nicht so 
leicht. Winzige Kicker hoppeln emsig über den flachen 
Rasen; alles wird schön von oben ohne den Houch eines 
3D-Ansatzes gezeigt. Entwaffnend schlicht auch die Steue- 
rung: Ein Feuerknopf für alles; Pässe, Schüsse, Tacklings, 
basto! Das Geheimnis von Sensible Soccer war der Spiel- 
witz: Das Ding ist schnell kapiert und mocht einfach Spaß. 
Der lange überfällige Nachfolger hot nun den PC erreicht, 
»5ensible World of Soccer« bietet beim eigentlichen Spiel- 
oblauf keine größeren Veränderungen. Vielmehr wurde das 
Programm beim Management- und Turnier-Teil kräftig er- 
weitert. Rund 1 500 Vereins- und Nationalmannschaften aus 
aller Welt stehen jetzt zur Wahl. 

Dabei handelt es sich nicht um Fantasie-Vereine; bis runter 
zur Ehrendivision von El Salvador sind Team- und Spieler- 
namen realistisch. In vielen Ländern (darunter auch Deutsch- 
land) stehen sogar die Klubs der zweiten Liga zur Wahl. 
Sie können wir gehabt ein 
Freundschaftsspiel mit zwei 
beliebigen Teams austragen. 
Europapokale, Weltmeister- 
schaften oder nationale Ligen 
stehen ebenso zur Wahl wie 
»Do it yourself«-Turniere. Mit 
einem Editor stellen Sie belie- 
big ein, welche Mannschaften 
in Gruppen oder KO-System 
antreten sollen. Die Namen 
der Kickerhelden lassen sich 



Basteln Sie Ihre eigenen Turnie- 
re mit kunterbunt zusammenge- 
stellten Mannschaften. Das Pro- 
gramm merkt sich zudem die 
besten Torschützen. 



Hier lassen wir Juven 
itklassigen Klub aus 




Schlechtes Wetter schützt vor scharfen 
Schüssen nicht: Auf morastigem Grund 
machen die Bayern Dampf. 

freilich auch editieren. 
Der eigentliche Witz an Sensibles Fuß- 
ballwelt ist die Mischung aus Action und 
Management, Generell können Sie 
wählen, ob sie als Spielertrainer (Stra- 
tegie + Action auf dem Spielfeld) oder lediglich als Trainer 
(nur Strategie) agieren wollen. Bei der Aufstellung Ihres 
Teams können Sie jetzt viel genauer festlegen, welche Räume 
die einzelnem Akteure dichtmachen. Auswechslungen und 
Spielerbeobachtungen bekommen eine stärkere Rolle zuge- 
wiesen. 

Die einzelnen Kicker agieren unterschiedlich gut, was sich 
aber nicht einfach an Zahlenwerten ablesen läßt. Außer- 
dem muß man beachten, wie wohl sich die Jungs an be- 
stimmten Positionen fühlen. Bei einem Tausch zweier Spie- 
ler oder Änderungen der gesamten Formation zeigen 
Häkchen und Kreuzchen an, welche Balltreter sich jetzt bes- 
ser oder schlechter entfalten können. Bei jedem Team müs- 
sen Sie mit ein bißchen Rumprobieren auf »Häkchen-Jagd« 
gehen, um möglichst viele Positionen ideal zu besetzen. Stres- 
sig wird es natürlich, wenn wegen Verletzungen und 
Gelb/Rot-Sperren dos Dream Team umgebaut werden muß. 
Wem selbst eine Soison nicht reicht, der stürzt sich in den 



Fans der internationalen Fuß- 
ball-Szene, die nach Liga -Viel- 
falt und Spieler -Transfers lech- 
zen: zugreifen! Kein anderes 
Programm bietet eine so har- 
monische Mischung aus Ma- 
nagement light und kompe- 
tenter Kicker -Action. 
Allen anderen Sportspielern 
sei etwas mehr Nachdenklich- 
keit empfohlen. Grafik und 
Spielablauf wurden gegen- 
über dem Vorgänger Sensible 
Soccer nur minimalst modifi- 



Zeiten, in denen man auf die 
neuen 3D-Offerten von Grem- 
iin und Electronic Arts wartet, 
vielleicht doch etwas wenig. 
Als schnelles, unkompliziertes 
Aetion-Fußball ist Sensibles 
Krümelkicker- Auf lauf immer 
noch ein Spielchen wert. Auch 
wenn der Nachfolger mit In- 
novationen geizt, bringt er mir 
genug Spaß. Der Teamaufbau 
bei gleichzeitiger Eingreifmög- 
lichkeit im Karriere- Modus ist 
unterschätzender 



ziert. Und das ist in modernen Motivations-Muntermacher. 




Alle Torszenen werden als »Highlights« regi- 
striert und können auf Festplatte gespeichert 
werden 

Karrieremodus. 20 Spielzeiten lang versuchen Sie, sich mög- 
lichst weit in der Weltfußball -Hierarchie nach oben zu dea- 
len. Sie beginnen mit einem Vereinsteam Ihrer Wahl. Neben 
den üblichen Aufstellungs-Optionen ist hier der Transfer- 
markt offen. Zuschauer- und Werbeeinnahmen sollten ge- 
zielt in Verbesserungen des Kaders investiert werden. No- 
tionale und internationale Transferlisten zeigen, welche Spie- 
ler zu haben sind. Dann noch ein bißchen Gefeilsche [biete 
X Mark plus zwei meiner Ersatzbankdrücker) - und schon 
verstärkt der neue Superstar Ihr Team. Bei schlechter Tabel- 
lenposition oder klammen Finanzen mosert der Vorstand - 
Sie können auch gefeuert werden! Erfolgreiche Trainer be- 
kommen hingegen verlockende Angebote von anderen Ver- 
einen. Achten Sie nicht nur auf den Tobellenstand des po- 
tentiellen neuen Arbeitgebers, sondern auch auf die Geld- 
summe, die Sie dort für neue Spieler verbraten dürfen. 
Lautstarke Neuerung beim Gekicke ist ein Sportreporter, der 
prägnante Situationen mit ein paar Brocken deutscher 
Sprachausgabe kommentiert. Der Statistikfreund registriert, 
doß die besten Scorer jetzt in Torschützenlisten ermittelt wer- 
den. Spielstände lassen sich munter speichern und die schön- 
sten Tore als »Highlights« verewigen. Der Zwei-Spieler- 
Modus blieb karg wie gehabt: Zwei Monn gegeneinander 
an einem PC; zusammen in einem Team geht nichts. (hl) 



Adlon So «er 
SENSIBLE WORLD 
OF SOCCER 

Sensible So« er 
Fußball total 
Kick Off 3 



im uj e t t b e lu e i ö 

Am eigentlichen Fußballspiel hat 
sich gegenüber dem Vorgänger 
Sensible Soccer nicht viel getan. 
Schade; Steuerung und Grafik 
hätte eine Auffrischung kaum ge- 
schadet. Dank der deutlich er- 
weiterten Strategie- und Liga -Ele- 
mente ergattert sich Sensible 
World of Soccer dennoch einen Wertungsaufschlag. UBI-Softs 
höchst kurzweiliges Action Soccer vernachlässigt den ganzen 
Liga-Kram, bietet aber vor allem xu zweit reichlich Spielspaß. 
Ferner liefern: Der schamlose Sensible- Abklatsch »Fußball 
total« und das abschreckende »Kiek Off 3«, FIFA Soccer von El- 
ectronic Arts haben wir bewußt aus der Bewertung ausge- 
nommen: Der Bestseller van 1994 zeigt starke Abnutzungser- 
scheinungen und beinahe täglich ist mit der Fortsetzung FIFA 
'96 zu rechnen - Test in der nächsten PC Player! 



Experimentieren Sie mit der Teamaufstellung. Im Trainer- 
Modus können Sie sich ganz auf solche Aspekte konzen- 
trieren und gucken beim Spielabiauf gemütlich zu. 




] ff\ sensible ujorld of soccer 



Spiele-Typ; 
Hersteller: 



Co.-Preis: 

Kopier schütz: 
Spieltext: 
Sprachausgahi 
Anspruch: 

Bedienung: 
Grafik: 



Sportspiel 
Sensible Software/ 
Renegade/Wnrner 
Interactive 
DM 90,- 
CD- Abfrage 
Deutsch; befriedigend 
: Deutsch; befriedigend 
Für Einsteiger, Fort- 
geschrittene und Profis 
Gut 
Befriedigend 



Minimum: 386er (33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (50 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 15 MByte 

CD-Belegung: ca. 200 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 2 (gleichzeitig) 




Die Gremiin- 
Program mie- 
rer drückten 
Dämon Hill 
die Daumen, 
doch Schumi 
ist schon wie- 
der Weltmei- 
ster. Hoffent- 
lich kein 
schlechtes 
Omen für 
das neue Ac- 
tion-Renn- 
spiel »Fatal 
Racing«... 




Todesmutig stürzen sich die Fahrer über die Sprungschanze. Normale Strecken sind bei »Fatal Rating« 
Mangelware. (SVGA) 



o 



Sechzehn Wagen donnern über die holprige Piste. Zwei 
Fahrer pro Team ringen um den Sieg. Wir hängen ge- 
rade dicht am Spitzentrio, unser Kollege ein paar Plätze da- 
hinter. Nach mehreren engen Kurven und kleinen Rempe- 
leien ist der Weg vor uns frei, der Sieg in greifbarer Nähe. 
Doch die Konkurrenz rückt schon wieder näher; jetzt kann 
nur noch unser Teamkollege helfen. Nach einem kurzen 
Funkspruch kommt die beruhigende Antwort »OK, ich nehm' 
mir die Burschen jetzt vor!«. Das sollte den anderen Fah- 
rern auf der Piste zu denken geben... 
Das flotte Rennspiel »Fatal Racing« des englischen Herstel- 
lers Gremiin Interactive 
kommt ohne Waffen 
aus, doch die Piloten 
schenken sich nichts. 
Immerhin handelt es 

Wer nicht rechtzeitig an 
die Boxen fährt, muß 
mit einem Totalausfall 
rechnen. (SVGA) 




sich um die entscheidenden Rennen, welcher Automobil- 
hersteller weltweit der erfolgreichste ist. Jeder Konzern 
schickt nicht nur sein bestes Auto ins Rennen, sondern auch 
einen speziellen Kurs. Dabei hoben sich die Designer weder 
an physikalische Gesetze noch an sonstige Regeln gehalten 
und munter Loopings neben Korkenzieherstraßen, Sprung- 
schanzen und Fallgruben gestellt. 

Bevor es an den Start geht, sollten Sie mal kurz Ihren Motor 
bzw. Prozessor überprüfen. Unter einem 486er mit 66 MHz 
und 8 MByte geht gar nix, doch auch dann müssen Sie wirk- 
lich jedes Detail abschalten. Für die VGA-Auflösung mit ma- 
ximaler Detailstufe benötigen Sie in jedem Fall einen Penti- 
um mit 90 MHz, sonst steuern sich die Wagen nicht flüssig. 



IM stand 




Vor dem Looping heißt es Schwung holet 
sanft auf den Boden zurück (VGA) 



»Fatal Racing« erinnert an den 
Versuch, mit einem Stock Car 
in der Formel 1 mitzufahren. 
Der gute Wille ist vorhanden, 
ober Präsentation und Lei- 
stung stimmen einfach nicht. 
Der immense Hardwarean- 
spruch erscheint allein deswe- 
gen nicht gerechtfertigt, denn 
daß es unter Super VGA viel 
schneller und schöner geht, 
beweist der Konkurrent »The 
Need for Speed«. 
Die Idee mit den abgefahre- 
nen Strecken ist größtenteils 
hervorragend umgesetzt. Es 
macht schon Spaß, durch 
einen Looping zu brettern und 
nebenbei den Nachbarn an die 
Bande zu rempeln. Auch die 
Steuerung ist löblich, ebenso 
die spaßige Netzwerk -Option, 
wenngleich wohl eher selten 



1 6 menschliche Fahrer ins Ren- 
Kleine Schlampigkeiten trü- 
ben aber den Spielspaß. Mit 
der ungeschickten Auswahl 
der Texturen kann man ja 
nach leben, doch der teilwei- 
se nervige Teamkollege führt 
schnell zu Frust. Selbst wenn 
ich in der letzten Runde an der 
Spitze liege und ihn als Vor- 
letzten auffordere, mir die 
Verfolger vom Hals zu halten, 
will er unbedingt selbst ge- 
winnen. Da kann ich gleich 
ganz auf seine Unterstützung 
verzichten. 

Für ein unkompliziertes Renn- 
spiel mit relativ viel Abwechs- 
lung ist Fatal Racing nicht 
schlecht, doch mit etwas mehr 
Feintuning hätte mehr daraus 
werden können. 



Aptiva? Was ist das denn? 



Hot stuff. Sound, Farbe, Animation und noch viel mehr. 
Jede Menge Möglichkeiten für Erwachsene und für Kindei 



Spaß. 



Erwachsene fahren voll ab aufs Jump-Start-Kindergartenspiel und das Zauber- 
theater, Kids mögen Sport und die Unterwasserabenteuer, Oder war es umgekehrt? 



Multimedia. 



Kids verfolgen Raumschiffe, die in atemberaubender 64-Bit-Grafik sanft durchs All 
schweben. Wer die Außerirdischen erfolgreich abwehrt, hört den satten Klang von 
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"Der genannte Preis gilt bei Bezug von IBM DIREKT 




o 



Die unterste De- 
tailstufe ist häß- 
lich, spielt sich 
unter VGA (oben) 

486er a 

bar. Für die abge- 
speckte Super- 
VGA-Variante 
(unten) reicht ein 
Pentium 60. 

Für die etwas ansehnlichere Super-VGA-Auflösung sollte 
mindestens ein Pentium 1 20 unter der Haube tuckern. 
16 Autos, ebensoviele Strecken, Zeitfahren, Einzelrennen, 
Meisterschaft, Wiederholungen und diverse Schwierigkeits- 
grade stehen zur Wahl. Damit gelingen Einsteigern schnell 
Erfolge, Profis dürfen versuchen, die fast perfekt fahrenden 
Computergegner auszutricksen. Die Wagen und Kurse wer- 
den per deutscher Sprachausgabe beschrieben, doch härte 
Gremiin auch deutsche Sprecher einsetzen dürfen - der star- 
ke englische Akzent klingt stellenweise ziemlich peinlich. 
Eine Besonderheit ist, daß die Autos im Verlauf des Rennens 
immer stärker beschädigt werden, was angesichts der wag- 
halsigen Sprünge, Überschläge und Karambolagen kein 
Wunder ist. Sie dürfen einstellen, ob Ihr Auto viel verträgt 
oder ab es nach jeder Runde an die Box muß, bevor es ex- 
plodiert, Sa lassen sich saubere Rennen oder auch Crash- 
Happenings gleichermaßen spielen. 
Im Rennen muß man trotz der soliden Steuerung immer wie- 
der auf den computergesteuerten Teampartner zurückgrei- 
fen, der möglicherweise aus einer besseren Position heraus 



im Wettbewerb 



Beruhigend: Unser Kollege 
will den Weg freiräumen. 
(VGA) 

Gegner beseitigen oder 
aufhalten kann. Liegt er 
weit vor Ihnen, wird er 
aber kurz vor dem Ziel- 
einlauf selbst versuchen, 
zu gewinnen. Allerdings 
sorgen logische Fehler für 
Arger, wenn beispielswei- 
se der Kollege gleich nach 
dem Start seinen Endspurt ankündigt und die nächsten bei- 
den Runden nicht von dieser Idee abzubringen ist. 
Bis man alle Kurse gut beherrscht, vergeht einige Zeit; vor 
allem, da sich nicht jeder Wagen gleich gut eignet. Außer- 
dem entdeckt man auch nach der x-ten Runde Immer wie- 
der eine neue Abkürzung oder variiert die Ideallinie. Ge- 
rade diese Kleinigkeiten sorgen für den Spaß bei Fatal Ra- 
cing, wobei Sie in jedem Fall einen analogen Joystick 
benutzen sollten, da die Tastatur viel zu ungenau ist. Am 
meisten Spaß macht ein Rennen mit mehreren menschlichen 
Gegnern. Über ein Netzwerk dürfen sich maximal 1 6 Spie- 
ler zu Teams zusammenschließen und selbsterstellte Nach- 
richten per Tastendruck übermitteln. (fs) 




NASCAR Rating 
The Need for Speed 
Hi-Octane 
FATAL RACING 

Stone Rater 



84 
77 
72 



Als fröhliches Rennspiel mit ver- 
rückten Strecken macht Fatol Ra- 
cing keine schlechte Figur. Die 
realistische Vollblut-Simulation 
NASCAR Rating hält dank bes- 
serer Grafik und ausgefeilterer 
Optionen den Spitzenplatz. Edel 
gestylte Action erleben Sie bei The Need for Speed, wenn Sie 
mit Sportwagen durch schnelle Super- VGA- Land scharten ho- 
beln. Die schwebenden Flitzer von Hi-Octane driften nicht nur 
vorbildlich in die Kurven, sondern besitzen ein ansehnliches 
Waffenarsenal für aufdringliche Gegner. Mit ulkigen Vehikeln 
im Stein seit- Ambiente gondeln Sie in Stone Racer über or- 
dentliche Kurse. 



1) 



fatal racing 



^#V 



Spiele -Typ: 
Hersteller: 
Ca.-Preis; 



Renn spiel 

Gr emiin Interactive 

DM 100,- 

Kopierschutz: CD- Abfrage 

Spieltext: Deutsch; gut 

Sprachausgobe: Deutsch; ausreichend 

Anspruch: Für Einsfeiger, Fort- 

geschrittene und Profis 

Bedienung: Befriedigend 

Grafik: Befriedigend 

Sound: Befriedigend 



Minimum: 



y« 1 



486er {66 MHi), 

S MByte RAM 
Empfohlen: Für VGA: Pentium 

(90 MHz), S MByte RAM 
Für SVGA: Pentium (120MHz), 

8 MByte RAM 
Festplattenplatz: ca. 20 MByte 
CD-Belegung: ca. 30 MByte 
Anzahl Spieler: 1-16 (Netzwerk) 




Computer Peripheral Products 



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Liefern tollen Sound in schlan- 
kem Gehäuse (6 W (DIN), 
SO Hz - 25 kHz) 



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Lassen sich auch seitlich am 
Monitor befestigen 
(5 W (DIN), 100 Hz -20 kHz) 

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Sorgt mit 2 Liter Volumen für 
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und trägt einen 17"-Monitor 
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gen Frequenzen den vollen 
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Strategie- Ableger 
der klassischen 
Rollenspiel-Reihe: 
Vier ambitionierte 
Fantasy- Fürsten 
reiten im Sause- 
schritt und bringen 
so manches Mon- 
ster mit. 

Bislang brachten Einge- 
weihte den Namen 
»Might & Magic« mit 

einer Rollenspielserie in Verbindung, in der mutige Helden 
nach alter Tradition auf fröhliche Monsterjagd gingen. Bei 
»Heroes of Might & Magic« handelt es sich jedoch um ein 
waschechtes Strategiespiel, das von der Eroberung zahlrei- 
cher Fantasy-Welten handelt. Das Spielsystem erinnert stark 
an das ebenfalls von New World Computing stammende 
Wikinger- Abenteuer »Hammer of the Gods«: Wiederum 
muß eine anfangs schwarz überdeckte Landkarte mit den 
eigenen Truppen Stück für Stück aufgeklärt werden, aber- 
mals wechseln sich Märsche durch Wald und Flur mit un- 
komplizierten Taktikkämpfen ab. 

Weitere Inspiration hat man sich offensichtlich bei einem 
Oldie namens »King's Bounty« geholt: Hier wählten Sie sich 
aus verschiedenen Rassen einen Helden aus und ließen die- 
sen beschwingt ein Fantasyreich durchstreifen, wobei man 
fleißig Monsterchen aus ihren Höhlen und Waldbehausun- 
gen lockte und der eigenen Truppe einverleibte. Spielziel 
war es, eine magische Karte zu vervollständigen und dann 
an der richtigen Stelle den gesuchten Schatz auszugraben. 




Nach einigen Spielmonaten ist aus diesem Nachwuchsritter ein 
Fantasy- Superheld geworden 



r Eroberung einer Festung muß in den meisten Fällen erst 
einmal die Burgmauer abgetragen werden 

Und siehe da: Auch bei Heroes of Might & Magic reiten Hel- 
den durch die Gegend, sammeln Monster- Alliierte ein und 
suchen nach den Puzzleteilen einer Karte... 
Dieses Spielsystem funktioniert glücklicherweise immer noch, 
zumal es kräftig aufpoliert wurde: Neben 20 Einzelmissio- 
nen steht eine Kampagne mit neun Aufträgen zur Verfü- 
gung, die nacheinander erfüllt werden müssen. Die Schwie- 
rigkeit ist hier vorgegeben, bei den Einzelmissionen können 
Sie hingegen die Finesse der Computergegner sowie den 
anfänglichen Heldentyp bestimmen. Bis zu acht Heroen ver- 
mag der geneigte Herrscher um sich zu scharen, die jeweils 
einer von vier ßerufsgruppen angehören: Ritter und Barba- 
ren sind natürlich die besseren Kämpfer, während sich Ma- 
gier und Hexer beim Zaubern weniger dumm anstellen. 
Jeder Heldentyp fühlt sich in einer anderen Art von Burg hei- 
misch, und jede kann spezielle Truppentypen beherbergen. 




Zu Beginn sammelt man 
munter ein, was an 
Schätzen der Landschaft 
herumliegt 



■^ In jedem Szenario weist 



dort eines besonders 
mächtigen Artefakts hin 



Ein Ritter muß zu Beginn beispielsweise mit Bauern und Bo- 
genschützen vorliebnehmen - nicht gerade das, was man 
zur Welteroberung brauchen kann. Baut er jedoch brav 
seine Stadt aus, kommen im Laufe der Zeit Lanzenträger, 
Schwertkämpfer, Berittene und Paladine hinzu. Jeder Char- 
akter hat zudem vier Attribute, die sein Kampf- und Zau- 
bergeschick beeinflussen. Da die Helden durch gewonnene 
Schlachten Erfahrungspunkte sammeln, verbessern sich ihre 
Fertigkeiten mit der Zeit - dadurch lernen auch Ritter fast 
zwangsläufig einige Zaubertricks. 

Zu Beginn kennt man nur das direkt um die heimatliche Fe- 
stung gelegene Gebiet, von den drei gegnerischen Parteien 

30 länger 



Eigentlich komisch: Viel mehr 
als in der Gegend herumrei- 
ten, Monster verkloppen und 
Gegenstände einsammeln 
darf der M ig ht-&- Magic -Stra- 
tege nicht tun - und trotzdem 
hat mein Schlafpensum wäh- 
rend der Testphase deutlich 
gelitten. Die an und für sich 
völlig simplen Taktikschlach- 
ten geraten oftmals zum ech- 
ten Nervenkitzel - schließlich 
will man nur ungern seine voll 
ausgebaute Heimatstadt an 
den unwürdigen Nachbarn 
verlieren. 

Der Mix aus vorgefertigten 
Karten und zufällig verteilten 
Objekten ist ungewöhnlich 
und funktioniert. Die Kampa- 
gne macht Spaß, auch wenn 
man außer dem Datum nichts 
in die jeweils nächste Mission 



übernimmt, also immer wie- 
der von vorne anfängt. 
Die Bedienung hätte anderer- 
seits einfacher ausfallen kön- 
nen. So fällt es schwer, einen 
direkt neben dem gerade ak- 
tiven Helden stehenden Kolle- 
gen anzuwählen, an einigen 
Stellen werden mehr Maus- 
klicks verlangt, als es eigent- 
lich sein müßte. Die Langzeit- 
motivation halte ich zudem für 
recht begrenzt - wer die Kam- 
pagne erst einmal durchge- 
spielt hat, dürfte allenfalls 
noch ausgewählte Einzelmis- 
sionen oder Mehrspielerpar- 
tien starten. Bis dahin wird 
man vom unkomplizierten Er- 
eigniskarten-Flair und den 
vergleichsweise fähigen Com- 
putergegnern aber gut unter- 




Bermuda Syndrome, 


coolaufdem 15" SOHV 15 Sf 


das ultimative Adventurt 


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G4 KHz. 0.25m Lochmaske 
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1944 - Across the Rhine 


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Descem 


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Asterix - die große Reise 


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67,95 


Hand p( Fale 




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Battle Isle 3 


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Chaos Conti nl 


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Command & Conquer 


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Daedalus Encounter 


«2* 


88.95 


Populnus * Powermonger 




29.95 






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Privaleer 




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EA Sports Rugby 


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Star Trek 25th Anniveisary 


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Fade toblack 


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Strike Commander 




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Flight Unlimiten" 


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Sun war 2050 




39.95 


Rii)ht Simulator ü.l 




74.95 


Syndicate Plus 




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FX Fightor 


e7» 


74.95 


Ultima 7 Gomplete 


«3« 


29,95 


Hardball 4 




74.96 


Ultima Underworld 




29.95 


Hi Octane 


ala 


79.95 


Wiihjs of Glur v 


nie 


49.95 


Jagued Alliance 


«4« 


89.95 








Last Dynasty 


a2a 


78.95 


■TMJfnraiw 






Lemmings 3D 

Live Aciion Football 

Mad News 


2 


89.95 
78.95 
64.95 


llthhour 


»2» 


88.95 


Air Power 


als 


79.95 


Magic Carpet 2 


vi» 


89.95 


Ascenuancy 


«4* 


89,95 


Mechwarrior2 




79.96 


Battle Benst 


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89.95 


Micro Machines 2 




72.95 


CIVNeI 


»4« 


39.95 


Neod for Speed 




79.95 


Crusade* - No Bemorse 




79,95 


Networks 




79.95 


Cybernmge 


«3* 


79,95 


Phantasmagnria* 


a2* 


77.96 


FS 5 Designer 


»1* 


R9.95 


Priinal Rage 


*7» 


77,95 


Lands ol Lore 2 


o3e 


89,95 


Shanghai Great Moments 

Sim Tower 

Simon the Sorcorcr 2 


a4a 
ele 
»2a 


79,95 


NBA Live 96 


»S« 


79,95 


74,95 


NHL Hockey 9G 


»6« 


79.96 


Space Duui I 6 


«2* 


74,95 


Panzer General 2 




74.95 


Star Trek - A Final Unity 


»2* 


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Sensible Golf 


«Ba 


69.95 


Terminal Velocity 


als 


64,95 


Stonekeep 


«3« 


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Tuneland 


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TFX EF2D000 


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Warcraft 2 




Einfach mal vorbeikommen! 


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CD-ROM Sony o.a., 2^-fach int/ext 119. 


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Festplatte 540MB/850MB 


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»Je Simulation. »2» Adventure. 


3aRollenspiel 


iDemga ZIP Drive SCSI/parallel 




*4* Strategie, »5» Sport 


6» Jump & Run 


Modem Creatix 2834 28.8 kbps V34 


279.- 


»7» Action 






Adapter van Simm auf PS/2 




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Die in der Rubrik Neuheiten 


aufgeführ 




Joystick Logitech Wingman Extreme 


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möglicherweise noch nicht 


rhältlich. 


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Mainb. Pentium gO PCI E-IBE+Multi 1/0 


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Wir nehmen natürlich gerne 


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HP Deskjet GD0/6B0/860 


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Drucker, Gehäuse, Modems, Zubehör. Software 
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(U-Bhf. Alt-Tegel /Ecke Gorkistraüe 
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Tel: (030) 433 D3 32 und 433 03 34 
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Alle angegeheni 
Spieleversaod [ 



. 



! MwSt. Pruisstan 




Die Übersichtskarte zeigt alle be- 
reits entdeckten Gebiete, Burgen 
und Minen 



fehlt jede Spur. Dafür trifft 
unser Held auf allerlei 
neutrale Truppen, die sich 
in seltenen Fällen zum 
Überlaufen entscheiden, 
der Armee des Helden in 
den meisten Fällen aber 
heftige Scharmützel lie- 
fern. Bunte Symbole ste- 
hen für herumliegende Vorräte verschiedener Rohstoffe wie 
z.B. Holz, außerdem findet man dazugehörige Produkti- 
onsstätten, die für einen steten Ausstoß der Materialien sor- 
gen. Viele der auf dem Spielfeld plazierten »Objekte« sind 
mit Ereigniskarten zu vergleichen, die nach einmaligem Auf- 
sammeln verschwinden. Andere Funde, z.B. Windmühlen 
oder Tempel, bleiben der Fantasywelt dauerhaft erhalten 
und können einmal wöchentlich besucht werden. Besonders 
freut sich ein Held, wenn er eines der magischen Artefakte 
findet, die sein Kampfgeschick, die Zuggeschwindigkeit sei- 
ner Armeee oder auch ein- 
fach den Inhalt seines Geld- 
beutels steigern. 
Maximal fünf Truppentypen 
darf eine Armee enthalten, 
allerdings in beliebiger 
Mann- bzw. Monsterstärke. 
Nachdem man auf eine 
feindliche Truppe gezogen 
ist, wird runden weise 
gekämpft: Der schnellste 
Truppentyp zieht zuerst, der 
langsamste zuletzt. Die bes- 
seren Einheiten haben meist 
Spezialfähigkeiten und kön- 
nen z.B. mehrere Kontra- 
henten gleichzeitig attackie- 
ren. Während es zwar sehr 
befriedigend sein mag, geg- 
nerische Helden auszu- 
schalten, istessehrvielwich- 




... und danach allerlei Truppentypen 
rekrutieren 



im Wettbewerb 



Master of Magic 
Empire 2 
HEROES OF 
MIGHT & MAGIC 
Hammer of the Gods 
Crusade 



75 

75 
68 



Empire 2 macht Sie zum General 
in vorgefertigten Taktik schlach- 
ten und bietet einen komforta- 
blen Editor zum Erstellen eigener 
Szenarien beliebiger Zeitepo- 
chen. Auch das mittelalterliche 
Crusade wartet mit fertigen Mis- 
sionen nebst Szenario-Bauka- 
sten auf, wird aber durch einige Logik- und Designmängel be- 
einträchtigt. Hammer of itte Gods erinnnert im Spielablauf stark 
an Hernes of Might & Magic, zur Abwechslung ist man als Wi- 
kingerheld unterwegs und muß Götter-Aufträge erfüllen. Als 
Referenzprodukt für Fantasy- Strategiespiele fungiert immer 
noch Master of Magic: Hunderte von Truppentypen und Zau- 
bersprüchen sorgen zusammen mit verschiedenen Rassen, Hel- 
den und Artefakten für fast unbegrenzte Abwechslung. 



tiger, neue Städte einzunehmen. Dem Vorrat an rekrutier- 
baren Monstern sind nämlich enge Grenzen gesetzt, nur alle 
sieben Spielzüge gibt es ein wenig Bevölkerungswachstum. 
Umso mehr Städte man also hat, desto zahlreicher kann 
man seine Armeen besetzen. Viele Siedlungen werden durch 
eine Stadtmauer geschützt, zu deren Beseitigung jeder Held 
von Haus aus ein Katapult mitführt - in der Satteltasche, ver- 
mutlich. 

Gezaubert wird sowohl im Kampf als auch auf der Land- 
karte. Es gibt keine Magiepunkte, stattdessen kann sich jeder 
Charakter eine bestimmte Anzahl von Sprüchen merken. 
Dabei genügt es, sich kurz in einer Stadt aufzuhalten: Die 
Zaubertricks der örtlichen Magiergilde gehen automatisch 
in das Spruchrepertoire des Zauberers über. Während man 
sich außerhalb von Kämpfen vor allem Erkundungssprüchen 
(z.B. »Zeige alle Artefakte«) bedient und auch mal ein Boot 
herbei beschwört, geht es im taktischen Modus zur Sache: 
Feuerbälle, Segnungen, Gewitter und Meteoreinschläge hel- 
fen den eigenen Hydras, Wölfen und Zyklopen gegen den 
bösen Feind. [\a) 





pj heroes of might & magic 


^^^Ä^^ 


Spiele-Typ: Strategiespiel 


Minimum: 486er (33 MHz), 


Herstellen New World Computing 


8 MByte RAM 


Ca.-Preii: DM 120,- 
Kopierschutz: - 


Empfohlen: 486er (66 MHz), 


Spieltext: Deutsch; in Vorberei- 




tung 


Festplattenplatz: ca. 25 MByte 


Sprachausgahe: - 


CD-Belegung: ca. 480 MByte 


Anspruch: Für Fortgeschrittene 
und Profis 


Anzahl Spieler 1 - 2 (Modem), 


1 - 4 (Netzwerk; abwechselnd) 


Bedienung: Befriedigend 




Grafik: Gut 




Sound: Befriedigend 


-«■j/75JsvJ 




Kontroll-Freaks aufgepaßt: 
Weltherrschaft für jedermann! 




"...Riesig & brillant" PC FORMAT 

Ein Spiel, das den Größenwahn in uns allen anspricht! 

Neue Features in Transport Tycoon Deluxe: 

• Vier "Klimazonen" mit zahllosen Spielumgebungen 
• Netzwerk-Option • Neue Fahrzeuge • Firmenübernahmen 

SO URTEILEN DIE SPIELEKRITIKER ÜBER TRANSPORT TYCOON 

PC FORMAT 90% PC HOME 93% PC GAMES 93% PC GAMER 9 1 % 



FÜR IBM-PC UND KOMPATIBLE MIT CD-ROM 



SPECTRUM HOLOBYTE - MICROPROSE WORLD WIDE WEB SITE: 



Sk-ft ''V^aaäM^IWIHF 



o 




TRANSPORT TYCOOM 

DELUXE 

Beschäftigungsmaßnahme: Die Infrastruk- 
tur-Aufbauspielerei kehrt als leicht verbes- 
serte »Deluxe« -Version in 
die Händlerregale zurück. 



Die mobile Gesellschaft hat ohne 
Verkehrswege nicht viel zu la- 
chen. Busse befördern Passagiere von 
Dorf zu Dorf, Tanker tuckern mit Öl 
im Bauch durch die Fluten und Eisen- 
bahnen eilen über die Schienen. Doch 
die vielen schönen Verkehrsmittel wol- 
len erst einmal gebaut werden - ge- 
nauso wie die dazugehörigen 
Straßen, Tunnel, Brücken, Bahnhöfe 
oder Flughäfen. Umweltaspekte sind dem »Transport Ty- 
coon« schnuppe: Die neue Autobahnschneise durch den 
schönen Fichtenwald sorgt dafür, daß wir mit unseren LKWs 
höhere Profite erreichen? Ein Mausklick genügt, schon 
schiebt sich eine Asphaltlinie durchs idyllische Grün. 
Seit einem Jahr ist das höchst kurzweilige Aufbau-Strate- 
giespiel von Microprose erhältlich. Güter-Angebot und 
Nachfrage der einzelnen Städte sowie Industrien müssen 
ebenso beachtet werden wie das Treiben der Computer- 
konkurrenz. Durch fleißige Aufpäppelung der Infrastruktur 
schreiben Sie als Superduper- Spediteur vom Dienst langfri- 
stig schwarze Zahlen. Letztere begehrt sicher auch dieMicro- 
prose-Buchhaltung: Im Hinblick aufs Weihnachtsgeschäft 
1 995 wurde Transport Tycoon flugs neu veröffentlicht. Die 
»Deluxe« -Version bietet im Prinzip nichts Neues, aber nette 
Detail-Erweiterungen. 



lenhardt 




Ein Wintermärchen: In der mittleren Zoom- 
Stufe wird das Straßen geflecht halbwegs 
überschaubar. Busse wuseln durch die ver- 
schneiten Gassen, rechts unten entsteht 
eine Bahnstrecke. 



Bei den Fun-Welten herrschen kecke Far- 
ben und passende Industrien: In Fabriken 
entsteht Spielzeug; aus Quellen sprudelt 
Cola. 




Oasen- Idylle, schnell n 
Editor gebastelt 



t dem Szenario- 



Vier Grafik-Sets 
stehen jetzt zur 
Wahl; mit dem 
nunmehr serien- 
mäßigen Editor 
schnitzen Sie sich Welten nach Maß zurecht. Als Zugabe 
gibt es eine Reihe von fertigen Landschaften. Variierende 
Missionsziele sucht man aber vergeblich. So unterschiedlich 
die Ausgangssituationen in diesen Szenarios auch sein 
mögen; im Prinzip läuftalles aufs Endlos-Geldverdienen her- 
aus. Dabei läßt sich der Spielstand jederzeit speichern. Der 
Schwierigkeitsgrad wird durch Festlegung diverser Para- 
meter wie Intelligenz der Computergegner oder Kreditlimit 
zurechtgezurrt. 

Für Tycoon -Veteranen will Microprose auch ein Update an- 
bieten: Die Deluxe- Version ist dann für etwa 70 Mark zu 
haben; Neukunden müssen 1 20 Mark hinlegen. (hl) 



Microprose brachte freundli- 
cherweise genug Schamgefühl 
auf, um sich den Namen 
»Transport Tycoon 2« zu ver- 
kneifen. Denn als Nachfolger 
kann man die Deluxe- Fassung 
wirklich nicht bezeichnen. 
Grund -Spielprinzip und Icon- 
Leiste blieben gegenüber dem 
letzt jährigen Vorgänger unan- 
getastet; die Neuheit hat le- 
diglich Update-Charakter. 
Nett sind sie schon, die Aus- 
schmückungen im Detail: Der 
bisfang separat angebotene 
Welten-Editor ist integriert; 
auch unbebaute Grundstücke 
können jetzt gekauft werden. 



Neue Grafik-Sets, fertige 
Landkarten und Bedienungs- 
Nuancen sorgen für etwas 
mehr Abwechslung und Lang- 
zeit-Spiel spaß - aber gibt man 
dafür nochmal Geld aus? 
Einsteiger können sofort zu- 
greifen; Transport Tycoon ist 
und bleibt ein leicht zugängli- 
ches Aufbau -Strategiespiel mit 
Suchtpotential, Besitzt man 
schon den Vorgänger, wäre 
der »Deluxe«-Kauf in der Tat 
purer Luxus; auch der Update 
haut mit 70 Mark ziemlich 
rein. Fortgeschrittene schauen 
sich lieber nach neuen Alter- 
nativen wie »Capitolism« um. 



Sflj rransport fqcoon deluxe 



^&Z+1^$&p&&> 



Spiele-Typ: Strategiespiel 

Hersteller: Microprose 
Ca.-Preis: DM120,- 

Kopierschuti: CD-Abfrage 
Spieltext: Deutsch; in 

Vorbereitung 
Sprachausgabe: - 
Anspruch: Für Einsteiger und 

Fortgeschrittene 
Bedienung: Gut 
Grafik: Gut 






Befriedigend 



Minimum: 386er (33 MHi), 

4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (SO MHi), 

5 MByte RAM 

Festplattenplnti: ca. 1 MByte 
CD-Belegung: ca. 70 MByte 
Anzahl Spieler: 1-2 

(Moden 




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WILLKOMMEN AUFa 

MEINER INSEL! 



■»»«laf» 



Multi- 
Spieler- 
Modus 






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Limited Edition 

inkl. Original- 

Caribbean- 

Disaster- 

Sonnenbrille 




CD-ROM Version 

mit der Stimme 

von "Radio Ron" 

Williams 



Ein durchgeknallter D.J., machtbesessene Minister, 
ein korrupter Präsident, ein skrupelloser Fabrikant, ein unchristlicher 
Kardinal, eine verführerische Barfrau, ein schläfriger Lohnarbeiter, zwei 
unfähige Rebellen, ein pelzmütziger Russe, ein amerikanischer Lackaffe... 

Dazu: Sonne, Sand, Meer, Palmen, Geld und heiße Reggae-Sounds 

P I LI S : Intrigen, Betrug, Gehirnwäsche, Truppenbewegungen, Geheimdiplomatie 

Und als 

Bonus: Ananas in der Antarktis und eine coole Sonnenbrille 

Ergibt zusammen: 

Cartbbccm 

Strategiespiele waren 



on: 0241-470 ISOTelef" 



CAPITAL»! 



CAPITALISff 



o 



Sinkende 
Produkt- 
qualität, 
stagnie- 
rende Nachfrage und keine 
Kohle für peppige Marketing- 
Aktionen - so wird das nie was 
mit der ersten Milliarde. Was 
wie der Alptraum eines BWL- 
Studenten klingt, ist ein neues 
Wirtsc hafts -Strategiespiel. 

Wenn es jemanden gibt, der die Höhen und 
Tiefen des Kapitalismus kennt, dann ist 
es William »Wild Bill« Stealey. Der frühere 
Major der US-Air Force gründete in den frühen 
80er Jahren mit seinem Kumpel Sid Meier die 
Firma Microprose. 

Nach erfolgreichen Jahren und Veröffentli- 
chungen von Klassikern wie »Pirates« oder »F- 
15 Strike Eagle« übernahm sich Wild Bill: 
Große Investitionen in ambifionierte Pläne wurden finanzielle 
Flops - von der Spielautomaten-Entwicklung bis zum Kauf der 
British -Telecom -Sprößlinge Firebird und Rainbird. Microprose 
stand kurz vor der Pleite, doch Spectrum Holobytes Scheck- 
buch bewahrte die Softwarewelt vor solchem Unbill. Allerdings 
wurde beim Aneinanderkuscheln der beiden Unternehmen das 
Management ausgemistet - tja, und da war Wild Bill plötzlich 
aus seiner Firma draußen. 

Doch wer hinfällt, kann wiederaufstehen. Stealey hat eine neue 
Softwarefirma gegründet: I-Magic vertreibt europäische Pro- 
dukte wie »Apache Longbow« in den USA, entwickelt aber 
auch selbst produzierte Spiele. Als erste Eigenleistung wird via 





Erst Pizza Quattro Stagione, dann Quadraspeed und nun die Qu ad ra- Bild schirm - 
auffeilung. Links oben: Spiel weif -Übersicht. Rechts oben: Detailkarte. Rechts 
unten: die Abteilungsstruktur einer unserer Firmen. Links unten: Detailinfos über 
die wirtschaftliche Entwicklung. 

Software 2000 »Capilalism« in Deutschland erscheinen, das 
auf den ersten Blick wie eine Art »Civilization für Wirtschafts- 
Strategen« anmutet. Der Bildschirm ist stets in vier Quadran- 
ten aufgeteilt, was in Verbindung mit SVGA-Auflösung und 
hoher Infodichte die Lust auf einen 1 7- Zoll -Monitor entflammen 
läßt. Bei der extrem detaillierten Management-Simulation ist 
diese Aufteilung sinnvoll, um gleichzeitig Landkarte, Fir- 
menstruktur, Mitbewerberanalysen und anderes Zahlenwerk im 
Blick zu behalten. 

Die Anfangsoptionen erinnern an so manches Aufbau-Strate- 
giespiel. Sie können eines von zwei Dutzend Szenarien mit 
bestimmten Missionszielen wählen oder sich ein neues Spiel- 
feld generieren lassen. Nach Einstellung einiger Parameter wie 
Stärke der Computergegner oder Städtedichte spuckt das Pro- 



Slm City 2000 


90 


A IV Networks 


76 


CAPITAUSM 


74 


Clearing House 


35 


Mono Pelo 


33 



Angesichts solcher Informationswüsten kann man schon einen 
Schreck bekommen. Anleitung und Tutorial bringen uns schonend 
bei, daß hier Angebot und Bedarf bestimmter Güter in einer 
bestimmten Stadt analysiert werden - ahai 



im Wettbewerb 

Capitalism ist im Kern eine bein- 
harte Wirtschafts-Simulation, 
die recht geschickt Spurenele- 
mente von Aufbau-Strategie- 
spielen wie Civilization oder Sim- 
City 2000 adaptiert. Die Güte 
dieser leichter zugänglichen 
Klassiker wird aber nicht erreicht. Bei A 4 Networks wird auch 
an der Börse gedealt, aber der Infrastruktur- Auf bau hat einen 
größeren Stellenwert. Obwohl Capitalism ein wenig trocken 
geraten ist, wirkt es gegen manche niedere Charge wir ein 
Spiels paß -Quell: Marco Polo ist ein historisch angehauchtes 
Handelsspiel auf niederster Komplexitätsstufe, während Clea- 
ring House unbeholfen ans melodramatische Thema »Waren- 
termingeschäfte« herangeht. 



DER BESSERE VERSAND 



Spielbeginn! Heute 

Glück als Schokola- 
den- Mogul versu- 
chen. Die Online- 
Hilfe zeigt, welche 
Rohstoffe dazu 
nötig sind. 



Kakao und Milch kann 
man bei der Konkurrenz 
einkaufen oder selbst pro- 
duzieren. Im Nu ist ein 
Bauernhof errichtet, der in 
einer Kakao- kompatiblen 
Klimazone liegt. 




■ 



TD 



_dbelling 1 






Chocolate B 


Chocolate B 



Die fertige Schokolade wird 
nun an ein Warenhaus 
geliefert. Produktqualität, 
Markenimage, Preis und 
Konkurrenzsituation ent- 
scheiden über den Erfolg 



Zwischen u 
koladenfabrik und dem 
Bauernhof als Rohstoff- 
Lieferant stellen wie eine 
Verbindung her. Dazu 

Unternehmen Einkaufs- 
und Verkaufsabteilun- 
gen plaziert werden. 



"chocolate Bor _ j SroiiPtoK'p R |p 



gramm eine zufällig erstellte Landkarte aus - kein Spiel soll wie 
das andere sein. Hier lautet Ihre Aufgabe, so viel Geld wie 
möglich zu verdienen und den Einzug in die High -Score- Liste 
zu schaffen. Nachdem Sie sich entschieden haben, ob Sie lie- 
ber mehr flüssiges Startkapital oder einen höheren Anteil an 
Ihrer Firma bevorzugen, geht das Abenteuer »freies Unter- 
nehmertum« los. 

Die Spielgeschwindigkeit läßt sich in vier Stufen einstellen. Jede 
Sekunde, in der 5ie vor sich hin brüten, wird von den Com- 
putergegnern emsig genutzt. Also spähen wir schneit eine 
Metropole miteiner appetitlichen Zahl an konsumfreudigen Ein- 



leitadt 



Alle verhinderten Firmengrün- 
der, aufgepaßt! Wollten Sie 
schon immer ein Bier-Monopol 
auf einem Kontinent hochzie- 
hen? Miese Produkte durch 
Werbe-Offensiven schönre- 
den? Oder einfach ruhig und 
beschaulich ein paar niedliche 
Kühe züchten, um selbige zu 
melken oder in Burger- Belag 
zu verwandeln? Die Vielsei- 
tigkeit von Capitalism ist fast 
schon beneidenswert, auch 
wenn die spielerischen Unter- 
schiede zwischen Motorroller- 
Produktion und Hühnerhal- 
tung nicht gravierend sind. 
Schön, wie sich die Struktur in 
den einzelnen Tochterunter- 



nehmen designen läßt. 
Obwohl ein zarter Hauch des 
»Wir bauen uns ein Imperium 
auf «-Suchteffekts rüber- 
kommt, ist mir das Programm 
etwas zu trocken. Die richtig 
unterhaltsame Phase, die zwi- 
schen Einorbettungszeit und 
Gewöhnungsmonotonie liegt, 
scheint ein wenig kurz ausge- 
fallen zu sein. 

Wer 's hingegen gerne zahl en- 
tastig mag und sich an den 
intelligent gemixten Kompo- 
nenten zum Thema »Produkt- 
akzeptanz« erfreut, bekommt 
viel zu tun. Zum erhofften 
»Wirtschaf ts-5im -City« hat's 
nicht ganz gelangt. 



|J|r SffiUGH 

TR^ump^i 




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M5H!E.I 



Indy Cor Rar™ 2.0 

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Knigfiu ut Kantor 

Ioi.i:i:U in;: 
' Loriy Deluxe (1 -6) 
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entweder mit Po« ade:' 
An/eigenxhtuä II 10-91 



*«*, 030/ 694 60 43 

Spieleneuheiten am laufenden Bond: 

42 56 030/ 694 60 45 

10,50 DM 



■ 

'■'-■ ■'-qanie Spofii 

Wir gewähren uui 



tosltlS.-OMnie.'vr, teuer 

■■.'■:,.■ ■::■■. ■ -....'... ■-■;',.:-■ 

■ 19WAKC [»■ >!AiEi-i iM-üi „WIN. 

fcn, Ei gelten die AC8 der Troumlobrib. 



o 




Sie müssen keine eigenen Fabriken errichten: Kaufen Sie Restbestände im 
Hafen ein und dann rüber damit in die Grabbeltische des eigenen Einkauften 



wohnern aus und errichten unser erstes Unternehmen. Das kann 
eine Farm sein, eine Fabrik, ein Warenhaus mitten in der Stadt 
oder eine Förderanlage, um Rohstoffe zu hamstern. 
Klicken Sie den gewünschten Standort des Gebäudes auf der 
Detailkarte an. Doch obacht: Der kleine Landwirt sollte vorher 
die Klimaübersicht studieren. Je nachdem, welches Grünzeug 
Sie anpflanzen wollen, sind bestimmte Temperaturen und Nie- 
derschlagsmengen erstrebenswert. Bei Fabriken wählt man 
bevorzugt Stadtrandlagen: Zum einen sind hier die Grund- 
stückspreise moderat, zum anderen will man allzu lange Lie- 
ferwege meiden. 

Egal, welches Unternehmen 5ie als erstes hochziehen: Die ein- 
zelnen Abteilungen werden jedesmal mit einer Kästchengrafik 
festgelegt. Neun Slots pro Firma können gefüllt werden. Unser 
Beispiel-Bauer muß 



Select A Scenariö 




Zum einen gibt es reichlich Szenarien 

mit konkreten Missionszielen, zum 

anderen können Sie sich ein zufälliges 

Spiel gebiet generieren lassen. 



zunächst Leute einstellen, 
die sich um die Aufzucht 
seiner Agrarprodukte und 
deren Verarbeitung küm- 
mern. Eine Verkaufsabtei- 
lung ist als nächstes not- 
wendig, damit der Kram 
überhaupt auf den Markt 
kommt. Um im Konkur- 
renzkampf zu bestehen, 
muß außerdem Werbung 
geschaltet werden - klick- 
klick, schon haben wir eine 
Marketi ng-Abtei I ung. 
Capitalism lutscht das alte 
»Angebot und Nachfra- 
ge«-Spielchen mit bemer- 
kenswerter Detail-Lust aus. 
In einer Fülle von Über- 
sichtsgrafiken informieren 
Sie sich über die Bedürf- 



nisse der Stadtbewohner sowie die Produkte von 
Mitbewerbern, deren Qualität und Kosten. So 
fällt die Entscheidung leichter, welche Waren 
man als nächste anbieten soll - und zu welchem 
Preis. Natürlich beeinflussen die Güte der Roh- 
stoffe und das Image des Markenartikels die 
Gesamtqualität. Letztere muß man durch Werbung und kon- 
stant solide Produkte langsam aufbauen. Außerdem wird fein 
unterschieden, um welche Ware es überhaupt geht. Bei 
Taschenlampen ist das Image für den Käufer z.B. weitaus 
weniger wichtig als bei Sportschuhen. 
In Forschungszentren beauftragen Sie Wissenschaftlerteams 
damit, neue Technologien für bestimmte Produkte zu entwickeln. 
Das kann zwar ein paar Spieljahre dauern, Ihnen im Erfolgs- 
fall aber einen wichtigen Knowhow- Vorsprung vor der Kon- 
kurrenz sichern. Als Geschäftsführer können Sie auch Anteile 
der eigenen Firma und van allen Konkurrenten erstehen. Sie 
entscheiden, wann neue Aktien rauskommen und welche 
Dividende spendiert wird. Außerdem steht Ihnen der Gang zu 
netten Herren von der Bank offen, um Kredite für größere 
Investitionen aufzunehmen. 

Der Spielstand läßt sich jederzeit speichern und mehrere Tuto- 
rials führen interaktiv in die komplexe Materie ein. Firmenlay- 
outs, die Sie häufiger brauchen, lassen sich speichern und 
bequem wieder aufrufen. (hl) 



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CD 



capitalism 



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Spiele-Typ: 

Herstellen 

Ca.-Preis: 

Kopierschutz: 

Spieltext: 



Slrategiespiel 

I-Magfc/Softwure 2000 

DM 120,- 

CD-Abfrage 

Deutich; 

in Vorbereitung 
Sprachausgabe: - 
Anspruch: für fortgeschrittene 

und Profis 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Befriedigend 

Sound: Befriedigend 



Minimum: 386er (33 MHi), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (SO MHz), 
8 MByte RAM 

Festplottenplatz: cn. 1 6 MByte 
CD-Belegung: ca. 16 MByte 
Anzahl Spieler: 1 




PUSH TH 



Mehr Multimedia - Die DIAMOND 
EDGE 

Multimedia total für Windows 
951 - die DIAMOND Edge bietet 
rasante 3 D-Grafiken, Videobeschleunigung und satten 
Sound. Und natürlich optimiert die DIAMOND Edge den 
gesamten 
Bildaufbau 




■ Designedfor Windows® 95 

■ Echtzeit 3D-Grafik 

■ Rendering-Performance durch bis zu I 2 Mill. 
Texels/Sek. 

■ Schnelle 2D-Grafik und Windows- 
Beschleunigung für alle Anwendungen 

■ Digitale Ful [-Motion-Video-Darstellung mir 
Video-Textur ing 

■ WavetableAudio-Karte mit 50 Stimmen 

■ Bis zu 2MB DRAM, bis zu 4MB VRAM 

■ Auflösung bis 1 600 x 1 200 möglich 

■ Unterstützt bis zu 16.7 Millionen Farben 

■ Bildwiederholfrequenzen bis zu 1 20 Hz 

■ PCI-Bus 



unter 
Windows. 

DIAMOND 
Multimedia hat 
jetzt die 
Grafikkarte zur 
neuen 
Generation 
von 3D- 
Spielen. Die 
DIAMOND 



c> 



Edge mit ihrer neuen 3D-Engine 

beschleunigt Aufbau und 

Bewegung von Polygonen. 

Optimales Texture Mapping 

sorgt in jeder Perspektive für ein 

photorealistisches Aussehen dreidimensionaler Körper. 

Doch das ist nicht alles: die DIAMOND Edge sorgt 
zusätzlich für satten Stereosound. Wavetablesynthese und 
1 6-Bit-Klangausgabe mit bis zu 50 kHz lassen alle 
Hintergrundgeräusche vergessen. Der neu entwickelte 
Gameport sorgt für höchste Präzision bei der Steuerung und 
entlastet spürbar den Prozessor. 

Digitales Video ist eine weitere Spezialität der DIAMOND 
Edge. Der Videobeschleuniger zeigt Filme ruckelfrei in voller 
Bildgröße. Kombiniert mit der 3D-Engine lassen sich Videos 
sogar auf dreidimensionale Körper abbilden: Zeigen Sie Ihre 
mulifrnediale Präsentation als Film auf einer Kugel.! 

Ob Flugsimulation, Action-Abenteuer, oder Multimedia- 
Präsentation - die Diamond Edge führt Sie in eine neue 
Multimedia-Welt. 



Actebis-D:02921/99-0.Ä0222/278 82 82-0; CH;056/726I6I; Computer Z000 - D:0S9/78040-808:A: 0222/488 01-0; CH: 042/659-000; 
Franks. Walter - D 0531/21 18-0; Ingram - D: 089/60801-0; Merisel - D: 08142/291-0; A:0222/605 180; J&W Computer - D:06 142/942-0 



iS 089'54S 00 »3 




MONOPOLY 




Ein über 60 Jahre altes 
Brettspiel im neuen Multi- 
media -Outfit: Westwoods 
»Monopoly« -Auf arbeitung 
steckt voller Render-Mätz- 
chen und erlaubt sogar 
Fernduelle per Internet. 



Seit ein paar Jahren gibt es vom kapi- 
talistischsten aller Brettspiele sogar 
eine russische Version: Parkers »Mono- 
poly« hat den Eisernen Vorhang über- 
lebt. In seinem Ursprungsland USA und 
in Europa gehört der Umgang mit 
Papiergeld, Würfeln und Hypotheken 
zur Alltagskultur. Kaum eine Familie ist 
ohne Erinnerungen an Nachmittage, in 
denen der häusliche Frieden durch 
Monopoly-Allianzen und Schicksals- 
schläge (»Warum mußt Du auch ein 
Hotel auf die Schloßallee setzen?«) 
erschüttert wurde. Offizielle PC-Umsetzungen des Brettspiels 
gab es schon in den 80er Jahren, konnten aber nicht so recht 
faszinieren. Warum sollte auch jemand Monopoly am Com- 
puter spielen wollen? 

Diese Frage hat ein Designteam bei Westwood in Las Vegas 
bewegt. Die vielseitigen Amerikaner, derzeit mit »Command 
& Conquer« weltweit hoch in den Charts, veröffentlichten eine 
neue Monopoly-Version für den PC, die mit witzigen Features 
gespickt ist. Natürlich wurde das Würfelspiel um Straßenkauf 
und Mieteinnahmen mit allen Originalregeln umgesetzt. Es gibt 
sogar das digitalisierte Spielbrett der deutschen Brett-Vorlage 
zusehen. Bis zu sechs Spieler nehmen an einer Runde PC-Mono- 
poly teil. Das können mehrere Leute vor einem PC oder Com- 
putergegner sein, von denen es verschiedene »Person lieh kei- 
n— -^ — ] ten« mit individuellen 







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In kühnen 3D- Animationen sieht man die Spielfiguren übers Render-Brett 
hoppeln: UfF, gerade noch an der Hotel-Falle vorbeigekommen... 

So faszinierend der Gedanke auch ist, vom heimischen Com- 
puter aus mit Leuten auf anderen Kontinenten Monopoly zu 
spielen: vorsieht vor den Folgekosten! Ist man nicht gerade mit 
einem günstigen Einwähltarif gesegnet, können solche 
Späßchen schnell ins Geld gehen. Aber auch ohne Online-Nut- 
zung hebt sich die neue Umsetzung von früheren Monopoly- 
Versuchen ab. Westwoods »Render-Park« an Rechnern, die 
rund um die Uhr 3D-Grafik kalkulieren, wurde tüchtig ausge- 
nutzt. Die Hopser der Spielfiguren übers Brett werden als vor- 
berechnete Filmchen abgespielt. Je nach Stein gibt es andere 
Animationen zu sehen. Auch Ereignisse wie Einnahmen, Zah- 
lungen, das Erreichen von Straßenfeldern oder sogar das Wür- 
feln wurden grafisch aufwendig inszeniert. Doch dem Spielfluß 
zuliebe ruft man bald das Animationsmenü auf, um zumindest 
einen Teil des langwierigen Grafik- Feuerwerks zu unterbinden. 



Strategien gibt. Neu und 
originell ist die Multi- 
Player-Option via Inter- 
net: Über die Westwood- 
Homepage im World 
Wide Web begibt man 
sich in einen virtuellen 
»Monopoly-Warte- 
raum«, wo andere Spie- 
ler aus allen Teilen der 
Welt herumlungern. 

Die Fingerhut-Spielfigur 
rückt über »Los« und das 
fällige Gehalt rieselt 
prompt von der Decke 



Warum spielt man Monopoly? 
Weil man sich so schön milden 
anderen Teilnehmern streiten 
kann. Kommunikation, Gefei- 
s und Gegrummel sind Ele- 



leiardt 

la-Produktion. Originalre- 
geln, einstellbare Varianten, 
Online-Handbuch, deutsches 
Spielbrett - und als Zuckerguß 
jede Menge Render-Blei 



mente, die beim Umgang mit werk aus der Grafik Werkstatt. 

Computergegnern etwas zu Monopoly-Fans werden sicher 
ihren Spaß an Fernduellen und 
cleveren Computergegnern 
haben. Der Gelegenheits- 
spieler mit willigem sozialem 
Umfeld hat mehr Spaß und 
spart ein paar Mark, wenn er 
bei der guten alten Brettver- 
sion bleibt. 



i. Da tröstet t 
auch die Multi -Player-Option 
via Modem nicht: stimmungs- 
mäßig fragwürdig, finanziell 
ruinös - die Telekom freut sich. 
Sieht man von solchen prinzi- 
piellen Handicaps bei Brett- 
spiel-Umsetzungen ab, ist 
Westwoods Monopoly eine 




Deutsches Brett, flexible Regeln: Die Umsetzung besticht durch 
Liebe zum Detail. 



Wo ist dei neue Spieler? 



Computer AI -Spielet. _ 



Fernipieler auf Internet/Netzwerk... 



Spielen Sie 
gegen mensch- 
liche Partner 
via Netzwerk 
und Internet 



Die Computer- 
gegner mi- 
schen selbst bei 



strategischen 

Feinheiten fleißig mit: Wird eine Straße versteigert, halten sich 
die virtuellen Monopolisten keinesfalls zurück. Deals zwischen 
einzelnen 5pielern sind kein Problem: Geld- und Straßentausch 
werden auch vom Computer ab und zu vorgeschlagen - ob 
Sie gleich darauf eingehen oder ein Gegenangebot machen, 
ist Ihre Entscheidung. 

Die Zielgruppe »ganze Familie« wird nicht nur mit der liebe- 
vollen Eindeutschung umgarnt. Narrensichere Bedienung, Win- 
dows-Komfort und muntere Midi-Musik sorgen für Stimmung. 
Nur das erregende Gefühl zwischen den Fingern geriebener 
Spielgeld- Lappen vermag der PC nicht zu simulieren... (hl) 



monopolq 



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Spiele- Typ: Brettspiel-Umsetzung 

Herstellen Wsstwo od /Virgin 

Ca.-Preis: DM 100,- 

Kopiersdiutz: CD-Abfrage 

Spieltext: Deutsch; gut 

Sprothavsgabe: - 

Anspruch: Für Einsteiger, Fortge- 
schrittene und Profis 
Sehr gut 
Gut 



Grafik: 



Befriedigend 



486er (33 MHz), 
8 MByte RAM, 
Windows 

Empfohlen: 486er (50 MHz), 
16 MByte RAM 

Feslplattenplatz: ca. 1 5 MByte 
CD-Belegung: ca. 210 MByte 
Anzahl Spieler: I - 6 (an einem P< 
oder via Modem und Netzwerk] 





Bestellannahme: 

Mo-Fr 10.00-1S.30 
Sa 10.OO-14.00 

Tel.: 0241/533131 
Fax: 0241/508973 
Mo-Fr 19.00-21.30 
Tel.: 0241/527010 
Fax: 0241/563902 

BTX:'200030241 5331 31 # 



K ATALOG DISKETTE DM 2,50 

Ladengeschäft: Goerdeler Straße 38, 52066 Aachen 



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AIV Networks DV 

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Archibald Applebrook's DV 

Ascendaney DV 

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Barte Isle 2 + Data DV 



Beneath a steel Skv C 
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Bioforge Gold DV 



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74.90DM 
79,90DM 
84.90DM 
87,90DM 
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84.90DM 

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94.90DM 
19.90DM 
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Primal Rage DH 
Prisoner of Ice DV 
Privateer DH 
Psycho Pinball DV 
Ravenloft 2 DH 
Rebe! Assaull DH 
Rebel Assaull 2 EV _ 
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i Qtv 2000 Coli. DV 



Sim I; 



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Sim Tower DH 

Simon the Sorcerer 1 

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Space Marines DV " 

Space Quest 1-5 DH 

Space Quest 6 DV 

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Star Trek 25th Anniversar/ DH 29.90DM 

Star Trek Next Generation DV 89.90DM 

Stonekeep EV * 99,90DM 

Super Street Fighter 2 Tur. DH 67,90DM 



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74.90DM 
74.90DM 
84.90DM 
79.90DM 
84. 90DM 
39.90DM 
79.90DM 
27.90DM 



■ ..I i;. ■..■.. Cump DH 
B~f..U iGcr^.nvij DH 
Bockout DH 
Bjining Steel 3 EV 
Burncycle DV 
Campaign DH 

Chai-,piön:h : p Manager 2 DV 89.90DM 
CivNetDV 89,90DM 

Command & Conquer DV/LE 89.90DM 
Crusade DV 84,90DM 

Crusader - Mo Remorse DV " 89.90DM 
67.90DM 
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84.90DM 
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49,90DM 

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39.90DM 

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34.90DM 

34.90DM 

89.90DM 
... The Art of War EV 74,90DM 
Eye of the beholder Tr. DV 39.90DM 
Extreme Rnball DH _ 74.90DM 

Fade to Black DV 84.90DM i: """"" — -r—r- 

Flight ol the Amazon Q. DV 79.90DM I uc nnl nKK 
Flight Unlimrted DV 89.90DM Ly^!; yjj^U 

Formula One Grand Prix DH 34 90DM -^mummln 
Formula One Grand Rix 2 DV 89.90DM Aces of 
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FX Fighter DH 79.90DM 

Grand Prix Manager (Wn) DV S4.90DM 



Cybermage DV " 

Day of ihe Tentacle DV 

Der Kapitalist DV ' 

Der Talismann DV " 

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Doppelpaß* Kick er Abo DV 

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DSA 2 + Speech DV 

Dune DH 

Dune 2 DH 

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Syndicate Rus DV 27.90DM 

System Shock DV 29.90DM 

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TheDigEV 69,90DM 

Tie Fighter Enh. EV " 69,90DM 

Top Gun - Fre at will DV " 99.90DM 

Transport Tycoon DL DV " 84.90DM 

Tuneland DV 67.90DM 

UFO DH 34 90DM 

Ultima 1-6 EVJewe! Case 69.90DM 

Ultima 7 Complete DH 29,90DM 

Ultima Underworld 1+2 DH' 29.90DM 

LG Navy Fighters Gold DV 89.90DM 

USS Ticonderoga DV 84.90DM 

Virtual Pool DH 89.90DM 

v\örcraft 2 DV - 79.90DM 
69.90DM 

Warriors DV 67.90DM 

Vyerewolf vs Comanche 20 Dfl4.90DM 



Vihale's VDyage 

Vvlng Commander Armada 
W.-g Comm 2 DL DH 
W-.g Comm 3 DV 
Wng Commai-üf -1 ,;v ' 
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X Wim-Mium Enh DH 



67.90DM 
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p Mission DV 



htoid ol rate D\T 34.90DM 

!Vv.-,. I... :■■..,'■: Dv 79.90DM 

Hernes of Might & Magic EV 69.90DM 
■■Octane DIT 84,90DM 

Incredible Machine 2 DV 79.90DM 
Incredible Machine 3 EV 79.90DM 

Indy Car Rac mit 15 Tracks EV39.90DM 



„_ged Alliance DV 

Jewi Case 
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Kingpin Bowling DH 
"■— r - ""~- V5 DH 

7 DV 

Lands ol Lore DV 
Larry Collection DH 
Legend of Kytandia 3 DV 
Lemmings 3D DH 
Unks 386 Enh. +2 DH 
Links Course Devil's Isl. EV 
Lords of Midnight DV 
LUCAS ARTS Ac-ivr-L EV 
lv'.ioc ::arpet Rus DV 
Magic Carpet 2 DV 
Master of Magic DV 
Mechwarnor llEV/DV 
Mad News DV 
Micro Machines 2 DH 
Myst DV 
Nascar Racing SVGA EV 



:9.90DM 
19,90DM 
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39.90DM 
84.90DM 
34.90DM 
67,90DM 
79,90DM 
89.90DM 
67.90DM 
47.90DM 
89.90DM 
59.90DM 
84,90DM 
79.90DM 
89.90DM 
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67.S0DM 
69.90DM 
67.900M 
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ATP20Blue Bo« EV 

ATP 3D Graphics System 

ATP Scenery Italy DH 

BuLiMa 3 Supporter DV 

Das Dschunqelbuch DV 

Die Siedler DV 

Eishockey Manager DV 

Hugo DV 

Indiana Jones 4 DV 

Konig der Löwen DH 

Unks Data Prairie Dunes EV 

Unks Data Riviera C. Club EV 

Monkey Island 1 DV 

Ivl f. ■■-. !.'-■■.■ island 2 DV 

Nectaris DH 

Sim Am DV 

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Tie Fighter Mission DV 

Tilt - Pinball DH * 

Transport Tycoon W Ed. DV 



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29.90DM 
59.90DM 
47.90DM 
59.S0DM 
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34,90DM 

34.90DM 
39.S0DM 
34.SODM 
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69.90DM 

34.90DM 



Nascar Racing Track Pack DH 39]90DM 



N8A Live '95 8MB DH 
Need for speed DV 
NHL Hockey '96 DV 
Oldümer DV 
Panzer General EV 
Perfect General 2 DH 
PGA Tour Golf '96 DH 
Phantasma goria EV 



Rnball 

Rrates Gold' DH 

Pilfall DV (Vvin95) 



DH 



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79.90DM 
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84.90DM 
59.90DM 
34.90DM 
84,90DM 



Toshiba IDE 5302B 4fach 
SB16 CSP Ro IDE 
Orchid Wavebo oster ab 

.L,.v Jakii'id [■&•:.: /\ 

T'tL-:iir,a-tet FCS II 

!"■ . :-?r F16 Stick 

Thrustmaster W2S II 

li:[L,:itii,aster TOS 

1 r-,ri,stma;ter Rudder 

Thrustmasier Formula T1 

w.: :_:.d-'..vir..-jer :.;u;:k - f-.jiy '•:::-■■ 

t iirnn ätor Game Card 39 

Joypad Gravis 39 

-WC. G'-iv: "IREBRD !2S 

Jov::-.:i. Gi.:,-,'.s PHOENIX 179 

Jovjt..:k Grauis Analog Ro 54 

LÖSUNGS HEFTE FÜR WELE SPIELE 

17L-r::.:M 



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3003260 bei Spa-«,-.. :..■■ ;,D DM 200- Warer 

t» u . .■ ■..■ ■• i. ■ •;.' . .'■ ~|. . .■ i|.ii.,i.i. 

sr Vorrat reicht Druckfemer. rrlimn i're :. u-.i ■'[; :..-.'.^.1erungen vorböia 






SIEM 



NIXDORF 




LUU1.11EIUU sic i^ni eine hochauflöse 
Grafik, Pentium Power, ein Infrarot-Gamepad mit 
Trackball-Funktion und vorinstallierte High-End 
Games. Kurz: eine neue Daddel Elienc 



Es gibt 4000 verschiedene Computer. Sie 



Entscheiden Sie sich! Sie können im Internet 
surfen und interessante Online-Dienste wie 
CompuServe nutzen. Oder Sie wählen einfach 
die optionale TV-Card und sehen fern. 





Der SCENIC PD hat beispielsweise 
einen Pentium® Prozessor 100, 
8 MB EDO RAM, 3 freie Erweiterungs- 
Slots, ein Modem, Windows® 95, 
1 GB Harddisk-Drive und es gibt ihn 
in SCENIC Blau. 



Den SCENIC PS gibt es von 
außen in SCENIC Weiß oder 
SCENIC Anthrazit. Und von 
innen zum Beispiel mit Pentium® 
Prozessor 75, 8 MB RAM, 
CD-ROM-Drive, Audio 16-Bit- 
Stereo, Modem und natürlich 
Windows 9 95. 




müssen sich zwischen 3en entscheiden. 



Den SCENIC PT können Sie mit 
Pentium® Prozessor 120, 16 MB 
EDO RAM, 1,6 GB Harddisk-Drive, 
pentium 5 freien Erweiterungs-Slots, 

Windows® 95, 4x-spin CD-ROM- 
Drive, Audio 16-Bit-Stereo und 
28,8 kBit/sec Faxmodem haben. 

Fragen Sie Ihren Fachhändler, 
die Fachabteilung der Waren- 
häuser, rufen Sie uns an: 
01 80/5 30 43 44 oder besuchen 
Sie uns einfach im Internet: 
http://www.sn i. d e/s c e n i c/ 




scenic 

DAS MULTIMEDIUM 



SIN ISLE 

Regenwald retten oder fröhlich fällen? 
Natürlich wollen wir die Umwelt schonen, 
aber ohne ein wenig Ressourcen-Raubbau 
bleiben die Kassen leer. Problem: Man sieht 
den Spielspaß vor lauter Bäumen nicht. 



Ein etablierter Markenartikel ist etwas ganz Feines. Der 
Anbieter kann auf eine bewährte ErFolgsmasche bauen und 
der Kunde meint zu wissen, was ihn beim Kauf erwartet. In der 
Regel sind Metallica-CDs laut, Nike-Turnschuhe flippig, Volks- 
wagen-Autos zuverlässig und deutsche Talkshows peinlich. 
Doch wenn der Kunde von einem Produkt nicht das bekommt, 
was er erwartet, haben wir den Salat: das große 
Mißverständnis, Heulen und Zähneklappern 
inklusive. 

Edgar Wallace verfaßte angeblich nicht jeden 
seiner Krimis eigenhändig, sondern beaufsich- 
tigte ein Team von Lohnschreibern. Und Maxis 
würde wohl am liebsten nur »Sim«-Programme 
von den Vätern des »SimCity«- Konzepts veröf- 
fentlichen, aber da wächst nur alle paar Jahre 
was Neues rüber. Zuletzt geschehen bei »Sim- 
City 2000«: Jubel, Tusch, bombastische Ver- 
kaufszahlen. Um 
die Nachfrage 
der Erdenbürger 
nach neuer Sim-Software zu 
befriedigen, heuert man indes 
andere Programmierteams an. 
Doch das gigantische Spielge- 
fühl eines SimCity 2000 vermag 
nicht jeder außerwärt ige 
Nachwuchs-Designer hinzu- 
kriegen. 

Bei dem in Japan ersonnenen 
»SimTower« war die Euphorie 
unlängst etwas schaumge- 
bremst. »Simlsle« kracht nun 
völlig in die Leifplanken. Das 
beim englischen Programmier- 
team Intelligent Games entstan- 
dene Programm hat mit der 
»Sim«-Philosophie nicht mehr 
viel zu tun. Die sieht nämlich so 
aus, daß der Spieler bestimmte 
Um Weitbedingungen verändert 
und dann die Auswirkungen 
beobachtet: Sorgen Sie in Sim- 
City für Infrastruktur und 
Arbeitsplätze; schon ziehen 
neue Bürger ein. Bei Simlsle ist's 





Neben konkreten Missionen gibt es a 

tor, mit dem Sie eine individuelle Insel basteln. 



teilweise umgedreht. 
Hier kommandieren 
Sie dubiose Typen 
durch die Pampa, 
durch deren Aktionen 
die Rahmenbedingun- 
gen geändert werden. 
Konkret geht's um 
Trupp Forscher, 
Architekten und ande- 
re Spezialisten, die von 
Ihnen durch ein tropisches Eiland gehetzt werden. Per Maus- 
klick beordert man diese »Agenten« zu Punkten auf der Land- 
karte, an denen Sie ihre Talente einsetzen. 
Der Auf- und Ausbau von Minen, Sägewerken, Hotels oder 



lenhardt 

regte, in friedlichem Einklang 
mit einem immer stärker wer- 
denden Schlummerdrang 
gehend. 

Dem Grafiker hat man 
anscheinend erst kurz vor dem 
Abgabetermin schonend bei- 
gebracht, daß ein PC an guten 
Tagen durchaus mehr als 16 
Farben darstellen kann. Die 
Trostlosigkeit der Insel -Optik 
wird auch nicht durch die kur- 
zen Videoclips kaschiert, die 
ebenso aufgesetzt wirken wie 
der »Hier lernt man was" 
Nachschlageteil. 



Manchmal wünsche ich mir, 
meine Agenten würden als 
Lunchpaket für wilde Tiere 
enden oder als Rohstoff beim 
örtlichen Schrumpfkopf-Kul- 
turverein landen. Dann müßte 
ich sie nicht ständig durchs 
Unterholz hetzen, wo sie in 
Windeseile zu nichts Böses 
ahnenden Eingeborenen stam- 
men hüpfen, um dort Arbeits- 
kräfte abzuziehen. 
Solche Aufbau- und Planungs- 
spielchen können einen Hei- 
denspaß machen, doch bei 
Simlsle will der Funke beim 
besten Willen nicht übersprin- Das Spiel ist nicht i 



Die Spielinsel läßt sich ir 
Zoom -Stufen betrachten 



gen. Lustlos schickt rr 
Supermänner durch den Busch 
und studiert triste Diagramme. 
Die ganze Chose ist so lieblos 
designt, daß sich bei mir beun- 
ruhigend schnell der »Muß ich 
das wirklich spielen?«-Effekt 



sondern hat auch mit 
dem Konzept der anderen 
Sim Titel wenig gemeinsam. 
Vielmehr kam ein ödes, aus- 
tauschbares AI lerwelts- Strate- 
giespiel heraus - ganz schön 
unsimmig. 




Eine Insel in der Nahaufnahme, bei 
der einzelne Gebäude gut zu erken- 

;ind. Am unteren Bildrand ist die 
Leiste mit den Agenten, die Sie für 
konkrete Bauvorhaben von Ort zu 
Ort schicken n 



Flughäfen geht nur voran, wenn 
genug Holz verarbeitet wird (Lum- 
berjacks ranschaffen} und Touris 
ihre Kreditkarten zücken {Betten- 
burgen hochziehen). Für qualifi- 
ziertes Personal sorgt man, indem 
man seine Entwicklungshelfer auf 
Tour durch die Dörfer und Städte 
| schickt. Ist schließlich das für diese 
Mission nötige Ziel erreicht, haben 
Sie diese Insel »gewonnen«. Je nach 
Szenario müssen sehr konträre 
Ziele unter einen Hut gebracht wer- 
den: Fremdenverkehr ankurbeln 
und Zivi lisations- Level pushen, aber bitf schön gerade so, daß 
die Umwelt nicht zu sehr darunter leidet. 
Völlig gaga wird's bei der Suche nach bedrohten Tierarten. 
Der zuständige Zoologe wird auf gut Glück mitten ins unbe- 
kannte Grün geklickt. Ist der Zufall gnädig, geht ein Fenster- 
lein auf: Tier gefunden, Camp kann gebaut werden. Na prima. 




Damit sich auch ein paar Touristen an unserer Da ktari- Idylle satt- 
sehen können, stampfen wir Hotels aus dem Urwaldboden. Kapa- 
zität und Klasse der Etablissements lassen sich stufenweise 
erhöhen. Das kostet nur wenig Spielzeit, aber viel Geld und Holz. 



im Wettbewerb 



Sim Sackgasse? Von den Gipfel- ,. ,. „... 
werten eines SimCity 2000 über Sim <"* 200 ° 90 

ein weniger enthusiastisches Transport T Y<°on »»I«« 83 
»gut« bei SimTower geht's ab ins *im Tower 76 

tiefe Tai des Mittelmaßes. Sim Sim Tawn 65 

Isle ist recht spröde nach Sehe- SIM ISLE 48 

ma F zusammengestöpselt und 

macht weniger Spaß als das Kinderspiel SimTown. Jenseits 
von Sim immer noch interessant: Beim vielseitigen Transport 
Tycoon kümmern Sie sich um die Verbindungen zwischen ver- 
schiedenen Städten. Microprose hat van diesem Titel gerade 
eine verbesserte »Deluxe« -Ausgabe veröffentlicht. 




Dadurch leisten wir 
einen werfvollen Bei- 
trag zum Umwelt- 
schutz und locken 
zugleich Touristen an, 
ohne deren Devisen 
uns schneller die Luft 
ausgeht als den 
Greenpeace- Kuttern 
vor Mururora. Freun- 
de des zweiten BÜ- 
dungswegs delektie- 
ren sich an dem On- 
line-Lexikon, das 



Agent Bob bei der Arbeit: Der Kanstruktions- Spe- 
zialist errichtet mitten im Dschungel neue Anla- 
gen. Im Spielverlauf lassen sich die Talente Ihrer 
Agenten durch Training weiter verbessern. 



Fachbegriffe rund um die Regenwald-Thematik kurz erläutert. 
Der Spielablauf findet in Echtzeit statt; das Abiauftempo läßt 
sich in drei Geschwindigkeiten festlegen. Drei Zoom-Stufen ste- 
hen zur Wahl, um das Treiben auf der simulierten Insel zu 
betrachten. Unangenehm zufällige Ereignisse wie ein kleiner 
Flugzeugabsturz können jederzeit Ihre sorgfältigen Planungen 
über den Haufen werfen. Und wenn Sie die rund zwei Dutzend 
vorgegeben Szenarien gelöst haben, ist noch lange nicht Fei- 
erabend. Im »Freeform« -Modus basteln Sie sich ein Inselchen 
nach Wahl und spielen ohne genaue Zielvorgabe einfach so 
vor sich hin. (hl) 



m 


sim isle 


^^^ 




Spiele-Typ: Strategie spiel 


Minimum: 486er (25 MHi), 


Hersteller: Maxis 


4 MByte RAM 


Co.-Preis: DM 1 20, - 


Empfohlen: 486er (50 MHz), 


Kopiers chuti: CD- Abfrage 


8 MByte RAM 


Spieltext: Deutsch; 

in Vorbereitung 


Festplattenplatz: ca. 3 MByte 


Sprach ausgäbe: - 


CD-Belegung: ca. 220 MByte 


Anspruch: für Fortgeschrittene 


Anzahl Spieler: 1 


Bedienung: Befriedigend 




Grafik: Ausreichend 




Sound: Befriedigend 






! '48W 



WETLANI 



Da frieren selbst Eiswürfel: John 
Coie ist cooler, als es die Polizei 
im Actionspiel »Wetlands« erlaubt. 
Und unglaublich schlecht gelaunt... 




w 



Cole ge 
jagt 



enn Ihnen Comic-Richter Judge Dredd schon 
immer zu sanft und Biker Ben aus »Vollgas« zu 
lasch war, dann liegen Sie möglicherweise bei John Cole 
goldrichtig. Der Held des Actionspiels »Wetlands« ist un- 
glaublich cool, permanent übel gelaunt und reagiert auf 
Arger ziemlich energisch. Und dann trifft er auch noch auf 
Leute, die ihn überhaupt 
nicht ausstehen können; 
optimale Zutaten also 
für ein schießfreudiges 
Programm im »Rebel 
Assault«-Stil. 
Die Story könnte Bruce 
»The Last Boy Scout« 
Willis auf den Leib ge- 
schrieben sein: Irgend- 
wann in einer düsteren 
Zukunft wird ein 
größenwahnsinniger 
Schwerverbrecher aus 
einem Hochsicherheits- 
gefängnis befreit. John 
Cole muß ihn schleu- 
nigst schnappen, denn 
der Gangster kann 
ganze Planeten vernich- 
ten. Allerdings darf 
Kopfgeldjäger Cole nie 
sicher sein, wer auf sei- 
ner Seite steht. Selbst 
sein Chef ist in irgend- 
welche dunklen Ma- 
chenschaften verstrickt. 
Diese Handlung zieht 
sich durch alle 20 Mis- 
sionen und wird durch 
eine erstklassige Mi- 
schung aus aufwendi- 
gen Renderszenen und 
düsteren Zeichentrickfil- 
men gezeigt. 
Die Actionsequenzen 
sind wie in »Rebel As- 
sault« aufgebaut und 
zeigen das Geschehen 




meist aus der Sicht des Spielers. Eine gerenderte Animati- 
on läuft ab, ohne daß Sie den Ablauf verändern dürfen; 
darin werden die manierlich animierten Gegner, sowie alle 
weiteren Effekte wie Schüsse oder Explosionen einkopiert. 
Ein Beispiel: In der zweiten Mission muß Cole ein großes 
Raumschiff attackieren. Zuerst hat er es mit diversen lästi- 
gen Beibooten zu tun, dann führt ihn der vorberechnete Kurs 
an den großen Gegner heran. Der ist zwar schon früh zu 
sehen, doch auf die verwundbaren Punkte dürfen Sie erst 
zielen, wenn die Animationssequenz soweit ist. 
Mit einem analogen Joystick oder einer gut funktionieren- 
den Maus läßt sich das Zielkreuz flott auf die Gegner be- 
wegen, die in Massen auf Sie einstürzen. Jeder Treffer der 
Angreifer kostet Sie einen Teil des kostbaren Energievorrats, 
der sich zwar langsam regeneriert, aber sofort ein Leben 
kostet, wenn er auf Null ist. 

Im Verlauf des Spiels steuern Sie Raumschiffe gegen Feind- 
gleiter, U-Boote gegen Unterwasser- Stationen, Jet-Bikes 
durch enge Tunnel oder sogar eine U-Bahn. In vielen Levels 
müssen Sie an bestimmten Punkten die Richtung ändern, um 
den Ausgang zu finden. Beispielsweise müssen Sie einmal 
durch dunkle Gänge hetzen, aufdringliche Roboter abweh- 

TMIstanol 



Der Stanginator könnte es 
nicht besser: Wie John Cole 
unter seinen Gegnern auf- 
räumt, hat schon Klasse. Gut, 
es ist ziemlich machomäßig, 
und rüpelhaft, was er ablie- 
fert. Aber seine lässige, zyni- 
sche Art wird so ansprechend 
präsentiert, daß sich der Spie- 
ler in den Actionsequenzen 
voll mit seiner Rolle als mies 
gelaunter Kopfgeldjäger iden- 

Die Missionen, in denen Sie 
selbst handfest eingreifen, 
haben es in sich. Ständiges 
Dauerfeuer und mehr als drei 
gefährliche Gegner auf einmal 
verlangen einiges an Konditi- 
on und lenken hervorragend 



i Bah 



von den vorgegebi 
nen der Rendi 
Nach einer kurzen V. 
schnaufpause, von bee 
druckenden Animationen v 
süßt, geht es schon wieder 
volle Pulle weiter. 
Für mich ist Wetlands eine fast 
perfekte Mischung aus Film 
und Action. Die spannende 
Handlung ist zwar nicht Os- 
kar-verdächtig, aber als Rah- 



für 



isla 



Schießereien goldrichtig. 
Wer gerne mit gefletschten 
Zähnen den Joystick umklam- 
mert und allmählich merkt, 
wie dank ständiger Aufschreie 
die Stimme heiser wird, liegt 
bei Wetlands völlig richtig. 



PC PLAYER 12/95 



ig m 




ren und zusätzlich den richtigen Weg finden, um zum U- 
Boot zu gelangen. Je öfter Sie sich verlaufen, desto länger 
sind Sie den Gegnern ausgesetzt. 

Beim ersten Start des Programms dürfen Sie im sogenann- 
ten Story-Modus die Missionen der Reihe nach spielen, erst 
danach ist jeder bewältigte Einsatz frei anwählbar. So wird 
von der spannenden Handlung nichts verraten, außerdem 
darf man das Spiel beliebig oft fortsetzen, wenn alle Bild- 
schirmleben eingebüßt sind. Das mühsam gefüllte Punkte- 
konto wird dann aber gelöscht. Die Zwischensequenzen, in 
denen John Cole in zynisch -cooler Macho-Manier unter sei- 
nen Gegnern aufräumt, sind übrigens nicht interaktiv wie in 
»Cyberia«. Sie lassen sich per Tastendruck abbrechen, dann 
entgehen Ihnen aber herrliche Animationen, welche die dich- 
te Atmosphäre noch unterstützen. 



/ 



Solche Fallensysteme gibt es glücklicherweis 



ü 



im Wettbewerb 



Rebel Assnult 
WETLANDS 
Cyberia 

Novo 5 tonn 
(ren Iure Shock 



Rebel Assault, der Klassiker unter 
den Action spielen, die das CD- 
ROM für Renderfilme nutzen, 
behält dank der tollen Atmo- 
sphäre und spannender Missio- 
nen seinen Spitzenplatz. Neuein- 
steiger Wetlonds bringt aber 
mehr Handlung und ähnlich gute Grafik mit. Interplays Cybe- 
ria bereichert die Actio nsequenzen mit Adventure- Einlagen, die 
aber etwas Tempo herausnehmen und wegen der gerenderten 
Personen ein wenig steril wirken. Ein munteres Ballerspiel ohne 
viel Handlung ist Novastorm, das schnittige Arcade-Quafitäten 
besitzt. Dagegen fällt Virgins Creature Shock deutlich ab; nette 
Grafik, aber der spielerische Inhalt ist auf Dauer zu dürftig. 



Beeindruckende Explo- 
rern illustrieren 
n Verlust eines Bild- 
lirmlebens 



^ Mit dem Jet-Bike rasen 
wir durch den Tunnel 
in die Freiheit, n 
vorher aber noc 
paar Hinderniss 







ii John Cole sauer ist, hat 
Gegenüber nichts zu lacher 



Hersteller New World Com- 
puting, eigentlich Spezialist 
für Strategie- und Rollen- 
spiele, investierte für sein er- 
stes Actionspiel viel Zeit in 
Grafik und Sound. Die ge- 
renderten Szenen gehören 
mit zum besten des Genres, 
einzig die teilweise etwas 
simplen Feindraumschiffe 
hätten mehr Feinschliff ver- 
dientgehabt. Allerdings ent- 
schädigen grandiose Explo- 
sionen und die erstklassigen Zeichentrick-Animationen mit 
John Cole für diese Kleinigkeiten. Der Soundtrack untermalt 
die Stimmung, je nachdem, ob die Action gerade aufgebaut 
wird oder ihren Höhepunkt schon erreicht hat. 
Die Auswahl der Sprecher ist wirklich gelungen. John Cole 
grummelt sich mit seiner raunzigen, heiseren Stimme durch 
alle Widrigkeiten des Lebens, bei seinen Kontrahenten do- 
minieren männlich-kraftvolle Stimmbänder und entspre- 
chende Sprüche. Damit potentiellen Machos angesichts der 
feindlichen Übermacht nicht das Herz in die Hose rutscht, 
sorgen drei Schwierigkeitsgrade für Fairneß. Je schwerer 
Sie es sich machen, desto öfter müssen Sie die schneller wer- 
denden Gegner treffen. (fs) 



' |jj metlands 



*&&p&^&&& 



Spiele-Typ: Actionspiel 
Hersteller: New World Computing 
Co.-Preis: DM 80,- 

Kopier schütz: CD- Abfrage 
Spieltext: Englisch; mittel 

Sprachausgabe: Englisch; mittel 
Anspruch: Für Ein Steiger, Fortge- 

schrittene und Profis 
Gut 



Grafik: 



Minimum: 486er (SO MHi), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (66 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplatlenplnti: ca. 20 MByte 
CD-Belegung: ca. 510 MByte 

Anzahl Spieler: 1 




TURRICAN 

Alte Recken rosten nicht: Edelstahl- 
Terminator »Turrican« erlebt sein 
verspätetes PC-Debüt. Das klassi- 
sche »Jump-and-shoot«-Spiel von . 
Rainbow Arts wartet mit harter Ac- 
tion und gemäßigtem Preis auf. 



K 



ult auf Commodore 64 und Amiga, erfolg 
reich umgesetzt für alle besseren Video 
spielsysteme. Nur auf dem PC mußte man bis- 
lang ohne den stählernen Multi-Wummenheld »Turrican« 
leben, der vor rund fünf Jahren den Gehirnwindungen von 
Programmierlegende Manfred Trenz entschlüpfte. Nach di- 
versen Verzogerungen ist jetzt die PC-Adaption von Turri- 
can 2 endlich fertig. 

Gegenüber dem Amiga-Vorbild wurde die Grafik sogar 
farblich etwas aufgeppt; inhaltlich blieb alles beim alten. 
Turrican, der im ersten Teil der Serie das böse Monster Mor- 
gul besiegt hat, wird von den letzten Überlebenden eines 
einst blühenden Landes namens Landorian zu Hilfe gerufen. 
Maschinen vertrieben dort die Menschen von der Planeten- 
oberfläche und beginnen nun auch deren letzte Zuflucht an- 
zugreifen. Turrican ist mit seinem metallenen Kampfpanzer 
ihre allerletzte Hoffnung auf Rettung... 
Durch ein Dutzend Levels in fünf Welten muß sich Turrican 
hüpfend und ballernd gegen die Maschinenübermacht be- 
haupten. Dabei geht es nicht nur in sämtliche Richtungen 
über Stock und Stein, sondern von schwindelnden Höhen 
bis in dunkelste Tiefen - sogar unter Wasser muß Turrican 
schuften. Entsprechend unterschiedlich sehen auch die Wi- 
dersacher aus, zu denen neben zeckenartigen Insekten, Ro- 
botern und Fischen auch waschechte Aliens gehören. Man 
kann den Helden per Stick, Joypad oder Tastatur durchs 
Spiel lenken, wobei sich ein digitaler Joystick am besten eig- 




Da die 



und 




■4 Das Schild ist 
für den kleinen 
Gleiter ein im- 

nützliches 
Extra 



schnell sind, empfiehlt es sich, Turricans Grundausstattung 
schleunigst mit einigen Extras aufzubessern. Einige werden 
von bestimmten abgeschossenen Gegnern hinterlassen, an- 
dere befinden sich übers Level verteilt in Steinblöcken und 
müssen erst freigesetzt und anschließend eingefangen wer- 
den. Am jeweiligen Symbol ist zu erkennen, um was für ein 
Extra es sich handelt. Mit Sfreuschuß, Laser, Schutzschirm 
oder Rundumblitz läßt sich's im Feindesland schon etwas 
leichter leben. 

Am wichtigsten sind natürlich die heißbegehrten Zusatzle- 
ben. Ein Extra ermöglicht es der Spielfigur, zu einer Art 
Kreissäge zu morphen und die Gegner im wahrsten Sinne 
zu überrollen. Ungeheuer effektiv, aber entsprechend selten 
sind die Smartbombs, die alle eine bildschirmdeckende ver- 
nichtende Wirkung haben. Ohne derartige Bewaffnung ge- 
raten schon die groß geratenen Zwischengegner zum Pro- 
blem, ganz zu schweigen von den übermächtigen Ober- 
motzen am Levelende. 



im Wettbewerb 



Pirlallr The Muyan Adventure 79 
Cool Spot 76 

TURRICAN 2 64 

Tower Assoult 60 

Zorro 35 



Als Mischung aus Ballerspiel und 
Jump-and-Run balanciert Turri- 
can 2 recht geschickt zwischen 
zwei Genrewelten. Wer weniger 
schwere Geschicklichkeits-Kost 
bevorzugt, achte auf Alternati- 
ven: Pitfall hat nicht nur in punc- 
to Grafik und Animation die Nase vorn, sondern bietet auch 
recht clever designte Levels. Virgins Cool Spot offeriert immer 
noch viel unbeschwerten Plattform- Spiel witz, während Zorro 
mit mißratenen Prince of Persia- Anleihen im Keller gelandet 
ist. Ständig geballert wird beim etwas eintönigen Tower As- 
sault; hier können zwei Stern enk rieger gleichzeitig ran. 



Hier schwirren die Boni zum Aufsammeln herum 



FORMIEREN. ANGREIFEN. ZERSTÖREN. 



Kämpfen Sie im Zweiten Weltkrieg 
Panzer gegen Panzer in dieser takti- 
schen Simulation. STEEL PANTHERS" 
gibt Ihnen das Kommando über einen i 
einzelnen Zug oder ein ganzes Panzer- 
bataillon der Alliierten oder der 
Achsenmächte. Ort der Handlung ist 
das kriegszerrissene Europa oder der 
Pazifikraum zwischen 1939 und 1945. 
Zusätzlich zu Ihren Panzern erhalten ', 
Sie Unterstützung durch Infanterie, 
Luftwaffe, Kavallerie und Motorräder. 
Nehmen Sie an einem der acht Feld- 
züge teil oder wählen Sie zwischen 
40 historischen Szenarios und bringen 
Sie Ihre erfahrenen Truppen durch 
den ganzen Krieg. 

Leistungsmerkmale, die einschlagen: 

Gary Grigsby, der Schöpfer von Pacific 
War", War In Russia", Panzer Strike™ und 
Second Front™ hat eine neue Dimension 
der Kriegsspielsimulation geschaffen. 

Kommandieren Sie beliebig Trupnei 
der Alliierten, der Achsenmächte 
jeder am Krieg beteiligten Nation 

Wählen Sie zwischen acht Feldzügen 
und 40 historischen Szenarios. 

Erstellen Sie eigene Szenarios mit dem 
Zufallsgenerator oder dem mächtigen 
Szenario- Editor. 

Authentische Videosequenzen des 
Zweiten Weltkriegs und über 200 digita- ■ 
Usierte Panzerfotografien sowie Stereo- ' 
Soundeffekte. 

Umfangreiches Verzeichnis der im 
Spielverlauf auftauchenden Fach- 
begriffe. 

Erhältlich für PC CD-ROM 





'£ %i 




Mindscape International 
. , Zegpelinstraß.« $1.2''. 
45740 Müitteim a. d Ruhr 
Tel. (02 09) 9 92 41-0 



M I K D S C A P E | 




Dieser Levelendgeger teilt sich und 
links unten dadurch noch schwerer 
Säule ist eine der Extrawaffen. 



Im gebirgigen ersten Level müssen beispielsweise erst fünf 
Zwischengegner fertiggemacht werden, ehe es zum End- 
kampf in dieser Welt geht. In weiteren Stufen müssen Sie in 
steinigen Gefilden Felsquader als Treppen benutzen, um in 
Bonushöhlen und Geheimkammern zu gelangen, die es in 




i'i ■-■♦ 89 J»« 8318891988' 



Wenn die Kugeln ins Rollen geraten, muß Turrican aufpassen 



allen Levels zu finden gibt. In den Abschnitten vor dem letz- 
ten Endgegner brutzeln auf Steinplatten fest installierte Flam- 
menwerfer auf Turricans Panzer und über Förderbänder, die 
mit hämmernden Blechpressen gespickt sind, muß er sich 
bis in Levels voller Aliens mogeln. 

Drei Abschnitte lang wird der Fußgänger Turrican vorüber- 
gehend zum Piloten. Hier müssen Sie Ihr Reaktionsvermö- 
gen in einer horizontal scrollenden Ballerei unter Beweis stel- 
len, indem sie einen kleinen Gleiter in teils atemberauben- 
der Geschwindigkeit geschickt über einen hindernisreichen 
Kurs lenken. Über verbleibende Zeit, Energie, Leben, Boni 
und erreichte Punkte informiert stets ein Balken am unteren 
Bildrand. 

Man merkt dem Spiel mittlerweile an, daß es im Grunde 
schon ein paar Jährchen auf dem Buckel hat. Nach heuti- 
gen PC -Maßstäben wirken Grafik und Animationen nicht 
ganz so taufrisch und eher solide als elegant. Über das wei- 
che Parallax-Scrolling läßt sich im großen und ganzen nicht 
meckern. Nur ab und zu hat man das Gefühl, die Spielfi- 
gur steht einen Tick zu weit oben und man sieht deshalb ins 
Bild kommende Gegner sehr spät, (ms) 



■iiiiiiiiif stoseM - 



Die Umsetzung bietet zwar un- 
terhaltsame Actian mit soliden 
Zutaten, ist aber nicht der 
Knüller geworden, wie es die 
Amiga-Version einst war. Daß 
es in puncto Outfit längst 
Schickeres gibt, stört dabei 
weniger als die gelegentlich 
zähe Steuerung. Sie wird zum 
Wermutstropfen, da der ge- 
salzene Schwierigkeitsgrad 
ein Weiterkommen äußerst 
schwierig macht (schon nach 
ein paar Feindkontakten ist 
ein Leben ausgehaucht). 
Zumindest ein paar Paß Wär- 
ter oder ein einstellbarer 
Schwierigkeitsgrad hätten 
hier Abhilfe geschaffen. Dann 



könnte das Spiel mit seiner ins- 
gesamt ausgereiften Levelge- 
staltung auch weniger arti- 
stisch veranlagte Action freun- 
de begeistern. Schließlich 
wollen und sollen doch nicht 
nur Profispieler die vielen 
schönen verschiedenen Waf- 
fen fetzen lassen, fiese End- 
gegner sehen, oder sich bei 
schweren Kämpfen im Alien- 
Level gruseln. 

Treue Turrican-Fans werden 
ohnehin zugreifen. Großartige 
Verbesserungen gegenüber 
dem Amiga-Varbild dürfen sie 
aber nicht erwarten. Und für 
Einsteiger besteht hier akute 
Frustgefohr. 



^ 



.■** 



turrican 2 



Ruinbow Aits 
DM 70,- 

CD- Abtrage 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 

Kopier schütz: 

Spieltext: 

Sprachausgabe: Englisch; gut 

Anspruch: Für Profis 

Bedienung: Ausreichend 

Grafik: Befriedigend 

Sound: Gut 



Minimum: 386er [33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (66 MHz), 
4 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 5 MByte 
CD-Belegung: ca. 5 MByte 
Anzahl Spieler: I 




Microsoft 




Fury 3 und 

Sidewinder 3-D Pro 
eröffnen ihnen 

echt neue 
Welten. 



Es ist nicht jedermanns Sache, ein bewaffnetes Raumschiff eu steuern. 
Und damit gegen rebellierende Pmdroiden - Binnen genannt - eu kämpfen, 
um S Planeten aus den Fängen dieser unerbittlichen Feinde eu befreien. 

Fiber Sie sind ja auch nicht jedermann. In der LJelt uen Fury 3 sind Sie der wächserne 
Filnt, der Feinde blitaschnell auf dem 3-rj-Redarschirm crtet. Der sich mit seinem Schiff 
in allen B Richtungen frei im Raum bewegt: über Berge, Wolken, Deeane, in Städten. 
□ er sein Schiff ins iTleer abtauchen läßt, wenn die Uerfnlger au lästig werden. Der keine 
[Tlüdigkeit kennt, nonstop Einsätae fliegt, um seine FTIission eu erfüllen: die Hielt eu 
retten. Fla ja, eumindest 8 Planeten wie den rötlichen flres Dder den uen Schlangen beuöl- 
kerten Sebek. 

Ein treuer Gefährte geht Ihnen im heldenhaften hampf für das Friedensbündnis aur 
Hand: Sidewinder 3-0 Pro, der erste FTlicrnsoft-Joystick, der eine dreidimensicnele Steue- 
rung eimüglicht. Dder sind Sie etwa gar kein HeldP Denn brauchen Sie auch nicht au Ihrem 

Fechhändler eu gehen. Für alle Heroen aber gilt: Den 
Fachhändler in Ihrer flöhe erfahren Sie unter 
□ iaa/S 25liqq. Hier können Sie auch eine □emo- 
00 mit den neuen FTlicrosoft-Hnme-ProduktEo eum 
Preis ucn OFTl IR,R5 inkl. UersendkDsten bestellen. 




W#R 



In diesem 
Spiel ist 
mehr als 
ein Wurm 
drin: Ra- 
biate Re- 
genwürmer 
bewerfen 
sich mit großen Kalibern. Im 
Duell gegen menschliche Gegner 
entfaltet der Bölleraustausch ein 
explosives Spaß -Potential. 




N 



:hts wurmt den Wurm mehr als die Auseinandersetzung 
mit seinesgleichen: Die bilaterarsym metrisch Wirbello- 
sen, bislang als harmlose Blatte rfresser und Humus-Produ- 
zenten wohlwollend betrachtet, mutieren in der Phantasie- 
welt zügelloser Computerspiel-Designer zu martialischen 
Knech-Rambos. Jeweils zwei Wurm-Teams mit je vier En- 
semblemitgliedern versammeln sich auf einem hügeligen 
Schlachtfeld- Abwechselnd kommt jeder Teilnehmer dran 
und darf ein paor Sekunden lang beliebig nach links und 
rechts kreuchen oder eine Waffe einsetzen. Gut dosierte 
Treffer dezimieren die »Hit Points« des Opfers. Sind alle 
Würmer eines Teams ausgelöscht, hat die andere Mann- 
schaft gewonnen. 

Der betont unernste Charakter des Wurm-Genozids wird 
durch witzige, technisch feine Computergrafik-Videos be- 
tont, von denen eines vor jedem neuen Duell gezeigt wird. 
Und wer bei soviel wuseliger Tierwelt ein Derivat von Psyg- 
nosis' klassischen »Lemmings« vermutet, liegt falsch. Das 
Strategie-Geschicklichkeitsspiel »Worms« variiert vielmehr 
eine ölte Idee, die man aus jeder besseren Shareware-Sa mm- 



lenhardt 




Es wurmt schon ungemein, 
wenn der letzte Gegner unse- 
ren aussichtsreich postierten 
Lieblingswurm mit einer Len- 
krakete wegpustet. Vor allem, 
wenn dieser Widersacher 
menschlicher Natur ist. Denn 
der rundenweise Schlagab- 
tausch ist ein Fat) für die Scha- 
denfreude-Abteilung: Haß 
und Harne auf den Computer- 
gegner wollen nicht recht auf- 
lodern; Gefeixe im Umgang 
mit menschlichen Abwatsch- 
Partnern ist hingegen ein Lab- 
sal für Atmosphäre und Moti- 

Irgendwie ist diese Wurmkur 
sympathisch. Im Zeitalter der 
Big-Budget-Videoproduktio- 



nen haben einfache, griffige 
Spielidee und schlichte Pixel- 
grafik ihren besonderen Reiz, 
Ein bißchen Glück und Ge- 
schick ist immer mit dabi 
daran ändern auch die ta 
tisch gezielt einsetzbaren Waf- 
fen nichts. 

So manierlich Humor und 
Spielbarkeit sein mögen - der 
ganz große Wurf ist Worms 
nicht geworden. Der Idee fehlt 
der letzte Genialitäts-Fein- 
schliff und Solo-Partien sind 
auf Dauer zu öde. 
Mit mehreren Spielern sieht's 
anders aus: Dann kann man 
auf unsere Gesamtwertung im 
Geiste 5 bis 10 Punkte di auf- 
schlagen. 




Wenn der nächste Wurm dran- 
kommt, gibt es diese Rauszoom- 
Über sieht zu sehen. Sie können 
auch nach links und rechts scrol- 
len, um weiter entfernte Spielfigu- 
ren zu erkennen. 



lung kennt (Prinzip »Mit 
Kanone übern Berg 
schießen«). Wenn Sie 
Ihren Wurm steuern, 
wählen Sie per Maus- 
klick die gewünschte 
Waffe aus und legen 
gemütlich die 

Schußrichtung fest. Um 
abzufeuern, muß man 
eine Balkenanzeige im 
rechten Moment zum 
Stillstand bringen: Je 
weiter rechts sie aus- 
schlägt, desto wuchtiger 
wird das Geschoß los- 
geschickt. Da die Kon- 
trahenten meist in der Horizontalen durch diverse Hügel- 
chen getrennt sind, ist Fingerspitzengefühl wichtig. Zu weit 
oder zu kurz geschleuderte Granaten dezimieren womög- 
lich Team -Mitglieder. Und beim sorgfältigen Dosieren der 
Wurf-Power müssen natürlich die Schwerkraft sowie Stärke 
und Richtung des Windes berücksichtigt werden. 
Der Untergrund bekommt bei den Explosionen auch etwas 



Wettbewerb 

Eins muß man Worms lassen: Es 
entzieht sich erfolgreich atler 
Vergteichsversuche. Eine ähnli- 
che merkwürdige Mischung in 
puncto Grundidee plus Mehr- 
Spieler-Modus ist uns beim be- 
sten Witten nicht eingefallen. Wer strategische Herausforde- 
rungen drei Schuhnummern größer sucht, wird beim Netzwerk- 
fähigen Commmand & Conquer genial bedient. 3D als neue 
Denkspiel-Dimension exerzierten unlängst die Lemmings vor. 
Und wer ruhige, gemütliche Knobelaufgaben liebt, klickt sich 
durch Jewels of the Oracle. Einen direkten Mitbewerber zu 
Worms gibt es momentan aber nicht. 



Command & Conquer 


91 


3D Lemmings 


84 


WORMS 


69 


Jewels of thü Oracle 


60 



Ein Spielfeld 
Überblick: Zu Begi 
verunzieren keine Kra- 
ter die Landschaft 
alle Würmer haben 

ich reichlich Lebens 
energie... aber 





Lebensenergie- Vorrat u 
der Wurmteams legen 
sem Menü fest 



ab: Löcher werden ge- 
sprengt, Hügel abge- 
tragen und Brücken 
zerfetzt - taktisch 
durchaus von Bedeu- 
tung, denn ein ins Was- 
ser kippender Wurm 
segnet sofort das Zeitli- 
che. Ansonsten haben 
die Treffer je nach Nähe des Opfers zum Aufschlagpunkt 
den Abzug einer bestimmten Zahi von Lebensenergie-Punk- 
ten die Folge. Erreicht der Hit- Points -Wert die Null, hat auch 
dieser wackere Wurm sein Bildschirmleben verwirkt. 
Neben naheliegenden Warfen wie Bazookas, UZIs und Gra- 
naten gibt es auch Schubsfechniken, um anvisierte Opfer 
nach oben oder zur Seite (z.B. ins Wasser) zu schleudern. 
Mit den entsprechenden Extras können die agilen Würmer 
auch Löcher ins Erdreich bohren, sich übers Spielfeld tele- 
portieren oder per Bungee-Seil nach oben zischen. Diese 
Spezialtechniken lassen sich nur ein paar Mal pro Schlacht 
einsetzen. Alle Standard manöver (krabbeln, springen, Ba- 
zooka bzw. Granaten einsetzen) stehen dagegen innerhalb 
des Zug-Zeitiimits unbegrenzt off zur Verfügung. 
Der Computer bietet sich zwar als Gegner mit drei Schwie- 
rigkeitsgraden an, aber Worms ist eindeutig für mehrere 
Personen konzipiert. Wenn je ein Spieler ein Team mit vier 
Würmern steuert, ist das schon höchst belustigend. Ausge- 
dehnte Wurm-Parties lassen gar den Einsatz von acht Per- 
sonen an einem PC zu: Jeder steuert dann seinen eigenen 




Witzige Cartoon -Videos stimmen auf eine neue Worms- Seh lacht 



Liebling. Dank statistischer 
Endabrechnung (die erfolg- 
reichsten und nutzlosesten 
Würmer der Schlacht werden 
gewählt) eine recht amüsante 
Angelegenheit mit munterem 
Schadenfreude- Faktor. In 
einer Ligo werden gar die Er- 
gebnisse von Teams verwaltet, 
die mehrmals gegeneinander 
antreten. 

Regeln und Handicaps lassen 
sich nahezu beliebig einstellen. 
So tariert man das unter- 
schiedliche Talent einzelner 
Spieler durch einen höheren 
Basis-Energiewert ihrer Wür- 
mer aus. Einzelne Waffen kön- 
nen ganz gesperrt oder ihr Ein- 
satz pro Spiel limitiert werden. 
Ohne praktischen Nährwert, 
aber belustigend ist die indivi- 
duelle Namensgebung der 
'ischen Kriecher. (hl) 




Die Berechnung war perfekt: Das Geschoß I 
umkurvt Teamkamerad »Andreas« und 
hält genau auf Gegner »Lose« zu... 




Volltreffer-Explo! 
50 Hit Points abgezogen bekommt. Rache! I 



m 



worms 






»'S* V 



^^^^^^^Vv^y 



Spiele-Typ: 

Hersteller: 
Co. -Preis: 
Kopierschvti: 
Spielte xt: 
Sprachausgahe: 



Grafik: 



Team 17/0<ean 
DM 90,- 
CD-Abfrage 

Englisch; wenig 

Für Ein sieiger und 

Fortgeschrittene 

Befriedigend 

Befriedigend 

Befriedigend 



Minimum: 386er (25 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 436er {33 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplatlenplatz: - 
CD-Belegung: ca. 80 MByte 

Anzahl Spieler: 1 - 8 (nacheinander 
an einem PC) 




o 



QWIRKS 

Alles Quark? Mitnichten! Es muß 
schon ein großer Denkspiel-Hoffnungs- 
träger sein, wenn »Tetris«-Papa 
Pajitnov von der Schachtel grinst. 



ft M\e\e Menschen verbringen einmalige Wunderta- 
■kT ten - und dann den Rest ihres Lebens damit, die- 
sem großen Wurf nochzuhecheln. Alexey Pajitnov 
erfand zu Zeiten von Kommunismus und Eisernem 
Vorhang die Denkspieli- 
dee zu »Tetris«. Die US- 
Firma Spectrum Holobyte 
sorgte für Umsetzungen 
auf westliche Computer; 
die endgültige Weltherr- 
schaft wurde mit der 
Game Boy-Umsetzung 
von Nintendo erreicht. 
Tetris war Anfang der 
90er Jahre ein Phäno- 
men der Alltagskultur: Es 
schule das logische Den- 
ken, sei entspannend und 
anspruchsvoll zugleich - mehr segensreiche Nebenwirkungen 
werden höchstens noch Aspirin zugestanden. 
Alexey Pajitnov hatte nun das zweifelhafte Vergnügen, der 
Weltöffentlichkeit ein weiteres Jahrhundertspiel vorlegen zu 
müssen. Das klappte natürlich nie; diversen Derivaten von 
»Hatris« bis »Welllris« blieb Klassikerstatus verwehrt. Spec- 
trum Holobyte hat den Jungen indes immer noch unter Vertrag 
und läßt ihn jetzt fremder Leute Denkspiele präsentieren: Auf 
der Schachtel zu »Qwirks« lächelt der Russe In vollster voll- 
bärtiger Vertrauenswürdigkeit, aber für dieses Programm hat 
er gerade mal ein paar Puzzledesigns beigesteuert. Dabei erin- 
nert der Spielablauf, designt vom Programmierteam Compile, 





Acht rote Qwirks wurden soeben erfolgreich 
zusammensortiert. Gleich verschwindet das 
Grüppchen vom Bildschirm; ein satter Punkte- 
bonus ist uns sicher. 



Duell gegen einen Computergegner; Wer gut spielt, 
beschert dem Gegner eine Extraladung Qwirks. 

extrem an Tetris. Vom oberen Bildrand schweben 
Pärchen niedlicher Grinsekügelchen herunter. Bevor 
das Doppel den Boden berührt, dürfen Sie durch 
geschwinden Tastendruck die Anordnung der Knub- 
bel-Smileys verändern. Diese »Qwirks« gibt's in ver- 
schiedenen Farben. Arrangiert man mindestens vier 
Vertreter der gleichen Couleur neben- oder über- 
einander, verschwinden sie mit einem Puff. 
Sie können einfach drauflos spielen und um einen 
High-Score-Platz kämpfen. Von Minute zu Minute 
wird die Fallgeschwindigkeit der Qwirk-Pärchen 
immer höher. Zwei Spieler duellieren sich an einem PC: Wer 
größere Farbknuddel-Mengen auf einmal abräumt, schickt sei- 
nem Gegner transparente Qwirks rüber, die dessen Spielfeld 
gründlich zumüllen. Solisten können sich auch mit unter- 
schiedlich starken Computergegnern messen. Als nette Zuga- 
be gibt es den »Puzzle«-Modus. Hier setzen Sie blitzschnell 
Qwirk-Pärchen in ein feststehendes Farbmuster ein, um per Ket- 
tenreaktion den ganzen Screen abzuräumen. 
In den USA ist Qwirks bereits als Einzelprogramm erschienen. 
Für Europa liebäugelt der Hersteller mit der Veröffentlichung 
im Rahmen einer Alexey-Pajitnov-Compilation. (hl) 



Man nehme Tetris, mische es 
mit Segas artverwandtem 
Denkspiel-Oldie Columns - 
und schon hat man Qwirks. 
Das Aneinanderbauen von 
ungemein niedlichen, glubsch- 
äugigen Farbmöpsen macht 
jedenfalls ordentlich Spaß. 
Nach Denkspiel-Maßstäben 
sind Grafik und Sound richtig- 
gehend luxuriös. Auch die ver- 
schiedenen Spielmodi zeugen 
von Design-Sorgfalt. 
Ähnlich wie bei Tetris zieht der 
Schwierigkeitsgrad so ab 
Level 5 brutal an. Die Qwirk- 
Pärchen kommen dann so 



rasch ongesaust, daß man nur 
mit einer guten Portion Glück 
den Bildschirm sauber halten 
kann. Da sind die Duelle im 
Zwei-Spieler-Modus oder 
gegen Computer-Rivalen 
etwas fairer. 

Alte Tetris-Fans werden an 
diesem nicht gerade genialen, 
aber manierlich kurzweiligen 
»Enkel« ihren Spaß haben. Soll 
es hingegen ein anderer Denk- 
spiei-Designansatz sein, soll- 
ten Sie sich Viacams »Zoop« 
einmal ansehen, daß im 
Gegensatz zu Qwirks auch 
einen Netzwerk- Modus bietet. 



fTFI 



'fli 



qwirks 



,#^%^^Ä^ 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 

Ca.-Preis: 

Kapierschutz 



Denkspiel 
Spectrum Holobyte 
DM 80- 

E in mal ige Handbuch ab- 
frage bei Installation 
Englisch; sehr wenig 



Spieltext: 

Sprachausgabe: - 

Anspruch: Für Einsteiger, Fortge- 
schrittene und Profis 
Bedienung: Gut 
Grafik: Befriedigend 

Sound: Befriedigend 



Minimum: 386er (33 MHz), 

4 MByte RAM, 
Windows 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 

5 MByte RAM 

Fe st platten platz: ca. 7 oder 

12 MByte 

CD-Belegung:». 12 MByte 

Anzahl Spieler: 1- 2 (gleichzeitig! 




PC PLAYER 12/95 



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heraus, legen Sie es in 
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Fußball total in 3D 

FIFA SOCCER 96 



1 20 MByte 
Rollenspiel-Po 

STONEKEEP 



Der neue Handelsknüller? 

CAPITAUSM 



Alone in the Past 

TIME GATE 



Der Tetri 5- Rivale 

ZOOP 



1 7 spielbare Demo-Versionen 
Über 600 MByte ausgesuchte Software 




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Siudentenabo nur mit Immatrikulationbesch. (12 Ausgaben PC PLAYER jährlich 
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Directory der CD: 



DEMOS Spielbare Demos 

AR CAD E Arcade America 


irunscren iVinäütvi-Magann finden Sie folgende 
Beiträge: 


BERMUDA 


Bermuda Syndrome 




BLEIFUSS 


BleifuG 


SPIELETESTS 


CAPITAL 


Capitalism 


« Cd man che vs. Werewolf 


DDERBY 


Destnjction Derby 


■ NHL Hockey 96 


ENDORFUN 


Elldorf un 




FIFA9B 


FIFA Soccer 96 


ENTERTAINMENT 


FRANKENS 


Frankens! ein 


■ Muttimedia Leserbriefe 


■ 


Mech Wanior 2 




PRIMERAG 


Primal Rage 


DATENPLAYER 


SKAP-'ANn 


Skap han der 


n Ober 550 Spiele kura getestet 


■ 


Space Marines 




STKEEP 


Stnnekeep 


SPIELBARE DEMOS 


TALISMAN 


Talisman 


■ Fianke nste in 


TIMEGATE 


Time Gala 


■ Arcade America 


WORMS 


Worms 


■ Zoop 


ZOOP 


Zoop 


■ Bermuda Syndrome 






■ Endorf an 


CDTOOLS 


CD-ROM Tools 


Den Windows-Teil unserer CD starten Sie In Winde- 


DCCPRO 


DCCPro(OOS-Sttell} 


AJTORUN.EXE im obersten Verzeichnis der CD-RC 


GAMEWIZ 


Game Wizard 




NHFAiNi 


Neopainf 3.0 




PCXDUMP 


PCXDump 




PIDEM 


Bildbetrachter PICEM 




UNIVBE 


Universal VESA 




'..■GABEN[. i 


VGA- Benchmarks 




FLYTIGER 


Flying Tigers 




LOCOPANI 


Locopani 




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Mini Goll 





SONYXMAS Das Sony-Spiel mit Screensaver 



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Sie können diese Vereinbarung innerhalb von 1 Tagen beim 
DMV-Verlag, PC PLAYER, Aboservice CS], Postfach 14 02 20, 
80452 München widerrufen. Die Widerruf sfr ist beginnt 3 Tage 
nach DaLum des Poststempels Ihrer Bestellung. Zur Wahrung der 
Frist genügt die rechtzeitige Einsendung des Widerrufs, 



Toolbox 




ISBN 3-7723-6893-X 

ÖS 665,-/SFr 78,-/DM 78, - 



Unglaublich: Compiler-Voll- 
versionen von Microsoft und 
Borland. Zusammen mit un- 
zähligen Power-Tools und 
vielen Quelltexten! 

• Borland; Turbo-Pascal, 
Turbo C, Turbo Assembler, 
Turbo Debugger 

• MicrosoftiQuick C, Macro 
Assembler 

• Programme und Quelltexte 
der Magazine PASCAL, tool- 
box und DOS toolbox 

• Shareware-Compiler: C, 
Modula, Oberon, Fortran, 
Pascal und mehr 

• Emulatoren, Demos, BGI- 
Treiber 

Insgesamt über 1 1 .000 Dateien 



Das große Visual-Basic-Paket 
für Windows, mit hunderten 
von Programmen im Quelltext. 

Sofort von der CD zu starten. 

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Entwicklungen. 

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Ideen Pool und Referenz. 
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Programmierung für nahezu 
jeden Bereich. 

Mit VBX-Controls, Bibliothe- 
ken und vielen Windows-Tips 
und Tricks. 

Die richtige CD, wenn Sie 
schnelle Programmier-Erfolge 
suchen. 



Leser- Votum PC PLAYER 12/95 



Wunschkonzert 

Für die nächste Ausgabe wünsche ich r 
Artikel zu folgenden Themen: 




Trennen Sie das 

Cover einfach 

heraus, legen Sie es 

in eine CD-Box und 

schon haben Sie 

den kompletten 

Überblick. 



ravrrr 




Diese Artikel haben r 

1. 
2. 
3. 



Folgende Beiträge haben r 
plus am besten gefallen: 

1. 



' in der Ausgabe 1 2/95 am besten gefallen: 



ir auf dem CD-ROM von PC PLAVER 



2. 
3. 






3 
u 

i --. 

§1 



An die PC Player-Redaktion 



Wertungen für die Charts: Welches 32-Bit -Videospiel wollen 
Meine aktuellen Lieblingsspiele: Sie sich kaufen? 

) Sony Playstation 
— ^> Sega Saturn 
2. Ich brauche beide! 

j Gar keins 



Die momentan beste „Nicht- 
Spiele"-Software: 



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des Monats: 




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Softwarebestellung 

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Gesamtsumme: 



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□ Ich zahle gegen Rechnung 

D Scheck liegt bei | meine Kunde nn intimer (falls vorhanden) | 



-.-. ■ - 



Hier CD-Cover- 
Vorderseite einschieben 



Wenn der Daten Player mit der Fehlermeldung »Incompatible 
Database Version« abbricht, hat ein anderes Programm 
veraltete Versionen der Visual-Basic-Datenbank bei ihnen 
installiert. Um Ihr Windows auf die aktuelle Version dieser 
DLLs upzudaten, starten Sie bitte UNTER DOS (nicht 
Windows!) das Programm FIXDLL.BAT im Verzeichnis 
\DATAPLAY auf der CD-ROM. 




CD-Cover-Rückseite 
hinter die Plastik- 
einlage legen 



ZOOP 



Das neue Strategiespiel liegt 
noch schwer im Magen? Ange- 
sichts dicker Handbücher dro- J J J 
hen Schweißausbrüche? Dann 
sollten Sie etwas spielen, das 
leichter verdaulich ist. 




8 9 



j^ 




Die Pressemitteilung bemüht sich so sehi 
um die Beschworung von »Suchtge 
fahr«, daß man verleitet ist, das Bundesge 
sundheitsamt zu konsultie- 
ren. Doch »Zoop« ist weder 
Aufputsch- noch Genußmit- 
tel, sondern ein niedliches 
kleines Denkspiel. 
Die Idee ist einfach und ori- 
ginell, wenngleich Anleihen 
bei anderen Tüftelkonzepten 
der letzten Jahre durch- 
schimmern. Sie steuern eine 
Art Kanone, die in der Mitte 
des Spielfelds herumbewegt 
wird. Aus den vier Him- 
melsrichtungen rücken long- 
sam, aber sicher Figuren in 
verschiedenen Farben vor. Erreicht eine Reihe den Mittel- 
quadranten, ist das Spiel verloren. Also ballern Sie fleißig 
die Eindringlinge ab, was natürlich einen kleinen Haken hat. 
Ein Klötzchen verschwindet nur dann vom Bildschirm, wenn 
Sie es mit der selben Farbe beschießen. Ihre Kanone muß 
also grün sein, um einen grünen Stein zu entfernen. Sind 
die Forben verschieden, wird bei Beschuß getauscht: Sie 
legen mit blauer Kanone auf einen roten Stein an? Dann 
verwandelt sich der rote Stein in einen blauen; Ihre Kano- 
ne schaltet von blau auf rot. So einfach ist das. 
Mit diesem in 1 Sekunden kapierbaren Konzept wird eine 




Am unteren Bildrand sind die Namen d 
Mitspieler eingeblendet, die gerade im 
Netzwerk -Modus mit dem selben Level 
kämpfen: Wer bleibt am längsten im 
Rennen? 



Hochauflösende Schlichtheit: Ihre Kanone steht im 
Mittel -Quadranten; die abzuschießenden Klötzchen 
rücken aus allen Himmelsrichtungen an. 

beachtliche Menge an hektischem Spieiwitz ent- 
facht. Je mehr Steine einer Farbe Sie auf einmal 
abräumen, desto dicker der Punktebonus. Neun 
Startlevels und fünf Schwierigkeitsgrade stehen 
zur Wahl. Im Spielverlauf tauchen immer wie- 
der mal Extras auf, die bei Beschuß eine nette 
Wirkung haben: Gonze Reihen oder olle Steine 
in einer bestimmten Farbe verschwinden dann 
auf einmal. 

Eine nette Dreingabe ist der Netzwerk-Modus. Bis zu vier 
Spieler können sich um die besten Punktzahlen kloppen. Ge- 
mein: Durch Horten eines speziellen Extras schickt man der 
Konkurrenz ein paar Extrasteinchen rüber. Eine Tabelle 
merkt sich zudem, welche Teilnehmer am meisten Siege ein- 
gefahren haben. Nicht gerade ein komplexer Netzwerk- 
Meilenstein ä la »Command & Conquer«, aber herausfor- 
dernd genug, um durch die Gänge unserer Redaktion wilde 
Flüche schallen zu lassen. (hl) 



Einfache Idee, wenig techni- 
scher Bombast - damit hat 
man's heutzutage nicht leicht 
bei der breiten Masse. Simple 
Puzzlefreuden werden oft 
durch den Shareware-Markt 
befriedigt und ein »Lern- 
mings« wächst nicht alle Tage 
auf den Bäumen. 
Zoop hat aber meine Sympa- 
thien: Im Gegensatz zu den 
meisten »Naja, kann man 
spielen" -Puzzle Programmen 
reißt die Idee einigermaßen 
mit. Strategisch ist das rasan- 



te Ballern und Farbenaustau- 
schen nicht ohne; der Echtzeit- 
druck sorgt garantiert für ver- 
schärftes Nervenf lottern auf 
höheren Level s. 
Viacom hat das Kleinod mit 
einem erfreulich moderaten 
Preis ausgestattet. Durch den 
Netzwerk-Modus gehört dos 
Ding eigentlich sowieso in 
jedes Büro. Ais spritzige Alter- 
native zum Multimedia-Ballast 
der Vorweihnachts-Zeit ist das 
ernsthaft spaßige Zoop gern 



'ß} 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 
Ca.-Preis: 

Kopier schlitz; 
Spieltext: 

Sprachausgabe: 
Anspruch: 

Bedienung: 
Grafik: 






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Denkspiel 

Viacom New Media 

DM 50,- 

Encjlisch; extrem 



Für Ein Steiger, Fortge- 
schrittene und Profis 



Ausreichend 
Befriedigend 



Minimum: 38 6er (33 MHz}, 
4 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 
4 MByte RAM 

Festplatlenplalz: ca. 4 MByte 

CD- Belegung: - 

Anzahl Spieler: l - 4 (Netzwerk) 




ARCADE NANIA 

Wer ein feines Grafik- Programm wie 
»Corel Draw« zustande bringt, bürgt 
nicht unbedingt für Spiele-Kompetenz. 
Corels billiger Dreierpack für Windows 
krankt unter Opa-Ideen aus der vor- 
letzten Shareware-Schublade. 

Schrecklicher Gedanke: Millionen PC- Privatanwender 
hocken zuhause vor ihren Kisten. Als einziger Zeit- 
vertreib bleibt der eingebaute Windows-Bildschirmscho- 
ner, denn die Haushaltskasse verkraftet stete Anschaffun- 
gen hochpreisiger Protz-Soft- 
ware nicht. Auf Abhilfe sinnend 
wagen sich die Macher des über- 
aus populären Profi -Grafikpro- 
gramms »Corel Draw« in die 
Niederungen der Massen-Belu- 
stigung vor. »Corel CD Home« 
heißt das Label, welches neben 
manchem Eduta in menf- Pro- 
gramm auch Spiele anbietet. 
Wer ungeachtet des verdächtig 
niedrigen Preises Wunderdinge 
und aufwendige Produktionen 

erwartet, ist bald um eine Illusion ärmer. Steffi Graf hinterzieht 
Steuern, Corel veröffentlicht schlechte Spiele - das Leben ist 
eben voller Enttäuschungen. Drei Programme bietet »Arcade 
Mama« feil, bei denen die größten Kreativitätsanstrengungen 
noch bei der Namensfindung freigesetzt wurden. Hinter »Neu- 
trino« mag man so ziemlich alles vermuten, aber keinen Break- 
out-Clone: Mit einem Schläger halten Sie eine Kugel im Spiel, 
die bunte Kuller abräumt - Spieldesign-Kunst der 70er Jahre 
erfolgreich wiederentdeckt. »Lunar Fox« nennt sich die Adap- 
tion von Ataris Uralt- Spielautomaten »Battle Zone«. Mit einem 
Panzer tuckern Sie durch eintönige Gassen, orten gegnerische 
Flurschaden- Produzenten per Radar und ballern den Buben 
bunte Böller entgegen. Auch hinter »Nova 3« verbirgt sich kein 
intellektuelles Kleinod. Bei dieser Schießbude steuern Sie ein 




Fadenkreuz 
über den Bild- 
schirm, um 
plötzlich auftau- 
chende Roboter 
zu durchlöchern. 

Die bescheidenen Programme wurden durch diversen Intro- 
Schnickschnack tüchtig aufgebläht, was den Unterhaltungswert 
nicht steigert - dafür aber den Vollmüll- Faktor bei Festplatte 
und CD-Belegung. (hl) 



»Lunar Fox«: macht Lust auf Abrüstung. 



Ich weiß nicht so recht, wer das 
freiwillig kaufen soll. Für redu- 
zierte Spiele-Ansprüche und 
schmale Budgets gibt es genug 
Shareware -Sammlungen, die 
mehr Substanz bieten als die- 
ses Trio Infernale. Jahr- 
zehntealte Ideen, grafisch 
mäßig brillant wieder von den 
Toten erweckt und mit Drum- 
herum-Animationen verse- 
hen, die zum eiligen Weg- 
klicken animieren - wahrlich 



116 



lenhärdt 

kein Epos, das uns die Wahl 
zum Spiel des Jahres durch- 
einanderbringen sollte. 
Mit der Qualität der Windows- 
Actionsammlung »Microsoft 
Arcade« haben die nachgep- 
fuschten »Arcade Mania«- 
Pappen heimer nichts gemein- 
sam. Auch unbescholtene Ein- 
steiger- mit einem Hang zur 
Genügsamkeit werden von 
den drei Luschen wohl kaum 
dauerhaft unterhalten. 



' £j) arcade mania 

Spiele-Typ: Action spiele-Sammlung ; Minimum: 486er (66 MHz), 

Hersteller: Corel 8 MB V»e "** 

Co.-Preis: DM 40,- 

Kopierschuti: CD-Abfrage 

Spieltext: Englisch; wenig 

Sprach ausgäbe: - 

Anspruch: Für Eins teiger 

Bedienung: Befriedigend 

Grafik: Ausreichend 

Sound: Ausreichend 



Empfohlen: 486er (66 MHi), 
8 MByte RAM 

Festplatlenplali: ca. 10 MByte 
CD-Belegung: ca. 35 MByte 
An 10 hl Spielen 1 




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•,Produkt-lnfo: tel. 089-89467304 

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STEEL 



Taktik-Scharmützel haut- 
nah: Anstelle abstrakter 
Divisionen führt das neue 
SSI-Strategiespiel einzelne 
Panzer und Platoons in die 
Schlacht. 

|^fc er »Panzer General« von SSI setz- 

*^^ te vor etwa einem Jahr neue Maß- 
stäbe im Bereich der runden basierten 
Strategiespiele: Die Bedienung war in 
wenigen Minuten erlernt, bis zum Ent- 
wickeln guter Taktiken verging jedoch 
so manches haarige Szenario. Mit 
diesem Programm hat das jetzt er- 
schienene »Steel Panthers« allerdings 
nicht sonderlich viel gemein; 
anstelle großer Armeever- 
bände und abstrakter Stär- 
kepunkte flitzen die »Stahl- 
panther« als einzelne Fahr- 
zeuge, Geschütze und 
Soldaten über die Schlacht- 
felder des Zweiten Welt- 
kriegs. 

Im Hauptmenü entscheidet 
man sich für einen der 
Spielmodi; zur Auswahl ste- 
hen vorgefertigte bzw. zufällig generierte Einzelschlachten 
sowie komplette Kampagnen in Europa, Ostasien und im 
Pazifik. Als Besonderheit im Vergleich zur üblichen Welt- 
kriegs-Aufarbeitung kann man auch kleinere Länder wie 
Griechenland oder Belgien steuern. Wer die insgesamt 60 
vorgefertigten Szenarios durchgespielt hat, darf per leicht 
unhandlichem Editor selbst ans Werk gehen. Fünf Missi- 




Bei der Kampagne stehen pro Nation meh- 
rere Kriegsschauplätze zur Wahl 




Eine amerikanische Kompanie landet unter dem 
Schutz zahlreicher Rauchgranaten auf einer japa- 
nisch besetzten Pazifikinsel 

onstypen werden mit den immens zahlreiche 
Einheitentypen und selbstgezeichneten Spielfe 
dem kombiniert. 

Während man bei Einzelschiachten eine vorge 
gebene Truppe übernimmt, ist vor jedem Kam 
pagneneinsatz noch reichlich Planung angesagt. 
Zunächst einmal müssen Sie Ihre Kerntruppe zu- 
sammenstellen, deren überlebende Bestandteile an Erfah 
rung gewinnen und ins nächste Szenario übernommen wer 
den können. Maximal 24 Kern-Einheiten dürfen Sie 
engagieren, außerdem nochmal ebenso viele Unter 
Stützungseinheiten, die nach der Schlacht wieder ver 
schwinden. Die Truppentypen sind in die Kategorien Pan 
zer, Artillerie, Infanterie und Sonstige eingeteilt und spie- 
geln nach Angaben der Designer so ziemlich jed 







im Wettbewerb 



Command & Conquer 


91 


Panzer General 


81 


Pertecl General 2 


76 


STEEL PANTHERS 


63 


Front Lines 


47 



Die kleinste der Zoomstufen dient dem groben Überblick über 
die Gesamtlage 



Während SSI bei Panzer General 
mit der Formel »Einfache Bedie- 
nung plus taktischem Tiefgang« 
ein glückliches Händchen bewie- 
sen hat, spricht das detaillierte, 
aber umständliche Steel Pan- 
thers nur Hexfeldprofis an. Der 
direkte Konkurrent Perfect General 2 beschränkt sich auf we- 
niger Truppentypen, ist jedoch geradliniger, im Rundenablauf 
schneller und mit einer guten Modem-Option ausgestattet. Wer 
Panzer und Infanteristen in Echtzeit ins Feld führen möchte, 
kommt an Command & Conquer nicht vorbei, das zudem den 
mit Abstand besten Mehrspielermodus im Vergleichsfeld be- 
sitzt. Das traurige Schlußlicht stellt Impressions mit Front Lines, 
welches zaghaft Perfect General kopiert, aufgrund zahlreicher 
Designfehler aber kläglich scheitert. 



PC PLAYER 12/95 



Palast & Gemäldesammlung 



Ihr erster interaktiver Besuch des Louvre 
genauso begeistern wie Ihr erster tatsächü 
im wohl bekanntesten Museum der Welt. 






'X'jSaI 



Teilnahmekarten ?ibt es: 




Ein Wochenende 
für 2x2 Personen 



I m m m BJ 



Überall dort, wo man 
„Le Louvre" kaufen kann 
und bei: 



KARSTADT 



tDM 109,95*., 




o 



Die Detoiiver- 
narrheit zeigt 
sich daran, daß 
selbst die 

panier der 
alliierten Inva- 
sion im Spiel 
enthalten sind 



Waffengattung wieder, die es im 
Zweiten Weltkrieg gegeben hat. 
Selbst Schlachtschiffe kann man an- 
heuern - zu Gesicht bekommt man 
allerdings nur die Einschläge ihrer 
Bombardements. Ganz anders die 

verschiedenen Flugzeuge, die im wie bei rundenbasierten Hexfeld-Strategie- 
späteren Spielgeschehen tatsächlich spielen üblich, werden die möglichen Bewe 
■L J d-|J L- I J gungsiiele hervorgehaben 

über den Bildschirm kurven und a 3 3 

munter schutzlose Infanteristen beharken. 
Hat man sich aus der Vielzahl der Einheiten seine Kampf- 
gruppe zusammengestellt, plaziert man sie auf dem 
Schlachtfeld. Gezogen wird mndenweise; jeder Trupp hat 
eine bestimmte Anzahl von Bewegungspunkten und Feuer- 
salven zur freien Verfügung. Steel Panthers legt großen Wert 
auf das Schlachtfeldterrain: Deckung und Sichtbeschrän- 
kungen sind immens wichtig, Waidbrände oder künstliche 
Nebelwände an der Tagesordnung, Das Spiel geht sehr ins 
Detail, so wird für jeden Panzer verwaltet, wie stark sein 





m 

Welch umfangreiche Details 
nur in Steel Panthers stecken! 
Wieviele Szenarien und Waf- 
fensysteme das Spiel besitzt! 
Und wie schrecklich unzu- 
gänglich sich das Ganze prä- 

Ich bin nun wirklich kein Feind 
komplexer Strategiekost, ab- 
er SSIs Neuling geht mir eine 
Stufe zu weit. Das liegt nicht 
zuletzt daran, daß die Bedie- 
nung keinesfalls den hohen 
Standard erreicht, welchen 
das Schwesterprodukt Panzer 
General gesetzt hat. So muß 
man tatsächlich sechsmal hin- 
tereinander mit derselben 
Waffe auf einen Gegner feu- 
ern, anstatt einfach eine Salve 
abzugeben. Beim Anwählen 
eines Ziels habe ich des öfte- 
ren irrtümlich eine Einheit aus 
ihrer Deckung bewegt - und 
wenn sie dann zwei Sekunden 
vernichtet war, half auch die 
»Undo«-Funktion nichts mehr. 
Das an sich einfache Interface 
hat zuviele Haken und Ösen, 
es wirkt wie nachträglich da 
zugestrickt. 



langer 



Mehrere Programmfehter trü- 
ben den Spielspaß: So feuern 
Einheiten manchmal nicht, ob- 
wohl sie es a) könnten und b) 
die Meldung »firing at...« an- 
gezeigt wird. Oftmals fehlt 
plötzlich der Sound, in einem 
Zufallsszenario waren sämtli- 
che meiner Einheiten unsicht- 
bar. Das Handbuch enthält 
außerdem einige Unzuläng- 
lichkeiten, die für Einsteiger 
absolut verwirrend wirken. 
Aber die sollten sich von die- 
sem Programm sowieso fern- 
halten - angesprochen sind 
klar die Profis. 

Wer Lust hat, jeden einzelnen 
Panzer seiner Truppe gezielt 
zu steuern und auch nicht da- 
vor zurückschreckt, dem Com- 
puter minutenlang beim Zie- 
hen zuzusehen, dürfte mit 
Steel Panthers sein persönli- 
ches Taktik-Eldorado gefun- 
den haben: Eine vergleichbar 
detaillierte und - mit den ge- 
nannten Einschränkungen - 
spielbare Schlachtsimulation 
auf kleinster Ebene gibt es für 
PCs nicht. 



Mit dem Editor werden grundsätzliche Pa- 
rameter festgelegt, bevor es ans Zeichnen 
des Schlachtfelds geht 

Chassis vorne, hinten und an den Seiten 
gepanzert ist - für den Geschützturm gel- 
ten nochmals eigene Werte. Deshalb 
genügt es meist nicht, einfach auf den 
bösen Feind zu warten oder frontal auf 
ihn loszupreschen: Von der Seite und am 
Heck sind die Stahlkolosse sehr viel ein- 
facher zu knacken. Diverse Spezialeinheiten wurden ins Spiel 
integriert, so können Pioniere Brücken reparieren und spe- 
zielle Panzerfahrzeuge Minen unschädlich machen. Neben 
dem direkten Feuer auf erspähte Ziele lassen sich auch ei- 
nige Salven aufsparen, um dem Gegner während dessen 
Zugphase das Leben zu vermiesen. Außerdem können Trup- 
pen, die in Funkverbindung mit dem Hauptquartier stehen, 
Artillerie" sowie Luftunterstützung anfordern, um gesichtete 
Gegner zu bombardieren. 

Jeder Trupp ist Bestandteil eines Verbandes (meist zwei bis 
vier Panzer bzw. Infanteriezüge) und besitzt einen Anfüh- 
rer. Dessen Erfahrungswerte bestimmen, wie zielsicher seine 
Untergebenen feuern. Außerdem kann ein fähiger Offizier 
seine Mannen aufmuntern, wenn sie sich aufgrund niedri- 
ger Moral (oder großer Intelligenz?) weigern, im feindlichen 
Kugelhagel weiter vorzustürmen. Auch der Befehlshaber der 
Kampfgruppe ist einer Einheit zugeordnet, die man deshalb 
besonders gut schützen sollte. |la) 







rs 


m 


sleel panthE 


>*# 


Spiele-Typ: Strategiespiel 


Minimum: 486er (33 MHz), 


Hersteller: SSI 


8 MByte RAM 


Ca.-Preis: DM 110, - 


Empfohlen: 486er (66 MHz), 


Kopier schütz: - 


8 MByte RAM 


Spiellext: Englisch; mitteisthwer 


Festpiattenplatz: ca. 7-30 MByte 


Sprachausgabe: - 


CD-Belegung: ca. 250 MByle plus 3 


Anspruch: Für Profis 


Audio-Tracks 


Bedienung: Ausreichend 


Anzahl Spieler: 1 - 2 (abwechselnd) 


Grafik: Ausreichend 


-^^ Bk^b 


Sound: Befriedigend 


^--^i^ 




t^61Ä 



Frö-hö-li-che > gg 

Für alle, die schön Wd O " llCICni.O» ™^ 

artig waren, hat Ar 

CDV Software ein paar tolle Geschenkideen zusammengestellt: 



terminal Velocity dm 99,^ 




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* 



4IIF CD' 



m'rt Köihy 

lür den Papa! 



'Dr. Hardware 



System-jCcHto 



r ist Dr. Har<t- 

11 und jedes Ana- 

.. wird erläutert. Profis werden die 
Detailfülle des Programms zu 




Officium dm99, 9S 




genau das Richtige für Sie: 
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(Etiketten druck, Grafik- Import, Druckvorschau) 
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Skumtij - Cost Zreasurcs dm79, 95 



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SPAN» CH 



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Rom wurde nicht an einem Tag er- 
baut, und auch als Prokurator hat 
man seine liebe Not mit Bürgern und 
Barbaren. 



W 



die alten Römer von vielen ande- 
ren eroberungslustigen Völkern un- 




: kleine Siedlung 
Stadtmauer 



dem, Präfekturen und 
h- 



terschied, war nicht nur ihr militärischer 
Erfolg: Eine eingenommene Provinz wurde 
grundsätzlich kultiviert, mit Straßen verse- 
hen und in den Geltungsbereich römischer 
Gesetze einbezogen. Grenzbefestigungen 
und Legionen schützten fortan die Einhei- 
mischen, frei nach dem Motto: »Wenn 
Euch jemand auspreßt, dann Rom, und 
niemand sonst!«. Ehemalige Garnisonen 
wandelten sich oft zu kleinen Städten, die 
mit Wasserleitungen, Dampfbi 
Arenen ausgestattet wurden. 

An alle verhinderten Prokuratoren mit römischer Baulust 
tet sich »Caesar 2«, welches das Prinzip des Vorgängers 
aufgreift und erweitert. Sie haben wieder die Aufgabe, als 
Provinzkommandeur eine Stadt von Grund auf ous dem 
Boden zu stampfen - vom Straßen pflaster bis zum Circus 
Maximus. Neu ist neben der nun in Super VGA gehaltenen 
Grafik vor allem die stärkere Betonung der Provinz, in der 
die Stadt gelegen ist: Alle Märkte und Produktionsstätten, 
die man in letzterer baut, warten sehnsüchtig auf Rohstoffe 
aus dem Umland. Also errichten Sie außerhalb der Stadt- 
mauern Straßen, Viehzuchten oder Häfen und setzen das 
eine oder andere Fort in die Landschaft. Einsfeiger werden 
sich über das gelungene Online-Tutorial freuen; während 
des Häuslesbouens steht außerdem eine umfangreiche On- 
line-Hilfe zur Verfügung. 
Von den antiken Gebäuden abgesehen, erinnert Caesar 2 



Innerhalb einiger Monate sind i 
mickrigen Hütten vollgestopfte 
Mietkasernen geworden 





Ein Blick auf un- ► 

der zweiten von 
drei Zoomstufen 



stark an Aufbauspiele wie »Sim City 2000« . Das Spielareal 
ist in viereckige Felder eingeteilt, auf die man allerlei Kon- 
struktionen setzt. Es reicht natürlich nicht, schnell mol eini- 
ge Häuserblocks hinzuknailen; Die zukünftigen Bewohner 
benötigen zumindest Wasser (bevorzugt aus steinernen 
Brunnen), eine Polizei Station und ein Forum. 
Nach kurzer Zeit steigen die Ansprüche - ein Tempel muß 
her, ein Badehaus folgt und etwas Unterhaltung wäre eben- 
falls nicht schlecht. Verwöhnte Römer pochen zudem auf Bil- 
dungseinrichtungen und lassen sich bald mit einem schnö- 
den Theater allein nicht mehr abspeisen - »Wir wollen Brot, 
wir wollen Spiele!«. Wird die Stadt größer, sollte man an 
Krankenhäuser, Büchereien und andere öffentliche Einrich- 
tungen denken. 

Neue Bürger siedeln sich automatisch an, bevorzugt dort, 
wo der »Landwert« möglichst groß ist. Letzter steigt z.B. in 
Nachbarschaft eines Gartens, fällt ober, wenn das Feld di- 



im Wettbewerb 



City 2000, welches in diesem Un- 
tergenre immer noch unange- 
fochten auf Platz 1 rangiert. Dlue 
Byte's Siedler sind etwas weni- 
ger kriegerisch angelegt als Cae- 
sar 2, s 



Sim City 2000 


90 


Die Siedler 


83 


CAESAR 2 


76 


Sim Town 


65 


Balor of the Evil Eye 


58 



i den effizienten Trans- 



n Ressourcen und Gütern. Bei Balor of the Evil Eye geht 
es um keltische Stammesfürsten, die fleißig Provinzen hoch- 
päppeln und gegnerische Ländereien attackieren. Sim Town 
handelt vom Aufbau einer umweltfreundlichen Kleinstadt und 
macht dank liebevoller Ausführung nicht nur Kindern Spaß. 




rekt an eine Kaserne angrenzt. Solange dieser Wert hoch 
genug und der momentane Infrastruktur- Wunsch der Be- 
wohner erfüllt ist, verbessert sich die Qualität des Viertels: 
Aus Zelten werden Holzhütten, dann Steinhäuser und Miets- 
kasernen, bald sieht man Gutshäuser und später sogar Vil- 
len. Sämtiiche Bauvorhaben sowie die Verwaltung der Pro- 
vinz kosten ein Heidengeld, und Einnahmen erhält der Stadt- 
kommandeur lediglich durch die Steuern seiner Bürger und 
Fabriken. Besser betuchte Einwohner zahlen nicht nur mehr, 
sie werden auch weniger schnell unzufrieden und können 
höhere Steuersätze verkraften. 

Damit man im Gewusel der Gassen und Viertel nicht schon 
nach drei Spielmonaten [bei maximaler Spielgeschwindig- 
keit entspricht das einer halben Minute. ..) den Überblick ver- 
liert, stehen mehrere Farbkarten zur Verfügung, die sich über 
das Spielfeld blenden lassen. So sehen Sie genau, welche 
Felder nicht mit Wasser versorgt werden, besonders unzu- 
frieden sind oder keine Steuern zahlen. Außerdem verrät 
jedes Gebäude beim Anklicken, ob alle Wachstumsvor- 
raussetzungen gegeben sind, bzw. was alles im Argen liegt. 
Sowohl auf Stadt- wie auch Provinzebene existieren drei 
Zoomstufen, außerdem darf man die isometrische Darstel- 
lung in olle vier Himmelsrichtungen drehen. 
Friedliche Naturen beschränken sich auf den Stadt-Spiel- 
modus, bei dem es weder Umland noch Schlachten gibt. Im 
Kampagnenmodus hingegen ist das Spielziel, nacheinan- 

M langer 




Im Forum verstecken sich alle politischen Aktion smÖglichkeiten 
des Spiels, z.B. Steuern festsetzen oder Beamte einteilen 

der sämtliche Provinzen zu kultivieren, die sich das histori- 
sche Rom unter den Nagel gerissen hatte. Geht dos anfangs 
noch relativ einfach, trifft man bald auf rebellische Dörfer 
und Barbaren- Armeen. Der vorausschauende Herrscher hat 
natürlich eigene Legionen parat und zieht der Bedrohung 
entgegen. In taktischen Feldschlachten stellt man seine Form- 
ationen ouf und versucht, den Gegner durch gut getimetes 
Vorgehen zu bezwingen. Sind die Angreifer erst mal in die 
Nähe der Stadt gekommen, helfen nur noch Befestigungs- 
mauern und Garnisonstruppen. Wer die Kampagne sieg- 
reich beendet, darf im Fortgeschrittenen -Modus sogar noch 
Nordeuropa angreifen - dort, wo sich die emsigen Römer 
nie hingetraut haben. (la) 



Anstelle der sonst von Im- 
pressions gewöhnten Design- 
schlampig keiten zeichnet sich 
Caesar 2 durch solide Pro- 
grammierung, schöne Grafik 
und einfache Bedienung aus. 
Die zahlreichen Kartenmodi 
zeigen blitzschnell, wo etwas 
im Argen liegt, auch die ver- 
schiedenen Zoom stufen sor- 
gen für Durchblick. Die Kom- 
bination von Stadt- und 
Provinzebene im Kampagnen- 
modus ist gelungen - man soll- 
te gar nicht glauben, wieviel 
Respekt man vor einer Horde 
wütender Aufständischer ha- 
ben kann... 

Die Kämpfe sind zwar die er- 
sten paar Mate schon anzuse- 



hen, beeindrucken mich als 
Taktikfan aber nicht sonder- 
lich. Hauptmanko des Spiels 
ist das Fehlen von Höhenstu- 
fen und sonstigen Hindernis- 
sen: Während man z.B. bei 
Sim City 2000 seine Stadtbe- 
zirke in Täler oder auf Hügel 
quetschen muß, wird bei Cae- 
sar 2 immer auf einer Ebene 
gebaut, die zudem, von Flüs- 
sen abgesehen, grundsätzlich 
leer ist. Hat man erst einmal 
ein funktionierendes Stadtmo- 
dell entdeckt, kann man es 
deshalb in jedem Szenario 
aufs neue bauen. Dies läßt den 
5pielwitz in den späteren Mis- 
sionen trotz immer aggressi- 
verer Barbaren abflauen. 






caesar 2 



^>>^^^>^ 



> 

Spiele-Typ: Strategiespiel 

Hersteller: Impression; 
<a.-Preis: DM120,- 
Kapierschuti: - 

Spieitext: Englisch; mittels ch wer 
Sprachausgabe: Englisch; befriedigend 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 

und Profis 
Bedienung: Gut 
Grafik: Gut 

Sound: Ausreichend 



Minimum: 486er (25 MHz), 
S MByte RAM 

Empfohlen: 486er (33 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 27 MByte 
CD-Belegung: ca. 130 MByte 
Anzahl Spieler. 1 




LOADSTA 



»Loadstar« erinnert an Züge 
der Deutschen Bahn: zu spät 
und wenig aufregend. Dem 
Schienen-Epos auf dem Mond 
fehlt der entscheidende Pep. 

Der noch junge Software-Hersteller 
Rocket Science Games nennt nicht nur 
diverse Finanzspritzen des Bertelsmann- 
Konzerns sein Eigen, sondern auch eine 
ganze Reihe namhafter Designer, Grafi- 
ker und Drehbuchautoren. Unter anderem 
beteiligte sich Brian Moriarty an der Firma, 
der auch zu Beginn der Entwicklung von 
»The Dig« seine Hände im Spiel hatte. Die 
Erwartungen waren hoch, die Erfolge ge- 
ring: Die erste Version des Actionspiels 
»Loadstar« für Segas Mega CD war alles 
andere als berauschend, für die PC-Um- 
setzung sollte vieles besser werden. Im- 
merhin haben sich die Programmierer 
dafür rund ein Jahr Zeit gelassen. 
Die Story klingt interessant: Als herunter- 
gekommener Weltraum -Spediteur haben 
Sie einige Probleme mit dem ehemaligen 
Vorgesetzten. Letzte Rettung scheint ein 
dubioser Deal mit »Kameltransportern« zu 
sein, die 5ie an einer anderen Ladebucht 
des Raumhafens abholen sollen. Doch auf d> 





Ende einer Dienstfahrt: Der Crash 
ist unangenehm, aber ansehnlich. 



i Weg dahin 



werden Sie ständig attackiert und können sich nur durch ge- 
zielte Lasersolven und überlegten Einsatz des Schutzschir- 
mes retten. Da dieser eine begrenzte Energiereserve hat, 
müssen Sie abwägen, wann das Hilfsmittel eingesetzt wird. 
Spielerisch erinnert »Loadstar« wie auch »Wetlands« stark 
an »Rebel Assault«: Mit ihrem Transporter hobeln Sie auf 
einem kahlen Mond über Magnetschienen und müssen sich 
allerhand Gegner vom Leib halten. Die Fahrt wird aus der 



Sicht des Fahrers als gerenderte Animati- 
on gezeigt, feindliche Raumschiffe, Schüs- 
se und Explosionen blendet das Programm 
bei Bedarf ein. Mit der Maus, die außer- 
ordentlich gut funktionieren sollte, steuern 
Sie ein Fadenkreuz und ballern munter 
drauflos. An bestimmten Stellen muß der 
Spieler mit den Cursortasten die Richtung 
ändern, denn zur Erfüllung einer Mission 
ist es nötig, einen bestimmten Ort inner- 
halb eines Zeitlimits zu erreichen. Die Kom- 
bination von Maus und Tastatur funktio- 
niert zwar zufriedenstellend, allerdings 
wäre alternativ eine Joystick-Option wün- 
schenswert gewesen. 

Gelegentliche Weichen sind zusätzlich 
eine tödliche Gefahrenquelle, denn andere Transporter 
rasen ebenso wie Sie nicht immer in die korrekte Richtung. 
Ein Zusammenstoß sieht zwar spektakulär aus und beweist, 
daß die Grafiker ihr Handwerk verstehen, kostet aber auch 
ein Bildschirmleben. Glücklicherweise warnt ein kleines Smi- 
lie-Symbol rechtzeitig, obwohl man es im allgemeinen 
Kampfgetümmel leicht übersehen kann. Außerdem muß man 



- ■lliTMl stand 




Da der Zug auf Schienen fährt, müssen wir rechtzeitig die Wei- 
che stellen, sonst sausen wir in die falsche Richtung 



"Loadstar« konkurriert diesen 
Monat direkt mit »Wetlands«. 
Pech für Rocket Science 
Games, die in jeder Beziehung 
den Kürzeren ziehen. Loadstar 
besitzt die schlechtere Story, 
langweiligere Grafik, dröge- 
ren Sound und spielt sich um 
Klassen zäher. Immer wieder 
drangt sich der Eindruck auf, 
daß der spielerische Feinschliff 
völlig vergessen wurde. 
Die Kombi-Steuerung von 
Maus und Keyboard funktio- 
niert eigentlich ganz gut, doch 
artet Loadstar teilweise in ein 
schmerzhaftes Dauergeklicke 
auf die linke Maustaste aus. 



Eine intelligentere Verteilung 
der Gegner wäre sehr ange- 
nehm, außerdem muß man 
viel zu früh vor einer Weiche 
die Richtung ändern, sonst 
wird die Abbieg ung ignoriert. 
So rattert man sinnlos im Kreis 
herum und ärgert sich über 
solche Schlampigkeiten. 
Grafisch und inhaltlich droht 
schnell Leerlauf, auch in spä- 
teren Levels gibt es wenig neu- 
es. Wenn das ac Hon geladene 
Wetlands ein ICE und das at- 
mosphärische »Rebel Assault« 
der Orient Express wären, 
ginge Loadstar nur als Bum- 
melzug mit Verspätung durch. 





»Öh, ich kenn' den F 
nicht...« Die Videoszenen sind [eid- 
lich nachsynchronisiert. 

ein gutes Stück vor der gewünsch- 
ten Abbiegung die Taste drücken, 
sonst saust man daran vorbei. 
Die Handlung wird durch die in ech- 
ten Kulissen gedrehten Filmsequenzen nach jedem Level wei- 
tergeführt und ist durchaus spannend, wenngleich sich 
manchmal die Frage stellt, ob sie absichtlich komisch oder 
unfreiwillig peinlich ist. Alle Szenen sind übrigens deutsch 
nachsynchronisiert, doch leider wird die Übersefzung nicht 
der Qualität der Schauspieler wie Ned Beatty gerecht. Zu 
oft klingt der amerikanische Akzent durch, zu steif wirken 
die Dialoge. Außerdem blieben die Bildschirmtexte durch- 
gehend englisch. Immerhin sorgen zwei Schwierigkeitsgra- 
de dafür, daß Einsteiger zumindest die ersten Levels über- 
stehen und Profis mit nervösen Zeigefingern nicht über man- 
gelnde Arbeit klagen. (fs) 




Zwischenanimationen lotkei 



'^ loadstar 



Spiele-Typ: Artionspiel ; 

Herstellet: Rocket Science 

Games /BMG Interactive I 

Ca.-Preir.: DM 90,- 

Kopier schütz: - 

Spieltext: Englisch; lekht 

Spraihausgabe: Deutsch; ovsreichettd ; 

Anspruch: Für Einsteiger, fortge- 

schrittene und Profis 
Befriedigend 

Befriedigend ; 

Befriedigend : 



Minimum: 486er (SO MHz), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: 486er (66 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 0,5 MByte 
CD-Belegung: ca. 1500 MByte (3CDs) 
Anzahl Spieler: 1 







KaroSoft 



Jürgen Vieth 



CD-ROM 

11m Hour, Anleitung deutsch * 

3 D Atlas (WIN 95), Handbuch deutsch 
3 D Lemmings, Handbuch deutsch 
A IV Networks, komplett deutsch 
Aces of die Deep, komplett deutsch 
Aces of Ihe Deep Mission Disk 3,5" 
Aces Collect» n, Handbuch deutsch 
Acrossthe Rhine. komplett deutsch 
Action Soccer, komplett deutsch 
Air Havoc (Tower Simulation], kpl. deutsch 

Albion, komplett deutsch * 

Alien Odyssey. Handbuch deutsch 

AJone in Ins Oark 3, komplett deutsch 

Amerika 1B61-1 865, komplett deutsch 

Apache Longbow, komplett deutsch 

Ajchibald Appelbrooks Adventure, kpl. dl 

Ascandancy, komplett deutsch 

ATARI 2600 Action Pack, dt Version 

AT.P. incl. USA-Weslu. East 1 

Battle Isla III. komplett deutsch 

Biing, komplett deutsch 

Bio Forge. komplett deutsch 

Bit Map Brothers Compitation, Anleit deutsch 

BleituH (Screamer); Anleitung deutsch 

Buried in Time, Handbuch deutsch 

Burning Steel I + Miss., d I.Vers. -Gravis Gamepad 

Burning Steel III, Handbuch deutsch 

CIV Net, komplett deutsch 

Clearing House, kompl. deutsch (Börse) 

Cnbra Power Pack 

Colonrsatian, komplett deutsch 

Comanctie II u. Werewolf 

Command 8 Conquer, komplett deutsch 

Command S Conquer, amerik. Version 

Crusade, komplett deutsch 

Crusader- No Remorse, komplett deutsch 

Cyberia. komplett deutsch 

Cybermage, deutsche Version 

Das Schwane Auge II, .Stemensehweil" 
Day of the Tentacle, komplett deutsch 

Der Kapitalist komplett deutsch 
Der Reeder, komplett deutsch 
Der Talismann, komplett deutsch 
Descent Handbuch deutsch 
Discworid, deutsche Untertitel 
Dop pelpass, Anstoß u. Wodd Cup Ed., kpl .dt 
Dune II, komplett deutsch 
Dungeon Master II, komplett deutsch 
D-Info. Das elektronische Telefonbuch 
Earthslege, komplett deutsch 
Earihsiege, Erweitern ngs-CD, kpl. deutsch 
EA Sports Rugby, Anleitung deutsch 
Entomorph - Plague of Die Darkfalt, Handb.dt 
Eurofighter 2000, deutsche Version 
Fade to Black, komplett deutsch 
FIFA Soccer 96. kompled deutsch 
Flight of the Amazon Queen, kpl. deutsch 
Flight Commander 2, komplett deutsch 
Flight Unlimiled. komplett deutsch 
ri!]ht;;i"i3 I. deutsche Version 1 

Fl gh: Sim S .Flight Shop', Anleitung deutsch 
Flight 5 Sceneiy .Las Vegas', Anltg. dt 

■ :•■ - r.: ..■ .-■..:■.. i.vi 
Flight 5. 1 Scenery .Hawaii' 
Formula I Grand Pri< 2, deutsche Version * 
Frankenstein, komplett deutsch 
Fronüer-First Encounters(ELITE 3),dtVers. 
FX-Fighter, Handbuch deutsch 
Grand Prix Manager, komplett deutsch + 
Hammer of the Gods. komplett deutsch 
Hardball 4, Anleitung deutsch 

mON), komplett deutsch 
Hernes ol Mighl S Magic, kpl. deutsch • 
High Getane, deutsche Version 
High Seas Traders, kompl. deutsch 
Kühlenwelt Saga, kompled deutsch 
Hollywood Pictures, kompl. deutsch 
Hugo 3. komplett deutsch * 

Inca I, il + Audio CD, komplett deutsch 
IndyCarRacingjncl. 8 Tracks, Handb.dt 

International Tennis Open, kpl. deutsch 
Iron Assautt, deutsche Version 
Jagged Aliance, komplett deutsch 
Jazz Jack Rabbit komplett deutsch 
KlngsQuest?, komplett deutsch 
Klicfc'n Play, komplett deutsch 
LandsolLorell, deutsche Version * 

Larry 1,11,111, Vu. VI, deutsche Anleitung 
Last Dynasty, deutsche Version 
Legend of Kyrandia III, Spr. engl.Je.xte dt 
Lemmimgs III, Anleitung deutsch 
Links pro Super Pack. inet. Hartour Town & Belfry 

Links Co urse '.Riviera' 
Links Co urse .CasUe Pines' 

Wwdqre, komplett deutsch 
Live Action Football, Anleitung deutsch 
Lode Runner, komplett deutsch 
Lords of Mid night kompl. deutsch 
Lucas Arts Classics. komplett deutsch I 

Macchiavelli, komplett deutsch 
Med News incl MAD-Editar. kompl. deutsch 



Mad News Extrablatt, komplett deutsch 3.5' 39,90 

Magic Carpel plus [incl. Hoden Walds), kpl. dl. 89,90 

Magic Carpet 2, komplett deutsch B6.5D 

MarcoPolo. Handbuch deutsch 75,90 

Mech Warrior I, komplett deutsch 86,50 

Micro Machines II, Handbuch deutsch 74,50 

Monkoy II, Dayof Tenlade, Indy IV, kpl. dt 77,50 

Monopoly, deutsche Version 74,50 

MysL komplett deutsch 72,50 

NascarRacing, Handbuch deutsch 85. üü 

Nascar Racing Track Pack, Anllg deutsch 46,50 

Navy Sinke, deutsche Version 97,50 

NBALive 95, Anleitung deutsch 86,50 

NBA Jan Toumameni Handbuch deutsch 89,90 

NeedforSpeed, komplett deutsch 86,50 

NHI Hsöevöü reifen» Version 34.90 

Panzer-General II, Handbuch deutsch * 79,50 

Perfect General II. deutsche Version 79,90 





03,50 










Pitfall [WIN 95), komplett deutsch 


86,50 


Pole Position, kompled deutsch 




Primal Rage, komplett deutsch 












Psycho Pinball. Anleitung deutsch 


69.90 


Rebel AssauN, deutsche Version 





Shadow Caster, Anleitung deutsch 37,50 

SilentHunler, Handbuch deutsch 79,50 

Sim City 2000 Collectio n. kpl. deutsch 92, 50 

Sim Tower, deutsche Version 89,90 

Sim Town, komplett deutsch 89,90 

Simon The Sorcerer 2. komplett deutsch 84,50 

Slipstream 5000, Anleitung deutsch 69,90 

Space Marines, komplett deutsch 84,50 

Space Quest 6, deutsche Version 86,50 

Spaß am Sex, komplett deutsch 79,50 

SSN 21 Seawolf. komplett deutsch 37,50 

Star Trek Tech Manual 99,00 

Star Trek: Next Generation, dt Version 97,50 

Star Trek .Omnipedia' 84,50 

Steel Panthers, Handbucti deutsch 79,50 
Stephen Hawkiti) .Eine kuneGesdtidtted.Zeir.dl 85, DO 

Stonekeep, komplett deutsch 96,50 

Sinke Commander, Handbuch deutsch 37,50 

Syndicate plus, komplett deutsch 37,50 

System Shock, komplett deutsch 35,50 

Tank Commander, komplett deutsch 89,90 

TemiinalVeiocity, Handbuch deutsch 72,50 

The Dick (Upgrade-Version) * 72.50 

Theme Park, komplett deutsch 89.00 

This Means War ♦ aA 

Thunderscape, Handbuch deutsch 79.50 

Tie Fighter [Upgrade-Version) + 72,50 

Top Gun, deutsche Version * 99,90 

Tower, Anleitung deutsch B4.90 

Transport Tycoon, komplett deutsch 92,50 

Transp. Tycoon World Editor, kpl. dt (nur 3,5') 39,90 

Ultima 7 Classic, Anleitung deutsch 37,50 
Ultima Underworld 1 + 2, Anleitung deutsch 37,50 
US Navy Figbters Gott incl. Manne Fighters, kpl. dt B9.90 

Vollgas, komplett deutsch 85,50 

Warcraft 2, komplett deutsch 89,00 

Wing Commander III, komplett deutsch 112,50 

WingCommanderIV.komplendeutscfi * 103.50 
Woodruff, Schnibble of Azimut kpl. deutsch B9.D0 

WWF WrestJemania, Anleitung deutsch 89,90 
X-Wing incl. aller Missions, Handb. deutsch 69,00 
3,5" 



A.T.P. Soenery .Italien*, H 
Biing, komplettde ' ' 



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Das Dschungelbuch, Anleitung deutsch 
Die Siedler, komplett deutsch 
Scenery Europe 1 f. FS 5.1, Handb. deutsch 
FS 5 Scenery .Japan' und .Caribean", je 
FS 5 Scen..San Francisco" u. .Was hington' je 

Brtsr« .Hong Kong', kompl. dL 
Friu 3 (Schach), lomplett deutsch 1 

Hattrtck (IKARION), komplett deutsch 
Harpoon II 2 

Harpoon II 2 Batlteset .Cotdwar 
Harpoon II 2.0 Batltesel.Weslpac.' 
HUGO, komplett deutsch 
König der Löwen, Anleitung deutsch 
Lemmingslll. Handbuch deutsch 
Lin ksCou . .RivieraBigHorn/PrairieD une'.je 49. 
Monkey Island II, komplett deutsch 

NascarRacing Track Pack, Handb. deutsc 

Sim City 2000, komplett deutsch 

Sim City 2000 Datadisk, komplett deutsch 

Soundblaster AWE32.Handbuch deutsch 519, 

S6S Aktivboxen, Creabve/Yamaba 

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Gravis Joystick .Firebird' 

+ = bei Drucklegung noch nicht lieferbar 



SPIELELISTE KOSTENLOS (BITTE UM ANGABE DES COMPUTERTYPS) 

VORKASSE 6,90 • UPS-NACHNAHME 17.- ■ POST-NACHNAHME 9,90 

AUSLAND NUR EUROSCHECK PLUS DM 25,- 



MO - DO 8.30 - 18.00, Freitags 8.30 - 16.00 Uhr: 
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WITC 



Hexenjagd im 3D-Labyrinth 
»Witchaven« kombiniert- ge- 
schickt Action und Rollenspiel- 
Elemente mit hochauflösender 
Grafik. 

Wenn ein Vulkan ausbricht, müssen 
nicht unbedingt Naturgewalten da- 
hinterstecken. Im Falle der Insel Char be- 
herbergt der feuerspuckende Berg eine 
Hexenhöhle namens »Witchaven«. Den 
Haufen dort ansässiger ruchloser Gestal- 
ten muß der Held im gleichnamigen Spiel 
ausräuchern. »Schon wieder eine 3D-Bal- 
lerei«, mögen manche jetzt stöhnen, doch 
»Witchaven« bedient sich für die 
mystische Hexenjagd munter bei Rol- 
lenspielen und gönnt dem Helden 
beispielsweise Erfahrungsstufen. 
Unser kühner Recke stapft mit sei- 
nem anfänglich bescheidenen Waf- 
fenarsenal durch die dreidimensio- 
nale Landschaft. Die Grafikengine 
stammt von 3D Realms, die zuletzt 
»Terminal Velocity« bastelten, und 
unterstützt neben VGA auch Super VGA. Der Unterschied 
zwischen beiden Auflösungen ist aber nicht gravierend, do 
auch die Standard -Grafik ziemlich detailliert ist. Nur die 
Geschwindigkeit erleidet im hochauflösenden Modus einen 
deutlichen Einbruch. 

Jeder Kampf beschert dem Spieler mehr Erfahrungspunkte, 
die ihn ab einem gewissen Wert eine Stufe aufsteigen las- 
sen. Dann gibt es neue Zaubersprüche und der Ritter 
schwingt seine Waffen ein wenig behender. Neben dem 
Dolch verteidigen wir uns mit Kurzschwert, Morgenstern, 




■4 Hokus Pokus über den Lavafluß, flie- 
gend geht's besser als zu Fuß (VGA) 

Pfeil und Bogen, Breitschwert, Streitaxt, Hellebarde, Wurf- 
beil sowie dem mächtigen Zweihänder. Besonders mit letz- 
terem räumt ein erfahrender Kämpfer möchtig unter seinen 
Gegnern auf. Unerfahrene Conon-Plagiate benötigen viel 
mehr Zeit für einen Hieb und treffen nicht so stark. 
Dos Repertoire der Gegner beginnt bei harmlosen Ratten 
und Giftspinnen, reicht über lästige Kobolde und garstige 



Tnflilstapol 




»Witchaven« beginnt im er- 
sten Level etwas zäh, ent- 
wickelt sich dann aber schnell 
zu einem fesselnden Action- 
Adventure, in dem sich vor 
allem die Rollenspiel-Einflüsse 
positiv bemerkbar machen. 
Man bibbert jedem Kampf ent- 
gegen, um noch ein paar Er- 
fahrungspunkte zu sammeln, 
ohne dabei das Bildschirmle- 
ben zu verlieren. Dann ist der 
Jubel über den neuen Zau- 
berspruch umso größer, wenn 
die nächste Stufe endlich er- 
kl. 



Mit beidhändigen Waffen 
den Schild verzichten 



ist. 

Grafisch kommt die Umge- 
bung in beiden Auflösungen 
gut rüber, nur die Abwechs- 
lung hält sich in Grenzen. 
Dafür gefallen mir Kleinigkei- 



ten wie die einzusammelnden 
Wurfäxte oder der Flug -Zau- 
berspruch. Das Level de sign ist 
solide; ohne Macken, aber 
auch bar jeglicher Innovation. 
Wer die mystische Atmosphä- 
re modernem Science-fiction- 
Ambiente vorzieht und vor 
kleinen Rollenspiel-Elementen 
nicht zurückschreckt, darf sich 
auf spannende Stunden in 
schaurig schönen Verließen 

Doch vorsieht: Das Niedermet- 
zeln menschenähnlicher Krea- 
turen könnte nicht nur Jo- 
gendschützern, sondern auch 
sensiblen Zeitgenossen auf 
den Magen schlagen. Witch- 
aven gehört nicht in Kinder- 




Die legendäre Comic-Serie erwacht in einer er- 
schreckenden und tödlich realen Umgebung durch 
makabere Animationen und Grafiken, die Ihnen die 
Nackenhaare aufrichten werden, zum Leben. 

Aliens ist ein packendes „point & dick" -Strategie- 
Adventure, in dem Sie die Rolle eines unerschrocke- 
nen Weltraumforschers einnehmen, den ein Hilferuf 
vom entfernten Weltraumaußenposten B54-C aus 
dem Hyperschlaf reißt. Etwas unaussprechlich Böses 
ist zum Leben erwacht. Dunkle Geheimnisse werden 
langsam entschleiert, während immer deutlicher 
wird, daß etwas Grausames und Bösartiges unter 
der Oberfläche des Planeten lauert. Etwas Entsetz- 
liches, das sogar die Aliens furchten. 

Sie müssen die tödlichen Geheimnisse des Außen- 
pustens B54-C lüften und sich gegen das Unbe- 
kannte dort verteidigen. 

Beeindruckende SVGA-Grafik, eine spannende Ge- 
schichte und viele mit Rätseln gespickte Heraus- 
forderungen werden Sie immer tiefer in dieses 
aiptraumhafte Abenteuer hineinziehen. 




Leistungsmerkmale, die das Blut gefrieren lassen: 

Die 2D-animierten Comic-Charaktere kontrastieren 
mit erstaunlichen, geänderten 3D-Hintergrund- 



Rätsel. die das Gehirn rauchen lassen, müssen 
gelöst werden, um tiefer in das fesselnde Aben- 
teuer einzutauchen. 

Beeinflussen Sie andere Charaktere - schätzt 
Sie die Ihnen begegnenden Persönlichkeiten ein 
und manipulieren Sie diese zu Ihrem Vorteil. 

Aliens basiert auf dem makaberen Universum 
der originalen und erfolgreichen Comic-Serie 
von Dark Hurse. 

Erhältlich für PC CD-ROM 




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Iscap« International 
;■■ !epe|'ins[raRf!l2 . 
45740-HyHieim a i Bithf 
Ter. [U 081.9 92 41-1 





Der »Nuke« -Spruch verwandelt unsere Geg- 
ner in Staubwolken 



Hexen bis zu feuerspeienden 
Drachen sowie apokalypti- 
schen Reitern. Am Ende wartet 
die mächtige Oberhexe lllwhy- 
rin auf den Spieler - ein har- 
ter Brocken. Obwohl fünf 
Schwierigkeitsgrade zur Aus- 
wahl stehen, ist schon der ein- 
fachste nicht leicht zu knacken. 
Überlegtes Vorgehen und kleine Tricks sind Pflicht, auch das 
Studieren der Angriffsmuster aller Gegner ist hilfreich. 
Die großen Levels erschweren das Vordringen zur Hexen- 
höhle nicht nur durch die Gegner, sondern auch mit diver- 
sen Puzzles. Schalter öffnen versteckte Zugänge, Fallensy- 
steme müssen überlistet und Geheimtüren gefunden werden. 
Dabei sind vor allem die Zaubersprüche nützlich, die nicht 
nur mit Feuer und Eis die Monster das Fürchten lehren, son- 
dern auch Türen öffnen und den Spieler fliegen lassen. Wer 
noch nicht erfahren genug für einen Spruch ist, findet ge- 
legentlich Schriftrollen, die zum einmaligen Gebrauch be- 
stimmt sind. Besonders dienlich ist der mächtige »Nuke«- 
Zauber, mit dem Sie kurzerhand alle Feinde im näheren Um- 
feld atomisieren. 
Grafisch gab man sich besonders mit Details Mühe. Wirft 



im Wettbewerb 



System Shock CD 
Magic Carpet 2 
WITCHAVEN 
Cyctones 
Fade to Black 



74 

72 
70 



Ein cleverer Mix aus Adlon und 
Rollenspiel ist Origins System 
Shock, da 5 neben schicker Gra- 
fik und coolen Soundeffekten 
auch eine spannende Handlung 
bietet. Der verbesserte zweite Teil 
von Butifrogs Magic Carpet ver- 
eint rasante Teppichflüge über und unter der Erde mit kleinen 
Puzzles. Das grafisch etwas biedere Cyclones hält die einzel- 
nen Missionen durch eine interessante Handlung zusammen, 
leidet aber ebenso wie Fade to Black unter der hakeligen Be- 
dienung. Witchaven plaziert sich dank der geschickt gewähl- 
ten Rollenspiel- Elemente im oberen Mittelfeld. Für eine Revo- 
lution im 3D-Action-Genre hat es aber nicht gereicht. 
Falls sich jemand wundert, warum wir diverse andere 3D-Spie- 
le nicht aufgeführt haben: Diverse Titel sind in Deutschland in- 
diziert und dürften deshalb nicht als Alternative empfohlen 
werden. 



hinterher einsammeln 



unser Held eine Axt, bleibt sie in der Wand stecken und darf 
zum späteren Gebrauch wieder eingesammelt werden; glei- 
ches gilt für Pfeile. Diverse Lichteffekte sowie Blitz und Don- 
ner untermalen die düstere Atmosphäre, an den Wänden 
hängende Leichen oder deren Einzelteile sorgen für Schauer- 
effekte. Im Hauptmenü läßt sich der Blutgehalt der Grafik 
aber ohne spielerische Einbußen drastisch reduzieren. Die 
Soundeffekte passen zum mittelalterlichen Ambiente, wo- 
gegen die Musik ohne General-MIDI -Karte zum Abschalten 
reizt. Per Modem oder Netzwerk dürfen Sie bis zu 16 Mit- 
spieler zum Schwertkampf herausfordern. (fs) 



■M>CD 



*z naßffc i5o.n*&i 



Die häßliche Hexe hat uns vergiftet (VGA) 









BJ 


witchaven 




Spiele-Typ: Act'nn-Advenfure 
Hersteller: Capstone 
Co.-Preis: DM 120,- 


Minimum: 486er (33 MHi), 

8 MByte RAM 
Empfohlen: Für VGA: 486er (66 MHi), 


Kopierschuti: CD-Abfrage 
Spieltext: Englisch; leicht 
Sprachausgabe: Englisch; leicht 
Anspruch: Für Fori geschrittene 

und Profis 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Gut 


Für SVGA: Pentium (90 MHi), 

8 MByte RAM 
Festplatienplotz: cu. 40 MByte 
CD-Belegung: ca. 80 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 2 (Modein/ 
Nullmodem), 16 (Netzwerk) 


Sound: Befriedigend 




■^74» 



Wir halten Sie auf 
dem Laufenden ! 

So finden Sie Ihr Spiel : 

1: Action 2: Simulation e : engl. Spiel 

3: Adventure 4: Sport e/d : deut. Anleitung 

5: Rollenspie! 6: Geschickt, d : komplettdeutsch 

7: Sammlung 8: Strategie 

... oder kommen Sie doch einfach vorbei ! 



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Sternenschweif 
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Anstoss 



I Anleitung 

| deutsch nur 



69, 



Warcraft II * 
Witchaven 



79, 



T.F.X EF 
2000 * 



ur 84, 



Shine * 

Ein richtig schräges Adventure ! 
"TM QQ 

■ib* nur *JH. 



MeiMuenLevdauICO 



ALIEN ODYSSEY 



Kaum hat man sich vom »Crea- 
tore Shock« erholt, ist Argo- 
nauts jüngstes gerendertes Ac- 
tion- Spektakel fertig. Für »Alien 
Odyssey« bemühte sich das bri- 
tische Programmierteam um 
mehr Abwechslung und Tief- 
gang. 

Berühmt wegen der schicken, vorberech- 
neten 3D-Grafik, berüchtigt ob seltener 
spielerischer Schlichtheit: Mit »Creature 
Shock« lieferte Argonaut vor Jahresfrist 
einen besonders spektakulären Vertreter der 
Kategorie »heiße Luft« ab. Für den Nach- 
folger »Alien Odyssey« wurde di 
Masche »Held schießt sich 
durch vorberechnete Levels« 
etwas erweitert. Nach an- 
fänglicher Standard-Balle- 
rei werden Sie später mit ei- 
nigen Action-Adventure- Se- 
quenzen konfrontiert. 
Eine flotte 3D-lntrosequenz beför- 
dert unseren Helden knallhart ins Geschehen. In der Rolle 
eines gewissen Psaph Abal sind wir zunächst ganz friedlich 
in seinem Gleiter auf einem Routineflug unterwegs, um die 
Oberfläche eines Planeten nach Lebensformen abzusuchen. 
Doch der Raumer stürzt ab und Psaph steht (respektive liegt) 
erst einmal flach im Alien-Wald. Daß er dort nicht gleich 
den anrückenden Daks zum Opfer fällt, verdankt er dem 
katzenartigen Gaan. Der gehört einer weiteren Rasse an, 
die durch die Daks unterdrückt wird. Und wie es sich für 
eine echte Männerfreundschaft gehört, kämpfen die beiden 
künftig Seite an Seite. 






3D-ßalleteien wechseln sich mit solchen Action- Ad ven tu re- 
Abschnitten ab, bei denen Sie Ihre Spielfigur aus wechselnden 
Blickwinkeln sehen 

Im ersten der insgesamt vier Levels düsen Sie (wie einst Luke 
Skywalker auf Endor) per Hover-Bike durch den dichten 
Wald. Man sieht das Geschehen aus der Perspektive des 
Helden und es geht vor allem um die effektive Beseitigung 
der hartnäckigen Verfolger per Fadenkreuz-Geballer. Auf 
Lenkung und Fahrtrichtung haben Sie keinen Einfluß. Ge- 
legentlich gerät auch Freund Gaan mit seinem Gefährt vor 
die Linse, wobei er natürlich nicht getroffen werden soll. 
Ist die erste Hürde geschafft, erreicht man das schützende 
Dorf. Von dort geht es nach einer schicken Zwischensequenz 
gleich weiter in den sogenannten Bunker, durch den sich 
Psaph allein hindurchwerkeln muß, da Gaan am Levelbe- 
ginn kurzerhand entführt wird. Jetzt wird auf Außenansicht 
umgeschaltet; die Spielfigur bekommen Sie aus automatisch 
wechselnden Blickwinkeln gezeigt. Unangenehme Ventila- 
toren machen mit ihrer seltsamen Sogwirkung Psaph eben- 
so zu schaffen wie schleimige Schnecken oder säureab- 



H 



m Wettbewerb 



Halali: In der anfänglichen Wald -Schießerei steuern Sie nur das 
Fadenkreuz Ihres Gleiters. In der Ferne rauschen die Gegner 
unter den Alien-Tannen durch. Naheliegenderes Ziel ist die Ku- 
gelgranate, die Sie in der Luft abschießen können. 



Gegenüber Creature Shock gibt's 
für den Nachfolger Alien Odys- 
sey eine leicht Aufwertung. Allzu 
dramatisch sind die Verbesse- 
rungen aber nicht. Bei Interplays 
recht ähnlichem Genremix Cybe- 
i io sind die Ballersequenzen bes- 
ser designt. Und wer auf Action-Adventures mit SF-Ambiente 
steht, ist bei Origins Bioforge besser aufgehoben. Die ultima- 
tive Mischung aus 3D-Action, Abenteuer und Rollenspiel bleibt 
das schwere, aber faszinierende System Shock. 



System Shock CD-ROM 


91 


CjtWk 


7» 


Bioforge 


7t 


ALIEN ODYSSEY 


60 


Creature Shodt 


57 




sondernde Echsen. Außerdem 
stampfen schwere Roboter 
durch die Gänge, die zerbrö- 
selt werden müssen. Psaph 
gerät bei all dem Hüpfen, Krie- 
chen, seitlichem Abrollen und 
sonstigen sportlichen Manövern ganz schön in: 
Schwitzen; feindliche Treffer und Säureattacken zeh 
ren am Energievorrat. Gelegentlich darf eine a\ 
schossene Roboterhand mitgenommen werden. Nicht 
als Trophäe, sondern um Zugang zu den Terminals der Dak 
zu erhalten. Zum Energieauftanken gibt es an den Wänden 
installierte Kästen. Damit das Ableben nicht allzu tragisch 
ist, können Sie fast jederzeit den Spielstand speichern. 
Ehe der Zugang zum entscheidenden finalen Abschnitt frei- 
gegeben wird, muß noch ein äußerst unangenehmer Weg 
durch das Minenlevel überwunden werden. Auf dieser hals- 
brecherischen Reise wird wieder auf die 3D- Perspektive aus 
Sicht der Spielfigur umgeschaltet und es geht in atembe- 
raubender Geschwindigkeit durch enge Minenschächte. 
Dabei drehen Sie Ihr Schiff um die eigene Achse, um enge 
Passagen zu meistern und ballern ganz nebenbei fleißig auf 
alle möglichen Widersacher. 
Der böse Obermotz wartet in einer überdimensionalen Waf- 



3 x Held im selben Raum, aber aus verschie 
denen Perspektiven betrachtet 



fenfabrik auf den 
wackeren Krieger. An 
die 70 Schauplätze 
müssen abgeklappert 
werden, bevor es zum 
großen Showdown mit 
dem Dak-Meister 
kommt. Dieser letzte Abschnitt wird wieder aus diversen, von 
der Position der Spielfigur abhängigen Kameraperspektiven 
gezeigt. 

Der Puzzle-Anfeil ist höher als bei Creature Shock. Die Rät- 
sel erschöpfen sich aber im wesentlich darin, herauszufin- 
den, welche Teile einer Anlage zerstört werden müssen und 
wann Psaph besser hüpft, kriecht oder läuft. Wer den leich- 
teren der beiden Schwierigkeitsgrade wählt, bekommt bei 
den beiden reinen Baller-Levels Levels mehr Versuche zu- 
gestanden als derjenige, der sich im Experten -Modus ver- 
sucht. ( ms ) 



-BHUstoscheH- 



Zugegeben, Spielgrafik und 
Animation (nicht nur die Zwi- 
schen Sequenzen) sind wirklich 
gut. Aber hätten 's nicht bitte- 
schön ein paar echte Rätsel 
sein können, statt der ge- 
legentlichen Trial-and-Error- 
Ballerei, bei der man hofft, ir- 
gendwann dos richtige Teil in 
der Grafik zu treffen? Da trö- 
sten auch feine Soundeffekte 
und dezent atmosphärische 
Musik nur minimal. 
Unangehm konfus wird die 
Ballerei im Minenlevel, wo 
man eigentlich nie so recht 
weiß, warum man gerade 
wieder nicht durchgeko 



ist. Und selbst altgediente 
Ripleys wie ich bekommen 
einen Krampf im Zeigefinger, 
wenn die Perspektive bei einer 
fetzigen Auseinandersetzung 
unerwartet umschaltet und es 
schwer wird, den Feind schnell 
genug wieder im Visier zu 

Immerhin sind Versuche er- 
kennbar, das Ganze etwas 
weniger eintönig zu gestalten 
als Creature Shock. Trotzdem 
wirkt Alien Odyssey hastig zu- 
sammengekloppt: Die ver- 
schiedenen Programmteile 
haben außer der Story keinen 
rechten Zusammenhalt. 



m 



fZ<+&w&&&p- 



allen odijsseq 



Spiele-Typ: Artion-Adventure 
Hersteller: Argonaut /Philips 
Ca.-Preis: DM 90,- 

Kapier schütz: CD- Abfrage 
Spielte*!: Deutsch; gut 

Sprach au 5 gäbe: Englisch; befriedigend 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 

und Profis 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Gut 

Sound: dt 



Minimum: 486er (66 MHz), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: Pentium [60 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplali: ca. 8 MByte 
CD-Belegung: cd. 70 MByte 
Anzahl Spielen I 









J^^B 





PGA 
TOU 




Warum haben Golfschuhe Spikes? Damit Sie nicht den Halt verlieren auf diesen 

hügeligen Fairways und unebenen Grüns. PGA TOUR 96 erreicht neue Höhen an Qualität und Authentizität. Lernen Sie 14 der besten 
Golfer in Trainingsrunden oder auf echten Meisterschafts-Kursen kennen. Die Profis erscheinen höchstpersönlich bis ins letzte Detail 
digitalisiert auf dem Bildschirm. Und auch der Grad an grafischer Realität steht dem in nichts nach: Sie können beinahe die Körner in 
den Sandbunkern zählen! Meistern Sie die neuen Fairways und gehen Sie Niederlagen aus dem Weg, indem Sie das neue "Waggle"- 



Feature einsetzen. Aber auch wenn der Wettkampf 



Sie ihn schon in den Griff bekommen. Mit Hilfe der 



neuen Blickwinkel, denn diese Einstellung verwöhnt 




schwierig ist, mit dem einfachen Interface werden 



"Bild-im-Bild"-Option sehen Sie die Action aus einem 



Sie mit Kamerafahrten über die einzelnen Löcher 



und Wiederholungen aus umgekehrtem Winkel, so daß Sie eine umfassende Sicht auf die Beschaffenheit des Geländes erhalten. 
Die "lnstaView"-Kursnavigation in Echtzeit dokumentiert die Kontur jedes Lochs, während die Ballkamera es Ihnen ermöglicht, 
das Spielgeschehen aus der Vogelperspektive zu betrachten. Außerdem kommt jetzt keine Langeweile mehr zwischen den 
Schlägen auf, da Ladezeiten und Bildaufbau extrem beschleunigt worden sind. Jetzt steht Ihrem Aufstieg an die Spitze der 

Tabelle nichts mehr im weg. Das Spiel hat sich geändert. Die Zukunft heißt PGA TOUR 96. 



BM 



. jff 

the GAME, 

SPORTS tue SMm 




FURY 3 

Alles schon mal gesehen: Micro- 
softs Windows-Actionspiel »Fury 3 « 
sieht trotz kleiner Verbesserun- 
gen dem guten alten »Terminal 
Velocity« zum Verwechseln ähn- 
lich. 



Dejä-vu- Erlebnisse bei Computerspielen soll es 
ja öfters geben. Im Fall »Fury 3 « (sprich: »Fury 
Cube«) wird die Frage »Woher kenn' ich das 
denn?« schnell beantwortet: In Ausgabe 7/95 
testeten wir die Shareware-Version eines 
Actionspiels namens »Terminal Velocity«, des- 
sen Patenschaft für Microsofts Windows-Neuheit 
unübersehbar ist. Immerhin haben die Pro- 
grammierer von Bili Gates die Zeit genutzt, um 
einige Verbesserungen einzubauen. 

Die Hintergrundstory ist angesichts des simplen Spielinhalts 
relativ kompliziert: Bianische SuperkämpFer, einst als Helfer der 
Bevölkerung Terrans gezüchtet, verfallen dem Größenwahn und 
revoltieren. In blutigen Kämpfen werden aber nicht alle ver- 
nichtet, sondern ein kleines Häuflein startet von einem nahen 
Planeten den Rachefeldzug gegen die Koalition, die sie ver- 
trieb. Die vielversprechenden Pläne der bionischen Kempen 
muß der Spieler an Bord seines Gleiters stoppen. 
Mit Ihrem Gefährt sausen Sie über langgezogene Hügel, tiefe 
Schluchten und hohe Berge, immer umringt von Schwärmen 
aggressiver Raumschiffe. Ihre Einsatzaufgaben zeigt die Info- 
leiste am oberen Bildschirmrand an, wo auch der Entfer- 
nungsmesser zu sehen ist. Damit orientiert man steh in den sehr 
großen Levels, denn die strate- 
gische Körte alleine reicht nicht 
aus. Meist müssen Sie di 
Checkpoints abklappern und 
äße Ziele zerstören. Zwischen 
den einzelnen Stationen gibt es 
ober auch kleinere Gebäude 





engen Tunnels wird das Manövrieren anstrenget 



und Anlagen, die nach ihrer Vernichtung einen wertvollen 
Bonus springen lassen. 

Neben einem Turbo, mit dem Sie den Gegnern davonbrausen, 
gibt es Nachrüstsätze für die insgesamt sieben Waffensyste- 
me, die von starken Losern bis zu durchschlagenden Raketen 
reichen. Angesichts der Unmengen an Feinden sollten Sie nicht 
wild mit den stärksten Wummen drauflosballern. Es genügt, 
kleinere Gegner mit schwächeren Waffen zu attackieren und 
so kostbare Munition zu sparen. 

Hin und wieder stoßen Sie auf Tunnel, die sich im Boden oder 
on Berghängen verbergen. Damit gelangen Sie nicht nur an 



Die mit langen Tentakeln bewehrten Endgegner sind i 
harte Brocken 



HTTHrTI "fnrril 


^■njHiiiii jiunyi 


Eine Revolution in Sachen 3D- 


gewissen Reiz abgewinnen. 


Action ist Fury 3 sicher nicht. 


Immerhin läßt sich auf den 


Dazu ist das Design der Levels 


großzügig bemessenen Plane- 


zu bieder und eintönig, die 


ten allerhand zerstören. 


Grafik nicht annähernd so fas- 


Auf die Dauer reicht das aber 


zinierend wie die Konkurrenz 


nicht aus, um den Spieler 


van »Descent« oder »Magic 


ernsthaft zu fesseln. Die klei- 


Carpet 2«. 


nen Verbesserungen gegenü- 


Wer gerne ohne große Über- 


ber Apogees DOS- Spiel recht- 


legungen das Dauerfeuer 


fertigen eine geringfügige 


eröffnet, mag diesem leicht 


Aufwertung. Der größere De- 


verbesserten Ableger von 


tail reich tum von Fury ging auf 


»Terminal Velocity« einen 


Kosten der Geschwindigkeit. 



eine weit entfernte Stelle des Pla- 
neten, sondern können auch 
diverse Extras aufsammeln. 
Allerdings haben es die engen 
Röhren in sich, denn neben zielsicheren Feindgleitern gibt es 
Vorsprünge, Engstellen, sich schließende Schotts und sogar rie- 
sige Ventilatoren, die gerne kleine Gleiter zerfetzen. 
Damit Sie im Gewimmel der Gegner in den höheren Schwie- 
rigkeitsgraden eine Chance haben, sollten Sie einen analogen 
Joystick benutzen. Die Tastatur ist zwar durchaus brauchbar, 
aber zu ungenau für exaktes Zielen und verschwendet so Muni- 
tion, ohne die Sie gegen die Endgegner auf verlorenem Posten 
stehen. Die riesigen Superfeinde können eine ganze Menge 
einstecken und noch mehr austeilen; wer seine starken Waffen 
an wehrlose Gebäude verschwendet hat, zieht hier unweiger- 
lich den Kürzeren. 

Microsoft hat neben der alten Hintergrundstory auch ein paar 
Schwächen von Terminal Velocity ausgemerzt. So ersetzt eine 
richtige Karte die verwirrenden bunten Pünktchen, die im Hin- 
tergrund versumpften. Im Gegensatz zur Vollversion von Ter- 




illen Windows -Versionen 



ger. Dafür gibt es deutlich mehr zu zerstören, 
sowohl an Missionszielen als auch an sonsti- 
gen Einrichtungen. 

Neben dem Sound, der auf Wunsch mit einer 
eindrucksvollen Option für räumlichen Kiang 
ohne Zusatzhordware sorgt, wurde auch die Grafik komplett 
überarbeitet. Die 3D-Engine sieht zwar identisch aus, doch über 
den neuen Texturen für die Planeten ballert man nun auf neu 
designte Gegner. Diese sind nicht wie für Terminal Velocity mit 
der Hand gemalt, sondern stammen aus einem Ray-Tracing- 
Programm. Die gerenderten Modelle wurden zu Bitmaps kon- 
vertiert und verzieren nun die Polygon- Raumschiffe, die ein 
Stück schöner aussehen als die des Konkurrenten von Apogee, 
Außerdem läuft Fury 3 unter Windows- Versionen ab 3.1, also 
auch unter Windows 95. Während des Spiels dürfen Sie 
die Konfiguration jederzeit ändern. Das Abschalten von 
Details oder ein Anpassen des Sounds ist somit problemlos 
möglich. (f s ) 



al Velocity besitzt Für/ nur acht Weiten, als 



eine weni- 



m tu e t t b e 



e r 



Gegen die 3D-Boliden Magic 
Carpet 2 und Descent kommt 
Microsofts Ballerspiel nicht an. 
Bei beiden Programmen stim- 
men Grafik, Leveldesign und die 
Gegnerintelligenz, was den 
Spieler deutlich länger motiviert. 
Eine flotte 2D- Alternative bietet das A read e- mäßige Raptor, bei 
dem sich die Abwechslung auf Dauer aber in Grenzen hält. Das 
Vorbild von Fury 3 , Terminal Velocity, hat etwas weniger zu bie- 
ten als das Windows- Spiel. 



Magic Carpel 2 
Descent 
Raptor 
FURY 3 
Terminal Velocity 



90 
90 
71 
67 
66 






,# ^ 



****>** 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 

Cd. -Preis: 
Kopier, schütz: 
Spieltext: 
Sprachausgabe 
Anspruch: 



Action spiel 
Microsoft 
DM120,- 
CD-Abfrage 
Englisch; leicht 

Für Einsteiger und 
Fortgeschrittene 



Minimum: 486er (50 MHz), 
8 MByte RAM 

Empfohlen: Pentium (60 MHz), 
16 MByte RAM 

Festplnttenplatz: ca. 5 -SS MByte 
CD-Belegung: ca. HO MByte 
Anzahl Spieler: 1 




WHOOP 

Bunt, bunter, am ödesten: 
Wenn man ein mageres Ac- 
tionspiel mit dem Prädikat 
»Speziell für Kinder« tarnt, 
wird es dadurch auch nicht un- 
terhaltsamer. 



o 



Hilfe, wo ist der Gegner? Im bunter 
Übersicht schnell verloren. 



■l ch, wie furchtbar: Auf 

■deinem kurzen Trip 
durchs All geraten Xedi 
und seine fünf kleinen 
Weltraumpfadfinder in 
den Bann des bösen Ma- 
giers, der mit seinem Wir- 
belsturm die Jungspunde 
entführt. Da der Übeltäter 
ein Magier des »Whoop« 
ist, heißt kurzerhand auch 
das Weltraum-Actionspiel 

so, in dem Sie die fünf Kleinen befreien müssen. Damit die 
mickrigen vier Welten mit je drei Levels und einem Endgeg- 
ner nicht zu kleinlich erscheinen, dachte man sich augen- 
scheinlich bei Rainbow Kids, daß der Slogan »kinderfreund- 
liche Grafiken und Steuerung« für Milde bei hartherzigen 
Spieletestern sorgen würde... 

»Whoop« ist ein senkrecht scrollendes Ballerspiel, bei dem 
Sie die als Raumschiff fungierende Spielfigur Xedi über den 
gesamten Bildschirm bewegen dürfen. Von oben fliegen oder 
torkeln die unterschiedlichsten Gegner auf Sie zu, die nicht 
nur auf Kollisionskurs gehen, sondern auch wild um sich 
schießen. Mit vier Waffen Systemen versucht man, sich diese 
vom Leib zu halten. Nicht nur die Gegner könnten den Spiel- 
warenabteilungen der Kaufhäuser entsprungen sein, auch der 
gemäch lieh -sanft scrollende Hintergrund wurde wohl von 
einer Kinderzimmertapete inspiriert. 



StuRQl 





Farbenspiel geht die 



Angriff der Killereier: Bei »Whoop« v 
Sie jeder in die Pfanne hauen. 

Mit Maus, Joystick oder Tastatur lotst 
man sein Gefährt leidlich zwischen 
dem Geschoßhagel hindurch und ver- 
sucht, im Getümmel der Angreifer nütz- 
liche Bonussymbole aufzugabeln. Da- 
durch werden die Waffen in fünf Stu- 
fen ausgebaut, der Gleiter beweglicher 
und die Schutzschilde wieder aufge- 
päppelt. Gelegentlich belohnt sogar 
ein zusätzliches Leben die gefährliche Sammelei. 
Die grafisch abwechslungsreichen Welten erinnern an Gär- 
ten, den Weltraum oder eine Burgen landschaft und werden 
immer vertrackter. Herrscht zu Beginn noch freie Flugbahn, 
müssen Sie später gekonnt zwischen diversen Hindernissen 
manövrieren und sollten sich nicht in eine Ecke drängen las- 
sen. Jede Welt ist in drei Abschnitte unterteilt, an deren Ende 
Sie einen gefangenen Weltraumpfadfinder befreien. Ab die- 
ser Stelle dürfen Sie nach dem Verlust eines Bildschirm leben s 
weitermachen; im schlimmsten Fall erwischt es Sie kurz davor 
und der ganze Level muß wiederholt werden. Am Ausgang 
jeder Welt wartet der Endgegner, der deutlich größer als seine 
Artgenossen ist und mehr Treffer einsteckt. 
Die bunte Grafik hebt sich zwar erfrischend vom üblichen Ac- 
tion-Einerlei ab, stellt den Spieler aber hin und wieder vor 
gravierende Probleme: Viele der farbenfrohen Gegner sind 
vor dem farbenfrohen Hintergrund kaum zu sehen. (fs) 



Die Spielidee von »Whoop« 
hat mittlerweile fast schon an- 
tiquarischen Wert; eine knall- 
bunte Kuckucksuhr im Kinder- 
zimmer könnte nicht kauziger 
wirken. Technisch ist das Pro- 
gramm wenigstens solide: Das 
Scrolling ist sauber, die Kolli- 
sionsabfrage leidlich exakt 
und die Steuerung noch 
brauchbar. 

Ein für Erwachsene zu dünnes 
Spiel mit dem »für Kinder«- 
Sticker aufwerten zu wollen, 
stößt dagegen auf Unver- 
ständnis. Die bunte und zudem 
unübersichtliche Grafik hilft 



den Kids auch nichts, wenn 
Whoop an sich eher öde ist. 
Ein paar Gegner, wenig ein- 
fallsreiche Extras und mickri- 
ge Endgegner sind selbst Ein- 
steigern zu dürftig. 
Ungeübte PC -Besitzer zocken 
Whoop in einer guten Stunde 
durch; der jüngste Nachwuchs 
braucht im einfachsten 
Schwierigkeitsgrad einen Tag 
- vorausgesetzt, er greift nicht 
vorher gelangweilt zum Reset- 
Knopf. Pädagogische Ne- 
beneffekte ä la »Lernspiel« 
sind weit und breit nicht in 
Sicht. 









S3 


mhoop 


♦**o 


^>^^^ 


Spiele-Typ: Adlon spiel 


Minimum: 386er (33 MHz), 


Hersteller: Rainbow Kids 


4 MByte RAM 


Co.-Preis: DM 60,- 


Empfohlen: 486er (50 MHz), 


Kopief schul*: CD- Abfrage 


8 MByte RAM 


Spieltext: Deutsch; befriedigend 


Festplattenplatz: ca. 7 MByte 


Sprachausgabe: - 


CD-Belegung: ca. 7 MByte 


Anspruch: für linsteigec 


Anzahl Spieler: 1 - 2 (abwechselnd) 


Bedienung: Befriedigend 




Grafik: Befriedigend 




Sound: Befriedigend 




i- 




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Außerdem Shops ,n: SSS»-«,«» 






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Versandbedingungen: 

Ab DM 250,- Portofrei ■ Vorkasse DM 6,90 pro Paket {Euroscheck o, Bankeinzug) 
Bei Nachnahme DM 1 0,50 pro Paket zzgl. Nachnahmegebühr 
. Für bestellte und annahmeverweigerte Ware berechnen wir DM 1 5,- pauschal' 



DV= Spie! und Anleitung deutsch ■ DA = Anleitung deutsch 
EV= voll englisch * i.V - in Vorbereitung 
x= Spiel war bei Redaktionsschluß noch nicht am Markt 
Für Druckfehler keine Haftung! Ladenpreise variieren. 



SKAPHANDER 



o 



Bis dato war Navigo 
eher in Sachen interakti- 
ve Lernspiele und Reise- 
führer unterwegs. Doch 
jetzt soll es auf eine 
gefährliche Actionreise 
gehen. 

Da der Stammvater sämtlicher 
3D-Baller-Clones bekanntlich 
zur Indizierung verdammt war, muß 
diese Gefahr stets als erste und 
gefährlichste Klippe von Nach- 
kömmlingen umschifft werden. So 
begibt sich der Spieler in der neuen 
Action-Offerte von Navigonichtauf 
die bluttriefende Jagd nach Mon- 
stern und Konsorten, sondern düst 
in einem virtuellen Virenräumer 
namens »Skaphander« durch verseuchte Computernetze. 
Denn wichtige Dinge wie Klima, Verkehr, Energie oder Nah- 
rung hängen von den Hauptcomputern ob und so tut ein tüch- 
tiger Virendoktor zur Weltenrettung Not. In einer über 15 Levels 
gehenden Hatz mit drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden 
erhält der Spieler jeweils zu Beginn der Stufe seinen Missions- 
auftrag. Mal ist der falsche IRQ eingestellt, mal qualmt's auf 
dem Motherboard oder fehlende Jumper führen zu unangeneh- 
men Störungen. Also scrollt der Cyberpilot in Echtzeit maus-, Joy- 
stick- oder (am besten) tastaturgesteuert durchs Netz. 
Auf dem Skaphander ist Platz für diverses Zubehör, das jedoch 
erst im Spielverlauf gefunden 
werden muß. Dabei sind 
weder Zwillings-Debugger, 
Doppel-Eraser oder die Zeit- 
bomben (die hier stilgerecht 
»Breakpoints« heißen) ent- 
behrlich. Einige der beson- 
lers fiesen Bugs, im schicken 





Ist einer der agressiven Viren mit dem Zwillings-Debugger eliminiert, bleibt nur 
noch ein Häufchen Schrott am Boden zurück. 

Hirschkäfer-Outfit gezeichnet, lassen sich nur mittels »Sub- 
Light« aufspüren, ohne welches manche Mission nicht zu 
schaffen sind. Ist ein Schutzschild ergattert, werden sogar 
Tauchfahrten ohne technisches KO überstanden. 
Die angriffslustig herumschwirrenden, sternförmigen Viren 
schwächen natürlich die Energie und müssen schleunigst durch 
gezielte Schüsse eliminiert werden, andernfalls droht das ver- 
frühte Aus. Auch diverse Fallen und ungeschützte Bäder in lava- 
ariig gefüllten Kanälen führen höhnisch kommentiert zur Basis- 
station zurück. Zum Glück verhindert Speichern schlimmeres 
und ermöglicht den Wiedereinstig am Ort der letzten Siehe- 



stoscheh 



drohende Zensur in jeder Hin' 
sieht blutleer geblieben ist. In 
den erfreulich großen Levels 
wäre auch ohne Splatterorgi- 
en jede Menge Platz für span- 
nende und witzige Einfälle 
gewesen. Kämpfe und Hin- 
dernisse sind recht fair, aber 
langweilig geraten und könn- 



Die Bugs machen hier ihrem Namen alle Ehre 



Was die Zutaten für einen 
gelungenen 3D-Ballerei an- 
belangt, benötigt der Skap- 
hander noch ein paar Kurs- 
korrekturen. Denn flottes 
Scrolling inklusive Seitwärts- 
gleiten und bemüht abwech- 
selndes Leveldesign allein rei- 

Das manchmal notwendige ten ein paar überraschende 
hypergenaue Überfahren der Elemente vertragen. 
Ziele z.B. für die Energieauf- Kaum verzeihlich ist aller- 
nahme und das vor mehrfar- dings, daß das Spiel zu ge- 
bigen Hintergründen schlecht legentlichen Abstürzen neigt, 
erkennbare Automapping selbst dann, wenn keinerlei 
sind verbesserungsfähig. T5R geladen sind und auch 
Ähnliches gilt auch für die genügend temporärer Spei- 
recht spröde anmutenden eher zum Auslagern auf der 
Gegner, die zwar schnelle Festplatte bereitsteht. 
Positionswechsel vornehmen. Hinweise auf potentielle Feh- 
aber nicht im geringsten für lerquellen (gipfelnd in: »5ofr- 
Spannung sorgen. wäre Bug, sorry, nobody is 
Schade, daß die Atmosphäre perfect«) sind da wenig tröst- 
steril und im Hinblick auf eine lieh. 




Beim Automapping ist nicht immer alles von der Karte sichtbar 

rung. Zum Energie-Aufladen gibt's pro Level eine feste Station 
oder herumliegende Batterie- und Datenpacks zum Aufsam- 
meln. Wer in den recht großen und weitverzweigten Levels, die 
sich teilweise über mehrere Ebenen erstrecken, verloren geht, 
gewinnt via schlichtem Automapping neue Orientierung. Erst, 
wenn die Aufgabe komplett gelöst ist, gibt es den verdienten 
Erfolgsreport und der Zugang zur nächsten Stufe wird frei. 
Das Leveldesign entspricht gehobenem Durchschnitt. Breite 
Treppen, Schächte und große, bewegliche Plattformen sind 
nicht unbedingt neu, auch wenn der Dungeon aus wechseln- 
den Blickwinkeln gesehen werden kann. Die Auflösung geht in 
Ordnung, eine Zoom-Option ermöglicht das Verkleinern und 
Vergrößern des Sichtfensters und man kann zwischen ver- 
schiedenen Scharfstellmodi wählen. Die optional abschaltba- 
re Musik- und Geräuschkulisse ist weder hinreißend schön, 
noch störend - 
ganz im Ge- 
gensatz zu den 
relativ langen 
Ladezeiten. 



Wenn der 

Michelangelo- 
Virus tobt... 




^| skaphander - der auftrag 



Spiele-Typ: Action 
Hersteller Novigo 
Co.-Preis: DM 80- 

Kopierschutz: CD-Abfrage 
Spieltext: Deutsch 
Sprachausgabe: Deutsch; 



Anspruch: Für Ein Steiger und 

Fortgeschrittene 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Befriedigend 

Sound: Befriedigend 



Minimum: 486er [33 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfohlen; 486er (66 MHz), 
8 MByte RAM 

Festplattenplatz: ca. 1 MByte 
CD-Belegung: ca. 95 MByte 
Anzohl Spieler: 1 




Ökonomie 




oder 




Ökologie? 



Stellen Sie sich vor, Sie könnten Landschaften 
beherrschen, die einige der größten Naturschätze der 
Welt enthalten. Wie würden Sic diese Macht einsetzen? 

Würden Sie kämpfen, um die Existenz von bedrohten 
Arten und Regenwäldern zu sichern ... oder würden Sie 
die Reichtümer der Natur verkümmern lassen? 



Nif X I S 



BßMiSO 



o 



1-D ULTRA PINBALL 



Sierra kann nicht nur Adventure- 
Serien breitwalzen, sondern auch 
recht kompetent Flipper produzie- 
ren. Mit grafischen Anleihen bei der 
Strategie-Gurke »Outpost« gelang 
eine futuristische Pinball-Simula- 
tion; Mini-3D-Szenen inclusive. 

tk uf drei Tischen dürfen sich bis zu vier Spie- 
P"*ler im Wettbewerb um die Krone des Flip- 
perkönigs streiten. Die Pinball-Maschinen sind 
einzeln anwählbar. Alternativ stellen Sie sich der 
besonderen Herausforderung, alle drei Teile zu 
spielen, wobei aber nur nach Erfüllen bestimm- 
ter Voraussetzungen von einem zum anderen 
gewarpt wird. Sind auch die Einstellungen wie 
Ballanzahl (3 oder 5} und Tastaturbelegung 
(auch Flippern per Maus ist möglich) gemacht, 
kann es losgehen. 

Alle Flipper haben zwei wichtige technische Ge- 
meinsamkeiten: es wird nicht gescrollt und sie 
bestehen alle aus einem Haupt- und zwei klei- 
neren Nebentischen. Trotz aller grafischen und 
animationstechnischen Unterschiede entdeckt 
man beim Rahmen der zu erfüllenden Ziele ge- 
wisse Ähnlichkeiten. Auf jedem der drei Tische 
gilt es fünf sogenannte Herausforderungen zu 
bestehen, bei denen siebenmal hintereinander ein plötzlich 
irgendwo am Screen erscheinendes Ziel getroffen werden 
muß. Außerdem können Sie verborgene Levels finden sowie 
Premium-und Bonuspunkteerspielen. Hat man das geschafft, 
kommt man ins sogenannte »Operations Center«, wo über 
ein Menü Aktionen wie Warps zu anderen Tischen oder Ex- 
trakugeln ausgelöst werden. 
Beim fairen »Colony«-Flipper ist das Outpost- Szenario am 




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Fr*t wonn M^MHb. _^ BBBaB 




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■^i:fil:MI»J 






st es getroffen, erhält man 
as Auswahlfenster für Extra 




...wird das Ziel für das Ball, Warps oder andere 


Operation Center gezeigt. Boni. 



Wird bei Colony di 
gibt es tolle Expit 



lilililHH stoscheli 



Das ist ein Flipper nach mei- 
nem Geschmack: Statt aus- 
ufernderer Optionen gibt's 
hier wirklich noch ein paar 
nette Überraschungen. Immer 
wieder taucht ein kleines Fahr- 
zeug, ein neu freigegebenes 
Ziel, in der Render-Endse- 
quenz gar ein Shuttle i 



Soundeffekte machen das 
wieder wert. 

Da die Tastatursteuerung {mit 
der Maus wird's zäh) recht or- 
dentlich funktioniert und die 
Flipper größtenteils fair auf- 
gebaut sind, kommt Laune 
auf, immer wieder auf die 
Suche nach neuen Gags ; 



Daß nicht gescrollt wird, ist gehen. Die Dokumentation der 
Tische samt Tips im Online- 
Handbuch ist vorbildlich. 
Alte Pinball-Wizards mögen 
sich unterfordert fühlen und 
über zu wenig schwere Tische 
meckern. Was soll's: Hier ist 
einfach streßfreies Flippern 
mit Spaß angesagt. 



halb so schlimm; man hat auch 
so genug zu tun, auf allen Ti- 
schen den Überblick zu behal- 
ten. Zugegeben, an einigen 
Stellen sind die Grafikdetails 
ziemlich winzig, aber beson- 
ders die tollen Animationen, 
Sprachausgabe und feine 




Multiballspiel am Minen -Flipper: Es erscheinen bis iu drei Ku- 
geln gleichzeitig. 

leichtesten auszumachen; die grauen, bauchigen Rundbau- 
ten sind unverkennbar. Das auffallendste an diesem Tisch 
ist der Gleiter, der in einem offenen Hangar steht. Folge- 
richtig werden Sie unmittelbar nach Spielstart per englischer 
Sprachausgabe dazu aufgefordert, ihn zweimal in Bewe- 
gung zu setzen und somit die ersten Sondermissionen zu 
aktivieren. Dazu gehört unter anderem das Freilegen der 
Wege in die links und rechts befindlichen Nebentische. 
Beim schwierigen »Mine« -Flipper fällt das Hauptaugenmerk 
auf die schienenartigen Rampen, die kreuz und quer über 
die Tische führen. Die Kugel wird von Lifts auf die höher lie- 
genden Gleise gehievt und darf dort wie eine Lore kleine 
Bahnfahrten unternehmen. Der Spieler »transportiert« als 
Aufgabe beispielsweise gefördertes Material in Lastenauf- 
zügen an die Oberfläche. 

Wie auf einem Kommandoposten sieht es in der Tat bei 
»Command Post« aus. Als Rampen dienen hier Verbin- 
dungsbrücken von einem Sektor der Kommandozentrale zur 
anderen. Dieser Flipper zeichnet sich durch elegante Warps 
der Kugel vom Seitentisch zum Haupttisch aus, in dessen 
Mitte sie anfangs auch ins Spiel gebracht wird. Bei einer 
der Challenges müssen Sie ein pulsierendes Atomziel tref- 
fen, das siebenmal an unerwarteten Stellen auftaucht. Die- 
ser Tisch hat die physikalisch beste Umsetzung und spielt 
sich am flüssigsten. ( ms ) 



^ 3D ultra pinball 



#v 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 

Ca.-Preis: 



Flipp,, 

Sierra 

DM 100,- 
Kopierschutz: CD-Abfrage 
Spieltext: Englisch; wenig 

Sprothausgabe: Englisch; gut 
Ansprach: Für Einsteiger und 

Fortgeschrittene 



Minimum: 4S6er (33 MHi), 

4 MByte RAM, Windows 

Empfohlen: 486er [66 MHz], 
8 MByte RAM 

Feslplattenplalz: ca. 1 MByte 
CD-Belegung: co. 60 MByte 
Anzahl Spieler: 1 - 4 (abwechselnd) 




Fabriken 




oder 




Pflanzen? 



Stellen Sie sich vor, Sie könnten Landschaften 
beherrschen, die einige der größten Naturschätze der 
Welt enthalten. Wie würden Sie diese Macht einsetzen? 

Würden Sie alles tun, um die natürliche Umgebung vor 
jeglichem Eingriff zu bewahren ... oder würden Sie 
Entwicklungsteams schicken, um die Umwelt gnadenlos 
auszubeuten? 



MfOs IMISI 



4fe 



HEWY 

ESCAPE FROH F5 

Es muß nicht immer Battle Isle sein: Blue 
Byte entdeckt die Liebe zum Grafik- Ad ven- 
ture. Putziheld Chewy erforscht abenteuer- 
liche Gefilde der ko(s)mi sehen Art. 



Chewy ist ein Außerirdischer, dessen Freund 
Cünt die bösen Borx verärgert hat. Denen sti- 
bitze er den roten Glump weg, seines Zeichens 
eine Art Wunderstein. Nach dem Coup wollen 
die beiden sich mit ihren Raumflitzern im Bum- 
perfield treffen. Doch daraus wird nichts, denn 
Clint kann zwar die feindlichen Borx-Verfolger 
abschüttein, gerät aber über ein Dimensionstor 
versehentlich auf die Erde - ausgerechnet zur Zeit 
der alten Incas! Klar, daß Chewy versucht, seinen Kumpel 
zu finden. 

Also dirigiert der Spieler den Außerirdischen bei seiner 
abenteuerlichen Suche mittels animiertem Mauszeiger (grab- 
schendes Händchen, latschende Füße, laberndes Gebiß oder 
glotzende Augen) über den Screen. Die jeweils gewünsch- 
te Tätigkeit muß über eine Iconleiste angewählt werden, die 
durch rechten Mausklick erscheint und in der auch Spei- 





Chewy muß sich mehrmals verkleiden: In Small Town tritt e 
Kürbiskostüm auf... 




cheroption und Inventarzugriff untergebracht sind. Akti- 
onsträchtige Orte und Objekte werden auf Cursor-Berührung 
namentlich eingeblendet und entlocken einmal beklickt dem 
guten Chewy einen situationsbedingt mehr oder weniger in- 
formativen Kommentar. Bei einigen Rätseln müssen Sie Ob- 
jekte im Inventar miteinander verbinden. Sowohl Musik als 
auch deutsche Sprachausgabe sind abschaltbar. 
Da die Räume nicht mit vielen überflüssigen Mini-Details 
überladen sind, bleibt Ihnen pixelgenaues Scannen der Hin- 
tergrundgrafik erspart. Auf manchen Bildern wird gescrollt, 
mögliche Ausgänge zeigt stets ein grüner Pfeil an. Erst wenn 
in den Räumen eines Schauplatzes alles erledigt ist, geht es 
weiter zum nächsten. Man übersieht also nichts wichtiges 
und der Hauptdarsteller kann auch nicht sterben. Das gilt 
auch für seine Feinde: Chewy ist eine friedliche Ange- 
legenheit und somit durchaus kinderfreundlich. Weder kin- 
derleicht, noch übermäßig anspruchsvoll sind die Rätsel aus- 



- llllilllil stoscM - 



Dieses Programm ist der Be- 
weis dafür, daB auch deutsch- 
sprachige Abenteuerspiele 
durchaus witzig sein können, 
ohne ins Peinliche abzuglei- 
ten. Vor allem jüngere Spieler 
werden an dem schlagfertigen 
Außerirdischen ihre Freude 
haben. Doch auch gestandene 
Abenteurer können sich dem 
Charme des witzig animierten 
Alien-Zwergs nicht ganz ent- 
ziehen, wenn sie sich ein kind- 
liches Gemüt bewahrt haben. 
Chewy s Humor ist frischer als 
der seiner deutschen Aben- 
teuerkollegen und die Story 
hat mehr Drive. Unterstützt 



werden die flotten Sprüche 
durch die t rickfilm ort igen Zwi- 
schensequenzen. Nur der 
übergroße Cursor ist manch- 
mal schwer an der gewünsch- 
ten Stelle zu plazieren, wenn 
Personen oder Objekte nah 
beisammenstehen. 
Die Schauplätze sind ab- 
wechslungsreich gestaltet, 
aber die Abenteuer reise ist 
etwas kurz ausgefallen. Ein 
paar komplexe Schlenker im 
Handlungsverlauf und bei den 
Puzzles hätten gut getan. Für 
Einsteiger OK, doch Adventu- 
re-Profis ist der Anspruch 
etwas zu light. 



...und in Big Town als richtiger Rocker! 




Chewys Ankunft in Ghos! Town 

gefallen. Kleine Ungereimtheiten 
halten sich in Grenzen: So kann 
unser Held ein Seil nur an einer 
bestimmten Stelle erklimmen, ob- 
wohl es an mehreren Stellen zu- 
gänglich wäre. 
Die Ausgestaltung der Locations in Comic-Grafik und vor 
allem die Animation der Spielfigur sind gut gelungen, so 
daß Anleihen beim Day of the Tentacle-Grafikstil durchaus 
verzeihlich sind. Der eingebaute Cut-Scene-Player ermög- 
licht zudem, bereits gespielte Zwischensequenzen erneut an- 
zuschauen, was außer zur Unterhaltung auch als Gedächt- 
nistütze dienen kann. Die Steuerung über die Icon-Leiste 
klappt zwar passabel, hätte aber vereinfacht werden kön- 
nen, indem der Icon-Wechsel ohne Leiste einfach via rech- 
ten Mausklick erfolgt wäre. (ms) 



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Milchflasche Mit Ha 


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■ Die Milchflasche ist Jetzt yoll 


a r Wasser. 


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Im Inventar kann n 
lassen 



i sich jedes Objekt genau besehreiben 







cäpe from FS 


® 


chewq - es 






Spiele-Typ: Grafik-Adventure 

Hersteller: Blue Byte 


Minimum: 486er (33 MHi), 
4 MByte RAM 


Co.-Preii: DM 100,- 
Kopietschuti: CD- Abfrage 


Empfohlen: 486er (50 MHi), 
8 MByte RAM 


Spieltext: Deutsch; gut 
Sprachausgabe: Deutsch; gut 
Anspruch: Für Eins teiger 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Gut 


FestploltenplatK ca. IS MByte 
CD-Belegung: ca. 400 MByte 
Anzahl Spieler: 1 


Sound: Gut 


■■-.. ■:,-T-ffBl^»X 




= — t äö 1iB- 






— _— . OO jJ^V— ■ 



PC PLAYER 13/95 



Die Entscheidung 

liegt ganz allein in 

Ihren Händen 

Vergessen Sie den König des Dschungels. Mit Simlsle sind Sie der 
König des Waldes - des Regenwaldes. Aber seien Sie auf der Hut! 
Bergarbeiter, Wilderer, bedrohte Arten, Touristen, Luftverschmutzer 
und Ökologen erschweren Ihre Arbeit auf den Inseln. 
Messen Sie Ihre Macht an Außerirdischen und Ölkata Strophen, 
erkunden Sie weitläufige Küstenlandschaften und die Plateaus 
hoher Gebirgsketten. Benutzen Sie die 3-D Landkarte, um sich in die 
Tiefen des Regenwaldes zu zoomen. 

Unterstützt durch ein Team von Spezialagcnten, machen Sie sich auf 
die Reise, um herausfordernde Missionen zu erfüllen und über das 
Schicksal von mehr als 25 tropischen Inseln zu entscheiden. 
Sorgen Sie für das Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie. 
Letztendlich liegt es an Ihnen, wer überlebt und wer ausstirbt. 

FEATURES 

• Übernehmen Sie ticriiusfordenide Missionen auf über 25 versdriedeucn 
Inseln, oder setzen Sic ~ieli ihre eigenen Ziele im "free-fonn" Modus 

V 500-seitiges Notizbuch mit ftiiilergnindiufcruuirioiicu. atemberaubende': 
Fotografien und Zeichnungen 

9 Umfangreiches Filniniaiernil wurde von Network Earth™, einer schon 
mehrfach preisgekrönten Umwelt-Serie, zur Verftigung gestellt 




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PC DOS CD-ROM, IBM 486 oder höher, 
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ARCHIBALD 

APPLEBROOK'S 
ADVENTURE 

Software 2000 gönnt sich nach seiner 

Unternehmertätigkeit im Baulöwen 
eine Verschnaufpause und begibt sich 

auf geruhsamere Abenteuerpfade. 

Das neue Abenteuerspiel von Software 2000 läßt 
im Intro kräftig frösteln: Wir sehen eine For- Archi verliebt sich bald. Aber ehe es mit dieser Reporter-Maid voll in: 
schertruppe mit Schlittenhunden, die hoch im Norden *bwrt«i»r geht, muß er die Kling«! reparieren. 



o 



: : *V>^^* \ 








l^B 


^ 


^^^ äs» «ss&jdH 







unterwegs durch Eis und Schnee ist. Als die Gruppe auf einen 
Berg klettert, gerät sie in eine Art ausgebauten Krater. Dort 
sieht man nur noch, wie sie von einem behaarten Monster 
bedroht wird. Inwiefern der Bibliotheksangestellte Archibald 
Applebrook etwas damit zu tun hat, stellt sich 
erst im Spielverlauf heraus. Klar, daß Haupt- 
darsteller Archibald bei einem derart »gefähr- 
lichen« Beruf eher zum Antiheld taugt, der 





Rollentausch: Einige Puzzles lösen Sie aus der Perspektiv 



stoschek 



zunächst nur vom großen Abenteuer träumt. 
Entsprechend tolpatschig benimmt er sich denn auch in seinem 
Schottenrock, wenn Sie ihn mausgesteuert durch die verschie- 
denen Räume schicken. In denen sind die alltäglichen Aben- 
teureraufgaben zu bewälti- 
gen, also Gegenstände ein- 
sammeln und am richtigen 
Ort benutzen. Desweiteren 
müssen sie in Multiple- 
Choice-Gesprächen den 
übrigen Charakteren Infor- 
mationen entlocken oder sie 
zu etwas überreden. Es wird 
nicht gescrolit, sondern 
umgeschaltet, wenn die 
Spielfigur den Bildrand 
erreicht. Der Cursor macht bei Berührung auf interessante 
Gegenstände aufmerksam. Diese offenbaren auf Klick ein Menü 
mit den situationsbedingt bestehenden Einsatzmöglichkeiten 
wie z.B. nehmen, öffnen, benutzen oder drücken. Zugunsten 
der Bildgröße wurde auf eine ständig sichtbare Steuerleiste ver- 
zichtet, sie wird per Mausklick geöffnet und offeriert dann das 
Inventar. (ms) 



Ein deutsches Ad venture mit 
viel Humor - konnte das gut' 
gehen? Spätestens wenn die 
Spielfigur zum dritten Mal 
über das Kuhfell gestolpert ist 
und der Kuhkopf muht, muß 
man sich zum Lächeln zwin- 
gen. 

Nichts gegen einen Antihel- 
den, aber die »Ich-bm-ja-nur- 

Nummer« ist spätestens seit 
»Larry 5« ausgelutscht. Da 
lösen selbst noch so brave 
Grafik und ungelenke Anima- 
tionen der Hauptfigur kein 
Mitleid mehr aus. 
Naja, die Rätsel stellen zwar 
nicht den Gipfel der Heraus- 
forderung dar, sind aber 



zumindest halbwegs logisch. 
Nur die Suche nach pixel klei- 
nen Gegenständen stört 
gelegentlich. 

Die deutsche Sprachausgabe 
ist arg bemüht witzig, aber 
OK. Die Musik ist durch- 
schnittlich und nervt wenig- 
stens nicht. Schade, daß die 
Grafik aus dem hübschem Zei- 
chentrick- Intro im Spiel nicht 
beibehalten wurde, denn 
irgendwiewirkl das Ganze ein 
wenig altbacken. 
Alles in allem eher ein Pro- 
gramm für die jüngeren Spie- 
ler. Hartgesottene Adventure- 
Freunde jedoch werden sich 
schnell knackigere Rätset (und 
Helden!) suchen. 






archibäld applebrooh's advenhjre 


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Spiele-Typ: Grafik- Advent ure 


Minimum: 486er (66 MHz), 


Hersteller: Software 2000 


S MByte RAM 


Ca.-Preis: DM 100,- 


Empfohlen: 486er [66 MHz), 


Kopierschutz: CD-Abfrage 


8 MByte RAM 


Spielt ext: Deutsch 


Festplattenplatz: ca. 5 MByte 


Sprach au sgahe: Deutsch; befriedigend 


CD-Belegung: ca. 260 MByte 


Anspruch: für Einsteiget 




Bedienung: Befriedigend 


Anzahl Spieler: 1 


Grafik: Befriedigend 




Sound: Befriedigend 




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ALBIOI 



ö 



Das deutsche Programmier- 
Urgestein Erik Simon setzt in 
seinem neuen Opus auf spie- 
lerische Substanz: Albion 
bietet eine komplexe Story, 
viele Dialoge und ein takti- 
sches Kampfsystem. 

Im Jahr 2227 ist es soweit: Ein 
Mensch he itstra um wird wahr, als 
Wissenschaftler eher zufäl- 
lig einen Hyperantrieb er- 
finden, mit dem es möglich 
ist, schneller als das Licht zu 
reisen. Im Zuge dadurch 
ausgelöster Forschungsakti- 
vitäten zwecks Ausbeutung 
der Galaxis wird das Rie- 
senraumschiff Toronto in 
Richtung des Planeten 
»Nugget« dirigiert. 
Das Erkundungs-Shuttte soll 
von einem Piloten namens 
Tom Driscoll geflogen wer- 




ß -■*- 



Dialoge mit anderen Spielfiguren s 
langwierige Angelegenheit 



den, in dessen Rolle der Spieler noch an Bord des Mutter- 
schiffs schlüpft. Eine überraschende Wendung läßt den guten 
Mann dann zum hoffnungsvollen Retter des ganzen Plane- 
ten werden. 

Da der Hauptakteur zu Spielbeginn feststeht, entfällt das Ka- 
pitel Charaktergenerierung bei 
»Albton« komplett. Sie lenken 
am Anfang Tom Driscoll als 
einziges Partymitglied durch 
die Gegend. Die anderen Mit- 
streiter kommen erst nach und 
nach hinzu. Die Party kann ins- 







gesamt sechs Mitglieder haben, wobei 
sich an die zehn potentielle Mitkämp- 
fer im werteren Spielverlauf anbieten. 
Der jeweilige Anführer der Gruppe 
wird dann vorangeschickt. Das gilt be- 
sonders am isometrischen Uberland- 
Screen, da hier die Akteure brav im 
Gänsemarsch hintereinander herlau- 
fen. In Städten oder Dungeons wird hin- 
gegen auf 3D-Grafik umgeschaltet, so 
daß man alles aus Sicht der Party sieht. Mit der linken Mau- 
staste steuern Sie die Spielfigur, mit der rechten leiten Sie 
über Pop-Up-Menüs Aktionen ein. Das Aktionsmenü bietet 
der Situation angepaßte Tätigkeiten wie: manipulieren, 
Gegenstand verwenden, etc. 

Der Balken für die Lebenspunkte ist ständig unterhalb des 
Hauptbildschirms zu sehen ist; bei zauberhaften Charakte- 
ren kommt zusätzlich einer für Magiereserven dazu. Für wei- 
tere Informationen über die Partymitglieder rufen Sie den 
Charakterbildschirm auf. Er zeigt Ausrüstung und Rucksack- 
Inhalt, beides ist durch Gewicht und Anzahl der Slots zum 
Ablegen begrenzt. Das linke Drittel des Bildschirms ist in drei 
Sub-Screens unterteilt, die auf Klick Infos über Charakter- 
werte, Fähigkeiten und Körperkonditionen offenboren. Die 



J, 



m Wettbewerb 



Am Charakterbild schirm kann n 
schleppte Gegenstände ansehen 



sich auch Infos über mitge- 



Magere Zeiten für Rollenspieler 
- da kommt Albion gerade recht. 
Es schließt fast zu Attics aus- 
greiftem zweitem "D5A«-Spiel 
»Sternen seh weif" auf. In punkto 
Atmosphäre und Design- 
Feinschliff macht Übervater Ulti- 
ma dem Nachwuchs allerdings 
immer noch was vor. Recht schwere Taktikkämpfe en masse 
bietet auch das zweite »Dark Sun« -Rollenspiel von SSI. Das 
flotte AI Qadim ist mit seinen Action- Kämpfen hingegen für Ein- 
steiger die bessere Wahl. 



Pag an - Ultima 8 


89 


Sternen ich weif 


75 


ALBION 


75 


AI Qadim 


74 


Dark Sun 2 - 




Wake of the Ilavager 


72 



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Das erste 3D-Szenario 
betritt man nach an 
Bord des Mutterschiffs 

I .4 Im Hafen dieser 3D- 
Stadt dämmert es 



Talente beziehen sich z.B. auf Angriffsstärken oder Die- 
beskünste. 

Unsere Gruppe erlebt an der Planetenoberfläche 
Tag/Nacht-Rhythmen. In den Dungeons wird die Sehfähig- 
keit sowohl vom Equipment als auch 
von der jeweiligen Klasse der Mit- 
glieder beeinflußt, da Katzenartige 
z.B. nachts besser sehen. In allen 
Szenarien gibt es Personen, die man 
freiwillig ansprechen darf und sol- 
che, denen man nicht aus dem Weg 
gehen kann, weil letztere die Story 
entscheidend vorantreiben. Von vier 
Standardaussagen wird je nach Ge- _ 

festgelegt... 



sprächsparfner in Stichworte weiterverzweigt. 
Dort kann bis zum Umfallen nachgefragt und 
am Ende der Liste sogar ein Begriff eingetippt 
werden. »Abgearbeitete« Stichworte werden 
farblich markiert. 

Die Erkundung des Planeten geht natürlich nicht 
völlig friedlich über die Bühne. Die Kämpfe 
werden taktisch detailliert in Runden abge- 
wickelt. Zuerst müssen die Mitglieder auf dem 
Kampf- Screeen möglichst günstig postiert wer- 
den. Dann dürfen sie neben herkömmlichem 
Waffengebrauch mit ausgefallenen Zauber- 
sprüchen über den Gegner herfallen. Immer 
vorausgesetzt natürlich, ihre Heldentruppe hat 
fleißig Stamina und Mano gestärkt. Der Kata- 
log steigerbarer Fähigkeiten ist groß, sowohl 
Zauberer (wovon es vier unterschiedliche Klas- 
sen gibt) als auch Kämpfer müssen üben, um 
halbwegs eine Chance zu haben. 
Man sollte sich vom grau im ersten Szenario 
nicht täuschen lassen - alle weiteren Spielab- 
schnitte sind sehr bunt und detailreich gestal- 
tet. Der Wechsel von 2D- zu 3 D-Abschnitten 
geht halbwegs zügig vonstatten und auch die Steuerung 
klappt halbwegs vernünftig, nur zuviele Untermenüs hem- 
men gelegentlich ein wenig. Mittels Automapping wird die 
Orientierung in den 3D-Levels erleichtert. (ms) 




Kampftaktik und -technik 



...dann sehen Sie die Auswirkungen in Nah- 
aufnahme 



Wer ein Rollenspiel mit leicht 
konsumierbarem Storyver- 
lauf, zackigen Echtzeitkämp- 
fen und vielen gerenderten Se- 
quenzen möchte, ist bei Albi- 
on an der falschen Adresse. Es 
ist was für Leute, die sich auf 
genaue Beschreibungen der 
Spiele-Welt einlassen und 
diese so intensiv wie möglich 
kennenlernen v/ollen. 
Das gilt auch für andere wich- 
tige Programmteile wie das 
Kampfsystem. Rollenspieler 
mit einer Vorliebe für ausge- 
feilte Taktiken werden ihren 
Spaß an den anspruchsvollen 
Kloppereien haben. Wer am 
liebsten in fix» 



stosciieh 

Manier echtzeit mäßig durch 
die Dungeons metzelt, könnte 
sich hingegen gelangweilt 

Vor allem die sorgfältig aus- 
gearbeiteten Szenarien sor- 
gen für Atmosphäre. Die SD- 
Abschnitte sind grafisch ein- 
drucksvoll geraten. Nur die 
wie auf Schienen mechanisch 

kratzen am guten Eindruck. 
Albion stemmt sich gegen die 
Trends zur spielerischen Leich- 
tigkeit. Ein grundsolides Rol- 
lenspiel deutscher Produktion, 
das Fans komplexer Hit- 
Points -Sagen zu schätzen wis- 









HJ 


albion 


X 


Spiele-Typ: Rollenspiel 


Minimum: 486er (50 MHi), 


Hersteller: Blue Byte 


8 MByte RAM 


Ca.-Pceis: DM 120,- DM 


Empfohlen: 486er (66 MHz), 


Kopier schütz; CD- Abfrage 


8 MByte RAM 


Spieltext: Deutsch; gut 
Sprachausgabe: - 


Festplattenplatz: ca. 3 MByte 


Anspruch: Für Fortgeschrittene 


(D-Belegung: ca. 140 MByte 


und Profis 


Anzahl Spieler: 1 


Bedienung: Befriedigend 




Gcafik: Befriedigend 




Sound: Gut 






-«—.75 m- 



mr.: 




u 






JAVAANSB (ÜONGENS 






M 






CLEARING HOÜSE 

Sie wollen nicht das Risiko einge- 
hen, an die liebenswürdige Staats- 
anwaltschaft von Singapur ausge- 
liefert zu werden? Dann beschrän- 
ken Sie sich beim Umgang mit 
Insider-Wissen und Warentermin- 
geschäften lieber auf die kreuzbra- 
ve Computerbörse. 

Zocken Sie mit Geld (das Sie noch gar nicht haben) 
an internationalen Börsen herum, dann spricht 
man von einem »Warentermingeschäft«. Geben Sie 
hingegen Geld, das Sie sauer erarbeitet haben, im 
Softwareladen leichtfertig aus, 
nennt man diese Transaktion 
»Kauf«. Ihr Kapital ist weg und 
kann keine Zinsen mehr einbrin- 
gen. Das einzige, das jetzt womög- 
lich wächst, ist die Staubschicht, 
welche sich in den nächsten 
Wochen auf der Spielepackung 
ansammelt. 

»Clearing House« läßt Sie an inter- 
nationalen Börsen um Kaufoptio- 
nen für Kartoffeln, Schweinebäu- 
che und ähnlich spannende Güter dealen. Im Karrieremodus 
ist man um Mehrung von Firmenkapital und Privatgehalt aus. 
Je erfolgreicher der Jung-Zocker, desto größere Geldmengen 
darf er bewegen. 

So viele Waren, so wenig Rat, Wo kommt eigentlich dieses 
Insider- Wissen her? Bei Clearing House ist das ganz einfach: 
Zum einen kann man dem Wirtschaftstell der Zeitung trauen 
oder belabert diverse Gestalten, die am Flughafen oder im Pub 
herumhängen. Mancher Zeitgenosse verrät ob Ihrer schönen 
blauen Augen seine Kursprognosen; andere Personen wollen 



Anlagetips von wildfremden Menschen - viel- 
leicht sollten Sie doch lieber Lotto spielen? 



hingegen für die Tips bezahlt werden. 
Das Pendeln zwischen Broker-Büros, 
Banken, Flughafen und heimischer Firma 
wird durch Fahrsequenzen zur langwie- 
rigen Angelegenheit. Selbst innerhalb 
des Bürogebäudes können Sie nicht ein- 
fach per Mausklick in ein anderes Zim- 
mer springen, nein, da muß schon eine 
Fahrstuhl-Animation her. Rechts oben 
tickert eine Uhr den Spielverlauf herunter. Außerhalb der Öff- 
nungszeiten müssen Sie vor verriegelten Börse- und Banktüren 
warten; die Kneipe macht hingegen erst um 1 7 Uhr auf. Durst 
ist schlimmer als Heimweh: Souverän flitzen Sie im weiteren 
Spielverlauf um die halbe Welt, um Ihre internationalen Trans- 
aktionen auszuweiten. Bis zu vier Spieler können um den schnö- 
den Mammon rangeln. Die Stärke der Computergegner ist in 
drei Stufen einstellbar, HighScore-Listen verewigen die größ- 
ten und effizientesten Raffer der Spielgeschichte. (hl) 



fenhardt 



Warente rmingesc hafte sind 
bei weitem nicht so unterhalt- 
sam wie »Monopoly«, son- 
dern stunlangweilig. Kann 
sein, daß beim Verjubeln von 
echtem Geld genug Adrenalin- 
Kicks aufkommen; in simu- 
lierter Farm sollte der Broker- 
Alltag nur mit Beipackzettel 
gereicht werden: Längeres 
Spielen kann Ihre geistige Fri- 
sche beeinträchtigen. 
Da kann man positive Aspek- 
te zusammenkratzen, wie 
man will; Clearing House ist 
ein biederes Nischenprodukt, 
das mir nur unwesentlich 



mehr Spaß gemacht hat als 
meine Windows-95-lnstallati- 
on. Das umständliche Geldraf- 
fen in der abgehobenen Hoch- 
finanzwelt ist mangels Ironie 
und Ideen so fade wie unge- 
salzene Pommes. 
Für ambitionierte Sparkassen- 
Bedienstete und Handelsblatt- 
Abonnenten könnte ein Fitzel- 
chen Unterhaltungswert raus- 
intensiv mit der Materie befas- 
sen will, bekommt bei »Capi- 
talism« oder »A IV Networks« 
mehr Komplexität und grafi- 
schen Fein schliff geboten. 



! £fj Clearing house 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 
Co.-Pteis: 
Kapierschutz: 

Spiel lext: 
Sprue hau sgnbe 
Anspruch: 

Bedienung: 
Grafik: 



Handelsspiel 
Max Design 
DM 100,- 
CD-Abfrage 
Deutsch; gul 

Für Ein sieiger und 

Fortgeschrittene 

Ausreichend 

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Minimum: 386er (25 MHz), 
4 MByte RAM 

Empfahlen: 486er (25 MHz), 
4 MByte RAM 

Fes (platten platz: ca. 4 oder 

28 MByte 

CD-Belegung: ca. 40 MByte 

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Anzahl Spieler: 1- 4 (abwechselnd) 




i N I) !? Mi: 







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1WMS- nettes girl gerettet stop ^ V 





/m!> 






CHAMPIONSHIP MANAGER 1 



Statistikwerte im Dut- 
zend billiger, ganze Hun- 
dertschaften von Spie- 
lern - aber die Anzahl 
der Gähner kann sich 
beim neuesten Aller- 
welts-Fußballmanager 
auch sehen lassen. 



J& uswendiger als die 
P^LTageskarte von »Onkel 
Ivo« kennt der arme PC 
Player- Redakteur die 
Bestandteile jeder »neuen« 
Fußballmanager-Simulati- 
on. Wer glaubt, daß Spie- 
letester ein jederzeit spaßi- 
ger Job ist, der werde mal 
»Bundesliga Managen 



o 




if dem Etikett des Experten für 
& Co. behaftet: Bloß weil mir zwei, 
drei Vertreter dieser Sparte mal ernsthaft Spaß gemacht haben, 
muß ich jetzt mein Leben lang büßen. Unerbittlicher 
als neue Flipper prasseln Fußball-Strategiespiele ins 
Eingangsfach. 

»Championship Manager 2« stammt von Domark. Sie 
betreuen einen beliebigen Club im englischen oder 
schottischen Fußball betrieb. Alle Ergebnisse, Tabellen 
und Spieler von jedem Verein bis runter zur Provinz- 
liga werden genau berechnet. So können Sie z.B. jeder- 
zeit nachvollziehen, 
wie der Moralwert 
des Ersatz-Links- 
außen vom Tabellen- 
vorletzten der Dritten Liga 
aussieht. Zwischen den Spiel- 
tagen führt dieser Verwal- 
tung saufwand allerdings 
immer wieder zu sekunden- 
langen Wartepausen. 
Von dieser Detail besessen heit 
zehrt das Programm. Die 
Funktionsfüile endet nämlich 
bei Aufstellung und Spieler- 
suche; viel mehr strategische 
Entscheidungen haben Sie 
nicht zu fällen. Kann man z.B. 
bei »Hattrick«, »Bundesliga 
Manager« und Konsorten bis 
zur x-ten Pommesbude das 
Stadion zum Erlebnispark 
ausbauen, kommt hier die 
Baubranche zum Erliegen; 




Höhepunkt des grafi- 
schen Schaffens: Die 
Texte, mit denen der 
Spielverlauf beschrieben 
wird, sind immerhin 
hochauflösend. 



Championship Mana- 
ger 2 versagt uns sol- 
chen Expansions- 
drang ebenso wie das 
Aushandeln von Spon- 
soren-Deals. Und wer 
sich schon so auf das 
Erscheinen von 

Werbe-Enblemen auf 
den Trikots seiner 
Superkicker gefreut 
hat, der sei in gewisser 
Hinsicht getröstet: Eine grafische Umsetzung des Spielgesche- 
hens findet streng genommen nicht statt. Zur Darstellung des 
Matchverlaufs dienen lediglich Texte Marke »Freistoß an der 
Strafraumgrenze«. 
Damit die Phantasie des Spieles 
nicht überfordert wird, gibt es 
zumindest akustischen Beistand: 
Domork verpflichtete einen 
Sportreporter, der zum Gesche- 
hen possende Sätzchen mur- 
melt. Der Kelch des größtmögli- 
chen Unglücksfall in Form von 
Werner Hansch ging an uns vor- 
bei," die Wahl des Sprechers fiel 
auf... Wolfgang Ley! Wenn sich 
da kein spontaner Wiedererkennungs-Funke regen mag, hel- 
fen wir Ihrem Gedächnis gerne ein wenig auf die Sprünge. 
Wolfgang Ley ist Reporter beim Spartensender »Eurosport«. 
Doch was darf er da kommentieren? Die Bundesliga läuft auf 
Satl , die Champions League auf RTL und die Öffentlich -Recht- 
lichen geiern hinter jedem noch so zweitklassigen Pokalspiel 




Prägnante Texte informieren über die 
Auswirkungen eines Mausklicks. Eine 
deutsche Version erscheint in Kürze. 



lenhardb 



Nach jedem Einsatz wird die Leistung 

Jungs bewertet. Mit solchen Erkenntnissen 
gerüstet, feilen wir an den taktischen Nuan- 
cen der Mannschaftsaufstellung. 



statt englischer Teams die Ver- 
eine aus Bundesliga & Co. 
Neben den Bildschirmtexten 
wird auch die Sprach ausgäbe 
übersetzt, damit's keinen 
Atmosphäre-Malus gibt. 
Damit kommt Championship 
Manager 2 ins obere Mittel- 
feld, aber zu einer zwingen- 
den Kaufempfehlung reicht es 
nicht aus. Fußballmanage- 



ment-Fans bekommen zwar 
viel Spielerstatistiken und Auf- 
stellungs-Poker geboten, doch 
das Rad wird hier nicht neu 
erfunden. Die Menüs sind 
übersichtlich und aufgeräumt, 
bieten aber nicht gerade viele 
Funktionen im Detail. Natür- 
lich ist das alles nett spielbar 
und nicht bar jeglichen Unter- 
haltung s wertes, aber diverse 
deutsche Konkurrenzproduk- 
te haben einfach mehr drauf. 



TU 



im Wettbewerb 



Ansto» Doppelpaß 86 

Hattrick 78 

Bundesliga Manager Hattrick 75 
CHAMPIONSH1P 
MANAGER 2 60 

ran-Trainer 1 8 



Auf CD-ROM ist Aseons 
»Anstoss« immer noch die erste 
Wahl für Fußball-Strategen. Die 
gelungene Mischung aus über- 
schaubarer Bedienung und spie- 
lerischer Abwechslung über- 
zeugt. Ikarions »Hattrick« fängt 
den Namensvetter von Software 
2000 dank besserer Bedienung ab. »Championship Manager 
2« verliert sich im Graue-Maus -Bereich; »ran-Trainer« vertei- 
digt indes wacker die rote Laterne. 



her. Für Eurosport bleiben Zusammenfassungen quer aus Euro- 
pa übrig. Nach dem Studium der schönsten Treffer aus Belgi- 
en macht die anschließende Schlafvorbereitung bei »Talk im 
Turm« bekanntlich doppelt so viel Spaß. 
Die Sprachausgabe-Phrasen passen halbwegs zum Gesche- 
hen, wiederholen sich aber bald und sind nicht gerade son- 
derlich originell. Unfreiwillige Komik beschert allenfalls kerni- 
ge Sportreporter-Grammatik wie »Der Torwart hat gut gestan- 



den«. Werden Ver- ei 



nsnamen an 




Nationalelf -Einsätze und Abwerbe- 
angebote: Sie werden genau über 
Vorfälle im Dunstkreis Ihrer Spieler 
informiert. 



sinen Satz drangehängt, 
bekommt die Beto- 
nungskurve einen hör- 
baren Knoten. 
Bemerkenswert ist ferner 
das brave Verhalten des 
Publikums: Erst wenn der 
Reporter das bereits 
gefallene Tor als solches 
erwähnt hat, wird geju- 
belt. Wer soviel Spaß 
nicht verträgt, schölte 
den Kommentar einfach 
ab. Anschalten dürfen 
Sie hingegen eine Auto- 
matik-Funktion, die 
Ihnen die Mannschafts- 
aufstellung abnimmt, 

M 



£D championship managet B 



Spiele-Typ: 
Hersteller: 



Sport- Strategie spiel 
Do mark 
DM 90,- 



Kopierschuti: CD- Abfrage 
Spiellexl: Deutsch; 

in Vorbereitung 
Spiochousgabe: Deutsch; befriedigend 
Anspruch: Für Fortgeschrittene 
Bedienung: Befriedigend 
Grafik: Ausreichend 

Sound: Befriedigend 



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PfiA TOUR GOLF 

Anläßlich der Veröffentlichung von »PGA Tour '96« 
blicken wir zurück in die Com putergolf -Geschichte. Seit 
den 80er Jahren findet in dieser Sparte ein Zweikampf zwischen 
Access und Electronic Arts statt - to be continued... 



Alle Computergolf-Simulationen haben ihre 
Wurzeln in der Commodore-64-Ara. Die 
Firma Access machte in den 80ern zunächst durch 
ideologisch durchtränkte Actionspiele wie »Raid 
over Moscow« von sich reden. Technisch waren 
diese 8-Bit-Tifel bemerkenswert, doch die Bundes- 
prüfstelle konnte sich on Feinheiten wie digitali- 
sierten Röchlern nicht so recht erfreuen: Die Bal- 
lerorgien landeten auf dem Index. 
Umso radikaler war die Kehrtwendung, die 1 986 
mit »Leader Board« beschritten wurde. Hier simu- 
lierte Access die ausgesprochen friedliche Sport- 
art Golf, bei der schlimmstenfalls kleine Hoppel- 
häschen zu Schaden kommen, denen ein verirrter 
Ball den Eingang zum Bau eindellt. 
Spielehistorisch viel relevanter waren Grafik und 
Steuerung, an denen sich alle anderen Golfprogramme bis 
zum heutigen Tag orientierten. Zum einen wurde die SD- 
Ansicht des Platzes für jeden Abschlagort neu berechnet; zum 
anderen mußte mon mit geschickten Feuerknopf-Klicks eine 
rasch umhersausende Anzeige zum Stillstand bringen. Je dich- 
ter die so festgelegten Stoppunkte an der Idealmarke lagen, 
desto stärker und gerader der Schlag. 

Für den PC erschien erst Jahre später eine technisch nicht 
gerade berauschende 
Umsetzung von Lea- 
der Board. Bevor 
Access dann in den 
90ern mit »Links« das 
Golf-Genre neu revo- 
lutionierte, kam EL 
tronic Arts zum Zug 
Das 1990 veröffent- 
;hte »PGA Tou 
Golf« klaute die Steue 
rungsidee von Leadi 
oard. Dazu gab's 
1 6-Farben-EGA-Gra- 
fik, vier Golfplätze 
und -Novum! -einen 
Turniermodus. Beim 
Ringen um Preisgelder 
und Weltranglisten- 
Position bekamen 



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Die 3 D-Grafik vom Ur-PGA war nicht sonderlich komplex, aber fix. Selbst 
auf einem 286er gab's nur minimale Bildaufbau -Zeiten. 

Solo-Spieler ein nettes Moüvationspölsterchen geboten. 
Bemerkenswert auch die sehr detaillierte Anzeige der Grün- 
Unebenheiten. 

PGA entpuppte sich als das perfekte Emsteiger-Golf. Neben 
der soliden Steuerung war die Entschärfung der Platzbedin- 
gungen beachtenswert. Außer Sandbunkern lauerten nicht 
viele Gefahren auf dem Weg zur Fahne. Ernsthafte Baumbe- 
stände und Gebüsch kamen dann bei der nächsten Genera- 
tion zum Zuge, die 1 994 mit »PGA Tour Golf 486« das Licht 
der Öffentlichkeit erblickte. Erst vor wenigen Wochen erschi- 
en mit »PGA Tour '96« der jüngste und bislang beste Sproß 
der Serie. Der einsame Golf- Zwei kämpf zwischen Electronic 
Arts und Access geht indes weiter. Der sagenumwobene Links- 
Pro- Nachfolger soll 1996 erscheinen; die restliche Konkur- 
renz kommt hingegen nicht mit. Jüngere Golf-Versuche von 
Firmen wie Interplay, Ocean oder Empire entpuppten sich als 
spielerisch schwach. (hl} 

WUSSTEN SIE SCHON, DASS... 

■ ...Electronic Arts bereits im Jahre 1 987 seine erste Golf-Simu- 
lation für den PC veröffentlichte? »World Tour Golf« hatte den 
damals üblichen vierfarbigen CGA-Depressions-Look. Das 
bewahrte Heinrich Lenhardt seinerzeit nicht vor drolligen Äuße- 
rungen: »Auf einem PC ein tolles Spiel iu programmieren, ist 
bekanntlich nicht gerade eine der einfachsten Aufgaben«... 

■ ...seit der letztjährigen PGA-Version Steve Cartwright im Pro- 
duktionsteam sitzt? Der Videospiele -Veteran programmierte in 
den frühen 80er Jahren Atari- Modul kl ossiker wie »Frost Bite«. 

■ ...in den letzten Jahren mehrere PGA-Module für das Sego 
Mega Drive erschienen? Die Golf serie gehört damit zu Electro- 
nic Arts' erfolgreichsten Ausflügen in die Video spiele- Welt. 



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CHEFREDAKTION 

inrich Lenhardl Ulli; vt;rantworilir!i für dm redaktionellen Teil 

REDAKTION 

Jörg Langer IIa), Florian Stangl (t's), Henrik Fisch (hf), 

Monika 5toschek (ms), Roland Ausiinat (ro) 

CD-ROM-REDAKTION 

iertneider (Chefredakteur; verantwortlich für den CD-ROM-Inhalt) 
Toni Schwaiger (freier Mitarbeiter) 
CHEFIN VOM DIENST 

Babs Si"hvv,-ii;y'i ;;ri-ii : . Mirarbeiterin) 



GRAFIKEN 

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TITEL 

e Entertainment. Gestallung: Journalsalz GmbH 



ANSCHRIFT DES VERLAGS 

DMV Daten- und Medienverlag GmbH & Co. KG 

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Mediaberatung: Christoph Kntttel, Tel. (ORT 21 ) 769-376 

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or wenigen Seiten ging der Testteil von PC Player zu Ende. Hier 
besprechen wir jeden Monat die Spieleneuheiten; kritisch, aber 
objektiv. Jedes Spiel wird von einem Redakteur getestet, der sich 
mit dem betroffenen Genre besonders gut ouskennt. Bei »PC Player 
Unplugged« ziehen wir ausnahmsweise den Stöpsel aus diesem Regel- 
Pool. Hier gibt jeder Tester mit einer »Alter- 
nativ- Privatwertung« von 1 (Buh!) bis 5 
(Jubel!) an, wie sehr ihn die einzelnen Pro- 
gramme dieses Monats persönlich interessie- 
ren. Eigenarten sind auf dieser Seite gestat- 
tet; ein Sportspiel-Hasser darf z.B. auch ein 



objektiv gesehen gutes Fußballprogramm schlecht findt.i. Sinn und 
Zweck der Übung: keinesfalls eine Konkurrenz zur Gesamrwertung, 
sondern zusätzliche Orientierungshilfe. Wer einen »Lieblingstester« 
hat, kann sich hier über dessen Geschmack informieren - auch wenn 
ein anderer Redakteur den Artikel schreibt. 



TITEL 






Heinrich 


Jörg 
Langer 


Florian 

Stangl 


Monika 




Lenhardt 


Stoschek 


Albion 


• •• 


• ••• 


••• 


••• 


Alien Odyssey 


• • 


• • 


••• 


••• 


Arcade Mania 


• 


• 


• 


• 


archibald Applebrook's ADV. 


• 


- 


•• 


• 


Caesar 2 


• •• 


• ••• 


•••• 


*••• 


Capitalism 


• •• 


• • 


••• 


- 


Championship Manager 2 


•• 


• 


• 


•• 


Chewy - Escape From F5 


•• 


•• 


••• 


••• 


Clearing House 


• 


• 


• 


• 


Fatal Racing 


• •• 


• •• 


•••• 


••• 


Frankenstein Through the Eves 


• ••• 


• •• 


••• 


•••• 


FURY 3 


• • 


• • 


••• 


•• 


Heoroes Of MightS Magic 


• •• 


• ••• 


•* 


••• 


LOADSTAR 


• 


•• 


•• 


•• 


MONOPOLY 


• •• 


• •• 


••• 


••• 


3D Ultra Pinball 


• •• 


•• 


•• 


••• 


Qwirks 


• •• 


• ■ 


••• 


- 


Sensible World of Soccer 


•••• 


•• 


•• 


••• 


SlM ISLE 


*• 


• • 


•• 


•* 


Skaphander 


• 


• 


• 


*• 


Steel Panthers 


• 


• •• 


•• 


•• 


Transport Tycoon Deluxe 


• •••• 


• •• 


••• 


••• 


Turrican 2 


• • 


•• 


•• 


••• 


Wetlands 


• ••• 


• •*■ 


••••• 


•••• 


WlTCHAVEN 


•• 


••• 


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•• 


Whoop 


• 


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Test: Multimedia Komplettsysteme für Einsteiger 



RUHIG IN THE FAMILY 



Auf der Suche nach neuen Zielgruppen 
haben sich die PC-Hersteller jetzt auch 
technisch weniger versierte Nor- 
malsterbliche und Familien 
ausgeguckt. Komplett ausge- 
stattete Systeme sollen Erst- 
käufern den Einstieg in die 
fummelige PC-Materie erleich- 
tern. Klingt gut - aber was brin- 
gen solche Kisten in der Praxis? 



Jeder stellt sich darunter etwas anderes 
vor: Die einen wollen sich Videofilme 
anschauen und die Handlung mitbestim- 
men können, andere versenden Faxe j 
und telefonieren. Gemeint ist das Stich- 
wort »Multimedia«. Niemand wußte 
bisher so recht, was das eigentlich 
genau bedeuten soll. Nach dem Willen 
der Industrie ist Multimedia alles, was die 
Unterhaltungsbranche zu bieten hat und was man in den PC 
hineinpfrimeln kann: CD-ROM-Laufwerke für Musik- und 
Video-CDs, TV-Karten für Fernsehempfang sowie Modems, 
um sich in Mailboxen einzuwühlen und Faxe zu verschicken. 
Die Einzelkomponenten gibt es schon eine ganze Weile zu 
kaufen und ein kundiger Hobbyist kann seinen PC ohne wei- 
teres zum »Multimedia«-PC aufrüsten. Für einen PC-Laien ist 
das allerdings nichts, denn der PC bietet zu viele Stolperstei- 
ne bei der Installation von Hard- und Software. Also erdach- 
ten verschiedene Firmen PCs, die all die schönen Kompo- 
nenten bereits besitzen und ersparen so dem Computerfan 
die Mühsal einer entsprechenden Aufrüstung. 
Vier Vertreter der Gattung »Familien/Heim/Multimedia«-PCs 
haben wir unter die Lupe genommen. Wichtigstes Kriterium 
war dabei natürlich deren Spiele-Tauglichkeit. Aber auch die 
speziellen Video- und Sound- Fähigkeiten klopften wir dar- 
aufhin ab, wie sinnvoll sie ins Gerät integriert wurden. Davon 
ist schließlich abhängig, ob ein Käufer den PC einfach und 
sicher bedienen kann oder doch mit den Unzulänglichkeiten 
einen mehr oder minder hoffnungslosen Kampf ausfechten 
muß. 

Klein aber lein: 
Peacock Maxtasy 

Peacocks Beitrag zum Thema Multimedia/Familien-Compu- 
ter heißt »Maxtasy«. Sein Herz bildet der nigelnagelneue 
5x86- Prozessor von Cyrix, dem 8 MByte RAM, eine 800- 
MByte- Festplatte, eine ET-4000-Grafikkarte mit einer ange- 




schlossenen TV-Tuner- Karte und ein Quadspeed-CD- ROM- 
Laufwerk von Mitsumi zur Seite stehen. 

All das ist mit dem Monitor in einem einzigen Gehäuse zu- 
sammengefaßt. Zum PC-Glück muß der Käufer dann nur noch 
die Tastatur und die Lautsprecher anschließen. Letztere hängt 
er in aas Gehäuse ein und kann sie bei Bedarf ein- und aus- 
klappen. Eine Maus war bei unserem System nicht dabei. Als 
Ersatz gibt es eine Infrarot- Fernsteuerung, die einem »Pha- 
ser« vom Raumschiff Enterprise zum Verwechseln ähnlich sieht 
und alle Funktionen der Standard-Maus übernimmt. Leider 
hat hier der gute Wille wenig genutzt, denn das Dingelchen 
ist etwas zu gewöhnungsbedürftig und kein Ersatz für eine 
normale Maus. Die kann der Maxtasy-Käufer zum Glück über 
den seriellen Port nachrüsten. Gleichzeitig arbeiten die bei- 
den Maus- Komponenten dann aber nicht: Wenn die Maus 
eingesteckt ist, hat die Infrarot-Steuerung Sendepause. Einen 
Reset-Knopf am Gehäuse haben sich die Konstrukteure auch 
gespart, so daß bei einem PC-Hänger unweigerlich der Griff 
zum Netzschalter fällig wird. 

Die komplette Hardware des Computers läßt sich zwecks Auf- 
rüstung wie eine Schublade aus dem PC herausziehen: Eine 
feine Sache für Bastei willige. Die Grafikkarte (Tseng Labs ET- 
4000 W32P) und die TV-Karte sind No- Name-Typen. Da- 
durch könnte es später mal Bescharfungsprobleme mit Trei- 
bern geben. Die Karte ist unter DOS zwar schön schnell, unter 




Zum Maxtasy liefert Peacock 
eine Infrator-Maus. Die ist aller- 
dings etwas umständlich zu be- 



Beim »Maxtasy« von Peacock ist alles 
in einem Gehäuse untergebracht. Trotz 
5x86-Prozessor gehört er nicht zu den 
schnellsten Systemen. 

Windows im 256-Farben-Modus und 
bei der Video-Ausgabe mit True-Color 
jedoch schnarchig langsam. Da sollte 
Peacock sich schleunigst nach neuen 
Treibern umsehen. Auch das Einbau- 
Modem ist kein bekannter Typ, Anders 
bei der Soundkarte: Die stammtvon Az- 
tech Labs (die mit den Galaxy-Karten), 
und erfüllt alle gängigen Kompatibi- 
litätsnormen. General-MIDI beherrscht 
sie zwar nicht; ein Waveport zum 
Nachrüsten eines beliebigen GM-Boards ist allerdings vor- 
handen. Schlecht sieht es mit späteren Erweiterungen aus, 
denn Platz für eine zweite Festplatte ist im Gehäuse nicht vor- 
handen. 

Softwaremäßig meldet sich das System zunächst mit einer 
DOS-Oberfläche, die per Maus dann DOS, Windows oder 
das Fern seh -System startet. Windows ist noch in der Version 
3. 1 1 installiert. Hier meldet sich vorinstalliert dos »Home-Of- 
fice«- Programm von Phoenix, das eigentlich nichts weiter als 
ein etwas hübscherer Programmstarter in der Optik eines Ar- 
beitszimmers ist. Vorinstalliert sind unter Windows außerdem 
verschiedene Telekommunikations-Programme. Dieses 
»TELE«-Paket ist übrigens das gleiche, das die Firma Miro zu 
dem »miroCONNECT office«-Paket mitliefert (siehe Test in PC 
Player 1 1 /95). Großteile der Software sind in installierbarei 
Form auf der Festplatte vorhanden und nicht separat auf Dis 
kette mitgeliefert. Für den Fall des Daten-GAUs sollte sich jedei 
Maxtasy- Besitzer also erst einmal Installations- Disketten an- 
fertigen. Batch-Dateien und Windows- Programme sind dafü 
vorhanden. 

Computer im Monitor: 
SEH Moniputer III 

Der »Moniputer III« von SEH macht den Eindruck eines etwas 
zu unförmig geratenen Monitors. Tatsächlich ist bei ihm der 
PC im Monitorgehäuse untergebracht, was dem Gerät wohl 
auch seinen Namen gab. Ursprünglich ist der Rechner eben- 
falls mit einer für MPEG tauglichen TV-Karte ausgerüstet. Al- 
lerdings war die zum Zeitpunkt unseres Vergleichs noch nicht 
verfügbar, so daß wir das Gerät ohne diese Karte testeten. 
Im Inneren werkelt ein Pentium/90, dem 1 6 MByte RAM und 



eine 1 -GByte- Festplatte zur Seite stehen. Außerdem gibt's ein 
Quadspeed- Laufwerk von Mitsumi, eine Noname-Sound kar- 
te und eine integrierte Trio-64-Grafikkarte von S3. 
Das Gerät macht im Gegensatz zu den Computern von Pea- 
cock und Siemens eher den Eindruck eines normalen PCs: 
»Schnickschnack« wie eine Fernbedienung gibt es hier nicht. 
Das Gehäuse ist allerdings wie bei einem normalen Monitor 
schwenkbar; ein sinnvolles Detail, das sich beim Peacock- und 
beim Siemens-Gerät durch deren Konstruktion ver- 
bietet. Leider fehlt auch bei diesem Computer eine 
Reset-Taste. 

Die PC-Hardware ist seitlich über einen Klappe zu- 
gänglich. Mit dieser schwenkt das ganze Mother- 
board heraus, so daß alle Komponenten gut er- 
reichbor sind. Platz für eine zweite Festplatte ist 
allerdings auch in diesem Gehäuse nicht vorgese- 
hen. Die vier PS/2-Slots des Boards waren alle- 
samt mit 4-MByte-S!MMs bestückt. Wer da noch 
mal etwas über 16 MByte hinaus aufrüsten will, 
muß SIMMs austauschen. Ein Kaufwilliger sollte 
also darauf achten, daß hier 8-MByte-Typen zu 
Einsatz kommen, so daß noch zwei Slots für Er- 
weiterungen Frei bleiben. 
Die Grafikkarte mit dem Trio-Chip von S3 ist auf 
dem Motherboard integriert und nur mit einem 1 MByte RAM 
bestückt. Fassungen für ein zweites MByte sind vorhanden, 
aber leer. Aus diesem Grund mußten wir auf die Windows- 
Tests in True-Color verzichten und stattdessen auf High-Color 
mit 65536 Forben ausweichen. Dabei bemerkten wir einen 
bösen Fehler in der Video-für-Windows-Filmwiedergabe: Bei 
256 Farben flimmerte das Cinepack-Vidi 
der Video-Treiber vom installierten Windo- 
mit fast allen S3-Karten arbeitet, konnte 
das Problem eigentlich nur von einer In- 
kompatibilität der Karte selbst herrühren. 
Als Ausweg müßte sich SEH also um einen 
passenden Treiber bemühen. Die Sound- 
karte ist ebenfalls eine No-Name-Varian- 
te. Immerhin meisterte sie alle Kompatibi- 



wie verrückt. Da 
95 stammt, der 




Alle Bedienele- 
mente sind zu- 
sammen mit 
den Lautspre- 
chern seitlich 



:hts unterge- 




Der »Moniputer III« von SEH entspricht einem 
in ein großes Monitorgehäuse eingebaut ist 



litätstests und besitzt auch einen Waveport für eine spätere 
Genera l-MI DI -Aufrüstung. 



Der Geniale: 

Siemens Multimedia Star FD 205 

Wenn man den Namen Siemens hört, denkt man zunächst 
an Haushaltsgeräte und weniger an Heim-PCs. Um so über- 
raschender ist es, daß Siemens eine echte Multimedi 
schine im Programm hat. Der »Multimedia Star 
FD 205« ist ein Fernsehgerät kombiniert mit einem 
PC. Der Computerteil besteht aus einem Penti- 
um/75-System mit 16 MByte RAM, einer 
ET-4000-Grafikkarte, TV-Empgangssystem, 
MPEG-Decoder-Karte, 800-MByte-Festplatte, 
Quadspeed-CD- ROM- Laufwerk, Creative- Labs-- 
Soundkarte und FAX-Modem. 
Wie beim Maxtasy-Computer von Peacock ver- 
eint Siemens das Ganze in einem kompakten 
Gehäuse. Dazu gibt's eine Siemens-Tastatur, eine 
schwarze Microsoft- Mouse und eine Fernbedie- 
nung. Unter anderem läßt sich mit letzterer zwi- 
schen dem Fernseh-Empfangsteil und dem PC hin- 
und herschalten. Das Besondere dabei ist, daß der PC völlig 
unabhängig vom Fernsehgerät arbeitet. Während der Com- 
puter zum Beispiel Software von einer CD installiert, kann der 
Multimedia-Fan kurz auf das Fernsehgerät umschalten und 
durch die Kanäle zappen. Das ist deshalb möglich, weil Sie- 
mens nicht wie die anderen Hersteller einfach eine TV-Emp- 
fangskarte in einen PC einbaute, sondern dem Gerät gleich 
ein komplettes Fernsehgerät spendierte. Und wenn man schon 
mal dabei war, hat man dem 5ystem gleich auch separate 
Video-Eingänge für Video- Recorder oder Konsolen -Systeme 
dazugegeben. Auf ein Video- und Fernseh-Bild im PC-Modus 
muß ein Käufer deshalb nicht verzichten, denn wahlweise läßt 
sich das Fernsehbild auch im Windows-Betrieb aktivieren. Lei- 
der gibt es bei dem System keine Möglichkeit, ausschließlich 
das Fernsehgerät zu benutzen. Wird das Gerät eingeschal- 
tet, ist immer auch der PC aktiv. Außerdem wünschten wir uns 
eine Beschriftung der Buchsen an der Gehäuserückseite und 
eine Reset-Taste. 

Auch bei dem Siemens-System ist der komplette PC in einer 
Schublade untergebracht, und läßt sich nach Lösen zweier 
Schrauben aus dem Gehäuse herausziehen. Angenehmer 
kann man einen Computer kaum noch warten oder aufrüsten. 
Allerdings ist beispielsweise für eine zweite Festplatte kein 
Platz mehr vorhanden. Die Grafikkarte mit einem ET-4000- 
Chip ist auf dem Motherboard integriert. Der Name Siemens 
dürfte dafür bürgen, daß später Treiber für andere Betriebs- 
systeme, wie zum Beispiel Windows 95, verfügbar sind. ET- 
4000-Karten sind unter DOS sowieso schon schnell, aber auch 
unter Windows macht die Karte ein gutes Bild. Der Siemens- 
Computer ist bei der Grafikausgabe in diesem Test dadurch 
der Schnellste. Die Soundkarte vom Typ »Vibra 1 6« von Crea- 
tive Labs ist wieder eine bekannte Version, die alle Kompati- 
bilitäts -Tests meisterte. Generol-MIDI-Sound ist zwar auch hier 





Wie es sich für ein Fernsehgerät 
gehört, besitzt der FD 205 einige sepa- 
rate Video -Eingänge. Per Fernsteue- 
rung wechselt der Käufer zwischen TV 
und PC-Betrieb. 



Van Siemens stammt der »FD 
20S«-Computer, Er besitzt einen 
separates Fernseh-Gerät und ent- 
spricht am ehesten dem, was man 
sich unter einem Multimedia-PC 
vorstellt. 

nicht dabei, der Käufer kann die- 
sen aber über einen Waveport 
nachrüsten. 

An Software liegt dem System MS- 
DOS 6.20 mit Windows 3.1 1 und 
dem Pheonix Home-Office bei, 
das auch schon beim Maxtasy- 
Computer mit von der Partie ist. 
Das Programm ist im Prinzip ein vereinfachter Programm- 
starter mit einer ansprechenden grafischen Oberfläche, die 
wie ein Arbeitszimmer aussieht. Ansonsten tummelt sich auf 
dem System alles nötige an Windows- Software um das Fern- 
seh-Empfangsteil zusammen mit der MPEG- Decoder- Karte in 
Betrieb zu nehmen. Sehr schön: Eine Notfall-Diskette für den 
»Fall des Falles« liegt dem System bereits bei. Daran sollten 
sich andere Hersteller ein Beispiel nehmen. 

Einfach gestrickt: 
Vobis SAT- 1 -PC 

Inzwischen verziert der bunte Ball des SAT1 -Logos nicht nur 
Spielfilme und Unterhaltungs-Shows des Privatsenders, son- 
dern prangt auch auf dem neuesten PC-Produkt von Vobis. 
Laut Werbung ist der »SAT1 Multimedia Family PC« das idea- 
le Gerät für Heim und Hobby. In seinem Inneren herrscht ein 
Pentium/75, mit 8 MByte RAM, Speo-Video-Seven -Grafik- 
karte, 560-MByte- Festplatte, TV-Karte, Quadspeed CD-ROM- 
Laufwerk und Modem. 

Das Vobis-System unterscheidet sich nicht von einem norma- 
len PC: Computer und Monitor sind nach wie vor getrennt. 
Einzig die Wahl der Einzelkomponenten machen ihn zu einem 
»Multimedia« -PC. Das Gehäuse ist das neue »Sky Case« von 
Vobis. Anders als beim »Indus Tower« (siehe Test in PC Play- 
er 1 1 /95) ist dieses nur umständlich zu öffnen. Der gesamte 
Computer muß aus der Gehäuseschale herausgezogen wer- 
den, wobei der Besitzer vorher aber alle Kabel abziehen muß. 
Wer öfter mal Karten austauscht oder konfigurieren muß, 
wünscht sich schnell wieder ein Gehäuse mit einem normalen 
Deckel. Auch die Anordnung der Lautsprecher- Boxen ist nicht 
sehr vertrauenerweckend. Diese muß der Käufer seitlich mit 
Klettbändern an den Monitor ankleben. Bei unserem Test sind 
die Boxen dann auch prompt einmal abgefallen. Sehr prak- 



Softwarehits 





Die Boxen am Monitor sind 
schlicht mit Klettband »festge- 
klebt«. Während des Tests fielen 
diese öfter mal ab. 



tisch ist dagegen der Mausanschluß, der 
vorne am Computer angebracht ist. 
Im Gegensatz zu den anderen hier vor- 
gestellten Systemen besteht das Innere 
nur aus Standard-Komponenten. Einen 
Cache hat der Prozessor nicht verpaßt 
bekommen, dafür sitzen auf dem Board 
die neuen EDO-RAMs in den RAM- Fassungen. Wir würden 
lieber auf die EDO-Typen verzichten und stattdessen einen 
Cache vorziehen, denn der Computer ist langsamer als der 
mit dem gleichen Prozessor bestückte Siemens-Computer. In 
der Praxis merkt man den Unterschied kaum, allerdings gibt 
es auch fast keinen Preisunterschied zwischen der Cache- und 
der EDO-Variante des PCs. Wer den SAT1 -PC kauft, sollte 
sich also lieber Für den Cache entscheiden. Die Grafikkarte 
»V7-VEGA Video« stammt von Speo, womit ein Treiber-Sup- 
port über die Spea-Mailbox gesichert ist. Allerdings ist sie nur 
mit 1 MByte RAM bestückt, den man nicht erweitern kann. 
Unser Video-Test bei True-Color mußte deshalb entfallen. 
Unter DOS und Windows ist sie außerdem nicht gerade die 
schnellste. 

An Software liefert Vobis Windows 95 zusammen mit einem 
Haufen spezieller SAT1 -Software aus. Bei näherer Betrach- 
tung entpuppt sich dieses Paket unter anderem als Werbeka- 
talog für verschiedene Computerprodukte von Vobis sowie als 
Filmtrailer für SAT1 -Fernsehserien. Falls mit dem PC mal etwas 
nicht so funktionieren sollte wie gedacht, bietet die Software 
auch eine Ferndiagnose per Modem. Dafür muß man sich al- 
lerdings erst für DM 69,- registrieren lassen. Bei einem Kauf- 
preis von über DM 3000,- erwarten wir eigentlich, das sol- 
che Kleinigkeiten ohne zusätzliche Registrierung bereits mit 
dabei sind. 

Fazit 

Keine Frage: Wer miteinem Fernseh-Heim-PC liebäugelt, soll- 
te als erstes den »Multimedia Star FD 205« von Siemens ins 
Auge fassen. Imponiert hat uns die technisch aufwendige Lö- 
sung des vom PC getrennten Fernsehgerätes. Da muß nie- 
mand Angst haben, doß der Fernsehempfang nicht funktio- 
niert, nur weil eine installierte Software eine DLL von Win- 
dows überschrieben hat. Allerdings besitzt er einen 
Pentium/75- Prozessor, und der reicht mit Blick auf die neue- 
sten 3D-Spiele langfristig gesehen nicht mehr aus. Grundsätz- 



lich sollte es bei einer Neuanschaffung mindestens ein Penti- 
um/90-System sein. 

Die anderen drei Computer sind eher normale PCs, die mit 
einer TV-Karte fernsehtauglich gemacht wurden. Die Systeme 
funktionieren zwar in den gelieferten Varianten. Probleme 
könnte es dann geben, wenn der PC-Käufer zusätzliche Soft- 
ware installiert. Wenn da mal etwas schief geht, kann der 
Kunde viele der zusätzlichen Funktionen nicht nutzen. Außer- 
dem ist es bestimmt nicht jedermanns Sache, erst einmal den 
PC zu booten und ein Windows -Prag ramm zu starten, um mal 
eben schnell durch die Fernsehkanäle zu schalten. 
Der »Maxtasy« von Peacock macht nach dem Siemens-Com- 
puter den besten Eindruck. Allerdings ist er trotz des 5x86 
auch der langsamste im Test. Laut Peacock ist das Mother- 
board allerdings noch nicht ganz den Fähigkeiten des Pro- 
zessors angepaßt. Das wird im Moment nachgeholt und dann 
soll der Chip die Pentium/75- Leistung bringen. Trotzdem 
haben wir mit Blick auf moderne Spiele-Entwicklungen be- 
rechtigte Zweifel, daß P/75-Leistung in einem Jahr noch aus- 
reicht. 

An dritter Position steht der »Moniputer III« von SEH, der vom 
Design wohl auch eher für besonders beengte Arbeitsplätze 
ausgelegt ist. Der »SAT1 -PC« von Vobis ist bis auf das SAT1 - 
Logo ein ganz normaler PC, der lediglich eine TV-Tunerkar- 
te und ein Modem besitzt. Insgesamt macht er einen »zu- 
sam menge sc hu sterten« Eindruck. Bei ihm wurde am wenig- 
sten auf Bedienerfreundlichkeit geachtet (hf) 



Für den Test der Computer benutzen wir seit Ausgabe 8/95 
das selbe Set an Programmen, so daß Sie die Ergebnisse die- 
ses Vergleichs auch gegen die in anderen Ausgaben abwä- 
gen können. Neu hinzugekommen ist der »Raytracing«- Bench- 
mark, der ein Computerbild berechnet. Je kürzer die benötig- 
te Zeit, desto schneller ist der Mikroprozessor. Zum Einsatz 
kam hier das Public- Domain -Programm »POV 2.2«. Das VID- 
SPEE D-Programm mißt die reine Datenrate vom Prozessor in 
den Grafikspeicher. Je höher dieser Wert ist desto besser ist 
das Gespann Motherboard/Grafik karte aufeinander abge- 
stimmt. 

Der »3DBench« berechnet eine komplette Animation und zeigt 
diese auf dem Bildschirm. Je höher der Wert ist, desto flüssi- 
ger kann ein Programm Grafik darstellen. Alle drei Werte sind 
für die Leistung von DOS-Spielen von Interesse. 
Zum Messen der Grafikleistung unter Windows benutzen wir 
das »Winiacb« Programm von Texas Instruments, das ver- 
schiedene Windows -Applikationen simuliert. Je höher der 
Wert, desto schneller die Grafikausgabe der Windows- Appli- 
kation. Wintach gewichtet die Werte abhängig von der ge- 
wählten Grafikauflösung. Ein bei True-Color höherer Wert 
gegenüber der 256-Farben-Darstellung bedeutet deshalb 
nicht, daß die Karte bei True-Color schneller als bei 256 Far- 
ben ist. Aus diesem Grund dürfen Sie nur Wintach-Werte glei- 
che Aufläsung und gleicher Farbenzahl miteinander verglei- 
chen. 

Mit »WinG« messen wir eine spezielle Methode aus, mit der 
Spiele unter Windows Ihre Grafiken zeigen. Je höher dieser 
Wert ist, desto schneller kann ein Programm seine Grafikda- 
ten auf dem Windows-Bildschirm präsentieren. 
Außerdem messen wir die Qualität der Vi deo -für- Windows - 
Fi Im wiedergäbe. Zum Einsatz kommen hier die selben Vi- 
deofilme wie beim Grafikkarten-Test in Ausgabe 8/95. Je 
höher die Prozentzahl ist, desto ruckfreier spulen sich die Vi- 
deofilme ab. Werte unter 90 Prozent sind fast nicht mehr ak- 
zeptabel, denn dann ruckelt das Video spürbar. 



occer 



SCHE FUSSBALL -ERLEBNIS 



Copturing von internationalen 
Spitzenspielern. 

- freie Betrachtung des Spieles aus allen 
Kameraperspektiven durch 

das True30™- System. 

- Auswahl aus 44 internationalen Teams. 

- 22 interaktive Spieler mit jeweils 

- Organisation eigener Meisterschaften. 

- Bis zu 5 Spieler an einem PC möglich. 

- Netzwerk-Option für bis zu 20 Spieler. 

- Wiederholung aller Spielzüge möglich 

- Videoleinwand im Stadion. 

- Perfekte Simulation der Fußball weit durch 
intensive Zusammenarbeit mit SAT.l Sport 
und Jörg Wontorra. 



on-Kic 


Uli 



ranSoaer - Fußball wie auf dem Rasen: schnell, action-geladen und 
spannend bis zur letzten Sekunde ... 



SAT1 



CD-ROM 



Gremiin 



^^^M 





TECHNISCHE DATEN 


Name 


Maxtasy 


Moniputer IM 


Multimedia Star FD 205 


SAT1-PC 




Hersteller 




SEH 


Siemens 


Vobis 




Garantiezeit 


3 Jahre 


1 Jahr 


3 Jahre 


1 Jahr 




Preis 1) 


ca. DM 4000,- 


ca. DM 4200,- 


ca. DM 5000,- 


ca. 3500,- 




Motherboard 


Prozessor 


Cyrix 5x86/100 
256 KByte 


Penrium/90 


Pentium/75 


Pentium/75 




Board -Ca che 


256 KByte 


256 KByte 






RAM 


8 MByte 


16 MByte 


16 MByte 


8 MByte 




T yp _. . 


PS/2 


PS/2 


PS/2 


PS/2 






32 MByte 


1 28 MByte 


1 28 MByte 


128 MByte 




SIMM-Slots (belegt) 
Sterlt plätxe (frei) 


2(1} 
VESA-Local-Bus 


4(4) 
PCI/ISA 


4(2) 
PCI/ISA 


PCI/ISA 




PCI 
VLB 


3(0) 


2J2) *) 


2(1) 2 ) 


4 (2) *) 




ISA 
Controller 


3$ 


4 (3) a ) 


3(D a ) 


3(1)2) 




Diskette 




on Board 








AT API -IDE 


on Board 


on Board 


on Board 


on Board 




Massenspeicher 


Festplane 












Hersteller 


Quantum 


PL5-31084A 




ST°3660A 




Typen beieic h n ung 

Kapazität 


Trailblazer 


7850AV 




800 MByte 


1 GByte 


800 MByte 


520 MByte 




Kapazität 
CD-ROM-Laufwerk 


1 ,44 MByte 


1,44 MByte/s 


1 ,44 MByte 


1,44 MByte 




Hersteller 


Mitsumi 


Mitsumi 


Mitsumi 


Toshiba 




Typenbezeichnung 

Geschwindigkeit 
Anschluß 


FX400D 


FX400D 


FX400B1 


XM-5302B 




Ouadspeed 
IDE-ATAPI 


Quadspeed 
IDE-ATAPI 


Quadspeed 
IDE-ATAPI 


Quadspeed 
IDE-ATAPI 




Grafikkarte 


Hersteller 


No-Nome 


on Board 


on Board 


Spea 
V7-Vega Video 




ctTTa b tT" iChnUn9 
RAM 










ET-4000/W32P 


S3 Trio64 


ET-4000/W32P 


Avance ALG2302.A 




2 MByte 


1 MByte 


2 MByte 


1 MByte 




man. RAM 


2 MByte 


2 MByte 


2 MByte 


1 MByte 




Soundkarte 


Hersteller 


Sound Galaxy 


No-Name 


Creative Labs 


Creative Labs 




Name 


Pro 16C 




Vibra 16 


Vibra 16 




Sound-Chip 
Wandler 


Sound Galaxy 


ESS 688 


Creative Labs 


Creative Labs 




Kompatibilität 
Adlib 
Sound Blaster 












ja (OPL-3) 


ja (OPL-3) 


ja (OPL-3) 


ja (OPL-3) 




Sound Blaster Pro 








44,1 kHz 




Samples unter Window 


s 44,1 kHz 


44,1 kHz 


44,1 kHz 






16 Bit 


16 Bit 


16 Bit 


16 Bit 






Stereo 










MPU-401 


ja 










General-MIDI 












am internen Synth 












Wave-Port 


i° 


'[<• 


ja 


nein 




Monitor 


Hersteller 


integriert 


integriert 


integriert 


MAG 




Typenbezeichnung 








DX 15Fe 




Große 


38 cm ( 1 5 Zoll) 


38 cm (15 Zoll) 


38 cm (15 Zoll) 


38 cm (15 Zoll) 




Zubehör 












Hordware 


Maus-Fernbedienung 


_ 


Fernbedienung 


V.32bis-Einbaumodem 




V.32bis-Modem 




V . 3 2 bi s - E i n b a u m o dem 


Lautsprecherboxen 




Software 


Die Welt in Rätseln, 


_ 


Phoenix Home Office, 


SAT1 -Software 






Der Zauberpinsel, 




Quicken, Works für Wind 








Phoenix Home Office, 




WinCIM 








TELE-Software 














TESTERGEBNISSE 






Computer 


Peacack Maxtasy 


SEH Moniputer IM Siemens FD205 


Vobis SAT 1 -PC 




Rayiracing 
VID5PEED 


237 s 


141 s 


157 s 


176 s 














320 x 200 x 256 


43229 Byte/ms 


29952 Byte/ms 


4681 1 Byte/ms 


24861 Byte/ms 




640 x 480 x 256 
3DBeneh 


43229 Byte/ms 
66,6 Bilder/s 


17545 Byte/ms 
76,9 Bilder/s 


46852 Byte/ms 
76,9 Bilder/s 


24849 Byte/ms 
71,4 Bilder/s 




640 x 480 x 256 


12,5 t 


55,25 


37,89 


19,65 




640 x 480 x 65536 




84,75 3) 








640 x 480 x I6.7M 


66,38 




60,47 


39,63 




WinG 


361 Bilder/s 


350 Bilder/s 


526 Bilder/s 


391 Bilder/s 




640 x 480 x 256 


90,2% 


62,0 % 


100 % 


77,9% 




640 x 480 x 65536 




23,7 % 3) 




45,7 % 3 ) 




640 x 480 x 16,7M 


10,7 % 


— 


74,6 % 






Einzel-Bewertungen ") 


Geschwindigkeit 


befriedigend 


befriedigend 


gut 


befriedigend 




Grafik 


befriedigend 


gut 


befriedigend 






befriedigend 


befriedigend 










befriedigend 








Design 




befriedigend 


lehr gut 


ausreichend 




Mitgelieferte Software 


gut 


befriedigend 


gut 


gut 




Gesamtwertung 


gut 


befriedigend 


gut 


befriedigend 




1) Unverbindliche Preisempfehlung laut Hersteller. 










2) Ein Steckplatz fungiert 


wahlweise nur als PCI- oder 


ISA-Steckplatz verwen 


der werden. 






3) Grafikkarte verkraftete bei diesem Test nur Kigh-Color 








4) Unsere Beurteilung erfolgt nach dem Schulnoten-Pn 


nzipi sehr gut: 1 . gut: 


, befriedigend: 3, au reichend: 4 


mangelhaft: 5, ungenügend: 6 





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büU^DPüm^Dm. 


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/ ^Ä. " Komplette Stereo-Anlage im PC 
^^^^kTk. ► General Mini für Musik & Soielc 


i 



► Sound-Bearbeitung 
wie im Studio 

► Einfache Installation 
Plug & Play 





Test: »Microsoft Sidewinder 3D Pro« 



& 



RII//U 

Microsoft entdeckt die Spiele-Hardware: 
Vollgepackt mit sinnvollen Optionen und 
präziser Technik tritt der »Sidewinder« 
gegen die Flightsticks von Gravis, CH und 
Thrustmaster an. 



w 



enn Softwareriese Microsoft einen an Windows 95 an- 
gepaßten Joystick auf den Markt bringt, treibt das der 
Konkurrenz die Sorgenfalten auf die Stirn. Die Techniker von 
Bill Gates haben sich allerhand einfallen lassen, damit ihr 
»Sidewinder 3D Pro« sich vor der 
starken Konkurrenz nicht zu ver- 
stecken braucht. 

Von außen wirkt der Sidewinder 
noch unscheinbar. Das dezente an- 
thrazitfarbene Plastikgehäuse mit 
den pastell-türkisen Schaltern sieht 
den aufgedonnerten Jet-Steuer- 
knüppeln diverser Joystickspeziali- 
sten gar nicht ähnlich. Trotzdem 
liegt der Sidewinder sehr gut in der 
Hand, bringt genügend Gewicht 
auf den Tisch und besitzt sinnvoll 
angeordnete Buttons. Einziger 
Nachteil: Linkshänder müssen sich 
wieder einmal umstellen. Im Sockel 
findet man noch einen leichtgängi- 
gen Schubregler, vier Spezialtasten 
und einen kleinen Schalter für die 
Betriebsmodi des Sidewinders. Das 
Seitenruder wird durch das Drehen des Griffs um die eigene 
Achse aktiviert, was anfangs ungewohnt ist. 
Sobald die Steuersoftware installiert ist, läuft der Sidewinder 
unter Windows 95 in seinem speziellen digitalen Modus. 
Davon profitieren laut Microsoft alle Spiele für das neue Be- 
triebssystem, aber auch alte Programme funktionieren damit. 
5chlau wie er ist, erkennt der Sidewinder automatisch, in wel- 
chem Modus er am besten mit dem jeweiligen Spiel funktio- 
niert und schaltet notfalls in den analogen Modus, in dem er 
entweder einen Flightstick Pro von CH oder das Thrustmaster 
Flight Confrol System (FCS) nachbildet. 
Das Erkennen der besten Modi geschieht anhand des ver- 
wendeten Betriebssystems. Unter Windows 95 unterstützt der 
Sidewinder sogar Spiele, die in einer DOS-Box laufen. Mit 
MS-DOS oder Windows 3.1 schaltet er automatisch in den 
analogen Modus, profitiert aber weiterhin von den Vorteilen 
seines vorbildhaften Innenlebens. 

Microsoft hat sich für Positions-Messungen im Stick etwas 
neues einfallen lassen: eine optische Abtastung. In einem nor- 
malen Joystick sitzen im Gehäuse sogenannte Potentiometer, 





Der Sidi 

Licht der Dioden ab, 



Der Sensor tastet das 



Optisch schlicht, aber mit edler Technik 
ausgestattet: Der »Sidewinder 3D Pro«. 

die mit dem Stick verbunden sind und 
die Position des Knüppels in elektrische 
Werte umwandeln. Potentiometer ken- 
nen Sie von Ihrer Stereo-Anlage, mit 
denen Sie zum Beispiel die Lautstärke 
regeln. 

Im Joystick haben diese regelbaren Wi- 
derstände den Vorteil, daß sie billig in 
der Herstellung sind. Die Nachteile hat 
aber wohl jeder schon einmal erfah- 
ren: Der Joystick verändert scheinbar 
von alleine seine Werte, er ist nicht 
mehr richtig kalibriert. Das liegt zum 
einen daran, daß sich die Potentio- 
metererwärmen und dadurch ihre elek- 
trischen Eigenschaften ändern. Da der 
Computer aber nur anhand dieser Werte die Position des 
Sticks erkennt, glaubt er eine Bewegung wahrzunehmen. 
Außerdem sind in vielen Joysticks die Potentiometer nicht son- 
derlich sorgfältig mit dem Knüppel verbunden. Dadurch be- 
wegt sich das Potentiometer nicht bei jeder kleinen Verände- 
rung des Sticks und der Computer erkennt keine Positionsän- 
derung. Weiterhin leiern die Plastikteile vieler Sticks durch 
häufigen Gebrauch aus; das Ganze wird mit der Zeit noch 
ungenauer. 

Beim Sidewinder gibt es weder Potentiometer noch eine me- 
chanische Verbindung zum eigentlichen Stick. An deren Stel- 
le treten zwei Leuchtdioden und ein optischer Sensor. Die 
Leuchtdioden sind mit dem Stick verbunden und bewegen sich 
zusammen mit ihm. Je nachdem, an welcher Stelle die Leucht- 
dioden den Sensor beleuchten, weiß der PC, in welche Rich- 
tung der Spieler den Stick gerade drückt. Zwei Leuchtdioden 
sind dafür nötig, damit der Sensor nicht nur die Position, son- 
dern auch den Drehwinkel des Sticks erkennt. Da es hier kein- 
erlei mechanische Teile mehr gibt, kann sich nichts erwärmen 
oder durch häufigen Gebrauch verschleißen. Ein kleiner Mi- 



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So wird der Sidewinder für Windows 95 kalibriert 

kroprozessor im Sidewinder macht aus diesen Daten ent- 
sprechend der Konfiguration des Sticks entweder wieder nor- 
male Analog-Daten oder digitale Daten für den Windows- 
95-Betrieb. 

So toll das alles in der Theorie klingt, die Praxis muß erst die 
Fähigkeiten des 5idewinders beweisen. Bei Spielen für Win- 
dows 95 wie »Pitfall« oder »Fury 3 « muckte der Joystick kein 
bißchen und unterstützte anstandslos sämtliche Funktionen, 
was gerade bei den etwas umfangreicheren Tastaturbele- 
gungen beider Spiele angenehm auffällt. Auch Interplays »De- 
scent« lief unter DOS einwandfrei mit dem Sidewinder, der 
die Modi Flightstick Pro und Thrustmaster FCS einwandfrei 
unterstützte. Das Spielgefühl ist einmalig: Mit nur einer Hand 
haben Sie alle Funktionen des Tunnelflitzers unter Kontrolle. 
Gelegentlich stört nur der sogenannte »Coolie-Hat«, der im 
Gegensatz zur Konkurrenz acht Wege schaltet und deswe- 
gen etwas mehr Fingerspitzengefühl erfordert. 
Wer sich Hoffnungen macht, die vier Tosten im Sockel des 
Joystick nach Belieben zu nutzen, darf diese schnell wieder 
fallen lassen. Im Gegensatz zum Gravis Phoenix sind diese 
Tasten nicht programmierbar, sondern werden nur von spe- 
ziellen Spielen unter Windows 95 genutzt. Bei alten DOS- 
Spielen müssen Sie sich mit den Tasten begnügen, die auch 
der Flightstick Pro und das FCS unterstützen. 
Insgesamt hinterläßt der Sidewinder 3D Pro einen hervor- 
ragenden Eindruck. Die Microsoft- Ingenieure haben es ge- 
schafft, neue Fähigkeiten des Sidewinders mit den speziel- 
len Modi für zwei der ärgsten Konkurrenten zu vereinen. 
Das heißt für den Spieler; Anstatt zwei oder gar drei Joy- 
sticks zu kaufen, investiert er einmal rund 1 10 Mark und 
benutzt für Simulationen, Renn- und Weltraumspiele die op- 
timale Konfiguration. Die Kritikpunkte betreffen nur Klei- 
nigkeiten wie die fehlende Markierung für die Mittelstellung 
des Schubreglers oder eine angerauhte Oberfläche des Coo- 
lie-Hat. Von die- 

sen Kinderkrank- SIDEWINDER-FACTS 
heiten abgesehen 
ist der Sidewinder 
3D Pro angesichts 
des günstigen Prei- 
ses beinahe kon- 
kurrenzlos, (fs/hf) 



PC PLAYER 12/95 



► Hersteller: Microsoft 

► ca.-Preis: DM 110,- 

► Schalter: 8 Feuerknöpfe, Schu- 
bregler, Coolie-Hat, Seitenruder. 

► Besonderheiten: Optische Positions- 
abfrage; unterstützt DOS- und 
Win dows' Spiele. 



Preis knaller 

(solange Vorrat reicht) 



7« 1 Guest 
Campaign 
Dawn Patrol 
Desert+Jungle Str. 
Dune 2 

Flightofthelntruder 
Harpoon 
High Command 
Indy Car Racing 
Jurassic Park 
Maniac Mansion 2 
Patriot 

Populous2/Powerm. 
Retum to Zork 
Silent Service 2 
Sim City enhanced 
Simon t. Sorcerer 1 
Space Shuttle 
Stunt Driver 
Syndicate plus 
Team Yankee 
TFX 
Tornado 

Ultima 1+2 Classic 
Ultima 7 Classic 
Walls of Rome 
War In the Gulf 
Worids of Legend 



ßame Itj 



© 0831/511 67-0 

Telefax 0831/511 67-1 

CompuServe 1 001 06,31 1 1 

" Game It! - 87488 Betzigau 



Knallhart kalkuliert - Unsere 

TOP 10 



Bleifuss" 

Command&Conquer 
FIFA Soccer* 
Indy Car Racing 2* 
NBA Live 96* 
Panzer General 2* 
Pole Position* 
RAN Soccer* 



The Dig 
Worms* 



e./dt. 



49,95 
79,95 

79,95 
67,95 
a.A. 
69,95 
79,95 
69,95 



69,95/79,95 
aA 



Spiel des Monats: 
Warcraft 2* 69,95 



Wir vertreiben keine „Erotik" und keine indizierten Spiele 



3D Lemmings 

11^Hour* 
A 4 Networks 
Across the Rhine 
Action Soccer 



89,95 

84,95 

84.95 
89.95 
67,95 



Air Havoc Controller 64,9 
74,95 



69,95 
69,95 
74,95 
74,95 

89,95 
64,95 
79,95 
49,95 
74,95 
79,95 



Air Power* 

Alien Odysee* 

Amerika /Civil War 

Apache Longbow 

Ascendancy 

Battle Isle 3 

Berlin Connection* 

Biing* 

Bioforge 

Bleifuss* 

Bum Cycle 

Civilisation Net' 

Command & Conquer 79,95 

Crusade 79,95 

Crusader 89,95 

Der Planer 2 72,95 

Der Seelenturm* 69,95 
DescentJEWELCase 59,95 
Discworld 79,95 

Dungeon Master 2 82,95 
Earthworm Jim 2 +1* a.A. 
Elisabeth 1" a.A. 

Entomorph* 
Fade to Black 
FIFA Soccer* 
Formula One GP 2' 
Füll Throttle e. 
Harvester* 
Hattrick (Ikarion) 
Heroes o Might8Magic79,95 
Hi Octane 79,95 

Indy Car Racing 2* 67,95 
Jagged Alliance dA. 69,95 
Jagged Alliance dt. 84,95 
King's Quest 7 59,95 

Kingdoms of Germany49,95 
Mad News 64,95 

Mad TV 2* 74,95 

Magic Carpet Plus 84,95 
Magic Carpet 2 
Mechwarrior2dt. 
Metal Lords' 
Micro Machines 2 
Mortal Combat 3* 
Mystdt. 



69,95 
89,95 
79,95 
a.A. 
62,95 
89,95 
74,95 



89,95 

69,95 
79,95 

64,95 
89,95 
64,95 



NBA Jam Toum. 
NBA Live 95 
NBA Live 96* 
Need for Speed 
NHL Hockey 96 
Panzer General 
Panzer General 2* 
Perfect General 2 
Phantasmagoria 
Pinball lllusions 
Pitfall Win95 
Pole Position* 
Psycho Pinball 
RAN Trainer 2* 
RAN Soccer* 
Raven Project* 
Ravenloft 2 
Riddleof Master Lu' 
Ring der Nibelungen'59,95 
Shanghai Great Mom. 79,95 
Shannara 74,95 

Silent Hunter 74,95 

Silent Steel 99,95 

Sim City 2000 Collect. 82,95 
Sim Isle 69,95 

Simon the Sorcerer 2 72,95 
Space Marines 79,95 

Space Quest 6 74,95 



84,95 

79,95 
64,95 
69,95 
69,95 
79,95 
59,95 
79,95 
79,95 
64,95 
69,95 



Wing Commander 3 
Worms* 
X-COM dt. 

64,95 
GOLF 

Sensible Golf 59,95 

PGA Tour Golf 96 79,95 
Links 386 +2 Plätze 59,95 

Links Golfplätze: 
Belfry 49,95 

Castle Pines 
Devil's Island 49,95 

Dunes Country Club 49,95 
Firestone 49,95 

Prairie Dune 49,95 

Rivtera 49,95 



5xStarTrek 

25* 1 Anniversary 69,95 

Next Generation e. 79,95 

Next Generation dt. 89,95 

Omnipedia e. 74,95 

Technical Manual e. 69,95 

Steel Panthers* 74,95 

Stemenschweif 69,95 

SU 27 74,95 

The Dig* e. 69,95 

The Dig* dt. 79,95 

This means War!* 84,95 

Thunderscape 74,95 

Ticonderoga Win95 74,95 

TV Karriere 39,95 

US Navy Fight. Plus 89,95 

US Navy Fight. Data 39,95 



Vollgas dt. 

Warcraft 

Warcraft 2* 

Warhammer* 

Warlords 2 Deluxe 

Werewolf/Comanche* 69,95 

Westwood Compilat. 74,95 



77.95 
74,95 
69.95 
74,95 
74,95 



Flugsims 
Liste „Flugsims" anfordern 
Flight unlimited 79,95 

Flugsimulator 5.1 e 79,95 
FS 5 Seen, Designer 64,95 
FS 5 Flight Shop* 79,95 
RENO 3 (500 Seen.) 24,95 
Europe 1 54,95 

Nord-/Ostsee, HH 44,95 
Rheinland, Ruhrgebiet44,95 
Frankfurt, Hessen 44,95 
Berlin, Mitteldeutschi. 44,95 
Süddeutschland 44,95 
Südwestdeutschland 44,95 
Multimedia München 249,95 
New York 44,95 

Hong Kong 44,95 



Hardware 

Zubehör anfordern 
Joysticks 
CH Flightstick 
CH Flightstick Pro 
CH Jetstick 
CH Virtual Pilot 
CH Pedals 
Sidewinder + Fury3 119,95 
Gravis Gamepad 34,95 
Gravis Analog 
Gravis Analog Pro 
Gravis Firebird 
Gravis Phoenix 
Soundkarten 
Ultrasound ACE 
Ultrasound MAX 
SB 16 VE IDE 
"AWE32VE 319,95 



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Die »Edge«-Grafiklcarte von Diamond 




Diamonds neue 3 D-Graf ik karte »Edge« ist 
mit dem sagenumwobenen Chip von nVI- 
DIA bestückt. Ein äußerst prominenter Soft- 
ware-Anbieter signalisiert Unterstützung: 
Sega hat die ersten Umsetzungen von Sa- 
turn-CDs wie »Virtua Fighter« fast fertig. 

3ie Bombe platzte im August; Diamond Multimedia stellte 
die »Edge« -Grafikkarte für den PC vor, die nicht nur das 
komplette Darstellen von 3D-Grafiken übernimmt, sondern 
auch über Sound und einen verbesserten Joystick-Anschluß 
verfügt. Zur Erinnerung: Die Karte beherrscht das Darstellen 
von Polygonen mit Texturen. Wahlweise kann sie Polygone 
auch verbiegen, so daß dadurch täuschend echt wirkende 
Rundungen entstehen. Ohne diese Funktion muß eine Gra- 
fikkarte ein Objekt aus vielen kleineren Polygonen zusam- 
mensetzen, die dann meistens immer 
noch eckig wirken. Das Darstellen 
von gerundeten Flächen verbraucht 
dabei allerdings nicht mehr Zeit als 
bei geraden Flächen. 
Bisher kann das keine andere PC- 
Grafikkarte. Programmierer, die 
diese Funktionen der Karte nutzen, 




können ihre Grafiken also hübscher und schneller darstellen, 
als mit anderen Modellen. Sie ist dabei voll kompatibel zu 
einer normalen Super- VGA- Karte, und kann nebenbei auch 
Sounds im General-MIDI -Standard erklingen lassen. Weiter- 
hin besitzt die Edge ein »intelligentes« Joystick-Interface, das 
nichtwie sonst üblich den Mikroprozessor belastet. Auch diese 
gesparte Rechenzeit kommt der Software zugute. Möglich wird 
das alles durch einen neuen Grafikchip der Firma nVIDIA, 
Das technische Sahnestück ist nicht etwa als High-End-CAD- 
Grafikkarte, sondern für Spieler konzipiert. Das Basismodell 
der Edge soll etwa 550 Mark kosten. 

An Software werden nach dem Willen von Diamond Multi- 
media die Spiele »Absolute Zero« und »Descent: Destination 
Saturn« beiliegen. Außerdem gibfs noch einen Hammer: Vi- 
deospiele-Gigant Sega will Titel seiner 3 2- Bit- Konsole »Sa- 
turn« für Grafikkarten mit dem nVIDIA-Chip umsetzen. Des- 
halb sollen der Edge-Karte bereits Versionen von »Virtua Figh- 
ter« und »Panzer Dragoon« beigepackt werden. 
Die beiden Sega-Spiele konnten wir ausgiebig als Vorab-Ver- 
sionen unter Windows begutachten. Von »Panzer Dragoon« 
gab es zwei Demos zu bestaunen. Die erste hatte Sega le- 
diglich programmiert, um die Fähigkeiten der Grafikkarte zu 
testen. Und siehe da: Bei einer Auflösung von 640 x 480 Pixel 
in 65536 Farben flatterte der Drachenheld absolut ruckfrei 



Panzer Dra- 

- Windows: 
Der Drachen- 
ritt durch die 
Stadt ist 
Augenweide. 
In der end- 
gültigen Ver- 
sion haben 
auch der 
Boden und 
der Himmel 
Texturen. 




Dieser Raum wird in Echtieit von dem nVIDIA-Chip berechnet. Be- 
wegt man die Maus, verändert sich der Blickwinkel völlig ruckfrei, 



Wenn sich Lau mit Kage prügelt, bleibt kein Auge trocken, 
Bewegungen warten trotz hoher Auflösung völlig ruckfrei. 



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Der Drache 

»Panzer Dra- 
goon« flatter- 
te in dieser 
Demo elegant 
und ruckfrei 
mit den Flü- 
geln - trotz 
vierfacher 
Grafikmenge 
gegenüber 
der Saturn- 



X 



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mit den Flügeln. Es war kaum ein Unterschied zur Saturn-Ver- 
sion zu sehen. Bedenkt man dann noch, daß die Saturn-Kon- 
sole nur mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel arbeitet, 
und der nVIDIA-Chip vergleichsweise das Vierfache der Da- 
tenmenge bewegt, ist das eine Meisterleistung. 
Die »Virtua Fighter«-Version war zwar noch nicht spielbar. 
Allerdings konnten wir staunend beobachten, wie sich »Pai«, 
»Sarah«, »Kage« und die anderen Kämpfer des Prügelspiels 
wenig sanft an die Wäsche gingen. Auch hier wieder ein viel- 
versprechendes Bild: Absolut flüssige Animationen, wie man 
sie nur vom Automaten in der Spielhalle und von der Saturn- 
Konsole her kennt. Und selbstverständlich war wieder die 
Super-VGA-Auflösung in 65536 Farben angesagt. 
Die Spiele sind nur der Anfang der Welle an Umsetzungen 



für nVIDIA-Karten. Einige weitere Firmen haben schon Ent- 
wickler-Kits für den nVIDIA-Chip in den Händen. So erhielt 
auch das deutsche Kult- Programmierteam »Factor 5« bereits 
ein Set. Man darf gespannt sein, was die Zauberer dann mit 
der Hardware der Grafikkarte alles anfangen. 
Einen Nachteil gibt es allerdings noch bei Grafikkarten mit 
dem nVIDIA-Chip: Entsprechende Software muß speziell dafür 
programmiert sein. 

Von Microsoft wird es jedoch für Windows 95 ein Entwick- 
ler-Kit geben, das sogenannte »Direct 3D«. Spiele, die die- 
ses unterstützen, laufen auch mit anderen 3D-Grafikkarten. 
Unterschiede wird es dann in der Geschwindigkeit geben. 
Tatsache ist jedenfalls, daß es im Moment für keine andere 
3 D-Grafikkarte eine Unterstützung von Sega gibt. Das dürfte 
das schlagkräftigste Kaufargument für die Diamond Edge mit 
dem nVIDIA-Chipsein. (hf) 



r 



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Pentium-Prozessoren im Tempo- Vergleich 



Ohne Pentium macht das Spieleleben 
langsam keinen Spaß mehr. Aber welche 
Tempoklasse muß es sein? Vom relativ er- 
schwinglichen 60er bis zum luxuriösen 
Pentium 1 33 reicht die Angebotspalette. 
Wie stark sich die Lei stungs unterschiede 
in der Praxis bemerkbar machen, klärt 
unser Vergleichstest. 

it Computerspielen haben Sie sich ein Hobby ausgesucht, 
in dem ungefähr alle zwei Jahre ein Umsturz fällig ist. 
Die Prozessoren in den PCs werden immer schneller und die 
Spieleprogrammierer nutzen das natürlich sofort aus. Para- 
debeispiel ist »Hi-Octane«, das im Super-VGA-Modus selbst 
auf einem Pentium/90 nicht optimal spielbar ist. Beim Kauf 
eines neues Systems sollten Sie sich also gründlich überlegen, 
welchen Prozessor Sie wählen. DX4/ 1 OO-Systeme sind im 
Moment zwar noch »up to date«, aber die ersten Titel schrei- 
en nach gehobener Pentium -Power. Wer sich heute einen PC 
kauft, sollte also eigentlich einen der jüngeren Intel-Genera- 
tion wählen, damit in einem Jahr nicht gleich wieder eine Auf- 
rüstung fällig ist. 

Finger weg von »kleinen» Pentiums 

Inzwischen gibt es insgesamt sieben Penfium-Vorianten, die 
sich hauptsächlich durch ihren Takt unterscheiden: 60, 66, 
75, 90, 1 00, 1 20 und 1 33 MHz stehen im Moment zur Aus- 
wahl. Die beiden erstgenannten Typen scheiden heute bereits 
wieder aus. Sie sind nicht wesentlich schneller als ein 
DX4/100-Chip; der Prozessor und das Motherboard sind al- 
lerdingsgeringfügig teurer als ein DX4-System. Für mehr Geld 
bekommt ein PC- Interessierter bei P/60 und P/66 also nicht 
mehr Leistung. 

Bleiben noch fünf Chips übrig. Natürlich ist der Pentium/ 133 
der schnellste des Quintetts. Die Frage ist nur: Lohnen sich die 




Im neuen System sollte es mindestens ein P/90 sein. Der hier ge- 
zeigte 60er gehört schon zum alten Eisen. 

Kosten für einen 1 33er, oder ist der Leistungsgewinn gegenü- 
ber einer kleineren Variante nicht so berauschend, so daß 
sich ein Käufer auch mit einem 75er oder 90er zufrieden 
geben kann? 

Um das herauszufinden, haben wir die Prozessoren in ein ge- 
eignetes Motherboard gesteckt und dann unsere Benchmarks 
laufen lassen (siehe auch Vergleichstest der Heim-PCs in die- 
ser Ausgabe). Da der Rest des Systems gleich blieb, konnten 
Geschwindigkeitsunterschiede nur vom Prozessor stammen. 
Die Ergebnisse des Benchmarks haben wir in einer Tabelle 
zusammengefaßt sowie die Tempounterschiede der Prozes- 
soren untereinander verglichen [Mittelwert aller Meßwerte). 
Das erstaunliche Ergebnis: ein Pentium/1 33 ist ungefähr um 
die Hälfte schneller als ein Pentium/75 (147 % der Ge- 
schwindigkeit) aber nur rund 20 Prozent schneller als ein P/90 



| TESTERGEBNISSE 


PROZESSOR 
MOTHERBOARD 


Pentium/75 
Asus P55TP4XE 
75 MHz 


Pentium/90 
Asus P55TP4XE 
90 MHz 


Pentium/ 100 
Asus P55TP4XE 
100 MHz 


Pentium/120 
Asus P55TP4XE 
120 MHz 


Pentium/ 133 
Asus P55TP4XE 
133 MHz 


INTERNER TAKT 


EXTERNER TAKT 


50 MHz 


60 MHz 


66 MHz 


60 MHz 


66 MHz 


RAYTRACING 


147 s 


123 s 


112 s 


102 s 


93 s 


VID5PEED 












320 x 200 x 256 


47080 Byte/ms 


48188 Byte/ms 


52851 Byte/ms 


48188 Byte/ms 


52851 Byte/ms 


640 x 480 x 256 


47115 Byte/ms 


48198 Byte/ms 


52745 Byte/ms 


48198 Byte/ms 


52745 Byte/ms 


3DBencli 


66,6 Bilder/s 


83,3 Bilder/5 


90,9 Bilder/s 


90,9 Bilder/s 


100,0 Bilder/s 


Wintern 












640 x 480 x 256 


43,19 


50,64 


52,25 


55,94 


61,91 


640 x 480 x 16,7M 


69,57 


78,87 


84,74 


86,93 


99,69 


WinG 


565 Bilder/s 


685 Bilder/s 


758 Bilder/s 


704 Bilder/s 


787 Bitder/s 



(123 %). Das deckt sich auch mit unseren subjektiven Ein- 
drücken anhand von Hi-Octane: Auf einem P/90 ist es mit 
viel gutem Willen spielbar. Auf einem 1 33er stellt es die Gra- 
fiken zwar flüssiger dar, und das Vehikel läßt sich dadurch 
auch besser steuern. Vom Hocker reißt es deswegen aller- 
dings niemanden. Erst ab 20 Prozent Differenz bei der Pro- 
zessorleistung spürt man im Spiel überhaupt einen Unter- 
schied. 

Beim Studium der Meßwerte fällt Ihnen sicher auf, daß ein 
Pentium/ 1 20 teilweise langsamer als ein Pentium/ 1 00 ist. Bei 
den »VI DSPEED« -Werten kommt das deutlich zum Vorschein, 
ebenso beim »WinG«-Test. Beim 3D-Bench Ist der Prozessor 
genau so schnell wie der vom Takt her longsamere Penti- 
um/ 1 00. Die Erklärung liegt hier beim externen Takt der Pro- 
zessoren. Ähnlich wie ein DX2/66 oder ein DX4/1 00 arbei- 
ten die Chips intern mit einer höheren Taktfrequenz als an 
den Prozessorbeinchen. Ein Pentium/100 wirbelt zum Bei- 
spiel seine Daten mit 66 MHz durch das Motherboard, ein 
Pentium/1 20 dagegen nur mit 60 MHz. Genau diese Diffe- 
renz macht sich bei der Datenübertragungsrate in den Bild- 
schirmspeicher bemerkbar, und das mißt VIDSPEED. Auch der 
WinG-Test erlahmt aus diesem Grund bei dem eigentlich 
schnelleren Prozessor. 

Der Schnelle wird langsamer 

Sie fragen sich jetzt vermutlich, warum Intel einen schnelle- 
ren und teureren Prozessor herstellt, wenn dieser schein- 
bar doch nicht flotter als ein Pentium/100 ist. Die Wahr- 
heit liegt hier in der Mitte: die reine Rechenkraft des 
Pentium/120 ist schon höher. Das beweist unser Ray- 
tracing-Benchmark. Der 1 OOer-Chip war nach 1 1 2 Sekunden 
fertig, der 1 20er benötigte dazu 1 Sekunden weniger. Immer 
wenn es um reine Prozessorleistung geht, und ein Pro- 
gramm dabei keine Grafik zeigt (wie es beim Raytracing-Test 
der Fall ist}, macht sich der höhere Prozessortakt bemerk- 
bar. Schaufelt ein Programm dagegen Daten in die Grafik- 
karte, damit sich auch etwas auf dem Bildschirm tut, kommt 
der externe Takt des Chips zum Tragen. Wenn der schnellere 
Prozessor einen geringeren externen Takt hat, ist er langsa- 
mer. 

Normalerweise bemerken Sie immer eine Mischung beider 
Effekte: kein Programm schiebt einfach nur Daten in die Gra- 
fikkarte, denn irgendwoher müssen diese Daten ja kommen. 
Und kein Spiel rechnet stumpfsinnig vor sich hin, denn ohne 
Grafikausgabe tut sich nichts auf dem Bildschirm. Der 3D- 
Bench ist dafür ein gutes Beispiel. Der Prozessor muß die Bil- 
der berechnen und die Grafikdaten eines fertigen Bildes in 
den Speicher schieben. Bei der einen Sache ist der P/120 
schneller, bei der anderen langsamer als ein P/100. Beide 
Effekte gleichen sich aus, und der P/100 ist genau so schnell 
wie ein P/120. 

Aber auch für »spürbare« Unterschiede sollten Sie im Mo- 
ment lieber kein Geld verschwenden. Ein 90er-Pentium-Chip 
kostet nämlich im Moment rund 600 Mark, ein 1 33er da- 
gegen etwa 1200 Mark. Unsere Empfehlung lautet deshalb: 



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bungen gegen Einsendung von 
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Vorauskasse: 6,80 DM 
Nachnahme: 9,80 DM 




Immer wenn es um die reine interne Rechen leistung geht, und 
der Prozessor keine Grafikdaten schaufeln muß, wirkt sich der 
interne Takt des Chips aus 



Unter Windows (hier gemessen mit dem Wintach- Programm) 
fahren die höher getakteten Chips ihre Leistung wieder aus 




Beim 3D-Benchmark ist ein lOOer-Chip genau so schnell wie 
der teurere 1 20er-Prozessor. Der erklärt sieh durch den exter- 
nen Takt der Chips. 

Kaufen Sie sich ein 90er- oder ein 1 00er- System, je nach- 
dem an welches Sie günstiger herankommen. Investieren Sie 
das gesparte Geld in mehr RAM (16 MByte sind mit Blick auf 
Windows '95 Pflicht) in eine flotte Grafikkarte, eine 2-GByte- 
Festplatte oder kaufen Sie sich ganz einfach endlich das Spiel, 
das Ihnen schon die ganze Zeit am Herzen lag. 
Sehr wahrscheinlich sieht die Sache in einem Jahr schon wie- 
der ganz anders aus. Dann liefert Intel vermutlich bereits den 
Pentium/150 und den 166er und die jetzigen Prozessoren 
fallen im Preis genau, wie die 90er und 100er Chip im Fe- 
bruar dieses Jahres. Schätzungsweise ist dann ein 1 66er-Chip 
nochmal 20 Prozent schneller als ein 1 33er, was rund 40 Pro- 



Auch WinG reagiert empfindlich auf einen geringeren externen 
Takt. Interessant sind diese Werte auch für Spiele unter Win- 
dows '95. 



r wurde es sie 



h lohni 



Schneller als e 


in...: Pentium/75 


Pentium/ 90 


Pentium/ 100 


Pentium/120 


Pentium/133 


Pentium/75 


100 % 


84% 


78% 


76% 


68 % 


Pentium/90 


119% 


100% 


93% 


90% 


81 % 


Pentium/ 100 


129% 


108% 


100% 


98 % 


88% 


Pentium/120 


132 % 


111 % 


103 % 


100% 


90% 


Pentium/133 


147% 


123% 


114% 


1 1 2 % 


100% 


Basierend auf u 


nseren Meßergebnis 


en haben wir 


umgerechnet, ^ 


vie groß die Lei stungs- Unterschiede 


der Pentium-Prozessoren in Prozent sind 









zent mehr als ein 90er wären. Dafür 
Geld auszugeben. 

Tatsächlich hat Intel »Aufrü st« -Möglich keifen der Prozessoren 
vorgesehen. Unser Testmotherboard schluckte ja jetzt schon 
die fünf erhältlichen Pentium -Versionen (Asus P55TP4XE). Mit 
entsprechenden Jumpern können Sie bei diesem den internen 
und den externen Takt einstellen. 

Bei den 75er-, 90er- und lOOer-Chips beträgt die Takt- 
vervielfachung 1,5 des externen Takts, bei den 120er- und 
1 33-Chips ist es dagegen der zweifache Takt. Die Jumper des 
Boards sind außerdem schon für 2,5fachen und dreifachen 
Takt ausgelegt. Das entspräche dann einem Pentium/150/ 
166 und einem Pentium/ 
180/200. Beim Kaufeines 
Motherboards sollten Sie 
also darauf achten, daß es 
entsprechende Takt-Jum- 
per gibt. Intels »Plato«- 
Board hat solche Jumper 
zum Beispiel nicht. (hf) 



Kicken, foulen und Moneten. 



läUter 1.500 Fußballmannschaf- 
ten mit den echten Namen, 
Trikotnummern, Fähigkeiten 
fi Mehr als 26.000 echte Spieler 
:ä 131 Nationalmannschaften und 
alle wichtigen Meisterschaften 
der Welt 
iä Individuelle Spieler-Fähigkeiten 
f* Komplette statistische Analyse 
'■»■ Enthält die neuesten 95/96er 
Saison-Daten 



<i Einkauf und Verkauf von Spielern 
'«»■Auswahl der Spieltaktik 
& Finanzierung des Vereins 
vi' Verwaltung des Budgets 
'•»Zusammenstellung von Fußball-Ligen, 

Pokalspielen und Meisterschaften 
•»Aufstellung der Mannschaften nach 

den Fähigkeiten der einzelnen Spieler 
■j' Weltweiter Transfermarkt mit genauen 

und wechselnden Spielerpreisen 




Sensible World of Soccer, die wahrscheinlich umfassendste Fußball-Manager- 
simulation aller Zeiten, kommt nun endlich für den PC! Es verbindet in 
ei Weise die zahlreichen Details einer Fußbai I-Managersimulation mit 
der Action eines Fußballspiels. Sensible World of Soccer ist eine Klasse für sich. 
Unglaublich die schier endlosen Möglichkeiten: Spielen Sie wie Brasilien 
offensiv nach vorn oder wie die Schweden in zwei Viererketten. Kaufen Sie sich 
Ihr Dream-Team aus der ganzen Well zusammen, und bestimmen Sie die 
Spieltaktik. Sensible World of Soccer ist die größte Herausforderung für alle 
echten Fußballfans. Das Spiel beginnt, gewinnen Sie mit! 



WARNER 

INTERACTIVE 

ENTERTAINMENT 




PLAf Z DA! 



Wenn der Platz auf der Platte zu klein wird, muß nicht 
immer gleich neue Hardware ran. MS-DOS 6.22 liefert 
einen Festplattenkomprimierer mit, der aber nicht ganz 
pflegeleicht ist. 



1 chwups! Kaum ist das neue Spiel installiert, schon ist die 
Festplatte um 20 freie MByte ärmer. Rasch sammeln sich 
die Daten und drohen den zur Verfügung stehenden Platz bis 
ins letzte Byte-Winkelchen zu belegen. Irgendwann ist dann 
doch mal der Punkt gekommen, da man sich eine größere 
Festplatte wünscht. 1 GByte sind im Moment schon für rund 
400 Mark zu haben. Aber kaum jemand wird mal eben diese 
Summe aus seinem Sparstrumpf schütteln, nur um ein paar 
Spiele mehr parat zu haben. 

Abhilfe verheißt das » DriveSpace« -5ystem, das ab der Ver- 
sion 6.22 zum Lieferumfang von MS-DOS gehört. DriveSpa- 
ce ist ein Kompressions-Programm, das die Daten automa- 
tisch während des Schreibens und Lesens der Festplatte kom- 
primiert und entpackt. Es arbeitet ähnlich wie die 



Pack- Programme »ARJ«, »LHARC« und »PKZ1P«, nur daß Sie 
sich um die eigentliche Kompression nicht kümmern brauchen. 
Da die Daten in komprimierter Form weniger Platz benötigen 
als unkomprimiert, scheint der Platz auf der Festplatte zu wach- 
sen. Microsoft gibt eine Kapazitätserweiterung von 50 bis 1 00 
Prozent an. Eine Verdopplung des Plattenplatzes, ohne daß 
Sie etwas dafür bezahlen müssen, hört sich zunächst nicht 
schlecht an. 

Stolpersteine 

Leider gibt es bei der Sache einige Haken. Für uns Spieler ist 
die wichtigste Einschränkung, daß viele Entertainment- Pro- 
gramme mit der erhöhten Kapazität der Festplatte nicht klar 
kommen. Sogenannte »Protected Mode«-Spiele sind da 




Starten Sie Ihren Computer anschließend mit dieser Diskette. 
Nur wenn diese einwandfrei funktioniert, bewährt sie i 
Notfall. 



nit DriveSpace Ihre Festplatte kompi 
e Notfall-Boot-Diskette anfertigen 



für den Fall 




Jetzt kommt der große Moment: Starten Sie DriveSpace mit 
dem Kommando DHVSPACE und wählen Sie das »Benutzdefi- 
nierte Setup« 



Im nächsten Bildschirm wähler 
komprimieren«. Damit wird de 
zusammengestaucht. 


Sie 


»Vorhandenes 
samte Platz de 


Festplatte 
PC PLAYER 12/95 






beliebte Kandidaten. Eine generelle Richtlinie, ob die Soft- 
ware läuft oder nicht, gibt es leider nicht. Da hilft nur aus- 
probieren und für den Fall eines Falles un komprimierten Platz 
auf der Festplatte freilassen. Wie das geht, erklären wir wei- 
ter unten. 

Wenn mit der komprimierten Festplatte mal etwas schiefläuft, 
sind mit DriveSpace meistens gleich viel mehr Daten futsch, 
als bei einer unkomprimierten Festplatte. Das liegt an der Kom- 
pression, die auf dem gleichen Platz mehr Daten unterbringt. 
Aus diesem Grund sollten Sie von Ihren wichtigen Daten regel- 
mäßig Backups anfertigen. 

Die mit DriveSpace komprimierte Festplatte ist außerdem nicht 
mehr ganz so pflegeleicht wie vorher. Wenn Sie Ihre Fest- 
platte mit DEFRAG öfters mal sortieren (siehe PC Player 9/95), 
müssen Sie sich auf eine wesentlich längere Wartezeit ein- 
stellen. Außerdem wird die Festplatte beim Schreiben von 
Daten langsamer. Zum Kopieren eines prall gefüllten Win- 
dows-Verzeichnisses (890 Dateien in 42 MByte) benötigt unser 
Testsysfem normalerweise 3 Minuten, mit Kompression stieg 
die Zeit auf 4 Minuten 30 Sekunden; also die Hälfte länger. 
Für Spiele ist das allerdings uninteressant, denn die lesen mei- 
stens nur Daten von der Festplatte. Einzige Ausnahme: spei- 
chern eines Spielstandes, aber die kurze Zeit bemerkt man 
auch mit Kompression kaum. 




Ebenfalls notwendig: Ein Backup vor der Kompression. Falls 
mit DriveSpace etwas schief geht, sind ihre Daten futsch. 




Wenn Sie nur eine Festplatte besitzen, erscheint im i 
Bild nur dieses eine Laufwerk. Sonst können Sie hie 
komprimierende Laufwerk auswählen. 



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Wenn Sie sich dazu entschließen DriveSpace ein- 
zusetzen, müssen Sie als erstes die Daten ihres 
Systems sichern. Sollte nämlich während der Kom- 
pression etwas fehlschlagen, ist die Festplatte unweigerlich 
von allen »Byte-Verschmutzungen« befreit: nämlich Ihren 
gesammelten Daten! Außerdem sollte man vor dem Kompri- 
mieren eine Boot-Diskette anfertigen. Mit der können Sie zur 
Not Ihren Computer wenigstens wieder starten. Wie Sie diese 
anfertigen, erklären wir im Kasten »Die Boot-Diskette«. 
Wählen Sie nach dem Start von DriveSpace auf keinen Fall 
das »Express-Setup«, auch wenn Microsoft das »empfiehlt«. 
DriveSpace beläßt Ihnen hier nur 2 MByte an unkomprimier- 
tem Speicher. Für ein Spiel, daß eventuell unkomprimiert instal- 
lieren werden muß, ist das viel zu wenig. Wählen Sie statt- 
dessen das »Benutzdefinierte Setup«, bei dem Sie selbst die 
Menge an unkomprimiertem Plattenplatz bestimmen. Für unse- 
ren Test haben wir hier ungefähr 30 MByte frei gelassen. Das 
dürfte für die meisten Spiele ausreichen. 
Die Kompression selbst dauert einige Zeit. Für 1 00 MByte gab 
DriveSpace zunächst eine Zeit von 26 Minuten an. Diese kor- 
rigierte es dann schnell auf über ein Stunde und war schließ- 
lich doch nach rund 20 Minuten fertig. Am besten lassen Sie 
den Computer in dieser Zeit in Ruhe. Sollte DriveSpace zum 
Beispiel durch einen 5tromausfall unterbrochen werden, 
beginnt es nach dem erneuten Start automatisch wieder mit 
der Kompression. 
Alle Etappen für eine erfolgreiche Kompression haben wir in 



den Bildern zusammengefaßt. Wenn Sie sich Schritt für Schritt 
danach richten, kann eigentlich kaum noch etwas passieren. 

Die Stunde danach 

Wenn alles geklappt hat, stellt DOS nicht mehr nur ihr nor- 
males Plattenlaufwerk zur Verfügung (normalerweise »C:«) 
sondern auch ein neues Laufwerk, dessen Buchstaben Sie 
während der Installation einstellen konnten. An Ihrem alten 
Laufwerk werden Sie keinen Unterschied bemerken, außer 
daß beim DIR-Befehl jetzt wesentlich mehr Platz angezeigt 
wird. 

Alles in diesem Laufwerk ist nun komprimiert. Das neue Lauf- 
werk enthält dagegen den angesprochenen un komprimierten 
Plattenplatz (normalerweise Laufwerk »K:«). Wählen Sie die- 
ses, falls ein Spiel die Kompression nicht mag. 
Als zweite Amtshandlung nach dem Kompressionsvorgang 
starten Sie DRVSPACE erneut und korrigieren das im Moment 
vorherrschende Kompressions-Verhältnis; das steht nämlich 
zunächst auf 2 zu 1 . Normal ist aber eher ein Verhältnis von 
1,4 zu 1. Dadurch wird nicht unnötig freier Speicherplatz 
angezeigt. 

Anschließend sollten Sie sich unbedingt die Datei DRVSPA- 
CE.TXT zu Gemüte führen, in der weitere wichtige Informa- 
tionen für den Umgang mit DriveSpace stehen. Sie finden die 
Datei im MSDOS-Verzeichnis. Wenn Sie das alles beachten, 
ist Ihre Festplatte betriebsfertig und Sie sind für die wichtig- 
sten Notfälle gerüstet. (hf) 




Vor der Kompression fragt DriveSpace, ob es eine Sicherheits- 
Kopie anfertigen soll. Da Sie das schon in Schritt 3 erledig 
haben, wählen Sie hier »weiter«. 




11 ...r, DrM,.™-».., 




r„i„, Sjelehej- «o»to K^H.,.™.,, 9» ; 1 t» 


DriveSpace hat ela „euer LaafL*rk D, ablegt, da* 30.3 MB 


LSr;™';s S£t«'is..'E.!'srj" "" 





it endlich die eigentliche Kompression. Lassen 
s der Ruhe bringen, das kann eine Weile daui 



Gut Ding 
DriveSpai 



/ill Weile haben: Nach der Kompression gibt 
i einige Status-Meldungen aus. 



UNENTBEHRLICH: DIE B Q OT- D I S HETTE 



Bevor Sie mit der DriveSpace- Kompression beginnen, sollten 
Sie sich eine Boot-Diskette anfertigen. Formatieren Sie eine 
Diskette mit dem Kommando 

Eormat a; /u /s 

Falls Sie bereits eine fertig formatierte Diskette haben, kön- 
nen Sie auch folgendes Kommando eintippen, das geht das 
etwas schneller: 

Die Diskette ist anschließend bereits bootfertig. Was fehlt, sind 
noch ein paar Einstellungen, wie zum Beispiel der deutsche 
Tastaturtreiber. Die CONFIG.SYS der Diskette muß folgende 
Einträge enthalten: 

HOFFERS =40 
FILES = 40 
COUNTKY = 049 

In die AUTOEXEC.BAT der Diskette schreiben Sie folgende Zei- 
len: 



Benutzen Sie zum Eingeben der Zeilen das EDIT- Kommando 
von MS-DOS oder einen anderen von Ihnen favorisierten Tex- 
teditor. Anschließend müssen Sie noch ein paar Dateien auf 
die Diskette kopieren, die sich im MS- DOS- Verzeich nis Ihrer 
Festplatte finden: 

COUNTRY .SYS 
FORMST . COM 

FDISK.EXE 
KEYB . COM 
KEYBOARD . SYS 
SYS . COM 

Haben Sie alles so gemacht, wie wir es hier vorgeschlagen 
haben, müßte ein DIR-Kommando auf der Diskette 9 Dateien 
anzeigen. Testen Sie die Diskette aus, bevor Sie mit der Dri- 
veSpace Kompression beginnen. 










l^ur^rk C: 






■ nicht belegt 
I teiJiEi» belegt 






m 


asmra: eessss 


I 



Uff! ist das alles geschafft, kontrolliert DriveSpace die Festplat- 
te, ob sie eventuell Fehler enthält. Die müssen vorher ausge- 
merzt werden. 




Ab letzt haben Sie mehr Platz auf der Festplatte. Allerdings ist 
die Platte nicht mehr ganz so pflegeleicht. DEFRAG benötigt 
deutlich länger zum Sortieren. 



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Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report + + + Bug Report +++ Bug Report + + + Bug Repor 




o 



Das Upgrade für »Hi-Octane« ist 
fast fertig - Bullfrog liefert 
umfangreiche Optionen nach. 

PC Player berichtet in seiner festen Rubrik 
»Bug Report« über akute Fehler in profes- 
sionellen Spielen und Patches zu deren Beseiti- 
gung. Wenn Sie Anregungen haben oder selbst 
Opfer eines Bugs geworden sind, schreiben Sie 
bitte an den DMV Verlag, Redaktion PC Play- 
er, Bug-Report, Gruber Str. 46a, 85586 Poing. 
E-Mails erreichen uns unter bugs@pcplay- 
er.mhs.compuserve.com . 




Double Impact: Der Split-Screen -Modus van Hi Getane ist im Anflug 



Fürs Modem -Spiel 
erscheint in Kürze 



Geteilte Oktan-Zahl 

Für die PC -Version von »Hi-Octane« waren eigentlich noch 
ein paar Features und Rennstrecken mehr geplant, als dann 
im hastig veröffentlichten Spiel drin waren. Die versproche- 
ne Update- Diskette ist nun fast fertig und wird drei völlig 
neue Rennstrecken enthalten. Der Split-Screen ermöglicht 
Kopf-an-Kopf-Duelle mit nur einem Computer; beide Spie- 
ler teilen sich je eine Bildschirmhälfte. Noch mehr Rennfah- 
rer können im »Hot Seat Challenge« gegeneinander antre- 
ten. Bei dieser Variante sitzt ein Spieler quasi auf dem 
»heißen Stuhl« und lenkt seinen Wagen gegen bis zu sie- 
ben Kontrahenten, die vom Computer gesteuert werden. 
Nach einer bestimmten Zeit bestimmt der Rechner den näch- 
sten Mitspieler, der sich dann aktiv hinters Lenkrad bzw. den 
Joystick schwingen darf. 

Wer es noch ein bißchen schwieriger haben möchte, akti- 
viert die »Death Match «-Option: Mit einer Limitierung der 
zur Verfügung stehenden Leben wird Hi-Octane zu einem 
Rennen auf Leben und Tod - Sieger ist, wer als letztes im 
Spiel bleibt. Beim neckischen »Clone Race« kopiert der Com- 
puter die beste Runde, die man bislang erreicht hat, und 
läßt diese von einem Vehikel nachfahren. So kann man ent- 
weder gegen sich selbst fahren oder einen Freund gegen 
die eigene Leistung antreten lassen. Nach den uns vorlie- 
genden Informationen wird 
die mit großer Spannung er- 
wartete Morphing-Funktion 
doch kein Bestandteil des 
Patches sein. Die Diskette wird 
es gegen einen Unkostenbei- 
trag direkt bei Bullfrog geben; 
natürlich ist das Upgrade auch 
auf einer der nächsten PC Play- 
er-CDs zu finden. 




Command & Conqui 
Patch 



Kommando-Wechsel 

Der Teufel steckt im Detail: Startet man beim Strategieknül- 
ler »Command & Conquer« auf einer der beiden Seiten und 
kehrt dann zum Hauptmenü zurück, um die andere zu spie- 
len, fehlen sämtliche Videos: Der Computer merkt nicht, daß 
sich noch die »falsche« CD im Laufwerk befindet und läßt 
einfach Videos, z.B. die Einsatzbesprechungen, unter den 
Tisch fallen. Selbst die direkte Anwahl eines Videos aus dem 
Menü provoziert keine »Bitte CD wechseln« -Meldung. Des- 
halb in einem solchen Fall am besten das Spiel verlassen 
und nach Einlegen der anderen CD nochmals neu starten. 
Weitere Schwierigkeiten werden von der C&C-Modemfront 
gemeldet, so gibt es beispielsweise Probleme, wenn sich zwei 
Spieler mittels »US Robotics 1 4.4«-Modem miteinander ver- 
binden wollen. Ein Patch des Spiels auf die Version 1 .08a, 
der diese und andere Kleinigkeiten behebt, sollte demnächst 
in der Westwood-Mailbox bzw. in CompuServe zur Verfü- 
gung stehen. Natürlich werden wir Ihnen auch diesen Patch 
sobald wie möglich auf unserer CD zur Verfügung stellen. 

Schwer in Rage 

Bei »Primal Rage« treibt der Kopierschutz von Warner Inter- 
active seltsame Blüten: So müssen bei Gateway P5-1 20 Rech- 
nern, die mit einem 3fach-Wechsel-Quadspeed-CD-ROM 
ausgestattet sind, auch die anderen beiden ungenutzten CD- 
Fächer mit CDs bestückt sein. Netterweise können dies belie- 
bige Scheiben sein - Sie brauchen sich das Urweltmonster- 
Prügelspiel nicht noch zwei weitere Male zu kaufen. 

Netx-Krieger 

Für die futuristische Kampfroboter-Simulation »Mechwarri- 
or 2« basteln die Programmierer von Activision gerade an 
einem kostenlosen Add-on namens »Netmech«. Es soll mit 
der vollständigen Netzwerkunterstützung aufwarten (im 
Spiel ist dazu nur ein Demo enthalten) und außerdem Pro- 
bleme mit diversen Joysticks beheben. (ro) 



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Der Streckenplaner für Windows 95 




. Kompatibel zu Microsoft Windows 3.11 

Die Presse über ROUTE 66... 

Das Programm ist schön gestaltet, eine Eigenschaft aber 
fällt besonders ins Auge: die Geschwindigkeit. Sie ist wirk- 
lich unglaublich im Vergleich zu den Mitbewerbern. Wir 
haben es mit einer echten 32-Bit Applikation zu tun und 
siehe, ROUTE 66 ist schneller als das Licht. "Designedfor 
Windows 95" erklärt der Hersteller stolz im Handbuch. 
Das ist richtig Windows 95 und ROUTE 66 arbeiten her- 
vorragend zusammen. ' 



■ CIT, August '95 



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mm 



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I die Shareware-Versionen von »Flying 

I Tigers«, »TZ-Minigolf« und »Loiomo- 

I tion Pnnir«. 



Tüfteln, Ballern, Mini-Golf: Die Shareware- 
Highlights des letzten Monats bersten nicht 
gerade vor Originalität, bieten aber soliden 
Spielspaß für wenig Geld. 

Flying Tigers 

So mancher betagte Spielautomat stand für die Arcade-Bal- 
lerei »Flying Tigers« Pate. Der Start ist relativ harmlos: Ein 
kleines Raumschiff wird per Tastatur oder Joystick über den 
Bildschirm manövriert und schießt auf alles, was da von oben 
nach unten scrollt. Das können Formationen gegnerischer 
Flugzeuge oder Angriffspunkte auf dem Boden sein, wobei 
die Schüsse des Schiffes beide Ziele gleichzeitig beharken. 
Gelegentlich tauchen Vulkane auf, die mit Feuerkugeln um 
sich spucken, was das Zeug hält. Natürlich erscheinen Geg- 
ner mit Vorliebe genau dann, wenn sich das Schiff vor den 
Feuerbergen in Sicherheit bringen muß. 
Manchmal schwirren von oben Bewaffnungs- Extras herab, die 




Shareware-Shoot-em-up des Monats: Das mit Extrawaffen 
gespickte »Flying Tigers« 



der Raum seh iffpilot vor dem Aufnehmen per Anschießen auf 
die favorisierte Waffe trimmt. So schaltet das Schiff auf einen 
Streu-Schuß oder auf seitliche Befeuerung um. Bei letzterem 
Typ richtet das Raumschiff seine Feuerkraft nicht nur nach 
vorne sondern zusätzlich in die Richtung, in die der Kämpfer 
das Schiff zuletzt lenkte. 

Nach drei Flug-Levels taucht ein dicker Obergegner auf. In 
der 5hareware-Version ist nur der erste Abschnitt des drei- 
teiligen Programms enthalten. Die Vollversion enthält zwei 
weitere Abschnitte mit unterschiedlichen Grafiken und schwie- 
rigeren Level s. 

FLYING TIGERS 

Genre: Attionspiel Läuft unter: MS-DOS 

Hersteller: Jay Kramer Sprache: Englisch 

Festplattenptati: ca. 3 MByte Vollverston: ca. DM 48,- 



TZ-Minigolf 

Daß Golfspiele nicht immer den grafischen Overkill eines 
»Links Pro« besitzen müssen, um einigermaßen Spaß zu brin- 
gen, zeigt »TZ-Minigolf«. Das Programm ist für Windows 
gedacht und zeigt die Minigolf-Bahn in der Draufsicht. Typisch 
sind Hindernisse wie Blöcke, Sandbahnen, Kuhlen oder Hügel, 
durch die der Ball geschickt manövriert werden will. 
Zu Beginn einer Bahn plaziert der Spieler den Ball in einem 
weißen Startfeld. Die Schlagstärke und Richtung hängt von 
der Position des Mauszeiger-Fadenkreuzes zum Ball ab. Je 
weiter dieser vom Ball entfernt ist, desto schneller rollt der 
Ball in die gewünschte Richtung. Den Kurs zeigt eine Linie 
vom Ball zum Fadenkreuz an, was der Minigolfer per »Ex- 
perten«-Modus auch abschalten kann. Für jede der 1 8 Bah- 
nen ist eine maximale Anzahl an Schlägen vorgegeben, 




Alle 3 Levels gibt 



TZ-Minigolf hat in der Shareware- Version sechs Bahnen, die 
mit Sandbahnen, Kuhlen und Tel eporter- Löchern gespickt sind 



von denen in der Shareware- Version allerdings nur die ersten 
sechs Bahnen entholten sind. Vier Spieler können gleichzei- 
tig am Getümmel teilnehmen. Wer sich registrieren läßt, 
bekommt wahlweise eine komplette Version oder für DM 30,- 
lediglich eine Serien-Nummer, die die anderen Bahnen 
»freischaltet«. 

TZ-MINIGOLF 

Genre: Golf Läuft unter: Windows 

Hersteller: Thomas Zeh Sprache: Deutsch 

Festplattenplatz: ca. 7,5 MByte Vollversion: ca. DM 49,- 



Loc emotion Panic 

Aus der Abteilung »hundsgemein«, »schnell nebenher« und 
»bringt immer wieder mal Spaß« kommt das Spiel »Locomo- 
tion Panic«. Auf den ersten Blick handelt es sich dabei um ein 
gutes altes Verschiebe-Puzzle: Ein Bild ist in Quadrate auf- 
geteilt, wobei ein Feld frei gelassen wurde. Dieses kann von 
den Quadraten der Nachborfelder ausgefüllt werden. Die 
Puzzleteile verschiebt der Spieler nun solange, bis das eigent- 
liche Bild zusammengesetzt ist. 

Bei Locomotion Panic komm, noch eine Zeitbegrenzung hinzu. 
Die Puzzle-Teile bestehen nämlich aus Gleis-Elementen, also 




/ 1 1 1 1 1 1 1 1 1 I I 



Für zwischendurch: »Locomotion Panic« ist ein Verschiebt- 
Puxzle. 

gerade Streckenabschnitte, Kurven und Kreuzungen. Zu 
Beginn des Spiels fährt eine Lokomotive unaufhaltsam auf das 
Puzzle-Feld zu. Der Spieler muß nun die Gleisabschnitte flugs 
so verschieben, daß die Lok an einem Feld immer einen 
Anschluß erhält und sicher wieder das Spielfeld verläßt. Hat 
die Lok mal keinen passenden Anschluß, gibt's eine Kessel- 
Explosion und Sie müssen von vorne beginnen. Zwischen- 
durch gibt's Punkte für eingesammelte Extras. Außerdem 
kann die Lok kurzzeitig gestoppt werden. (hfl 

LOCOMOTION PANIC 

Genre: Denkspiel Läuft unter; MS-DOS 

Hersteller: Thomas Bauer Sprache: Deutsch 

Festplattenplatz: ca. 500 KByte Vollversion: ca. DM 20,- 




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Command S Conquer av i 
Crusader : No Remorse dv i 
Empire II av 
Fade to Black dv 
Mechwarrioi 2 da 
Meed for Speed dv 
NHL Hockey 96 dv 
Simon Sorcerer 2 dv 
Stat Treck Omnipedia av 
US Navy Fighter Gold dv 
Vollgas dv 

Warlords 2 Deluxe av 
Magic Carpet 2 dv 
Werewolf vs Com. da 
Apache Longbow dv 
Ultima 7 Coli, da 
System Stiok dv 
Heroes o. USM je 

Eider Scr.2 : Daggerfall dv 

Grand Prix 2 dv 

Lands of Lore 2 dv 

Lords o.Midrtigrit-Citadel av 

Lucas Arts Archieves 

Magic-The Gatheing av 

Ouake av 

Rebel Assault 2 av 

Screamer (Bleifuss) dv 

StoneKeep du 

Top Gun:Fireat Will dv 

Warcraft 2 dv 

Wing Commander 4 dv 

Dungeon Keeper dv 

Cybermage dv 

The Dig us 

a -tunter dv 

CD Windows 95 dv 1298 ÖS 

FORTE VFX1 Haadset 12990 öS 

CD ROM Mitsumi FX 409 2190 ÖS 

Gravis Fiiebird 1398 ÖS 

Logi. Wingman Extreme 75a ÖS 

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SHOP INNSBRUCK 
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VERSAND 

ED.B0DEM GASSE 8 /6020 
Tel.: 0512/ 36 14 41 
FAX.: 0512/ 36 14 42 



Express&NN Gebühr : 60,- 
Bez. per NN-Eurocord-Viso 
Bei Bestellung - 15.00: 
Lieferung in 24 h. (lag. Art.) 

Angegebene Preise sind Versendpreise. 
Irrtümer und „ Plünderungen vernebelten 
Py: Auch wir Öslerreitber dürfen in ntesem 
deutschen Heb bin indiziertes Spiel bewerben 

M Preisliste Winter 95 ük 
kostenlos anfordern W 



.M 



0^" 



Die Eröff- 
nungsseiten 
des Microsoft 
Network 
(MSN) 



In den nächsten 
Monaten gibt es 
neue Konkurrenz 
für CompuServe, 
Microsoft & Co. 
Europe Online und 
Bertelsmann wollen 
kräftig beim Tauzie- 
hen um die Online- 
Kundschaft mitmi- 
schen. 



3 



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The Microsoft Network 
MSN AKTUELL %J^- 





'©SPsf E-MAIL 


PERSÖNLICHE | W AUSWAHL 


& 


MITGLIEDERSERVICE 


! 




KATEGORIEN ||9 






Wlkommeri aj MciosoH Network-Basis. 



j| Jj The Hraoto» Mm... &IMSN Today. Ot 



~m. 



J -f i3MS 1:56 PM 




MSN-Macken 

Schön bunt, reichlich Software und Support - aber viel zu 
langsam: Das Microsoft Network (MSN) ist derzeit für die 
deutschen Nutzer nicht gerade der Knüller. Das Fehlen einer 
deutschen Internet- Verbindung (Verweise auf Internet- Seiten, 
z.B. »espnet.sportzone.com« aus dem MSN heraus werden 
nicht gefunden), deutschsprachiger Inhalte und der aus- 
schließliche Zugang mir schlappen 9.600 bps bringen dem 
MSN keine Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Auch die Nut- 
zungsgebühren sind - beispielsweise im Vergleich zu Com- 
puServe - recht happig: 14 Mark im Monat Grundgebühr 
(darin enthalten zwei Stunden kostenloser Nutzung) und 7,50 
Mark pro Stunde sind nicht gerade ein Sonderangebot. Auch 
die Möglichkeit des Jahresabos (129 Mark pro Jahr, man 
spart dabei 39 Mark gegenüber der monatlichen Abrech- 
nungsweise) für die ersten 500.000 Nutzer ist nicht atembe- 
raubend. 

PLEITEN, PECH & PANNEN 

Auf der Telecom 95, der weltgrößten Telekommunikations- 
Show in Genf, mußten Aussteller und Journalisten mit kaput- 
ten Modems, verwirrten Computern und besetzten Leitungen 
kämpfen. Scott McNealy, Vize -Präsident von Sun meinte dazu: 
»Dies ist der schlechteste Platz für Telekommunikation, den 
ich je auf diesem Planeten gesehen habe." 
Ein Internet- Poster warb mit dem Stogan: »Erleben Sie das 21. 
Jahrhundert an einem Wochenende!" Doch die Wahrheit sah 
etwas anders aus. Am Dienstag brachen alle Internet-Ver- 
bindungen für etwa vier Stunden vollständig zusammen. Die 
meisten Vorwürfe mußte sich die Schweizer Telefongesell- 
schaft PTT gefallen lassen, die Leitungen und Modems bereit- 
gestellt hatte. Eine Stellungnahme der PTT zu den heftigen 
Vorwürfen war nicht zu bekommen. 



AOL und Europe Online 

Der neue gemeinsame Online-Dienst von Bertelsmann und 
America Online (AOL) soll noch im November in Deutschland 
an den Start gehen. Derzeit läuft ein Feldtest mit Einwähl- 
knoten in mehreren Städten, darunter Hamburg und Mün- 
chen. Informationen dazu bekommt man im Internet unter der 
Adresse »http://win.bda.de/bda/int/bos/index.html«. 
Konkurrent Europe Online vermeldet hingegen neue Gesell- 
schafter. Seit kurzem sind Springer und Vebacom finanziell 
beteiligt. Laut Insidern ist die erste interne Beta-Phase bereits 
angelaufen, der Start für das breite Publikum soll in Deutsch- 
land »zum Ende des Jah- 
res 1995« erfolgen. Dann 
soll bereits der Internet- 
Zugang geboten werden, 
Anwender können sich 
über Dafex-P-Netz (flä- 

Die WWW-Seite von 
Europe Online (http:// 
www.eo.net), hier 
gibt's schon vor der 
kommerziellen Ein- 
führung des neuen 
Dienstes Informationen 



x@ • P MshaiMoiiri 




Rebel Assault 2 - NUR DM 64,95 DM 



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Alien Odyssey (*) 


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Archibald (*) 


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Armored Rat 


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Ascendaney 


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Assault Rigs (*) 


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Aiari Aciion Pack 


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Baltle Isle 3 


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Biing! (*) 


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Bioforge 


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Bleiluß(*} 


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Brett Hüll Hockey '95 


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Burn Cycle 


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72.95 


Burried In Time (*) 


D 


73,95 


Caesar 2 <*1 


D 


77.95 


CLirrihenn Disasterf*) 


D 


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Chaus Conlrol 


A 


72.95 


Oimnuiiiasler (*) 




72,95 


Civnetl*) 


D 


8'>.95 


Clearing House 


i) 


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Colonization 


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Command & Couquer (Dune 3} 


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Coimnand & Conquer 


US 


94,95 


Command & Conquer 2 (*) 


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Cran benies 


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Crearure Shock 


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Crusade 


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Crusader (*) 


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Cyberia 2 (*) 
Cybermage (*) 

s Encounter 



Darker (*) 

Der Kapila list (*) 

Der Reeder 

Desccnl 

Destruclion Derby (*) 

Disewnrld 



US -\ - Sicmo[i>ohws.'ir 

Dunneiin Master 2 

l-.iirih Ciimmand (*) 

lüiiili Mission (*) 

Earthsiege 

Elite 3 - First Encounters 

Fade ' 1 1 1 Black 

Fir\-S(K'cer9fi(») 

Fighter Duell*) 

[■'IjüIh Commander 2 

MiLih.i Ol Thi' Anu/im Queen 

High! Unlimiled 

Flugsimulator 5.1 Microsoft 

Fnrmula 1 Grand Prix 2 (*) 

FrcJdj Pliarka's (*) 

Eil: i i; Games (*) 

FXl'ighterll.Ed. 

FXFighlerf*] 

Gabriel Knights 2 (*) 

(i'i'iii Nava] Raule. 3 (Rurning 3) 

Hardball 4 

Hattrick! 

HcartOfDarknessl*! 

Hexen (*) 

High Octane 

Iceand Firef*) 

incrcdiMc Toons (*) 

Indy CurRacinglK*) 

Iron Cross (*) 

Island Casino (*) 

Jagged AMiunce 

Kings Qu est 7 

Kni^in-Of Xcntar 

Kyrandia 3 

Lands Of Lore 2 (*) 

l.eisnrc Suil LarrvCüll. (1.2,3,4.6) 

Links 386 Pro 

Links Troon North (*) 

Linie Füg Adventure 

Locus (*) 

Lucas Arts Top Adventurcs 

Machiavelli 

Mad News 

Ma.L-iLCarpetII{*) 

Magic Curpet Data CD 

M:iiii L - (.'iirpet Plus 

M.i-Ilt- Ol" Magic 

Mech Warrior2 

Mcphisin Genius 2 

\kiai Mannes(*) 

Micro Machines 2 

Mission Critical (*) 

Monopoly (*) 



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79,95 
69,95 
77,95 
87,95 
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81.9S 
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M9.95 
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Myst 

NÄSCARRacing 
NASCAR Track Pack 

Navy Sinke (*] 

NBA Live 96 

NHL Hockey 96 

Panzergeneral 

Pan/crgcneral 2 (*) 

Perfecl General 2 

Pete Sampras Tennis '% (*) 

PGA Tour Golf 96 

Phantasmagoria (*| 

Phaiitasmagoria 

Pinball Illnsions 

Pinball Wizzard 2000 (*) 

Pitfall W1N95 

Pole Position (*) 

Power, Corruption & Lies (*) 

Prisoner Of Ice 

Psycho Pinball 

Ravenloft 2 

Rebel Assault 2 (*) 

Robcl Assault 2 (*) 

RiddleOf Master Lu (*) 

Ring Der Nibelungen (*) 

Rimbv World Cup '95 

SAM & MAX 

Shanghai (*) 

Shannara (*) 

Shell Shock (*) 

Sliemrisrion Fox (*| 

Shock Wave (*) 

Simon The Sorcerer 2 

Sim City 2000 Collection 

Sim Isle <*) 

Sim Tower 

SimTown (*) 

Slip Sircam 5000 

Space Marines (*) 

Space Quesl 6 

Star Trek Next Generation 

StarTrek Limited Edition 

Stiporkarrs Plusf*) 

Tank Commander 

Ten Pak Vol. 1 

Ten Pak Vol. 2 {*) 

Terminal Velocily 

The Dig (*) 

The Dig (*) 

The Incredible Machine 2 (*) 

The Last Dynast) 

The Lost Eden 

The NeedFor Speed 

Theme Park 

I huni.iuliawk 2 (*) 
Tic ]-"ii;hU-r Incl. Mission {*) 
Tic l-'iulitcr Ind. Mission {*) 
TopGun(*) 
Transport Tycoon 

trivial Pursuit (*) 

Tune Land 

UIjIA. Cliaiiininn I eague (*) 

Linder A Killing Moon 

US Navy Fighters Plus 

US Navy Fighters DataCD 

t.'SS "I ieonderoga 

Virtual Pool 

Vollgas (Füll Throitle DI.) 

Vimdini Lounge (*) 

WarCraft 

WarCrafl 2 

Werewolf Vs. Commanche 

Weslwood Compilation (*) 

Wslli l.oiisbl.o-- Fußball Manager 

Hing Commander 3 

Whig Commander 4 (*) 

WipEout n 

Woli-The Simulation (*) 

Winxlriit"]"(Goblins4) 

X-COM1U.FO. 2) 

Disk Spiele 



BMH J. Hartwig, handsimiiert 

C'aunon Fodder 2 
Uschungelbuch I WIN9S) (*) 

Lartlisiogc Zusatzdisk 

König Der Löwen 

NÄSCARRacing 

SIM City U.R.K. 

Star Crusader 

Tie Flghter 

Tic Fikihlcr Missiondisk 

Transport Tyc. World Editor 



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A 74,95 

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D 64.95 

D 64,95 

D S9.H5 



HARDWARE 



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D 54,95 

D 73,95 

D 89,95 

A 59,95 

D 39,95 

D 47,95 

D 59.95 

D 72,95 

D 34.95 

D 29,95 

D 69,95 

D 27,95 

D 34,95 



Joysticks 




Formular Tl 


259,95 


Gravis Analog Pro 


46.95 


Gravis Firebird 


99,95 


Gravis Phoenix 


159,95 


Gravis Game Päd 


29,95 


Wing man Extreme 


78.95 


Lautsprecher 




Trust 40 15W 


27,95 


Trust 20 25W 


39,95 


Trust 10 80W 


59,95 


Trust 240 240W 


69,95 


CD-ROM Laufwerke 




Mitsumi FX400 EIDE 4x 


239.00 


Toshiba XM3701 SCSI 6,7x 


719.00 


Toshiba XM3601 SCSI 4,4x 


499,00 


Toshiba XM530I SCSI4,4x 


379,00 


Toshiba XM5302 EIDE 4.4x 


269,00 


MPEG-Karte 




Trust MPEG inkl. Video Out 


429.00 


Spea Showtime 2MB 


699,00 


ELSA MPEG PCI 


499,00 


MPEG-Modul FürSteaIth64 


a.A. 


Soundkart en 




Trust SoundExpert DL 1 6 


99.00 


Soundblaster 16 Pro CSP ATAPI 


169,00 


Soundblaster 16 ATAPI Value 


159,00 


Soundblaster AWE32 ATAPI 


399.00 


Soundblaster AWE32 Value ATAPI 


269,00 


CDI 




CDI-Player 550 


989,00 


inkl. Digital Video Cartridge 




CDI GamePad 


49,95 


Festplatten 




Quant. Fireball 1GB EIDE 


379,00 


Quant. Fireball 1GB SCSI-2 


439,00 


Quant. Capella 2GB SCSI-2 


1099,00 


CPUs 




AMDDX4-100 


149,00 


AMDDX4-120 


179,00 


INTELDX4-100 


249,00 


INTEL P90 


459,00 


INTEL PI 00 


529,00 


INTEL PI 20 


799,00 


INTEL PI 33 


899.00 


Motherboards ASUS 





Achtung; 

Die angegebenen Preise sind Versandpn 

Ladenpreise können teilweise abweiche 



A = Deutsche Anleitung, Spiel in Englisch 
D = Anleitung und Spiel in Deutsch 
! : = Anleitung und Spiel In Englisch 
(') = Bei Anz.schluß noch nicht erschienen 



Schnäppchen $ 



7th Guest 

Battle Bugs 

Ballltr Isk' 2 & Sehnerv 

ßencath A Steel Sky 

Conspiracy 

D:i- Schwarze Auge I 

Dawn Patntl 

Die Siedler 3,5" 

Die total verrückte R;illv 

HandOi'Fate 

Indy Car Racing 

Lands Of Ltire 

Maniac Manisun 2 [DOTT) 

Master Ol" Orion 

Menzoberan/an 

Noctropolis 

Populcus 2 + Powcrmonger 

Privateer 

Railroad Tycoon 

Rebel Assaull 

SSN-21 Seawolf 

Street Fighler 2 Turbo 

Slrikc ("ommander 

Syndicate Plus 

Svsiem Sliock Euhanced 

Ultima 7 Classic 

Ultima Underworld 1+2 

W'ini: f'i «Unländer 2 



A 19,95 

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SP3 

N55TP4GX 256KB Cache async 

N55TP4GX 256KB Cache sync. 

Grafikkarten 

Matrox Millenium 2MB 

Matrox Millenium 4MB 

Diamond 64 Video VRAM 2MB 

Diamond Edge VRAM 2MB 

Diamond Edge VRAM 2MB 



249.00 
399,00 
449,00 

529,00 
799,00 

499.00 
699.00 

K 99.00 



R©T 



STI FT 



Helmstedter Str. 2 
38102 Braunschweig 
fon. 0531 - 273 09 11 
fon. 0531 - 273 09 12 
fax. 0531 - 273 09 14 
BTX Rotstift* 

Neu: Jetzt auch 
Bankeinzug möglich !! 



chendeckend zum Ortstarif 
oder direkt über einen Inter- 
net-Zugang einloggen kön- 
nen. 

Über die Inhalte schweigt 
man sich bei Europe Online 
größtenteils aus. Klar ist nur, 
daß im Gegensatz zum Kon- 
kurrenten Bertelsmann eine 
personell starke Redaktion 
die Nachrichten der Bosis- 




Der Intern et- Provider v 
a Ion e- Version 



s kommt bald als Stand' 



dienste gestaltet. Auch über die Preisstruktur für den Anwen- 
der werden noch keine Angaben gemacht, man will sich »am 
Wettbewerb orientieren«. Im Gegensatz zu CompuServe, T- 
Online oder dem Microsoft Network (MSN) sieht sich Europe 
Online auch als eine Plattform für Verlage, die Zeitschriften 
online anbieten wollen. 

CompuServe bietet Internet pur 

CompuServe wird spätestens Ende des Jahres zusätzlich zum 
eigenen Angebot als reiner Internet- Provider antreten. Unter 
dem Codenamen »Spryte« entwickeln die Amerikaner einen 
neuen Service, der vor allem Neulinge mit Internet-Drive 
ansprechen soll. Für knapp 5 Dollar (etwa 7,50 Mark) wird 
Spryte monatlich drei Stunden kostenlosen Internet-Zugang 
bieten. Jede weitere Stunde soll dann knapp 2 Dollar Zusatz- 
gebühren kosten. »Für die Kosten einer Portion Pommes und 
eines Hamburgers kann dann jede Familie neues Mitglied der 
Internet-Gemeinde werden«, sagte Tim Oren, der Vize-Präsi- 
dent der Internet Abteilung von CompuServe. Ais Web-Brow- 
ser wird Spry Mosaic eingesetzt, daß auch die CompuServe- 
Anwender schon heute als Zugangssoftware benutzen. 
CompuServe kämpft mit diesem Projekt um die Pole Position 
unter den Online-Diensten. Der größte Konkurrent America 
Online (AOL) hat nach eigenen Angaben kürzlich die Zahl 
von 3,5 Millionen Nutzern erreicht und ist damit mit Compu- 
Serve gleich 



Bundesliga-Tiprunde beim FCK 

Mitmachen, mitgewinnen! Für Fußballfans ein Riesenspaß: die 
Bundesliga Tiprunde auf dem Server der Uni Kaiserslautern. 
Unter der Adresse »http://www.uni-kl.de/FCK/Poll« kann 
jeder Internet- Nutzer an einem Tipspiel teilnehmen. Für das 
richtige Ergebnis gibt's drei Punkte, für die richtige Tendenz 
(Heimsieg, Unentschieden, Auswärtssieg) erhält man zwei 
Punkte pro Begegnung. Die detaillierte Auswertung zeigt die 
Rangliste pro Woche, die durchschnittliche erreichte Punkt- 
zahl aller regelmäßigen Mitspieler oder die Nutzerstatistik an. 
Geld gibt es zwar für einen Supertip nicht, aber der Fun-Fak- 
tor ist riesengroß. 

Die Online-Bank 

Mit der »Bank 24« startete am 24. September ein neues Unter- 
nehmen der »Deutsche Bank«-Gruppe, das ganz auf inter- 



aktive Medien setzt. Bank 24 
bietet ein umfangreiches Servi- 
ceangebot in Datex-J/Btx und 
im Internet. Als eine Bank ohne 
Filialen werden Leistungen für 
Privatkunden angeboten, vom Girokonto über diverse Anla- 
gepakete bis hin zum Wertpapiergeschäft. Die Bank 24 will 
täglich 24 Stunden mit persönlicher Betreuung om Telefon 
erreichbar sein. Produkte und Dienstleistungen sollen zwischen 
20 und 50 Prozent günstiger als bei regulären Filialbanken 
sein. 

Im World Wide Web unter »http://www.Bank24.de« erwar- 
tet den Kunden eine Leitseite, auf die mit bis zu 28.800 Bit 
pro Sekunde Ubertrogungsgeschwindigkeit zugegriffen wer- 
den kann. Mit einem Mausklick lassen sich hier täglich aktua- 
lisierte Börsenkurse von 24 Finanzplätzen der Welt abrufen. 
Der Interessent kann per Online-Formular Informationsmate- 
rial anfordern oder sich einfach einen Überblick über das 
Angebot der Bank 24 verschaffen. Ein weiterer Service der 
Bank 24 im Internet ist der Time Guide: Jedermann kann hier 
abrufen, was in Deutschland wann und wo in Sachen Kultur 
geboten wird. 

Für den Transfer von sensiblen Daten nutzt die Bank 24 derzeit 
Datex-J/Btx. Wer seinen Kontostand abfragen, Wertpapiere 
ordern oder sonstige Transaktionen durchfuhren möchte, wählt 
sich hier ein. Unter »*22424#« ist die Leitseite der Bank 24 mit 
bis zu 14.400 Bit pro Sekunde bundesweit rund um die Uhr 
erreichbar. Neueinsteiger, die über keinen Zugang zu Datex- 
J/Btx verfügen, können ein spezielles Angebot nutzen: Für nur 
1 69 Mark ist ein »Starter- Paket« erhältlich, das ein 1 4.400er 
Modem und die Datex-J/Btx-Zugangssoftware »gateway 24« 
beinhaltet. Die Anmeldung bei der Deutschen Telekom zur Nut- 
zung von Datex-J/Btx übernimmt die Bank 24. Interesse? Eine 
Service-Hotline der Bank 24 ist unter der Telefonnummer 
01 803/24 00 00 bundesweit zum Regionaltarif rund um die 
Uhr erreichbar. (5tefan König/hl) 

NEUE TELEKOM-TARIFE 

Die für 1996 angekündigte Änderung der Gebühren struktur 
für deutsche Telefonierer im Bereich der Telekom sorgte für 
herbe Kritik oller Online-Begeisterten. Die Struktur sieht vor, 
daß der Zeittakt für Gespräche im Ortsbereich erheblich ver- 
kürzt wird. Gebühren im Nah- und Weitbereich dagegen wer- 

Das betrifft jedoch auch die mit etwa 840.000 Nutzern zahl- 
reichen Online-Fans der T-Online, deren Netz heute fost flächen- 
deckend Zugang zum Ortstarif bietet. Die Überlegungen der 
Telekom- Führung scheinen nach der massiven Kritik der Onli- 
ner derzeit dahin zu gehen, daß für Sprach- und Datenüber- 
mittlung unterschiedliche Gebühren erhoben werden. 



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4 



STRATEGIEN IU »COMMAND & CONQUER« - Teil 1 



MODKOMPLOTT 

Beistand für die bösen Buben: Während sich der erste Teil 
unserer Tips zu »Command & Conquer« mit den Missionen 
der GDI befaßte, helfen wir nun den NODs weiter. 



Nachdem wir in der letzten Ausgabe auf Seiten 
der GDI-Truppen um die Weltherrschart 
gekämpft haben, stellen wir unsere Dienste diesmal 
der »Bruderschaft« NOD zur Verfügung. Ihr Ober- 
befehlshaber Kane greift gerne zu etwas unlauteren 
Methoden, um seine Ziele durchzusetzen. So wer- 
den friedliche Dörfer dem Erdboden gleichgemacht, 
um die Schuld daran der Gegenseite in die Schuhe 
zu schieben. 

Die Szenarien spielen diesmal auf dem schwarzen 
Kontinent Afrika. Auch hier gibt es nach jedem 
erreichtem Einsatzziel wieder die Option, auf einer 
strategischen Karte das nächste Land auszuwählen, 
in dem NOD zuschlagen soll. Meistens beschränkt 
sich diese Wahl auf ein Land - es gibt jedoch auch 
von Zeit zu Zeit mehrere Möglichkeiten. Deshalb 
kommen manche Missionsnummem mehrfach vor, 
die Ländernamen geben dann das Zielgebiet an. Bitte 
beachten Sie unsere »Klein & Fein«-Hinweisezu den 
»Schwesternkarten« von Command & Conquer. 

Mission 1 

Zum Aufwärmen gibt's einen leichten Auftrag: Ein 
desertierter Droide namens Nikumbo soll eliminiert 
werden. Somit macht sich unser Stoßtrupp, der aus 
Schützenbots und zwei Kompfbuggys besteht, auf 
den Weg. Schon nach kurzer Zeit erhalten wir noch 
zweimal Verstärkung durch weitere Schützenbots. 
Daß man uns nicht unbehelligt auf unser Ziel zumar- 
schieren läßt, dürfte klar sein. Wenn wir die Trup- 
pen aber zusammenhalten und darauf achten, daß 
die Fahrzeuge nicht zu weit vorpreschen, dürfte 
Nikumba schnell erledigt sein. 
Unser Weg führt zunächst Richtung Südwesten, wo 
wir bald auf einen Fluß treffen. Von hier aus geht es 
nach Nordwesten weiter, wo sich eine Brücke befin- 
det. Hinterdieser liegt ein Dorf, von dem aus in nörd- 
licher Richtung unser Opfer auf einem Hügel her- 
umläuft. Aber nicht mehr lange... 

Mission 2 - Ägypten 

Unser Auftrag: Errichtung einer Basis und Vernich- 
tung der GDI-Einheiten vor Ort. Wir verfügen 
zunächst über einige Schützenbots, Kompfbuggys 



und ein Baufahrzeug. Letzteres braucht nur ein Stück 
Richtung Norden zu fahren und kann dort mit dem 
Bau einer Basis beginnen. Diese besteht aus Kraft- 
werk, Raffinerie und »Hand von NOD«. Da die 
Gegend reich an Tiberium ist und beide Seiten fast 
nur mit Infanteriebots arbeiten, sollten wir das aus- 
nutzen (zur Erinnerung: Tiberium ist extrem gesund- 
heitsschädlich für Botsl). Also meiden unsere Dro- 
iden diese Felder und versuchen, gegnerische Infan- 
terie darüberzulocken, Vorsicht vor dem feindlichen 
Sammler, der gerne mal ein paar Soldaten schluckt 
-was unser Sammler natürlich auch gerne macht... 
Die GDI-Basis liegt im Nordwesten und ist von Nor- 
den und Süden aus zugänglich. Während wir stän- 
dig Schützenbots nachbauen, können unsere Fahr- 
zeuge in Richtung Feindbosis erkunden und vielleicht 
schon mal den Sammler des Gegners angreifen, 
Haben wir eine nette Streitmacht beisammen, bauen 
wir zwei oder drei Invasoren und marschieren mit 
der gesamten Mannschaft Richtung Zielbasis. 
Während unsere Schützen den Gegner beschäfti- 
gen, können die Invasoren die Raffinerie und vor 
allem seine Kaserne einnehmen. Dann wählen wir 
nämlich diese als Primärgebäude aus und produ- 
zieren unsere frischen Truppen direkt dort - außer- 
dem erhält der Gegner somit keinen Nachschub 
mehr. 

Nach einiger Zeit dürfte auch die letzte GDI-Einheit 
aus der Gegend verschwunden sein. 

Mission 3 - Sudan 

Die GDI hat einige Gefangene gemacht, die wir nun 
befreien sollen, Im vorherigen ßriefing mit unserem 
Vorgesetzten konnten wir die Lage des Gefängnis- 
ses schon ungefähr erkennen. 
Wir sollten sofort mit dem Bau einer Basis beginnen, 
da sich in direkter Nähe ein Tiberiumfeld befindet. 
Neu In unserer Truppe sind die schnellen »NOD- 
Mot«-Trikes, die gut als Aufklärer fungieren sowie 
die panzerbrechenden Raketenbots. Ebenfalls neu ist 
die Radarstation, die wir nun auch bauen können - 
was sich empfiehlt, Unsere Basis ist zunächst stän- 
digen Angriffen ausgesetzt und auch GDI hat etwas 
Neues zu bieten: Den Grenadierbot. Diesen sollten 







* «: \** 



wir nicht zu nahe an Truppenansammlungen her- 
ankommen lassen. 

Westlich unserer Basis liegt ein Dorf, in dem wir uns 
umschauen sollten, und auch den Sammler des Geg- 
ners kann man hiergut abfangen. Die GDI-Basis und 
somit unser Zielgebäude liegt ganz im Nordwesten 
und kann mit einer guten Truppe gestürmt werden. 
Achtung: Erstmalig gibt es hier einen GDI-Wach- 
turm, der mit den Raketenbots bekämpft wird. 
Während wir somit den Gegner beschäftigt halten, 
erobert einer unserer Invasoren das Gefängnis, um 
die Mission erfolgreich zu beenden. 

Mission 4 - Tschad 

Los geht's mit den Intrigen: Wir sollen ein Dorf zer- 
stören und diese Schandtat der GDI anhängen. Do 
wir keine Baumäglichkeiten haben und auch keine 
Verstärkungen bekommen, sollten wir gut auf unse- 
re Truppen aufpassen. 

Zunächst folgt man dem Weg nach Südwesten, bis 
wir auf einen Flußübergang treffen. Der Fluß macht 



| X | 


NOD-Basis 
(bereits vorhanden) 


Qi) 


NOD-Basis (zu bauen) 


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GDI-Basis 


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Dorf 


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Tiberium 


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Flußübergang 


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Wachturm 


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Befestigungsturin 
(Raketenwerfer) 


X 


Startposition 


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Zu nehmender Weg 
(Land) 


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Zu nehmender Weg 
(Luft) 



Die Legende zu den Karten 



PC PLAYER. 12/95 



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hier einen Bogen und schon bald finden wir eine 
zweite Furt, Wichtig ist jetzt, nach Nordwesten abzu- 
biegen: Im Süden befindet sich zwor auch ein Dorf, 
aber nicht das gesuchte. 

Hoben wir das richtige Dorf erreicht, stellt sich uns 
ein GDI-Panzer in den Weg, der mit ausreichenden 
Raketenbots ober schnell vernichtet sein müßte. Jetzt 
noch das Dorf und die dortigen Farmbots zerstören 
und die GDI wird in der öffentlichen Meinung ziem- 
lich schlecht dosfehen... 

Mission 5 - Mauretanien 
(siehe Karle) 

Hier gilt es wieder, eine GDI-Basis und alle Truppen 
des Gegners zu zerstören. Unser größtes Problem 
sind regelmäßige Luftangriffe durch GDI-Bomber, 
die uns ouch in späteren Missionen noch viel Kopf- 
zerbrechen bereiten werden. Die einzigen Einheiten 
unserer Seite, die Flugzeuge abwehren können, sind 
Raketenbots und die neue FlaRak-Stellung, die ober 
weder billig noch mobil ist. Da GDI seine Bombar- 



Hier darben i 
Gefangenen, 
zu Hilfe eilen 



dements einfach nur aufrufen braucht, also nicht 
extra Flugzeuge produzieren muß, bringt uns der 
Abschuß solch einer Maschine nicht allzuviel - beim 
nächsten Angriff ist sie einfach wieder do. Der zwei- 
te Nachteil ist, daß es uns nichts bringt, ein Flugzeug 
abzuschießen, nochdem es seine Brandbomben 
schon abgeworfen hat. 

Also hilft nur eins: Möglichst weit auseinander bauen 
(vor allem die Kraftwerke), und Truppenonsamm- 
lungen noch mehr vermeiden als bisher; die Flug- 
zeuge haben nämlich eine recht große Streuung. 
Großangriffe möglichst nur störten, wenn gerade ein 
Luftangriff erfolgt ist, dann hat man erstmal eine 
Weile Ruhe. Wer einmal mit einer großen Armee 
vor einer Feindbasis gestanden hat und bombardiert 
wurde, weiß, wovon die Rede ist. 
Sich nähernde Flugzeuge sind auf dem Radarschirm 
nicht zu erkennen. Entweder sieht man sie auf dem 
Hauptbildschirm oder die sich aktivierenden 
Raketenstellungen weisen auf die drohende Gefahr 
hin. Anhand der Flugrichtung der Maschinen 
bestimmt man das Zielgebiet recht genau und zieht 
seine dortigen Truppen noch schnell ob. Werden 
Gebäude angegriffen, darf man während des 
Angriffs Reparaturen vornehmen und so noch man- 
ches Bauwerk retten. 

Unsere Basis können wir sofort errichten - Tiberium 
ist genug in der Nähe. Da wir es auch mit GDI-Pan 
zern zutun haben werden, sollten wir vor al lern Rake- 
tenbots und eigene Ponzer (»Faust NODs«l bauen 
Wie auf der Karte zu sehen ist, erreichen wir ziem- 
lich leichtvon Osten her die Feindbasis. Da die Rake- 
ten unserer NOD-Mots eine größere Reichweite als 
die GDI-Wachtürme haben, knacken wir mit ihnen 




die Gebäude. Ab (2) greifen \ 



schon mal einen Turm und auch den zweiten bekämp- 
fen wir später möglichst mit diesen Fohrzeugen. Von 
der Ostseite her beschießen wir ouch schon Gebäu- 
de im Inneren der Basis. 

Mit einer guten Truppe [Panzer vorne, Infanterie 
dahinter, ein paar Invasoren) marschieren wir dann 
Richtung GDI-Stützpunkt. Sollten noch Wochtürme 
stehen oder nachgebaut worden sein, kümmern wir 
uns zunächst um diese. Ponzer greifen wir mit Pan- 
zern und Raketenbots an, wobei unsere Tanks die 
Botsvordem Überrolltwerden schützen sollten. Feind- 
liche Infanterie, die besonders vor ihrer Kaserne zahl- 
reich versammelt ist, dezimiert man durch einen eige- 
nen Panzer, der einfach hindurchfährt, was sich auch 
in späteren Szenarien empfiehlt. 
Jetzt läuft es ab wie gehabt: Ein wildes Durcheinan- 
der entsteht, in dessen Verlauf unsere Invasoren das 
eine oder andere Gebäude erobern, Ist die Basis mit 
ihren Truppen zerstört oder erobert, dürfte das Ziel 
erreicht sein. Wenn nicht, treiben sich noch irgend- 
wo versprengte Einheiten (Sammler?) herum, 

Mission 6 - Allgemeines 

Die folgende Mission kann wahlweise in einem von 
drei Ländern gespielt werden, der Auftrag ist jedoch 
jedesmal der gleiche. Daher zunächst allgemeine 
Hinweise: 

Wir sollen GDI einen Nukleorsprengsatz stehlen, der 
sich in einer ihrer Basen befindet. Der in einer Kiste 
verpackte Sprengsatz ist noch zusätzlich umzäunt. 
Sobald er in unserer Hand ist, taucht irgendwo im 
Gebiet ein Rauchzeichen auf, das den Treffpunkt mit 
einem Helikopter markiert. Dieser muß erreicht wer- 
den, um die Mission erfolgreich zu beenden. Merk- 
würdigerweise isi es dabei aber nicht nötig, daß die 
Einheit, die den Sprengsatz bei sich hat, den Treff- 
punkt erreicht - eine beliebige eigene Einheit reicht 
bereits aus! 

Somit sollte man mit mehreren Einheiten in die Basis 
eindri ngen, damit zum i ndest eine lebend wieder her- 
auskommt. Zweckmäßigerweise bieten sich Panzer 
an, da diese widerstandsfähiger und in der Lage 
sind, den Zaun um die Kiste zu zerschießen. Sind 
wir nahe genug an die Kiste herangekommen, 
erscheint ein kurzes Atomzeichen, und der Lande- 
punkt wird markiert. Jetzt schnell diese Markierung 
ausfindig machen und nichts wie hin. 

Mission 6: Elfenbeinküste 

Hier starten wir mit zwei Armeen, wobei wir die rech- 
te aber eigentlich nicht brauchen. Mit der linken 
bewegen wir uns vorsichtig Richtung Süden, Unser 
Weg macht bald eine Biegung nach Osten und dort 
stehen wir auch schon vor unserer Zielbosis (Vor- 



sieht: Wachtürme!). Die gesuchte Kiste befindet sich in 
der Südostecke des Stützpunktes. Sobald wir den 
Sprengsatz haben, nehmen wir den schmalen Aus- 
gang im Süden der Basis. Wir bewegen uns weiter 
Richtung Süden, bis wiram Treffpunkt vorbei sind, bie- 
gen nach Westen ab und kommen so auf den Hügel, 
an dem auch der rettende Hubschrauber wartet, 

Mission 6s Benim 

Unsere Armee marschiert Richtung Südosten und trifft 
dort auf einen Fluß mit zwei Übergängen. Wir neh- 
men den nordwestlicheren der beiden und erreichen 
so die Zielbasis, deren Eingang mit Wachtürmen 
gesichert ist. Die umzäunte Kiste liegt im Süden der 
Basis; dahinter ist der Südausgang, den wir nehmen 
müssen, Gemeinerweise stehen auch hier noch 
Wachtürme, so daß man sich nicht zu früh freuen 
sollte. Das Rauchsignal ist im Süden zu finden und 
wird direkt angesteuert. 

Mission 6: Nigeria 

Wir schicken unsere gesamte Armee nach Norden, 
wo wir einen Fluß finden, den wir dank einer Furt 
überqueren. Nun biegen wir nach Westen ab, wo 
wir schon bald vor den Toren der gesuchten Basis ste- 
hen. Unsere Atomkiste steht im Nordwesten der Basis; 
sobald wir sie haben, verschwinden wir Richtung 
Süden, wo schon der Helikopter auf uns wartet. 

Mission 7 - Allgemeines 

Auch in der siebten Mission stehen drei Länder zur 
Auswahl, die Gemeinsamkeiten haben. Allen gleich 
ist das Missionsziel, das es in sich hat: Wir sollen 
vor Ort die Farmbots vernichten, da diese Droiden 
Tiberium abbauen. Leider reicht das nicht aus, um 
die Mission zu erfüllen - wir müssen tatsächlich alle 
Einheiten und Gebäude zerstören! Da diese uns 
sowieso nur bei der »Arbeit« stören würden, küm- 
mern wir uns eben zuerst um sie. 

Mission 7: Kamerun 

Wir beginnen sofort mit dem Ausbau der Basis (Ach- 
tung, Luftangriffe!). Da wir uns auf einer kleinen Insel 
befinden, reicht es zunächst aus, zwei Brücken im 
Süden zu sichern, Tiberium ist erstmal genug vor- 
handen, so daß wir uns in Ruhe um den Ausbau 
unserer Basis kümmern. 

Do wir aber noch einen Auftrag zu erfüllen haben, 
geht's bald Richtung GDI-Basis, durch die man hin- 
durch muß, um überhaupt an die Farmbots heran- 
zukommen. Die Basis liegt fast ganz im Süden der 
Karte, hinter einem in Nord- Süd-Richtung fließen- 
dem Fluß. Dieser hat zwei Übergänge; hinter dem 
südlichen liegt besagte Basis, Am meisten Arger 
bereiten uns wieder die Wachtürme am Eingang, 




Mission 7 - Gabun: Das erste Dorf finden w 
in der Kirche. Die beiden Flußübergänge w< 

aber auch Panzer und Infanterie machen uns zu 
schaffen. Hoben wir die Basis in unserer Hand, grei- 
fen wir von hier aus durch den Nordeingong dos 
dahinterliegende Dorf an. Falls der Tiberiumvorrat 
an unserer Bosis erschöpft ist: Im Südwesten des 
Gebietes liegt ein weiteres großes Vorkommen. Mit 
zwei oder mehr Sammlern dürfte der Geldnachschub 
kein Problem mehr sein, 

Mission 7: Gabun 
(siehe Karte) 

Wir starten auf einer kleinen Insel, wo wir zunächst 
ein Dorf zerstören. Die neuen Flammenwerferbots 
sollte man dabei nur vorsichtig einsetzen, da sie 
durch mangelnde Zielgenauigkeit auch eigene Ein- 
heiten ansengen können. 

In der Norcostecue ce' Karte befindet sich eine halb- 
zers"ör*e eicere Basis, die wir hochpäppeln. Hier 
sind %r e:mge Rcketenbots, die zur Verteidigung 
des Stutzpunktes eingesetzt werden, Südlich derBasis 
liegt hinter einem Fluß ein Tiberiumfeld, auf dem wir 
bis auf weiteres ernten. 

Unsere Hauptarmee verläßt die Insel Richtung 
Westen und trifft dort auf ein weiteres Dorf, dessen 
Kirche nach ihrer Zerstörung eine Kiste mit Geld 
offenbart. Aber Vorsicht: Direkt südlich des Dorfs 
liegt der Ausgang einer GDI-Basis, deren Nähe wir 
unbedingt meiden müssen. Stattdessen überqueren 
wir den Fluß und machen uns auf den Weg zu unse- 
rer Basis, um diese zu sichern, Die Invasoren lassen 
wir östlich des Dorfs, da dort kein Gegner entlang 
kommt und sie auf dem Weg nur unnötig gefährdet 
würden. 

Unterwegs treffen wir unter anderem auf Panzer, 
denen wirentweder ausweichen oderdie wir milden 
Rcketenbots bekämpfen. 

Hat man die eigene Basis erreicht, kümmert man sich 
in erster Linie um deren Ausbau und um die Pro- 



r bei (1), bei (2) das zweite mit der Kiste 
rden bei (3) gesperrt. 

duktion weiterer Truppen. Im Westen der Basis liegt 
ein weiteres Tiberiumfeld, das schneller zu erreichen 
ist. Aber erst sollten die dortigen Truppen der Gegen- 
seite beseitigt sein. 

Hoben wir die beiden Flußübergänge bei der GDI- 
Basis abgesichert, sind wir vor Überraschungsan- 
griffen sicher. Mit einer großen Armee marschieren 
wir dann Richtung Feindbasis und zerstören diese 
sowie das benachbarte Dorr. 

Mission 7: Zentralafrika- 
nische Republik 

Statt sämtliche GDI-Einheiten zu vernichten, müssen 
wir diesmal einen Orca-Kampfhubschrauber stehlen 
und mit seiner Hilfe ein Dorf zerstören. Wir starten 
mit zwei Armeen: Die erste (westliche) besteht aus- 
schließlich aus mehreren Fahrzeugen, während die 
östliche nur über einen Panzer sowie Infanterie- und 
Invasorbots verfügt, Vor allem letztere sind wichtig, 
da nur sie den Heliport und somit den Hubschrau- 
ber erobern können. Deswegen sind sie unbedingt 
zu schützen! 

Die Basis nimmt die gesamte Südostecke der Karte 
ein und ist von Westen und Osten her zugänglich. 
Folgt unsere westliche Armee dem Wegverlauf, 
kommt sie zum Westeingong; sie wird aber nicht 
unbedingt benötigt. Die zweite Armee mit den Inva- 
sorbots landet am Osteingong, der nach Norden hin 
offen ist. 

Der Heliport befindet sich ganz im Osten des Stütz- 
punktes, in direkter Nähe eines Wochturmes. Do der 
Turm immer nur ein Ziel erfassen kann, versuchen 
wir, mit unseren Invasoren, die einen Sicherheitsab- 
stand zueinander haben, dos Gebäude direkt ein- 
zunehmen. 5chicken wir den Ponzer voraus, lenkt 
dieser zunächst das Feuer auf sich, so daß es wenig- 
stens ein Invasor zum Heliport schafft. Wer ganz 
sicher gehen will, dringt von Westen her mit den 



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Fohrzeugen in die Basis ein, um Truppen abzulen- 
ken und den Kampf zu unterstützen. 
Haben wir den Heliport erst einmal erobert, versu- 
chen wir diesen zu halten, damit unser Hubschrau- 
ber nochlädt. Während des Nachladens ist beson- 
dere Vorsicht geboten, da der Helikopter von allen 
Einheiten bekämpft werden konn. Also lieber in der 
Luft oder in sicherem Abstand om Boden bleiben, bis 
die Bedrohung vorüber ist. 
Das Zieldorf liegt nördlich der Startposition unserer 
Invasorarmee; Ausläufer des Dorfes konnte man zu 
Missionsbeginn bereits sichten. 

Mission 8 - Zaire 
(siehe Karte) 

Bei dieser Mission sind vor allem am Anfang die fol- 
genden Hinweise genau zu befolgen, sonst gibt es 
kaum Aussicht ouf Erfolg. Unserem Auftrag zufolge 
sollen wir eine eigene Basis ausfindig machen und 
sämtliche GDI-Einheiten erobern oder zerstören. 
Unser Problem ist, daß wir mit einem recht kleinen 
Trupp lnfonteriebot5 an einem Fluß stehen, dessen 
beide Brücken zerstört sind. Die Lösung liegt darin, 
den Fluß mit einem Transporthubschrauber zu über- 
queren, den man aber erst einmal haben muß! 
Unsere gesuchte NOD-Basis liegt genau östlich von 
uns, dummerweise sind ouf dem Weg dorthin noch 
GDI-Truppen, die uns nicht freiwillig durchlassen 
wollen. Neben mehreren Infanteriebots gibt es noch 
einen Panzer, den wir mit unseren Raketenbots ver- 
nichten müssen. 

Sobald wir alle Gegner in diesem Abschnitt zerstört 
und unsere Basis endlich erreicht haben, taucht der 
Hubschrauber auf. Mit ihm aber leider auch das 
nächste Problem: Woher bekommen wir Geld? 



Wir schauen zunächst noch Westen und erkennen 
jenseits des Flusses eine kleine GDI-Bosis, die auch 
über eine Raffinerie verfügt, Die müßte man haben 
- aber ohne Invasor? 

Die Lösung; Wir verkaufen unseren Bauhof (sollte 
man sonst auf keinen Fall machen - ohne Bauhof 
kein Bauen,,.) und investieren den Erlös in zwei Inva- 
soren. Beim Verkauf von Gebäuden tauchen übri- 
gens immer einige Infanteristen auf, die man gut 
gebrauchen kann. Nun packen wir erst drei Infante- 
risten (Schützen- oder Raketenbots] und dann die 
beiden Invasoren in den Hubschrauber. In dieser Rei- 
henfolge, denn wer zuletzt einsteigt, steigt als erstes 
wieder aus - und gleich müssen die Invasoren schnell 
sein. Besonders schick ist es natürlich, wenn mon 
beim Erobern einer Raffinerie auch gleich den Samm- 
ler dazubekommt. Also warten wir ab, bis der GDI- 
Sammler die Früchte seiner Arbeit in die Raffinerie 
bringt, setzen unseren Hubschrauber daneben ouf 
und die Infanterie ab. Die Invasoren nehmen die 
besagte Raffinerie mit dem Sammler und den Bau- 
hof ein, die anderen Infanteristen wehren solange 
die ersten wütenden Gegenangriffe ab. 
Nach der Eroberung des Bauhofes errichten wir eini- 
ge GDI-Bauwerke. Zunächst sollten wir ein oder zwei 
Wachtürme bauen, die vor allem gegen die Infan- 
terie durchschlagende Wirkung haben, Abreißen 
und woanders aufbauen kann man sie später, wenn 
sie an ihrer jetzigen Stelle nicht mehr gebraucht wer- 
den, immer noch. 

Gleichzeitig sollte der Hubschrauber nach und nach 
die übrigen Truppen über den Fluß nachholen. Hat 
er das getan, bringen wir ihn unbedingt hinter dem 
Fluß in Sicherheit, da er uns auch später noch wert- 
volle Hilfe leistet. 




Mission 8: Die eigene Basis und den Landeplatz des Hubschraubers finden Sie bei (1). Die 
GDI-Basis (2) muß erobert werden und bei (3) finden Sie die beste Stelle für die Luftlan- 
dung. (4) bezeichnet die Stelle mit der Kiste und den Heliports. 



Haben wir das erste Spähfohrzeug gebaut, erkun- 
den wir nurdie nähere Umgebung, DieGDI hat näm- 
lich zwei Orca-Kampfhubschrauber in ihrer Basis 
stationiert. Diese greifen aber nur Ziele in der Nähe 
an, zunächst brauchen wir uns also noch nicht um 
sie zu kümmern. Sobald wir jedoch eine gut ausge- 
baute Basis und eine schlagkräftige Armee aufge- 
baut haben, wollen wir natürlich auch Richtung GDI- 
Basis losziehen. Nun hilft gegen die Orca-Kampf- 
hubschrauber folgende Maßnahme; Wir 
positionieren einige gut verteilte Raketenbots (die als 
einzige fliegende Ziele bekämpfen können, FlaRak- 
stellungen können wir nicht bauen) bei unserer Basis 
und schicken einen Kampfbuggy Richtung Nord- 
osten, wo die GDI ihren Stützpunkt hat. Sobald ein 
Hubschrauber auftaucht, fahren wir schleunigst zu 
den wartenden Raketenbots zurück. Was nun folgt, 
kann man sich denken; Der Orca folgt dem ver- 
meintlichen Opfer und fliegt geradewegs in die Falle. 
Sind beide Helikopter zerstört, haben wir aus der 
Luft nichts mehr zu befürchten, denn es werden keine 
Orcas nachgebaut. 

Als nächstes müssen wir einen schnellen Buggy 
opfern; dieser soll nämlich die Feindbasis erkunden 
und wird vermutlich nicht zurückkommen. Mit den 
so gewonnenen Informationen suchen wir einen 
geeigneten Landeplatz für unseren Transporthub- 
schrouber, den wir schon mal wie zu Beginn mit 
Infanterie und Invasoren füllen, Wie unser Erkun- 
dungsbuggy wahrscheinlich gemerkt hat, verfügt die 
feindliche Bosis über einen Befestigungsturm, der mit 
seinen Raketen eine beachtliche Reichweite erzielt 
und ouch Luftziele bekämpft. 
In der äußersten Nordostecke der GDI-Bosis ist 
jedoch eine Landemöglichkeit außerhalb des Wir- 
kungskreises dieses Turmes. Da wir nach dem 
Erobern des ersten Gebäudes auch wieder minde- 
stens einen Wochturm zur Verteidigung errichten 
wollen, sollten wir diesen schon einmal fertigstellen, 
so daß wir ihn nur noch aufstellen müssen. Zuletzt 
überprüfen wir noch, wie beschädigt unser Hub- 
schrauber ist. Damit er nicht in Stücken in der Feind- 
basis londet, wird er bei Bedarf in der Werkstatt 
generalüberholt. 

Jetzt kommt es auf gutes Timing an: Während unse- 
re Hauptarmee durch die Vordertur hereinmar- 
schiert, landet unser Stoßtrupp im Hinterzimmer und 
erobert zügig so beliebte Ziele wie Kasernen oder 
Waffenfabriken. Und auch die sofort neu aufge- 
stellten Wachtürme verfehlen ihre Wirkung nicht. 
Bei den beiden Heliports im Nordwestteil der Basis 
ist auch wieder eine umzäunte Kiste zu finden; sobald 
diese einkassiert ist und alle GDI-Einheiten ver- 
schwunden sind, hat auch diese Mission ihr gutes 
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KOnPLETTLOSUNG »PAPARAZZIu 



S^tföfp^P 




Der königlich« Mittelfinger ist 



Wenn das Kombinieren der 
Hinweise in »Paparazzi« 
nicht so recht klappt, über- 
führt unsere Komplettlö- 
sung alle Promis. 



W 



ochenlang irrten wir durch Tinseltown, um 
alle Persönlichkeiten vor die Linse zu zerren. 
Unsere gesammelten Weisheiten wollen wir Ihnen 

nicht vorenthalten. 



Tennis und Joghurt 

Gleich am ersten Abend erhalte ich von McGovern 
den Tip, daß diese Nacht der ehemalige Oberst H. 
Allen Eogler in den Gassen von Tinseltown (Alle/) 
illegal Waffen an iranische Militaristen verkaufen 
will. Vor Ort werde ich tatsächlich Zeuge des Deals. 
Sobald einer der Käufer in den Koffer greift, schieße 
ich mein Foto. Dann verschwinde ich aber schleu- 
nigst, da die Burschen zurückschießen könnten, aber 
sicher nicht mit einem Fotoapparat! Das Bild ver- 
kaufe ich gewinnbringend, um meinen Kontostand 
aufzubessern. 

Am selben Abend erfahre ich durch die Sportsen- 
dung »Tip Ribeye«, die im 3. Programm läuft, daß 
der Tennisstar Andre MacConner einen Vertrag für 
einen Schuhwerbespot unterschrieben hat. Am Mor- 
gen des 2. Tages schaue ich bei Mr. Cheever vor- 
bei, der mir berichtet, daß gerade ein paar Leute bei 
ihm eingekauft haben, die angeblich im »Country 



Club« einen Werbefilm dre- 
hen. Daraus schließe ich 
blitzschnell, daß ich Mac- 
Conner auch dort treffen 
werde. Ich komme gerade 
recht um zu sehen, wie der 
genervte 5tar seinem Regis- 
seur das Racket über den 
Schädel haut und mir so 
Gelegenheit für einen 
Schnappschuß gibt. Der 
Verkauf des Fotos bringt 
wieder ein paar Mark auf 
mein Konto. 
Der nächste Prominente von 
Tinseltown, dem ich auf den Zahn fühle, istder selbst- 
ernannte Guro Maharishi Yogurt, der am Abend des 
1 , Tages auf Kanal 6 zu völligem Fleischverzicht zu 
Gunsten von Joghurt aufruft. Am 3. Tag versucht er 
in seiner Vormittagssendung auf demselben Kanal 
einem Hamburger zu widerstehen, hinterläßt aber 
keinen sehr überzeugenden Eindruck. Daraufhin 
besuche ich wieder Mr, Cheever, der mir von einem 
verrückten Typen in einem Bettlaken erzählt, welcher 
im »Applefjord Village« einen Burger geklaut hat. 
Einer Inneren Stimme folgend begebe ich mich sofort 
dorthin., wo ich Maharishi verstohlen an dem Burger 
knabberno fnde. Kurz darauf gibt er seine Beschei- 
denheit auf und stopft sich dos Fast Food hem- 
mungslos in den Mund, was natürlich ein herrliches 
Foto für einen Titel abgibt. 

Hasch und Kondome 

Als die 16jährige Olympiasiegerin im Eiskunstlauf 
Katie Johnston am Abend des 2. Tages in Wanda 
Barrens Show auf Kanal 5 ihre Zuneigung zu Axel 
Griese, dem Sänger der Grungeband »SuckingChest 
Wound«, zugibt, ahne ich schon die nächste Chan- 
ce auf ein gutes Foto. Prompt ruft mich in der Nacht 
des 3. Tages Goldie Risenstein an und teilt mit, daß 
Katie während der Dreharbeiten für einen Müslirie- 
gel spurlos verschwunden ist. Also waren meine Ver- 
mutungen richtig! Katie befindet sich jetzt sicher 
zusammen mit Axel im »Rosy Conch«, der Stamm- 
kneipe der Band. Dort gelingt mir ein Foto von Katie, 



die gerade ihren ersten Joint raucht. 
Am 2. Tag werde ich durch »News Ol« auf Kanal 
lauf den Senotor Frederick Fredericks aufmerksam, 
der den Berichten zufolge mit einer Fischvergiftung 
im Krankenhaus liegt. Am Abend des 3. Tages ist er 
aber auf demselben Sender schon wieder als liebe- 
voller Ehemann und engagierter Politiker zu sehen, 
wobei er auch für den nächsten Freitag (Tag 1 4) eine 
Abstimmung zum Thema Kondome an Schulen 
ankündigt. 

Am nächsten Morgen erfahre ich über den Anruf- 
beantworter von McGovern, daßsich Fredericks trotz 
seiner Fischallergie ein Boot bei »Something Fishy« 
gemietet hat. Diese Tatsache läßt mich gleich in den 
»Bigwell Park« fahren, wo der Bootsverleih ansäs- 
sig ist. Dort entdecke ich den Senator, der natürlich 
nicht fischt, sondern lieber mit zwei Badenixen unbe- 
kleidet in den See hüpft und mir so zu einem weite- 
ren lukrativen Titelfoto verhilft. 

Der kleine Seitensprung 

Do ich gerade den Politikern hinterherschnüffle, 
nehme ich auch gleich Rusk Limburger unter die 
Lupe. Dieser ist nicht gerade für die Gleichberechti- 
gung von Frauen, weshalb ich ihn auch nie mit der 
Domina, die sich am Abend des 2. Tages auf Kanal 
6 bei »Steamy Affair« vorgestellt hot, in Verbindung 
gebracht hätte. Dann erfahre Ich aber am nächsten 
Abend im »Blue Fug« von Hunsucker, daß die Domi- 
na zur Zeit im »Aroma Motel« wohnt. Und als sich 
Limburger am 4. Tag in seiner Nightshow auf Kanal 
4 fürchterlich über die Frauen in der Politik aufregt 
und das Studio in Richtung des Motels verläßt, werde 
ich doch mißtrauisch und folge ihm. Als Belohnung 
bekomme ich eine einzigartige Aufnahme von Lim- 
burger, wie er auf dem Bett kniend von der Domina 
bearbeitet wird. 

Jetzt wird es aber Zeit, sich dem Alien zuzuwenden, 
das von Jackie Rae Gunn angekündigt wird. Auch 
ein Dr. Mander bestätigt dessen Existenz am 3. Tag 
in der Nightshow »Steamy Affair« auf Kanal 6 und 
fügthinzu,daß es alleunsere Batterien stehlen werde. 
Und tatsächlich erzählt mir Mr. Cheever am 5. Tag, 
daß jemand in der Nocht sämtliche Akkus geklaut 
habe. Derart alarmiert, begebe ich mich noch an 
diesem Abend in seinen Laden und es gelingt mir, 
ein Foto von dem Alien zu machen, ols es gerade 
durch die Tür geht. Da der Außerirdische bewaffnet 
ist, verschwinde ich danach sofort. 

Ich seh' den 
Sternenhimmel 

Nun wende ich mich den »wirklich« wichtigen Per- 
sönlichkeiten von Tinseltown zu. Zum Beispiel der 
Prinzessin Grizelda Marie, die nach ihrer Scheidung 



filier aussieht als je zuvor. Dies bestätigt auch »News 
Ol « auf Kanal 1 am 4. Tag in ihrer Vormittagssen- 
dung. Während ich mich noch darüber wundere, 
ruft mich am Abend des 5. Tages Chuck Hunsucker 
aus dem Gefängnis an und schlägt mir einen Deal 
vor: Wenn ich die 2000 Dollar Kaution für ihn be- 
zahle, gibt er mir einen heißen Tip, So erfahre ich, 
daß Prinzessin Grizelda jeden Dienstag, Donners- 
tag und Samstag im Fitnessraum des »Counfry Clubs« 
trainiert. 

Da ich es kaum erwarten kann, der königlichen 
Hoheit beim Gewichtestemmen zuzusehen, fahre ich 
gleich am nächsten Tag (Donnerstag) dorthin. Die 
Prinzessin ist von meinem Erscheinen nicht so begei- 
stert und zeigt mir ihren königlichen Mittelfinger, was 
für mich ein guter Grund ist den Auslöser zu drücken. 
Danach muß ich mich aber schleunigst in Sicherheit 
bringen, weil die Prinzessin mir sonst ein königs- 
blaues Auge schlagen würde. 
Nachdem dieser Schnappschuß meistbietend ver- 
kauft ist, zeige ich Interesse an Jackie Rae Gunn, die 
täglich im Fernsehen erscheint und über ihre Ver- 
bindung zu den Sternen und ihrer Hotline erzählt. 
Da verwundert es mich, daß Goldie am Tag 4 anruft 
und mir mitteilt, sie hätte gesehen, wie Jackie im Fit- 
nessclub ein Handtuch aus dem »Aroma Motel« 
benutzte. Was aber macht eine ehemalige First Lady 



in einem Motel? Am 5, Tag tritt Jackie in Wanda 
Barrens Show auf Kanol 5 auf und erzählt von ihrem 
besonderen Amulett und einem speziellen Freund aus 
dem All. Do klingelt es bei mir endlich: Jackie steht 
mit dem Außerirdischen in Verbindung! Bei der 
Frage, wann dos nächste Treffen stattfindet, kommen 
mir die Abendnachrichten des 6, Tages auf Kanal I 
zu Hilfe, denn dort berichtet News 01 von seltsamen 
Lichtern über der Stadt. Als das FIB die Sendung 
unterbricht, ist mir klar, daß die Lichter nur von dem 
UFO des Alien stammen können. Auf gut Glück fahre 
ich noch am selben Abend zum »Aroma Motel« und 
komme gerade recht um zu sehen, wie das UFO ein- 
trifft und Jackie zusammen mit dem Alien hinaufge- 
beamt wird - ein tolles Foto für die Titelseiten! 

Zwielichtige Typen 

Nach solch einer ungewöhnlichen Begegnung wird 
es wieder Zeit für ein ganz normales Skandälchen. 
Do bietet sich das Starlet Jucia Rogers gerade zu 
an. Sie hat zwar erst vor kurzem ihre große Liebe 
Gotfa Lovitz geheiratet und bestätigt auch in Wanda 
Borrens Show am 6. Tag ouf Kanol 5, daß er der 
einzige Mann für sie sei. Da sie aber momentan mit 
dem Frauenhelden Rob Estesheen einen Film dreht, 
ist die Chance groß, beide in flagranti zu erwischen. 
Da lohnt sich am Vormittag des 7. Toges ein Besuch 




Titelbild bringt viel Geld e 



bei Mr, Cheever, der mir mitteilt, daß im Gerichts- 
gebäude (Court) gerade ein Film gedreht wird. Das 
lasse ich mir nicht zweimal sagen und begebe mich 
noch am selben Tag dorthin. Da sehe ich dann auch 
wirklich den Casanova Estesheen, wie er sich an 
Jucia heranmacht und brauche nur noch kurz zu 
warfen, um ein Bild des eng umschlungenen Paa- 
res zu erhalten. 

Vincenzo Coso Nostra ist mir nicht nur als leiden- 
schaftlicher Sänger bekannt, sondern ouch wegen 
seiner guten Beziehungen zur Unterwelt. Die neue 
Platte, die er am 3. Tag auf Kanal 2 vorstellt, soll 
wohl eher von seinen dunklen Machenschaften 
ablenken. Der Fernsehwerbung des Restaurants 
»Sigismundo's« am Abend des 1 , Tages ouf Konai 
4 entnehme ich, daß dort jeden Freitag ein ganz 




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Dieser Schuhferischist fliegt 



besonderer Gast anwesend ist. Mein Verdacht fällt 
auf Vicenzo und er wird am Abend des 4, Tages in 
der Nightshow von Wanda Borren auf Kanal 5 
bekräftigt, als der Möcblegernsänger den Chef des 
»Sigismundo'5« als großartigen Koch lobt. 
Da ich schon lange wieder mal italienisch speisen 
wollte, schoue ich am 7. Tag (Freitag], bei »Sigis- 
mundo's« zum Abendessen vorbei und sehe dort Vin- 
cenzo mit zwei zwielichtigen Gestalten diskutieren. 
Um seinen Argumenten Nachdruck zu verleihen, 
setzt er einen seiner Gesprächspartner mit einem 
Baseballschläger außer Gefecht. Diesen Moment 
halte ich natürlich auf Film fest und verkaufe das Foto 
meistbietend. 

Schuh-Fetischist 

Am Abend des 4, Tages fällt mir beim zappen durch 
die Fernsehkanäle im 2. Programm die Aktion »Schu- 
he für bedürftige Kinder« auf, die vom Flash Rock 
Man unterstützt wird, Sein Engagement in allen 
Ehren, aber ich wittere schon wieder eine interes- 
sante Story. Einen brauchbaren Hinweis bekomme 
ich in der Nightshow »Steamy Affair« am 6. Tag auf 
Kanal 6. Dort berichtet der ehemalige Chauffeur von 
Flash, daß sich der Popstar gerne in Schuhabteilun- 
gen für Kinder herumgetrieben hat. Dies kommt mir 
sehr merkwürdig vor und ich beschließe, den Flash 
Rock Man am Sonntag, Tag 9, im »Bigwell Park« zu 
beobachten. Denn dort soll, wie News Ol am Abend 
des 7. Tages auf Konal 1 berichten, im Rahmen einer 
Wohltätigkeitsveranstaltung eine Schuhverlosung für 
Kinder stattfinden. Ich brauche auch gar nicht lange 
warten, da kommt Flash schon angerast und entreißt 
einem Kind seinen gerade gewonnen Schuh. Diesen 
Spaß vermiese ich Flash, indem ich ein Abbild, auf 
dem er den Schuh gerade triumphierend in den Hän- 
den hält, an eine bekannte Zeitschrift verkaufe. 
Auch der Schauspielerin Sharon Cheralike wird 
nachgesagt, sie habe eine Vorliebe für sehr junge 
Portner, Doch momentan erregt sie eher mit ihrem 
einzigartigen Haarshampoo mit Rhabarberzusatz 



Aufsehen, welches sie am 3. Tag 
auf Kanal 4 bei »That's Astoun- 
ding« vorstellt. Doch mit der 
Beschaffung des Gemüses wird 
sie nun Schwierigkeiten bekom- 
men, denn wie News Ol am 2, 
Tag in ihrer Abendausgabe auf 
Kanal 1 berichten, wurde Rhab- 
arberein einwöchiger Einfuhrstop 
auferlegt. Auch mit ihrem jungen 
freund hat Sharon kein Glück, 
wie MVT om 5. Tag auf Kanal 2 
mitteilt, weil dieser für sie noch zu 
alt wäre. Da nun am Tag 9 der 
Einfuhrstop ausläuft und Sharon sicher schon wie- 
der einen neuen, noch jüngeren Freund hat, lohnt es 
sich, im Supermarkt in der Gemüseabteilung auf sie 
zu warten. Und tatsächlich taucht sie mit ihrem Lover 
im Schlepptau auf und zeigt mir, da sie mich gleich 
entdeckt hat, ihren Mittelfinger. Der ist mir aber kein 
Foto wert und so drücke ich erst den Auslöser, als 
sie mit ihrer pubertären Begleitung den Supermarkt 
verläßt und ihn dabei in den Hintern zwickt. 

Streß auf 

der Herrentoilette 

Den nächsten Tip für einen guten Schnappschuß 
bekomme ich wieder einmal von Mr, Cheever, als 
ich am 1 0. Tag bei ihm vorbeischaue. Er erzählt mir, 
daß er im »Bigwell Park« gerade eine unangeneh- 
me Begegnung mit einer ungarischen Dome und 
ihrem Hund gehabt habe. Dies kann nur Lhasa Apso, 
die alternde Schauspielerin sein, die dos erste Mal 
am 5. Tog auf Kanal 1 im Abendprogramm und seit- 
dem regelmäßig zu sehen ist. 
In der Hoffnung, sie noch im Park anzutreffen, bege- 
be ich mich sofort dorthin und werde Zeuge der Ver- 
haftung von Lhasa und ihres Hundes. Mein Foto, auf 
dem sie gerade van dem Polizisten abgeführt wird, 
schmückt kurz danach das Titelblatt einer beliebten 
Zeitschrift. 

Der nächste Kandidat auf meiner Liste ist der Film- 
stor Shawn Pendieton, den ich schon vor einiger Zeit 
kennenlernte. Damals bin ich einem Hinweis von 
Chuck Hunsucker gefolgt, den er mir am ersten 
Abend im »Blue Fug« gegeben hat. Er sagte, ich 
könne Shawn am 2. Tag im »Sigismundo's« treffen, 
solle mich aber vorsehen, da er Leute wie mich gor 
nicht leiden könne. Ich ging natürlich trotzdem hin 
und alles was ich davon hatte, war eine kaputte 
Kamera und eine blutige Nase, inklusive 2000 Dollar 
Krankenhausrechnung. 

Nun steht aber die Premierenparty für Shawns neuen 
Film »Ballroom Brawl« an, und da will ich mein Glück 
noch einmal versuchen. Willits McGovern hat ver- 



sprochen, mir am Abend des 9. Tages im »Blue Fug« 
eine Einladung zu der Premiere zu geben, unter der 
Voraussetzung, daß ich bis dahin ols Paparazzi 
einen guten Ruf genieße. Sollte das nicht der Fall 
sein, könne ich mir die Einladung am selben Ort, zur 
selben Zeit auch von Phillip Andrew Andrews für 
2000 Dollar erkaufen. Die Feier findet am Abend 
des 10. Tages im »Club Lingo« statt und ich nehme 
mir vor, diesmal keine kaputte Kamera zu riskieren. 
Deshalb gehe ich, kaum auf der Party angekommen 
auf die Herrentoilette (Men's Room). Dort treffe ich 
auf Shawn, der aber alle Hände voll zu tun hat und 
mir deshalb nicht gefährlich werden kann. So mache 
ich in aller Ruhe ein schönes Foto von ihm, sobald 
er ein wenig in die Komera blickt. 

Gewichtige 
Persönlichkeiten 

Bei meinem regelmäßigen Studium der Fernsehpro- 
gramme werde ich am 5. Tag auf eine Pressekonfe- 
renz auf Kanal 1 aufmerksam. Der Flash Rock Man 
und Liz Noylor, die schon lange nicht mehr im Fern- 
sehen aufgetreten ist, geben bekannt, daß sie einen 
Werbespot unter der Regie von George Spielmon 
drehen werden. 

Ebenso auf Konal 1 kommt am 6. Tag eine Vor- 
ankündigung von Richard Simpsons »Big Conferen- 
ce« für alle Übergewichtigen. Auf demselben Sen- 
der wird in den Abendnachrichten des 10. Tages 
von News 01 berichtet, daß im »Grand Habemet 
Hotel« durch einige schwergewichtige Personen ein 
Unfall in einem Aufzug verursachtwurde. Ich schließe 
daraus, daß die »Big Conference« wohl dort statt- 
findet, bringe Uz Naylor damit aber noch nicht in 
Verbindung. Als ich am 1 1 . Tag in Mr. Cheevers 
Laden stehe, stürmt Regisseur George Spielman her- 
ein und beklagt das Übergewicht vom Liz. Ich kom- 
biniere, daß auch die Schauspielerin an der Konfe- 
renz teilnehmen will und fahre deshalb am Abend 
des 1 1 . Tages zum Hotel. Dort fotografiere ich Liz 
Naylor bei dem Versuch, aus der Limousine auszu- 
steigen, was sie nicht gerade gut aussehen läßt. 
Das Topmodell Candy Inez Baker macht zur Zeit mit 
ihrem Fitnessprogramm und einem Spot für Scho- 
koladeneis auf sich aufmerksam. Durch diesen 
Widerspruch wird mein Interesse geweckt und ich 
sehe mir ihre Fernsehauftritte nun genauer an. So 
fordert sie am 4. Tag auf Kanal 3 die Zuseher auf, 
ihre überflüssigen Pfunde einfach rauszukotzen. Am 
Tag 5 ouf Kanal 4 behauptet Candy in der Show 
von Okra Salad Raffle, daß sie aufgrund ihrer Übun- 
gen so schlank bleibe, obwohl sie jeden Abend 
Eiscreme nascht. Am nächsten Tag läuft auf Kanal 2 
der Spot ihrer Lieblingseiscreme. Do ich aber hinter 
ihrer tollen Figur einen Trick vermute, fahre ich am 




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Abend des 1 ! . Tages zum »Sup-R Val-u Led-R Mar- 
Kit«, denn dort soll laut einer Anzeige, die am sel- 
ben Abend auf Kanal 4 gezeigt wurde, eine Son- 
deraktion für Candys Lieblingseis stattfinden, Ich 
finde sie prompt hinter dem Supermarkt, wo sie ihren 
eigenen Ratschlog befolgt und sich zu Gunsten der 
schlanken Linie hemmungslos über- und ein präch- 
tiges Fotomotiv abgibt. 

Spaß unter der Dusche 

Als mich in der Nacht des 9. Tages Goldie anruft 
und mir mitteilt, daß Okra Salad Raffle demnächst 
irgendwo in Tinseltown drehen wird, freue ich mich 
schon auf ein spektakuläres Foto. Denn die Starmo- 
deratorin geht meist nicht 
gerade zimperlich mit 
ihren Gästen um. In einer 
Sendung vom 1 1 , Tag ouf 
Konol 4 erwähnt sie, daß 
ihre morgige Show mit 
dem Themo Konsumsucht 
in Tinseltown stattfinden 
wird. Wie ich Okra kenne, 
wird diese Sendung sicher 
im Zentrum des Konsums aufgenommen, in der 
»Applefjord Village Shopping Moll«. Also begebe 
ich mich am 1 2, Tag dorthin und brauche gar nicht 
lange warten, bis sie ihren Gast, der den Wert des 
Fernsehens in Frage stellt, zu beschimpfen beginnt. 
Aber erst als sie handgreiflich wird und ihn auf den 
Boden stößt, schieße ich das vermeindliche Farbbild. 
Der geheimnisvollste ^or^e-Ve vor Tr nseltov^n ist 
neben dem Alien sicher der bizcrre Künstler Andy 
Warthog. Er ruft mich regelrblig an ,nd gibt klei- 
ne Rätselverse zum Böten. - der 2 Nacht glaube 
ich zu verstehen, daß er ir e r .er Dusche steht, den 
Wasserhahn aber nicht findet. In der 4. Nacht stellt 
er mir ein Buchstabenrätsel. Dessen Lösung ist wohl 
»G« und »H«, wos ich mit dem »Grand Habernet« 
in Verbindung bringe. 

Am 6. Tag erzählt er, daß er eine sehr komfortable 
Duschkabine hat und am 7. Tag handelt sein Vers 
vom Mittwochabend. Da ich mit dem Ratsei vom 
Abend desselben Tages gar nichts anfangen kann 
und er in seinem Anruf vom 8. Tag wieder den Mitt- 
wochabend erwähnt, kombiniere ich einfach, daß 
ich an einem Mittwochabend im »Grand Habernet« 
erscheinen soll. Also schleiche ich mich am Abend 
des 1 2. Tages auf Warthogs Zimmer. Dort finde ich 
ihn immer noch in seiner Dusche stehen, was gera- 
dezu nach einem Foto schreit. 

Alkohol am Steuer 

Als ich am 4. Tag auf Kanal 2 Rob Estesheen in der 
Kompogne »Schauspieler gegen Alkohol am Steu- 



Die letzten Sekunden von Axel Griese 
bannen wir auch auf Film 



er« sehe, Falle ich vor lachen fast vom Stuhl. Aus- 
gerechnet Rob, der erst gestern (Tag 3) bei News Ol 
auf Kanal 1 ein Interview abgebrochen hat, als die 
Sprache auf seinen alkoholbedingten Autounfall 
kam. Da überrascht mich am Abend des 1 2. Tages 
auch der Anruf von McGovern nicht, der mir mitteilt, 
daß Rob ein Antialkoholikerseminar verlassen hat 
und jetzt wahrscheinlich in seiner Stammkneipe ist. 
Ich mache mich sofort auf den Weg in den »Club 
Lingo«, wo der Schauspieler meist zu finden ist. Da 
mich der Türsteher nicht reinläßt und ich die 200 
Dollar nicht zahlen will, warte ich draußen auf meine 
Chance. Kurze Zeit später kommt Rob aus dem Club 
getorkeltund steigt total betrunken in sein Auto. Bevor 
er losfährt, gönnt er sich 
noch einen kräftigen 
Schluck aus der Flasche und 
bietet mir so ein wunderba- 
res Motiv. 

Tinseltown ist auch ein 
Mekka für Sportler und so 
erstaunt es nicht, daß sich 
der weitbeste Frisbee-Gol- 
fer Barry Begonia in der 
Stadt befindet. Nachdem er seine Strafe wegen ver- 
botenen Wettens abgesessen hat, will er nun wieder 
an den Turnieren teilnehmen. Am 6. Tag wird Barry 
in der Sendung »Tip Ribeye« auf Kanal 3 interviewt 
und zu den anstehenden Tinseltown Open befragt. 
Mir fallen sofort seine verletzten Daumen auf, die 
wohl auf nicht eingelöste Wettschulden zurückzu- 
fuhren sind. Dies würde bedeuten, daß er wieder 
seiner alten Sucht verfallen ist. Um dafür ein Beweis- 
foto zu schießen, nehme ich mir vor, Barry bei den 
Tinseltown Open zu beobachten. Die sollen, wie Tip 
Ribeye am 1 2. Tag auf Konal 3 berichtet, am näch- 
sten Tag im »Country Club« stattfinden, Ich bin natür- 
lich zur richtigen Zeit vor Ort und bleibe in der Nähe 
von Barry. So werde ich Zeuge, wie er nach einer 
gewonnen Wette abkassiert und mir so mein Beweis- 
foto liefert. 

Als ich mir am 1 0. Tag auf Kanal 2 die Gameshow 
»Tinseltown Triangle« ansehe, fällt mir auf, daß der 
Showmaster Dink Winklestein seiner Assistentin 
Vela »bewundernde« Blicke zu wirft. Am nächsten 
Tag ruft mich Vela an und bittet mich, sie heute Abend 
im »Blue Fug« zu treffen. Dort erzählt sie mir von 
Problemen mit ihrem derzeitigen Portner und daß sie 
einen geheimen Liebhaber hätte, wobei ich gleich 
Winklestein verdächtige. Nebenbei erwähnt sie 
noch, daß sie im »Grand Habernet« wohnt. Ais mich 
am Abend des 1 3. Tages Galdie anruft und erzählt, 
Winklestein hätte einen Strauß Rosen gekauft, 
obwohl seine Frau verreist ist, fühle ich meinen Ver- 
dacht bestätigt und fahre sofort ins Hotel. Dort sehe 



ich aus meinem dunklen Versteck Vela und ihren 
Liebhaber eng umschlungen vor dem Zimmer ste- 
hen. Um eine gute Aufnahme zu bekommen, warte 
ich, bis beide in günstigem Licht erscheinen und 
drücke den Auslöser. 

Blondinen bevorzugt 

Da ich auch Interesse am aktuellem Musikgeschehen 
habe, widme ich mich nun der Grungeband »Sucking 
Chest Wound« mit Sänger Axel Griese, die zur Zeit 
häufig bei MVT auf Kanal 2 zu sehen sind. Am 2. 
Tag ist der Sänger auf dem gleichen Sender in der 
Abendausgabe des »MVT News Retort« ols ein typi- 
scher Vertreter seiner Musikrichtung zu bewundern. 
Axel, der für seine depressiven Texte bekannt ist, 
singt in dem neuesten Lied von seinem eigenen Tod. 
Dieses Video wird bei MVT zum erstenmal am 8. 
Tag auf Kanal 2 ausgestrahlt. 
Am Abend des 13. Tages ruft mich Katie an und 
erzählt völlig aufgelöst von einem Brief, den sie 
gefunden hat, Dort steht, daß sich jemand in den 
dunklen Gassen von Tinseltown (Alley] das Leben 
nehmen wolle. Schlimmes ahnend fahre ich sofort 
dorthin und finde tatsächlich Axel bei dem Versuch, 
sich auf verschiedenste Weise umzubringen. Da er 
sich dabei aber total bescheuert anstellt, muß ich mir 
keine Sorgen um ihn machen. Als er es schließlich 
aufgibt und seinen Wagen mit den Fremdstarterka- 
beln in Gang bringen will, erhält er doch noch einen 
tödlichen Stromstoß und sinkt zu Boden. Mir bleibt 
nichts anderes übrig, als ein wahrhaft elektrisieren- 
des Lichtbild von ihm zu schießen. 
Eine der schrillsten Persönlichkeiten von Tinseltown 
ist The Virgin Mary, die sich schlechtes Benehmen 
auf ihre Fahnen geschrieben hat. Am 9, Tag in der 
Wonda Barren's Show auf Kanal 5 produziert sie 
sich als eine Art Sex-Guru und am 12. Tag disku- 
tiert sie auf Kanal 4 mit Rusk Limburger über Kon- 
domautomaten an Hochschulen. Dabei scheint es ihr 
wichtiger zu sein, nachdrücklich zu beteuern, daß 
ihr blondes Haar absolut echt ist. 
Am 1 4. Tag findet im Gerichtsgebäude die von Sena- 
tor Fredericks bereits angekündigte Abstimmung zu 
Kondomen an Schulen statt. In der Erwartung einer 
spektakulären Aktion von Virgin Mary mische ich 
mich unter die Menge. Und tatsächlich erscheint das 
»enfant terrible« mit einem Protestplakat. Ich warte 
noch mit dem Foto auf eine bessere Gelegenheit und 
auch ols sie ihre Bluse lüftet, bleibe ich standhaft, 
obwohl mir fast die Kamera aus den Händen fällt. 
Doch die Geduld lohnt sich, denn als sich Mary vor- 
beugt, rutscht ihr »absolut echtes« blondes Hoar in 
Form einer Perücke vom Kopf. Mein Foto ols Beweis 
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A 



STRATEGIEN ZU 



»CRUSADE« 



Die gesammelten Cheats 
zu »Crusade« helfen 
angeschlagenen Rittern 
wieder in den Sattel. 

Qezielte Tips und Trieb zu Greenwoods 
Strategiespiel »Crusade« haben noch 
keinem Ritter geschadet, Tim Wellhausen hat 
seine Spione ausgesandt und verrät außer- 
dem die Level-Codes zu den Mehrspieler- 
Missionen, die Sie im separaten Kasten finden, 

Transportprobleme 

Transporter dienen als Brücken über Flüsse oder ähn- 
liches; dadurch werden die Spielzüge »Verladen 
einer Truppe in einen Transporter« und »Entladen 
der Truppe auf der anderen Seite« zusammenge- 
faßt. Es ist aber auch möglich, eine Transporterein- 
heit mehrmals zu teilen und die neuen Truppen 
nebeneinanderzustellen. Wird somit beispielsweise 
mit Schiffen eine Meerenge überbrückt, können 
andere Truppen direkt auf dos andere Ufergelangen. 
Gleiche Truppeneinheiten, die zusammen nicht 
größer wären als die doppelte Anfangsstärke, soll- 
ten Sie als eine Kampfeinheit zusammenziehen, denn 
eine große Truppe kämpft stärker als zwei kleine. 
Will man andererseits eine bestimmte Truppe mög- 
lichst lange retten, spaltet man diese in eine Vielzahl 
einzelner Truppen auf. Greift der Gegner an, darf 
er pro Runde maximal [ohne sich zu bewegen] fünf 
Angriffe ausführen. Eine einzelne Truppe ist so leicht 
aufzureiben. Hatsich diese zum Beispiel aber in zehn 
kleinste Truppen geteilt, kann der Gegner sie nicht 
alle auf einmal zerstören. 



Kampf ohne Krampf 

Eine generische Truppe aufzureiben, ohne selbst in 
Gefahr zu kommen, funktioniert mit folgendem Trick: 
Ein Flugdrache transportiert eine fernwaffenfähige 
Truppe, etwa ein Katapult. Der Drache ziehtzu einem 
Gegner, das Katapult zieht heraus und greift den 
Gegner an. Danach zieht das Katapult wieder auf 
den Drachen und der Drache bringt beide in der 
Runde außer Reichweite (unter anderem auf ein 
Gebirge oder aufs Wasser). 
Haben Sie in einer Truppe Verletzte, die Sie heilen 
lassen wollen, sollten Sie diese vorher vom gesun- 
den Teil der Kämpfer abtrennen. Ansonsten befindet 
sich die ganze Truppe in Heilung und die eigentlich 
noch gesunden Soldaten sind nicht einsotzfähig. 



bk alten Ritterskut' 




:h herrliche Fallen stellen 

e Wälder um gegnerische Burgen eignen sich 
wunderbar für Patrouillen. Ohne daß man sich selbst 
noch darum kümmern muß, greifen diese Wald- 
Kämpfer alle Gegner an, die sich in der Nähe ihrer 
eigenen Burg in Sicherheit wiegen. 
Die Gespanne des Gegners zu zerstören lohnt sich 
besonders, wenn diese gerode Truppen versorgen 
sollen, die weit von ihrem nächsten eigenen Ort ent- 
fernt sind. 5o kann man diese aushungern und 
braucht sie nicht selbst anzugreifen. 



Übermacht kaputt 
gemacht 

In einem Spiel mit mehreren Gegnern fuhrt manch- 
mal folgende Strategie zum Erfolg: Zuerst erobert 
man nur wenige Orte, die man für die Sicherstellung 
der Versorgung und des Soldes braucht. In diese 
Orte werden alle eigenen Truppen gezogen. Die 
Gegner versuchen nun nicht, diese Orte anzugrei- 
fen, sondern bekämpfen sich gegenseitig. Nach eini- 
gen Runden sollten sie sich selbst soweit dezimiert 
haben, daß man nun relativ leicht den bzw. die 
geschwächten Gegner überlaufen kann. 
EinVorteil des Winters ist gleichzeitig auch einNach- 
teil: Zwar darf man problemlos über gefro- 
rene Seen ziehen, aber sobald es Sommer 
wird, sind die Truppen, die sich noch auf den 
Seen befinden, verloren, Dies sollten Sie aber 
auch ausnutzen, indem Siegegnerische Trup- 
pen auf den See locken. Rechtzeitig, bevor 
es Frühling wird, versetzen Sie die eigenen 
Truppen auf sicheres Land. Sollte der Geg- 
ner dies versäumen, hat er bald ein paar 
Truppen weniger. 

Der Cheat-Modus 

Das Spiel hat einen eingebauten Cheat- 
Modus, mit dem Sie Manipulationen am lau- 
fenden Spiel vornehmen dürfen. Aktiviert 
wird er durch Druck auf die »F10«-Taste. In 



das Cheat-Menü gelangen Sie, indem Sie nachein- 
ander die Tasten »C«, »H«, »E«, »A« und »T« 
drücken. Dadurch offenbaren sich folgende Mög- 
lichkelten: 

-Truppen setzen: Ist dieser Punkt auf »Orte« einge- 
stellt, kann man genau wie im Szenario-Editor [mit 
»Alt« und der linken Maustaste ouf den entspre- 
chenden Ort klicken] die Anzahl und Zusammen- 
setzung der Truppen in den Orten ändern. 

- Aktionspunkte: Entweder sollen diese wie gewöhn- 
lich verbraucht werden oder aber das Ziehen der 
Truppen kostet keine Aktionspunkte mehr, 

-Gegnerdaten: Sind die gegnerischen Daten in 
einem Level nicht sichtbar (»n.v.«], darf man sie 
mit dieser Option wieder sichtbar machen. 

- Aktiver Spieler: Hier kann der Spieler geändert 
werden, der gerade am Zug ist, Es findet dadurch 
aber kein reguläres Rundenende statt, sondern der 
neu eingestellte Spieler zieht ganz normal weiter. 

- Goldtaler: Die ideale Möglichkeit, sich fast unbe- 
grenzt Geld für neue Truppe zu beschaffen. In 
einem Spiel per Modem/Nullmodem muß man auf 
dieses Cheatmenü aber verzichten. 

Zusätzlich bringt die »Space«-Taste bei aktiviertem 
Cheat-Modus weitere Informationen, Dazu muß man 
den Mauszeiger im Spielfeld auf das entsprechende 
Feld ziehen und dann die »Space«-Taste drücken. 
Neben den internen Truppen- und Ortsnummern 
erfährt man die Koordinaten des Feldes und ob sich 
auf diesem Feld Zufallsereignisse verbergen. Eine wei- 
tere Cheat-Funktion ist, daß man die aktuelle Jahres- 
zeit andern kann, Bei gedrückter »Shift«-Taste muß 
man »1«, »2«, »3« oder »4« fürdie Jahreszeiten Win- 
ter, Frühling, Sommer und Herbst drücken, (fs) 



MEHRSPIELER- 


CODES 


LEVEL 


2 SPIELER 


3 SPIELER 


4 SPIELER 


1 


Burg 


Lehen 


Mylord 


3 


Isengard 


Abi terra 


Tage 


3 


David 


Zauberei 


Ueberau 


4 


Eroberung 


Bella Italic 


Felder 


5 


Teilung 


Untergang 


Wechsel 


6 


Wald 


Mäander 


Leben 


7 


Übermacht 


Zentrum 


Pause 


8 


Verrat 


Ruhige See 


Zitadelle 


9 


Columbus 


Eden 


Olympia 


10 


Verachtung 


Rivalen 


Boom 


11 


Petunie 


Zyniox 


Stahl 


12 


Norr 


Levialhan 


Zauberwald 


13 


Grenze 


Ploto 


Gefangen 


14 


England 


Übersee 


Neutrum 


15 


Belagerung 




Schaue 


16 






Delta 


17 






Lord 


18 






Sieben Seen 



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11thHour/dt* 
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Aces of the Deep Missions DisV /dt 

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Action Soccer /dt 

AD&D Collector s Edition 

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AIV Networks /dt 

Aladdin /dt 

Amerika 1861-1865 /dl 

Apache Longbow /dt 

Archibald Appelb. Abenteuer /dt 

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Batlle Isle 2 & Scenery CD /dt 

Battle Isle 3 /dt 

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Bleifuss (Screamer) /dt 

Bundesliga Manager Hattrick /dt 

Bundesiga Manager 

Hattrick Supporter /dt 

CivNet/dt 

Clearing House /dt 

Colonization /dt 

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Command & Conquer /dt 

Crusade /dt 

Crusader ■ No Remorse /dt 

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A 



KOMPLETTLOSUNG »CRUSADER: NO REMORSE« - Teil I 



Guten Putsch 

Eine Rebellion ist gar nicht so einfach - besonders in den 
komplexen Levels von Origins »Crusader: No Remorse«. 
Wir helfen allen Putschisten auf die Sprünge. 



t^ lein sind die Levels von OriginsAction- 
f^k. Adventure »Crusader: No Remorse« 
nicht gerade. Unsere Isomefrie- Rebellen 
schlichen sich deshalb in langen Nächten 
durch die Räume, um Ihnen bei Problemen 
zu helfen. Dank des beachtlichen Umfongs 
finden Sie diesmal Tips zu den ersten fünf 
Missionen, die weiteren Levels folgen in den 
nächsten Ausgaben, 

Mission 1 

Vom Telepad aus geht unser Held nach 
Südwesten, benutzt den Lift und läuft über 
die Brücke. Durch zwei aufeinanderfolgen- 
de Türen im Norden gelangt er zu einem 
Terminal, von dem er den Code für die Tür 
im Norden erhält. Der rote Recke läuft dann 
gen Osten und saust mit dem Lift nach unten, 
wo er im Osten ein Ventil findet, um den 
Dampfabzustellen, Durch eine Tür im Norden beglei- 
ten wir ihn an eine Lasersperre, die mit einem Schal- 
ter desaktlviert wird. Weiter im Norden ist ein Raum 
mit Kraftfeldern auf östlicher Seite; hier schreitet er 
durch die Tür im Norden und zerstört mit einigen 
gezielten Schüssen die Minen. 
Den Gang entlong geht es weiter nach Norden, bis 
wir durch die erste Türe im Westen zu einem Ter- 
minal gelangen, mit dem wir einen Roboter mani- 
pulieren und den im Norden anschließenden Raum 
säubern. Mit Druck auf »Escape« kontrollieren wir 
wieder unserer Männlein und begeben uns in den 
nun leeren Raum, um vom nordwestlichen Terminal 
den Code für den Safe zu erfahren, aus dem wir 





■i 

Diese lästigen Kameras sollten Sie beseitiget 



Unsere Komplettlösung weist den Weg durch die großen Level; 
Nützliche Cheats finden Sie unter der Rubrik »Klein & Fein«. 



dann einen blauen Schlüssel holen. 
Jetzt läuft man wieder zurück zum Raum mit dem 
Kraftfeld. Nachdem die erste Sperre mit einem Schal- 
ter an der Nordwand beseitigt wurde, begibt sich 
der Held zu dem blauen Schloß im Osten und schal- 
tet mit Hilfe des Schlüssels auch das zweite Hinder- 
nis aus, Nun weiter nach Osten, bis man zu einem 
Steg kommt, der nach Norden führt. Um das stören- 
de Feuer zu beseitigen, dreht man das Ventil imOsten 
zu und folgt dem Steg weiter noch Norden. 
Dort gelangt unser Rebell durch eine Tür zu einem 
weiteren Durchgang in nördlicher Richtung und 
kommt in einen Generatorraum, wo er mitdem west- 
lichen Lift nach oben fährt, sich die Terminals ansieht 
und den roten Schlüssel ein- 
steckt. Mit dem selben Lift 
geht's wieder noch unten 
und mit dem Aufzug im Nor- 
den (Generatoren vorher 
zerstören!) zur roten Tür 
(äffnen).Mit Hilfe des Schal- 
ters an der Westwand 
gelangen wir in einen neuen 
Raum und besorgen uns dort 
am Terminal im Norden den 




Zugangscode, Wieder zurück auf den Gang läßt sich 
die Tür im Norden mit der Zahlenkombination leicht 
öffnen. 

Die Energiesperre danach wird mit dem Schalter 
beseitigt und so gelangt man durch eine weitere Tür 
zu einem Steg, an dessen Anfang sich ein Schalter 
befindet, mit der eine Energiebrücke aktiviert wird. 
Wir überqueren diese und stoßen im Norden auf 
einen Schalter für einen ähnlichen Übergang. Wei- 
ter geht es Richtung Norden, wo mon nach Durch- 
schreiten der Tür auf den Informanten trifft, der eine 
rote Zugangskarte bereithält. 
Durch die nördliche Tür und einer 
weiteren im Osten gelangen wir 
auf einen Steg, an dessen Ende 
ein Lift wartet. 

Über eine Brücke und eine Tür im 
Osten, die mit dem Podiums- 
schalter geöffnet wird, kommt 
man in einen Raum, an dessen 
westlicher Wand ein Detektor 
(roter Punkt) zerstört werden muß, 
um unbehelligt durch die Tür im 
Norden zu gelangen. Man 
erreicht einen Raum mit vielen 
Fässern, in dem bei dem Schalter 
im Norden auf Detektoren geach- 
tet werden muß. Nachdem unser 
Held den roten Aufzug im Westen 
benützt hat, schießt er auf den 
runden Schalter im Norden. Wieder weiter nördlich 
ist ein Raum mit vertikalen Flammen, die noch der 
Zerstörung der grauen Moschinen erlöschen und so 
den Durchgang zur Brücke im Norden freigeben. 
Durch eine Tür im Westen kommt man in einen Raum 
mit einigen Ventilen. Das erste sollte man gleich 
zudrehen und weiter nach Westen gehen, bis man 
zwischen zwei Flammen steht, die man mit dem 
Handrad löschen kann. Durch die Tür im Westen 
gelangen wir zu einem Zimmer, in dem mit Hilfe des 
Terminals wieder ein Roboter für die eigenen Zwecke 
genutzt wird. Zurück auf dem Gang finden wir an 
der Nordwand einen Schalter zur Aktivierung einer 
Energiebrücke, über die wir auf einen Raum mit 
Detektoren stoßen. 

Im Westen findet man einen Lift, mitdessen Hilfe man 
sich den roten Schlüssel holt, der bei einem Termi- 
nal liegt. Nachdem man den Schalter an der west- 
lichen Wand zweimal betätigt hat, fährt man mitdem 
südlichen Lift nach oben. Dort besorgt sich der Rebell 
von der Wache den grünen Schlüssel und findet im 
nächsten Raum auf einem Regal auch den roten, Auf 
dem Weg zum nächsten Lift im Westen passen wir 
gut auf die Laserfalle in einem Regal auf! 
Nachdem man oben angekommen ist, geht es erst 



nach Osten und dann durch eine Tür im Norden. Mit 
dem Aufzug im Nordwesten fahren wir nach oben, 
legen an der Nordwand der Schalter um und mop- 
sen dem Arbeiter den grünen Schlüssel. Dann wei- 
ter nach Süden, wo der Spieler das grüne Schloß 
aktiviert, worauf sich eine neue Tür öffnet. Mit dem 
Lift geht es wieder nach unten, um die Tür im Westen 
zu durchschreiten. Hier muß man den ersten Moni- 
tor im Norden nutzen, um so eine Tür zu öffnen. 
Nachdem der Schalter auf dem Podium im Norden 
betätigt ist, wird über einen Monitor im Nordwesten 
eine Kanone manipuliert. 

Man verläßt den Raum und begibt sich zurück in die 
große Halle, in der sich im Nordosten ein Lift befin- 
det. Vorbei an der Lasersperre geht es nach Westen, 
wo unser Held wieder auf einen Detektor achten soll- 
te. Dann betätigt man den Podiumschalter und läuft 
nach Westen, wo der Wache der rote Schlüssel abge- 
nommen wird, um die Sperre zu beseitigen. Der 
Raum mit dem »Thermal Coupler« befindet sich im 
Süden. Nachdem das »Blast Pack« davor aktiviert 
wurde, meldet sich »Wizard« und teilt die Koordi- 
naten für den Ausgang mit. 
Also zurück nach Norden und anschließend nach 
Westen, so daß mon in den Roum mit einem Lift 
gelangt, wo sich auch wieder ein Detektor befindet. 
Nun den Podiumschalter im Norden betätigen und 
mit dem Aufzug nach oben fahren. So kommt man 
zu einem großen Geschütz, bei dem zunächst die 
graue Maschine im Nordwesten und dann die Kano- 
ne zerstört wird. Wir legen mutig den Hebel im Nord- 
westen sowie den Schalter im Südosten um und öff- 
nen eine Tür mit einem neuen Hebel, der einen Raum 
freigibt. 

Darin aktiviert der rote Knabe den nächsten Schal- 
ter und holt sich vom Terminal den Code für die Ener- 
giesperre im Südwesten. Hinter dieser Barriere fin- 
det man im Westen das gesuchte Telepad und springt 
zurück zur Bosis. Dort sollte man jedesmal bei »Wea- 
sel« einkaufen und in dem Raum südlich der Bor 
seine Kräfte für eine neue Mission aufladen, 

Mission 2 

Nach der Rematerialisotion schießen wir auf den 
runden Schalter im Westen, um die Lasersperre aus- 
zuschalten. Dann nutzt der Rebell beide Terminals 
und öffnet mit dem Podiumsscholter im Südosten eine 
Tür im Norden, Im nächsten Raum befindet sich wie- 
derein Computer und noch weiter nördlich der näch- 
ste. Im Westen durchschreiten wir ein Tor und fin- 
den im ersten Raum auf westlicher Seite einen gel- 
ben Schlüssel. Wieder zurück auf dem Gang geht 
man Richtung Norden und betätigt den Schalter, der 
auf dem erhöhten Absatz zu finden Ist. 
Mit Hilfe des gelben Schlüssels wird im Nordosten 



ein Raum geöffnet, in dem der rote Schlüssel liegt, 
Nun schnell wieder zurück, das rote Schloß im 
Westen aktivieren und dem Gang nach Westen fol- 
gen. Weiter geht es nach Norden, wo auf Detekto- 
ren in der linken Wand zu achten ist. Aus dem Raum 
im Westen holt man sich den grünen Schlüssel und 
geht zurück zu der entsprechenden Tür, die vorher 
passiert wurde. Dann überspringen wir im Norden 
die Lasersperren oder passieren sie mit einer seitli- 
chen Rolle. 

Wir erreichen eine Energieblockade, gehen durch 
die westliche Tür und benützen den Monitor im 
Westen. Danach kehrt der Held auf den Gang 
zurück, durch die östliche Tür und untersucht dort 
ebenfalls Terminal und Bildschirm. Wieder im west- 
lichen Raum schießt er auf den runden Schalter in 
einem Gehäuse. Nun ist auf dem Gong der Weg 
nach Norden frei und er gelangt in einen großen 
Raum und weiter nach Osten. 
Im ersten Zimmer im Süden findet man einen Moni- 
tor, mit dessen Hilfe es zurück in den großen Raum 
geht. Im westlichen Zimmer holen wir den blauen 
Schlüssel und verlassen die Halle nach Norden zur 
blauen Tür und einem gläsernen Bereich. Gleich am 
Eingang aktivieren wir einen Schalter und untersu- 
chen den Monitor im Nordwesten. Zurück im großen 
Raum benutzen wir den Teleporter in der Mitte und 
müssen dann sämtliche Laserprojektoren zerstören 
sowie alle Plattformen betreten, die sich erheben, 
Dann schaltet unser Recke die graue Maschine aus 
und betritt die letzte Plattform, um durch die Tür im 
Norden zu einem Telepad zu kämmen, das hinter 
Lasersperren liegt. Er benutzt den Computer, geht 
zurück nach Süden und durch die Tür im Westen, 
wo er auf einen Teleporter trifft, der unter einem 
Kraftfeld liegt. Nachdem es Andrew gelungen ist, 
das Feld zu beseitigen, gelangen wir durch das Tele- 
pad in den nächsten Raum, meiden dort die Ener- 
giefelder und holen so den roten Schlüssel im Nor- 
den des Zimmers. 

Im Westen besorgt man sich vom Terminal den Code 
für den Lift und läßt sich nach oben bringen. Nun 
muß unser rotbejackter Held unter den Lasersperren 
durchrollen und die rote Tür im Norden öffnen. Wei- 
ter geht's in nördlicher Richtung, wo er in der nord- 
östlichen Ecke des Raumes das Video von Hofman 
sieht. Ihm folgen wir und gelangen schließlich zu 
einem Teleporter, der zurück zur Basis führt. 

Mission 3 

Hier gehen wir zunächst nach Westen und legen den 
Schalter beim Kugellaser um. Durch die sich öffnen- 
de Tür geht's nach Norden, in östlicher Richtung vor- 
bei an den Minen und durch die Tür im Norden zum 
orangen Schlüssel. Mit dem runden Schalter lassen 







A 



sich inzwischen ouch die Lasersperren ausschalten. 
Nun wieder zurück bis zum orangen Schloß, um es 
zu aktivieren. Wirgehen westlich am Lift vorbei durch 
die Tür, folgen dem Gang nach Norden und holen 
aus dem Raum im Westen den roten Schlüssel. Jetzt 
wieder zurück zum Lift gehen und ihn mit Hilfe des 
Schlüssels benützen. 

Unser Elite-Kämpfer läuft durch die Tür im Westen 
und dann nach Norden, vorbei an einem Roboter 
und springt schließlich om Endedes Stegs nach unten, 



die Kiste neben dem Lift ist, den Schalter nochmas 
umlegen. Wir springen über das Transportband unc 
aktivieren im Westen den Schalter. Dann hüpfen wir 
auf das Fließband, klettern über die Kiste auf de-. 
Lift und gehen durch die Tür im Norden. 
Nun wendet der Held sich nach Westen und springt 
vom Steg wieder hinunter. Mit dem Lift im Südwe- 
sten gelangt man an den blauen Schlüssel, um dann 
auf das Hoverpod zu hopsen. Um die andere Seite 
zu erreichen, muß man sich umdrehen und auf den 



Die Terminals 
verraten wichtige 



Dann hüpft er über das Transportband und drückt runden Schalter schießen. Dort angekommen, akti- 
den Schalter zweimal, um das Band zu starten. Wenn vieren wir mit einem Schuß den Schalter im Norden 

und überqueren die Ener- 
giebrücke. Im Westen benut- 
zen wir den blauen Schlüs- 
sel und gehen durch die Tür 
im Norden, Dort findet man 
zwischen den Generatoren 
einen gelben Schlüssel und 
begibt sich zurück zum ent- 
sprechenden Schloß. 
Mit dem Lift gelangt unser 
Mann in rot zu der neuen 
Tür, die sich im Westen 
geöffnet hat, und springtauf 
die große schwarze Platt- 
form in der Mitte des 




Raumes. : le Etage tiefer geht er vorbei an den Ener- 
ciesperrei nach Süden und findet im Südosten einen 
roten Seh Üssel. An der Nordwand entdeckt man 
auch v er Schalter, von denen zuerst der ganz rech- 
te, dann der zweite von links und schließlich der 
zweite von rechts betätigt wird. 
Im Generatorraum wird das rote Schloß aktiviert, 
das sich dann blau färbt; außerhalb des Genera- 
torraumes benutzen wir den rechten Monitor. Dann 
kehrt man zur großen schwarzen Plattform zurück 
und passiert sie im Norden. Jetzt nach Osten wen- 
den, mit dem Lift nach unten fahren und vorbei an 
einem Roboter noch Süden laufen. Unter dem Trans- 
portband nach Westen wenden wir und aktivieren 
den Schalter beim Teleporter, bevor es nach Süden 
und dann nach Osten weitergeht und mit dem Podi- 
umsschalter der Laser aktiviert wird, 
An der Nordwand befindet sich ein Nummernfeld, 
mit dem sich die Spiegel so stellen lassen, daß der 
Laser auf den runden Schalter im Nebenraum trifft. 
Dadurch gelangt man in dieses Zimmer und betätigt 
den Podiumsschalter. Nun den Gang nach Süden 
gehen, dort den Schalter im Osten betätigen und 
auf den runden Schalter schießen. Jetzt findet man 
im Osten eine Tür, die noch Norden zu einem Lift 
führt. Oben wendet sich unser Rebell nach Norden 
und nimmt Kontakt mit Cordova auf. Danach wan- 









Inserentenverzeichnis 






Althoff Computerspiele 




190 


Gametek 


27 


Mindscape Intern. 


103,127 


Arctic Soft 




153 


Greenwood 


165 


Miro Computer Prod. 


167 


Attic Entertainment 




163 


grips Marketing GmbH 


189 


Multi Media Soft 


203 


Bachler Computer 




205 


Groß Electronic 


181 


Mystic Computer Parts 


181 


Batavia M. Sawatzky 




13 


Guillemot Intern. 


147 


OKAY Soft 


190 


BMG Interactive 1 5, 


119 


151 


Highway to Hell 


195 


Panasonic Deutschland 


47 


Bomico 17, 34/35, 42/43, 54/55, 57, 


Hint Shop 


197 


PC FUN GmbH 


203 


59,82/83,139,141 


14C 


,145 


IBM Deutschland Info. 


79 


PSYGNOSIS UK 


31 


Brinkmann Niemeyer 


23 


149 


Ikarion Software GmbH 


33,89 


Rolf Scheitza 


156 


Call 


41 


137 


Infogrames Entertainm. 


51 


Rotstift 


187 


CANON Deutschland 




25 


JE COMPUTER 


85 


Route 66 


183 


CDV Software 




121 


Jöllenbeck GmbH 


199 


Siemens-Nixdorf Info 


96/97 


Claßens CD-ROM 




190 


Joysoft 


61 


Sierra Coktel 


39 


Cosi, Jens Dührkop 




175 


KaroSoft 


125 


Soft-Express-Versand 


190 


CPS Heidak 




45 


Karthan Direktversand 


179 


Softgold 


173 


Cross Computersystem 




129 


KröGer 


203 


SOFTSALE Versand 


69, 70/71 


Cybermedia Verlags GmbH 




213 


Kronenberg 


197 


Software Corner 


95 


Cybersoft-Versand 




45 


L&L Telco 


197 


Sony Europa GmbH 


81 


Diamond Multimedia 




93 


Lauber & Hitzer GbR 


179 


Tillmann Software 


158/159 


die CD 




156 


Logitech SA 


117 


TollHaus The Game Com 


156 


DMVVerlag 172,210, 


3eihefter 


Magic Entertainment 


203 


Topware 


223 


Electronic Arts 2, 65, 75 


132/33, 


Magix Software GmbH 


37 


Traumfabrik 


91 


155,207, 


209 


211 


Media Point Vertrieb 


18/19 


Versand 99 


29 


Funware Handels GmbH 




185 


Media World 


171 


Virgin Interactive 6/7, 


10/11,224 


GALAXY 




185 


Messe München GmbH 215 


217,219 


Warner Interactive 


177 


GAMBLERSOFT 




203 


Micro Fun 


197 


Wial Versand Service 


201 


Game It! 




169 


Microprose 53, 67, 87 


Zeitler Versand 


156 


Games World 




197 


Microsoft GmbH 1 05, 


106/107 






Teilbeilagen: Interdiscount 















dert er weiter nach Norden und durch eine Tür im 
Westen, um dort einen Schalter zu betätigen. Wie- 
der zurück ouf den Gong marschierter Richtung Nor- 
den und fahrt mit dem Lift nach unten. 
Nun schalten wir zuerst im rechten Gang die Wachen 
aus und folgen dann dem linken Korridor nach Nor- 
den über die Förderstraße bis zum orangen Schlüs- 
sel. Im Osten trifft man auf vier große Kanonen und 
muß versuchen, im Südosten das orange Schloß zu 
erreichen. Jetztgehtes wieder hinauf zu den Geschüt- 
zen, den östlichen Gang entlang, mit dem Uff hin- 
auf und dann nach Süden. Wir benutzen den Auf- 
zug, der von Wasser umgeben ist und holen den 
roten Schlüssel im Süden. Mit dem anderen Lift fährt 
man nach unten, aktiviert das rote Schloß im Nor- 
den und überquert die Brücke. 
Der Lift im Westen führt nach oben, wo in dem süd- 
lichen Raum der gelbe Schlüssel liegt. Mit dem Lift 
geht's wieder runter und mit dem Transportband im 
Osten nach Norden. Dann springen wir auf den Lift 
und fragen vom Terminal am westlichen Geländer 
den Code ab. Im Norden wird das gelbe Schloß akti- 
viert, dann nach Westen und weiter nach Süden 
gespurtet, um dort die Tür mit dem Code zu öffnen. 
Ganz im Süden befindet sich die gesuchte SORC- 
Anlage. Anschließend wieder nach Norden gehen, 
um mit dem Teleporter im nordwestlichen Eck zur 
Basis zurückzuspringen. 

Mission 4 

Zuerst wenden wir uns nach Osten, rollen unter der 
Lasersperre durch und gehen durch die östliche Tür, 
Nicht über die Treppe, sondern weiter nach Osten 
laufen, den Schalter beim Telepad umlegen und bei 
der Lücke im Geländer nach unten springen. Auf dem 
Weg nach Südosten achtet man auf Detektoren und 
betätigt am Ende des Ganges den Schalter. Nun läuft 
unser Held die Treppe im Norden hinauf, stellt im 
Westen den Dampf mit dem Ventil ob, aktiviert den 
Schalter an der Nordwand und schließt ein weiteres 
Ventil. 

Der Rebell springtauf das Transportband im Westen, 
gelangt so in den Besitz des roten Schlüssels und 
betätigt auch den Schalter sowie das Handrad. Nun 
wieder mitdem Fließband zurück und bei einer Lücke 
im westlichen Geländer nach unten springen. Im 
Süden wird das rote Schloß beim Telepad aktiviert 
und die Treppe im Westen bestiegen, um weiter nach 
Südosten zu gehen. Die schwarz-gelbe Linie sollte 
man nicht berühren, aber die Schalter, die ganz im 
Osten auf einem Gerüst angebrachtsind, jeweils ein- 
mal betätigen. Nun wieder die Treppe hinunter und 
dem Gang nach Osten bis zum Ende folgen. 
Im Süden gehen wir die Treppe hinauf, dann nach 
Osten bis zu einem Durchgang, wo wir den roten 



Schlüssel finden und zum Kraftfeld laufen, an dem 
sich Andrew wieder meldet. Als nächstes läuft man 
nach Süden, um das rote Schloß zu aktivieren und 
den Schalter im Süden zu betätigen, Hier befindet 
sich ein Terminal, das man untersuchen sollte, um 
dann mit dem Hebel neben der Kamera den Aufzug 
zu holen. Wir folgen dem östlichen Gang bis zum 
Ende, gehen nach Norden, an einem doppeltem 
Transportband vorbei und fahren schließlich mit dem 
zweifachen Lift nach oben. Nun wieder nach Osten 
bis zur letzten Tür gehen und den Lift im Norden 
be nützen. 

Weiter schreitet unser Held durch die Tür im Osten 
und stellt die Energiesperre durch einen Schuß auf 
den runden Schalter ab. Er überquert die Brücke im 
Norden, an deren Ende er einen Schalter betätigen 
muß. Mitdem runden Schalter im Norden wird eine 
Energiebrücke aktiviert. So gelangt er durch eine Tür 
im Westen und einer weiteren im Norden in einen 
Raum, wo sich der rote Schlüssel befindet. 
Im Norden errichten wir mit einem Schalter wieder 
einen Übergang und gelangen durch eine Tür im 
Norden zu zwei Schaltern, von denen der rechte den 
Übergang verlängert; hier findet sich auch der blaue 
Schlüssel. Nun geht es weiter nach Osten über die 
Brücke und durch eine Tür im Norden zum blauen 
Aufzug. Wir benützen gleich den nächsten Lift und 
aktivieren den Podiumsschalter, gehen wieder run- 
ter, durch eine Tür im Westen sowie durch die näch- 
ste im Süden. So gelangt man am Ende des südli- 
chen Korridors durch einen Zugang im Westen zu 
einem Terminal, von dem man einen Code erhält. Im 
Nordosten des Raumes nützen wir mit Hilfe eines 
Monitors ein Geschütz für unsere Zwecke, um dann 
mit dem Telepad den Raum zu verlassen. 
Wir wenden uns nach Süden und folgen dem Gang 
nach Osten, aber Vorsicht vor der versteckten Falle 
in der Wand! Hier finden wir auch den roten Schlüs- 
sel und benutzen ihn. Durch eine Tür im Nordosten 
gelangt man zu dem Schott, das sich nur mit dem 
Code öffnen läßt. Weiter geht's nach Norden und 
den Gang entlang [auf Detektoren achten!). Dieser 
wendet sich nach Süden, wo der Wache im Nordo- 
sten der rote Schlüssel abgenommen wird, um die 
rote Tür im Westen zu öffnen. Auf dem Tisch finden 
wir wieder einen roten Schlüssel und verlassen das 
Zimmer durch die Tür im Süden. 
Der rote Soldat folgt dem Gang und springt auf die 
erhöhte Plattform, um einen Raum zu öffnen sowie 
dort den Schalter zu betätigen. Er verläßt das Zim- 
mer, geht nach Süden und folgt dem nächsten Gang 
nach Osten, Hinter der Tür im Norden befinden sich 
einige Terminals, von denen man einen Zugangs- 
code erhält. Wir benutzen das Telepad und ver- 
nichten den Roboter, um donn die Tür im Norden 








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versteckt ist. 

Wir folgen der Brücke im Westen und 
benutzen im Raum mit dem blauen Auf- 
zug den gegenüberliegenden Lift, um den 
blauen Schlüssel zu holen. Wir gehen 
zurück, betreten den blauen Aufzug und 
steigen an einer Brücke aus, an deren 
Ende ein neuer Lift nach unten führt, wo 
wir den roten Schlüssel finden. Man akti- 
viert sofort den roten Lift, der dann auf 
Ebene drei hält. Neben dem Aufzug akti- 
mit dem Code zu öffnen. Das »Blast Pack« wird on viert der Held den Schalter und marschiert weiter 
der Antennenanloge angebracht und der Teleporter nach Osten, dann noch Norden, um die beiden 
im Westen außerhalb des Raumes benutzt. Danach Schalter umzulegen. Auf dem Regal liegt der gelbe 
geht's nach Norden, durch die östliche Tür vorbei Schlüssel bereit, mit dem sich der Lift im Norden akfi- 



Zerstören Sie erst die graue Maschine in der Ecke 
und dann die Kanone 



an den Kanonen und schließlich mit dem Teleporter, 
der hinter der Tür im Norden ist, zurück zur Basis. 

Mission 5 

Wir folgen dem Gong nach Norden und achten 
dabei auf Detektoren. Dann nach Osten wenden, 
unter den Barrieren durchrollen und den Schalter öst- 
lich des Lifts betätigen. Unser Held fährt mit diesem 
Aufzug nach oben und legt erneut einen Schalter 
um. Wir springen hinunter und nehmen den neuen 
Lift zum Podiumsschalter hinouf (Vorsicht; Detektor!), 
Dann geht man nach unten und im Norden durch 
die so geöffnete Tür, nimmt den Aufzug im Norden 
und holt im Süden den roten Schlüssel. Nun mit dem 
Lift wieder runter und die rote Tür im Norden öffnen. 
Um das Kraftfeld im Norden zu beseifigen, schießen 



vieren läßt. 

Im Norden findet man den grünen Schlüssel und vom 
Terminal gegenüber den drei Ventilen erfährt man 
den Code für den Safe, der im Südwesten steht. Im 
Süden betätigen wir den Schalter an einem Trafo 
und gehen durch die Tür im Norden, wo wieder ein 
Hebel umgelegtwerden muß. Wir durchschreiten die 
Tür im Osten, mopsen der Wocheden grünen Schlüs- 
sel und benützen den Aufzug im Norden (Achtung; 
Detektor!). 

Wir wenden uns nach Osten und dann nach Nor- 
den. Hiererhalten wirvon dem Informanten den roten 
Schlüssel für den Aufzug im Osten, Auf dem Tisch 
findet man den grünen Schlüssel und im Süden das 
passende Schloß. Man läuft weiter nach Süden und 
dann nach Osten, wobei hier in der linken Wand 
wir auf den runden Schalter und schnappen uns den ein runder Schalter zu aktivleren ist. Mit Hilfe des 



grünen Schlüs 
Weiter gehf s durch die grüne Tür, dann nach Westen 
unter einer Brücke hindurch bis zum Aufzug. So 
gelangt man auf Ebene drei, wendet sich dort nach 
5üden und öffnet mit einem Schalter in der westli- 



Nummernfeldes gelangt man in einen Raum und 
benutzt den dortigen Monitor. 
Wir gehen weiter nach Osten, betätigen den Schal- 
ter an der Wand und gehen durch die Tür im Nor- 
den, Von dem Arbeiter holt man sich den blauen 



chen Wand einen Raum; das dortige Ventil muß Schlüssel und öffnetcJie dozugehärige Tür. Nun wen- 
geschlossen werden. Im Osten findet man einen run- den wir uns nach Norden, feuern auf den runden 
den Schalter, der im Norden einen neuen Gang äff- Schalter und zerstören die Detektoren, die sich bei 
nef, wo man zur Aktivierung der Energiebrücke den der Sitzgruppe im Osten befinden. Jetzt schnell zum 
Schalter betätigt, der hinter Fässern versteckt ist. Mit roten Schlüssel, zurück auf den Gang und dann durch 
Hilfe dieser Energiebrücke erreichen wir einen wei- die Tür im Süden dem Gang bis zur roten Tür fol- 
teren Schalter und laufen auf den Houptgang zurück, gen. Im Nordwesten befindet sich der gesuchte blaue 



wo wir weiter östlich ouf eine Brücke treffen, der v. 

bis zu einem Lift folgi 

Mit dem Lift geht's nach unten, um im Nordwesten 



Schlüs 

Mit dem Lift im Südwesten geht es zum blauen Seh 
jnd dann im Westen zum Teleporter. Der Aufzug 



den roten Schlüssel zu holen. Dann gehen wir wie- bringt uns nach oben, wo wir ouf einem Tisch den 
der hinauf und bis zum Raum mit dem großen Auf- gelben Schlüsse! finden. Nachdem man den Projek- 



zug zurück, wo wir das rote Schloß im Südwesten 
aktivieren. Durch den neu entstandenen Durchgang 
im Süden gelangen wir zu einer Tür im Westen, wo 
zunächst zwei Lasersperren zerstört werden müssen. 
Weiter geht es nach Norden, wo hinter den drei 
nördlichen Kisten der Schalter für die Energiefelder 



tor im Nordwesten benutzt hat, fahrt man wieder 
nach unten und aktiviertim Westen dasgelbe Schloß. 
Wir gehen durch die Tür im Süden und folgen dem 
Gang nach Westen, Durch die zweite Tür im Süden 
gelangt unser Held zu dem Telepad, mit dem er 
zurück zur Basis springt, (fs) 




A 



KLEIN & FEIN 




I 

■ 



»Lost Vegas« ist der Bonustrack 



The Need for Speed 

Ihr Reifen ist nicht heiß genug, um alle Rennen von 
»The Need for Speed« zu gewinnen? Schade, denn 
dann könnte mon die ßonuspiste »Lost Vegas« fah- 
ren... aber zum Glück hilft der gespeicherte Spiel- 
stand auf dem aktuellen CD-ROM von PC Player plus 
weiter. Alternativ schnappt mon sich einen Hex-Edi- 
tor und lädt damit die Datei »config.dat«, die im Ver- 
zeichnis »\nfs\gamdedata\config\« zu finden ist. 
Dann ändern Sie das Byte on der Stelle 63CC von 
»48« auf »4D« und dos Byte 63CE von »00« auf 
»48«, wie es unser Bildschirmfoto zeigt. 
Damit nicht genug: Gewinnen Sie danach noch ein- 
mal alle Rennen, kommen Sie mit folgenden Cheats 
in den Genuß weiterer Schmankerl. Geben Sie bei 
der Nomensaufforderung »EAC RALY« für den Rally- 
Modus ein, dann dürfen Sie ungebremst über den 
Schotter hobeln, »EAC WARP« aktiviert den noch 
schnelleren Arcode-Modus und mit »EAC POWR« 
dürfen Sie ein zusätzliches Auto fahren. Die »Warri- 
or« bringt über 800 PS auf die Straße und erreicht 
410 Stundenkilometer Spitzengeschwindigkeit, 

Crusader: No Remorse 

Angesichts der schwerbewaffneten Wachen in Ori- 



Select Edit Find Options Tools Help 
1 C:sNFS\GfiMEDflTflSCONFIG\CONFIG.DfiT 



gins Action-Adventure 
»Crusader; No Remor- 
se« können ein paor 
Cheats von Olaf Nobis 
nicht schaden. Tippen 
Sie während des Spiels 
»JASSICA16« ein, und 
die Cheats sind aktiviert. 
Mit »F10« erhalten Sie 
alle Waffen, doch Vor- 
sicht: Sie dürfen nur fünf 
Schießeisen gleichzeitig 
tragen, also legen Sie 
vorher die nicht benötig- 
ten ab! Mit der Tasten- 
kombination »Ctd+FlO« 
wird die Spielfigur 
unsterblich, doch 

ed tor Speed« . . . . , . 

manchmal deaktiviert 

ein Teleportersprung diesen Bonus wieder. Mit 
»Alr+F 1 0« oder »H« schölten Sie den »Hack Mover« 
ein; damit dürfen Sie alle Gegenstände beliebig ver- 
schieben, solange die »Shift« -Taste gedrückt ist. Mit 
»Grl+(« verlassen Sie den Cheot-Modus wieder, 

Command & Conquer 

Bei jeder »Command & Conquer« -Mission gibt es 
zwei Karten, von denen bei Start des Szenarios eine 
zufällig ausgewählt wird. Um auch die jeweilige 
Schwesternkarte zu sehen, speichern Sie kurz vorEnde 
der vorherigen Mission ab. Dann solange den Spiel- 
stand neu laden und das Szenario beenden, bis beim 
darauffolgenden Einsalz die Alternativkarte erscheint 
- dies ist meist an einer etwas anderen Ausgangs- 
position zu erkennen. 

Wie Sie Ihr Budget aufbessern, beschreibt Michael 
Stötzel im folgenden Trick. Drei Schützenbors, kosten 
300 Credits, ein Wachturm 500 Geldeinheiten. Man 
baut einen solchen Turm und reißt ihn sofort wieder 
ab; das kostet den Spieler 500 Credits, doch durch 
den Abriß erhält er 250 Einheiten zurück. Zusätzlich 
werden dadurch noch drei Schützenbots freigesetzt, 
die effektiv nur 50 Credits kosten. 
Mit folgendem Trick schlagen Sie zwei Fliegen mit 



OfFset 25548 



einer Kloppe: Sobald Sie Sandsäcke, Zäune oder 
Mauern bauen können, setzen Sie ellenlange Mau- 
ern in die Landschaft und schneiden dem Gegner so 
von allen Tiberiumvorräten ab. Solange Sie keine 
Wachtürme auf die Mauern setzen, wird der Gegner 
auch nicht darouf schießen. Gelingt es Ihnen auch 
noch, denn Sommler des Feindes auf Ihrer Seite zu 
halten,wird Ihr Kontrahent keinen neuen bauen. Somit 
sitzt er auf dem Trockenen, während Sie munter Ihre 
Bosis ausbauen. 

Tyrian 



Code 


Hauptwaffe 


Spezialwaffe 


TECHNO 


Mega Pulse 


Mine Field 


STÖRMWINI 


Mega Pulse 


Sand Storm 


UNKNOWN 


Multi Ca rmo n 


Proton Dispers al 


ENEMY 


Vukan Cannon 


Dual Vukan 


WEIRD 


Banana Blast 


Banana Bomb 


5TEALTH 


Star Burst 


Blade Field 



Die Shareware- Version des Ballerspiels »Tyrian« fan- 
den Sieauf unserem letzten CD-ROM, hier liefert And- 
reas Kleinschmidt die passenden Cheats nach, Übri- 
gens: Wenn Sie »DESTRUCT« eingeben, erreichen Sie 
ein kleines Menü, in dem Sie zwischen fünf Arcade 
Games wählen dürfen. 

Hexen 




Schweinisch: Ein Cheat verwandelt den 
Spieler in ein Rüsseltier. 

Die als Shareware erhältliche Demo-Version von 
»Hexen« spielt sich mil ein paar Cheats deutlich ein- 
facher, meint Daniel Kreiss. Sie müssen die Codes 
während des Spiels eintippen und dabei beachten, 
daß »Y« und »Z« vertauscht sein können. (fs) 



+fj +i + 7 +3 +4 +5 +6 +7 +6 +9 +A +B +C +D +E +F 4 8 C 



R0GG63B0 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 00 4B 00 4D 
000063C0 00 48 00 50 41 00 5fl 00 20 00 43 00 QjJ 00 f 



So verändern Sie die Datei, um auch den siebten Kurs von Need for Speed zu fahre 



Code 


Effekt 


BGOKEY 


G od -Mo de 


CRHINEGHART 


alle Waffen 


5GURNO 


volle Gesundheit 


BRAFFEL 


alle Artefakte 


MRAYMONDJUD1 


alle Schlüssel 


TMOORE 


alle Rätselteile 


RJOHNSON 


keine Kollisionsabfrage 


BPELLETIERxx 


Level wähl (xx= Level] 


EBIESSMANN 


Spielfigur als Schwein 


REVEAL 


Automap 


PLIPOx 


Klasse des Charakters 




(xsKlasse) 


CSTIKA 


alle Gegner beseitigen 


INIT 


Neustart des Levels 


PMACARTHER 


Zeigt Version des Spiels an 


JSUMWALT 


Zeigt aktuelle Koordinaten 


MWAGABAZA 


Aktiviert ein beliebiges Script 




*a 



1 



>r\ 



x~ 



ti^l 



OHNE KOMPR 



opfüber in die Zukur 

uen RISC-Konsolen von So 
und Nintendo lernen jeden Pentii 
Fürchten. MANIAC berichtet brar 
über Hardware, Zubehör und kon 
Entwicklungen - kritisch & komp 

Hinter den Kulissen 

MANIAC besucht Spiel-Designer und 3D-Hexe~ 
in Europa, den USA und Japan. 
Jeden Monat lesen Sie exklusive Berichte 
Interviews zu den heißesten Softwäre- 
; Projekten und ihren Machern. 



.arktübersicht 

MANIAC testet alle Spiel 
32-Bit-Spielsysteme, für 
Super Nintendo, Atari Ja 
n undS 
mer a 



Außerd 



News & Nachricht 
Tips & Lösungshilfen zu 
Führer durch die Spiele 
Internet... Rückblick au 
len... Anime, Mangas u 
sowie aktuelle Spi 





13 '.lOf '/I'l00i.)l3jt|il,-| 00 
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PliOSMIiM V/OflÜ 'Mil: 

!<|;i33|aoiio ^yjioiiio 
vi iloalflhiio 
• 10 oiif Vliloo <3" 



„Mach 'WWPJ,4 
den MAN!AC-Tesfa 

3 druckfrische Ausgaben für nur 15 Mark" 

Ich will MANIAC für 3 Ausgaben testen. Dafür lege 
ich 10 Mark in Briefmarken, bar oder als Scheck bei. 
Wenn ich mich nicht spätestens zwei Wochen nach Erhalt der 
i (dritten Ausgabe melde, verlängert sich mein Abo um weitere 12 Ausgaben. 
# Der Abonnement sP | *is beträgt dann 59,90 Mark. Rücktritt behalte Ich mir vor. 
Meine Adresse: 



A 



tAiU 



■ mrner noch zu schnall 

Seit über einem Jahr habe ich einen 

486er mit 66 MHz (PCI) und allem, 

was so dazu gehört. Jetzt wollte ich 

in einem Anflug von Nostalgie ein 

paar alte Programme nochmal 

spielen, zum Beispiel »Perfect 

General«, »Great Courts 2« oder 

»Patrizier«. Nach zirka 15 bis 25 

Minuten hängt sich der Rechner auf. Es geht gar nichts mehr 

und mir bleibt immer nur der Reset-Knopf als Lösung. Kann 

es sein, daß der neue Computer zu schnell ist und die alten 

Spiele das nicht vertragen? (Jochen Reulher, Waidenbuch) 

In der Tat, hier scheint der Computer schon so schnell zu sein, 
daß sich das Spiel nach einer Weile »verschluckt«. In Aus- 
gabe 9/95 rieten wir, den Computer mit dem Programm 
»Game Wizard« von der CD der PC Player plus oder dem 
Einsteck-Modul »Action Replay« zu verlangsamen. Es gibt 
aber noch eine Methode für Pen- 
tium-Besitzer: Stellen Sieden inter- 
nen Cache des Chips ab. Das ver- 
langsamte zum Beispiel die 
3DBench auf unserem P/90 mit 
einer »Winner 1000 Trio«-Karte 
von 83,3 Bilder/s auf nur noch 8,8 
Büder/s. Im Setup des PCs finden 
Sie die entsprechenden Einstellun- 
gen. 

IVIurks mit EMM386 

Nach der Installation von DOS und Windows auf meinem 
PC traten unter DOS Probleme mit den meisten Spielen auf. 
Einige wurden gar nicht erst geladen, das System verab- 
schiedete sich beim wiederholten Starten von Spielen und 
»NASCAR Racing« schaltete so gut wie alle Texturen aus, 
obwohl ausreichend konventioneller Speicher zur Verfügung 
stand. Ich fand den Fehler schließlich in der CONFIG.SYS: 
DEVICE = EMM386.EXE RAM HIGHSCAN l=B000-B7FF 
Wenn ich den hinteren Teil der Zeile entferne, werden aber 
die meisten speicherresidenten Programme in den unteren 
Speicherbereich geladen. Was bedeutet die EMS-Zeile und 
kann man sie so umbauen, daß die Programme wieder in 
den UMB geladen werden? (Martin Sacher, Hamburg) 

Der letzte Eintrag ist tatsächlich totaler Humbug. Für den 
EMM386 von Microsoft bedeutet das nämlich, daß der Spei- 
cher an den Adressen B0000 und B7FFF mit für den UMB ver- 
wendet werden soll - da liegt aber der Speicher der Grafik- 
karte, der auf gar keinen Fall angetastet werden darf. Pro- 
bieren Sie stattdessen 
l=E000-F7FF oder l=E000-EFFF 

aus. Damit wird in den meisten Computern genug freier Spei- 
cher für die Programme geschaffen. In einigen Systemen stürzt 



Sie fragen, wir antworten: 
Tips und Tricks rund um den PC 




Verdrehte Welt: Alte Spiele {wie hier Wing 
Commander 1 ) werden auf besonders 
schnellen Computern erst dann spielbar, 
wenn Sie den internen Cache abschalten. 



aber selbst dann der Computer ab. 
Dann müssen sie ohne diese Er- 
uierungs- Zeile auskommen. 



mo-Musik 

Ich möchte mein System extrem 
erweitern und habe dazu ein paar 
Fragen: 1. Ich möchte semi-pro- 
fessionell Techno-Musik machen. 
Welche Soundkarte könnten Sie mir empfehlen, bzw. wel- 
che Kombination aus Soundkarte, Waveblaster und MIDI- 
Keyboard. Reicht mein Galaxy-Wave-Blaster eventuell aus? 
2. Kennen Sie ein Programm, mit dem man vernünftig sam- 
plen kann? (Marcus Odorier, Stuhr) 

Echte Techno-Musik mit den typischen fetzigen »Zap«-Sounds 
und den Filter-»Sweeps« bekommt man aus keiner der PC- 
Soundkarten heraus. Dazu benötigt man einen »analogen« 
Synthesizer. Am besten gehen Sie für eine Beratung in ein 
Musik-Fachgeschäft, 

Trotzdem gibt es sehr gute GM-Aufsteck- 
karten mit ausgezeichneten Klängen: »SCD- 
10« oder »SCD-15« von Roland, »Profes- 
sional Wavetable Upgrade« von Media Vi- 
sion (hat einen unglaublich gut klingenden 
Chipsatz von Korg) und das »Wavesystem 
Professional« von Terratec. Auch der »Sound 
Blaster AWE 32« von Creative Labs ist für 
Hobby-Musiker wie geschaffen, denn mit der 
Karte kann man auch Samples löstimmig 
abspielen. Die »Vi en na« -Software für den 
AWE -3 2- Blaster eignet sich hervorragend fürs Samplen und 
Nach bearbeiten von Sounds. 

H ochgetaktet 

Ich habe ein kleines Problem mit meinem AMD486DX2/80: 
Ab und zu erscheint beim Start des BIOS die beunruhi- 
gende Meldung: »Unable to Reset Harddrive Controller«. 
Daraufhin wird das System angehalten, aber nach einem 
Reset läuft der Rechner wieder. Das bringt zwar keine 
großen Schwierigkeiten mit sich, aber ich würde gerne wis- 
sen, was der Grund dafür sein kann. 

(Jakob Rendtorff, Frankfurt) 

Der Harddisk-Controller ist hier wohl zu langsam und ver- 
kraftet die 40 MHz externen Takt des DX2/ 80- Prozessors nicht 
ganz. Das kommt leider vor; zum Beispiel haben auch Gra- 
fikkarten von ATI in der VLB-Version dieses Problem. Da hilft 
nur, den Controller gegen einen anderen Typ auszutauschen 
oder den Computer niedriger zu takten. 
Falls Sie einen Cache-Controller besitzen, werden Sie sich von 
dem aber wohl kaum trennen wollen. In dem Fall sollten Sie 
also in den sauren Apfel beißen und lieber einmal mehr auf 
die Reset-Taste drücken. 



SIEMENS 



NIXDORF 



bits&fun'95 



im ui iiiau'ons- und 

i für 
Computer und Kommunikation 



24.-26.11.1995 
M,0,C, München 



Staute/bif EH teZ k 



WS • GÖ^S Pt^r/ 



A 



Wermeintlich langsam 

Ich besitze einen Computer mit einem 
AMD486DX/40 und wollte das System mit- 
tels eines DX4/100 den immer größeren 
Anforderungen anpassen. Den korrekten Einbau aller Teile 
habe ich selber vorgenommen, nur das BIOS wurde von 
Vobis ausgetauscht, denn die neue CPU wurde vom alten 
BIOS nicht erkannt. 

Tests mit der neuen CPU ergaben folgende Werte: 3DBench 
47,6 Bilder/s, VGA-Speed 1 53 MHz und 73,2 Bilder/s; Thru- 
put 0,68 schneller als ein 486er mit 50 MHz. Das weist aber 
alles nicht auf eine optimale Geschwindigkeit hin. Wie kann 
ich nun herausfinden, ob ein Hardware-Fehler vorliegt? 

(Marcus Richter, Siegen) 

Die Werte der verschiedenen Programme erscheinen uns für 
Ihr System einigermaßen passend. Der Wert von 47,6 Bil- 
der/s deutet auf eine geringfügig zu langsame Grafikkarte 
hin. Das können Sie nur ändern, wenn Sie sich eine neue 
Karte zulegen. Allerdings sind bei einem DX4/1 00 auch nur 
Werte bis zirka 53 Bilder/s drin. Für diesen kaum zu bemer- 
kenden Leistungsgewinn sollten Sie nicht nochmal Geld aus- 
geben. Auch der Thruput- Wert ist normal. Wir erhalten selbst 
auf einem Pentium/90 keine dramatisch höheren Werte. 

■«doppelt oder dreifach 

Vor wenigen Wochen kaufte ich mir ein neues Motherboard, 
bestückt mit einem i486DX4/ 1 00. Nun wollte ich die exter- 
ne Taktfrequenz auf 40 MHz »jumpern« und diese dann mit 
dem Faktor 2,5 multiplizieren {der Jumper für 2x-, 2,5x- 
und 3x-Takt ist auf dem Motherboard vorhanden), um 
auf 100 MHz zu kommen. Obwohl der Jumper rich- 
tig gesetzt war, lief der Computer nur mit 80 MHz 
und wies einige Mucken auf (Abstürze). Ich würde nun 
gerne wissen, wie ich doch noch auf die 40 bzw. 50 
MHz komme. (Heiko Meyer, Westerwalseede) 

Sie müssen gar nichts machen, denn Sie haben automatisch 
100 MHz, wenn der Prozessor extern mit 33 MHz getaktet 
wird. Die Takt-Verdreifachung erledigt er selber. Belassen Sie 
den Jumper auf 33 MHz und 3x-Takt, dann läuft alles genau 
so, wie in jedem anderen 486er-Motherboard. Die Abstürze 
körnen wahrscheinlich dadurch zustande, daß die 40 MHz 
der Bus des Boards nicht mehr verkraftete. PCI darf generell 
nur bis 33 MHz hochgejubelt werden und einige VLB-Boards 
vertragen die 40 MHz nicht. 

^^piele und Notebook 

Vor kurzem erwarb ich ein Pentium /90-Notebook. Da ich 
auch unterwegs einem Spielchen nicht abgeneigt bin, instal- 
lierte ich unter anderem das Programm »Game Wizard«. 
Der Aufruf dieses Programms verursachte aber nur die Dar- 
stellung wirrer Zeichen, gefolgt von einem kompletten Anhal- 
ten des Systems. Nach der Installation eines separaten VESA- 



Treibers kam es zu einem erstaunlichen Effekt: 
Das LCD wurde an einigen Bereichen deutlich 
heller, beinahe weiß. Das System ließ sich nun 
mit <Strg><Alt><Entf> warmstarten, von der 
Oberfläche des Game Wizard sah ich trotzdem weiterhin 
Iceine Spur. (Stefan Riske, Salzgitter) 

Der Game Wizard hängt sich recht clever in die Tastaturab- 
frage eines PCs. Nicht alle Notebook-Computer sind aller- 
dings genau so aufgebaut, wie ein Standard-PC. Wenn da 
etwas anders läuft, bekommt der Game Wizard InformaHo- 
nen von der Tastatur zugespielt, mit denen er nichts anfan- 
gen kann und durch die er sich dann aufhängt. Da hilft lei- 
der nichts, den Game Wizard können Sie auf Ihrem Note- 
book nicht verwenden. Ahnlich verhält es sich mit dem 
VESA-Treiber; auch der müßte speziell für den Grafikchip 
Ihres Notebooks angepaßt sein. Einzige Chance: Fragen Sie 
Ihren Händler nach einem passenden VESA-Treiber. 

\M ahrtausendf i eber 

Als ich den Testbericht der Millenium las, war ich einfach 
hin und weg. Mein Sparschwein zeigte mir allerdings nur 
gähnende Leere. Da dachte ich, ich frage mal nach, ob sich 
die Anschaffung der Millenium überhaupt lohnt. Ich besitze 
von Elsa eine »Winner 1000 Trio« mit 2 MByte DRAM. Ist 
der Geschwindigkeitsunterschied zwischen der Millenium- 
und der Trio-Karte wirklich so groß? 
;« (Gildas Cerdes, Hamburg) 

Kurzer Blick ins Hefr8/95, Seite 1 32: 
Die Winner 1000 Trio schafft unter 
Super- VGA (640 x 480) eine Daten- 
rate van 23199 Byte/s, die Milleni- 
dagegen 48759 Byte/ms, also rund das 
doppelte. Bei Spielen wie »Wing Comman- 
der 3« merkt man den Unter- 
Die Millenium- Karte von i_- I L II J- ■ i J- 

Matrox i.l zwor imte, schled schon < °"erdings Bt die 

DOS sehr schnell, aber Millenium-Karte auch rund dop- 

pelt so teuer. Für einen Unter- 
schied, den mon nur »spürt« ist 
das wohl etwas viel Geld, zumal Sie für die andere Karte 
bereits Geld ausgegeben haben. Wer dagegen noch keine 
Karte besitzt oder vielleicht endlich mal seine alte ISA-Karte 
ersetzen will, für den ist die Millenium eine feine Sache. 




auch teuer. Interessant 
wird's erst mit 3D-Spieli 



Brennt Ihnen eine Frage i 
der Zunge? Versiegt Ihi 
Schreiben Sie uns; wir we 
der nächsten Ausgabe 



i den Mysterien der PC-Technik auf 
s Spiele-Lust im Hardware- Frust? 
den versuchen, Ihre Fragen in einer 
r beantworten. Unsere Adresse: 



DMV Verlag 

Redaktion PC Player, »Technik-Treff« 

Gruber Str. 46 a, 85586 Poing 

Oder per E-Mail: 

ttreff@pc player.mhs.compuserve.com 

Wir bitten um Verständnis, daß wir aus Zeitgründen keine 
individuellen Ratschläge zusenden können; bitte schicken Sie 
also kein Rückporto oder frankierte Rückumschläge mit. 




bits&fun'95 -++> 



Informations- und 

Verkaufsshow für 

Computer und Konnuni kation 1 


1 24.-26.11.1995 
M.O.C, München 
Li 1 i enthal al 1 ee 40 




Sie wollen Ihre 
Meinung über 
PC Player los- 
werden oder sich 
zu allgemeinen 
Computerthe- 
men äußern? 
Wenden Sie sich 
an den DMV-Verlag, 
Redaktion PC Player, 
Gruber Str. 46 a, 
85586 Poing. 
Oder per E-Mail an 
»leser@pcplayer.mhs. 
compuserve.com«. 

Pentium vs DX4 

Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, hattet Ihr vor nicht 
allzu langer Zeit die These aufgestellt, für PC-Spiele sei aus 
diversen Gründen nicht ein Pentium- Prozessor die 1 . Wahl, 
sondern der DX4/ 1 00. In letzter Zeit taucht aber bei »emp- 
fohlen« immer öfter »Pentium« auf (sogar mit nur 60 Mhz), 
und bei der Ankündigung des November- Heftes heißt es 
sogar; »Der ambitionierte Spieler wird mit seinem 486er nicht 
mehr so recht glücklich.« Also, was gilt denn nun? 

(Frank Giesler) 

Unsere damaligen Aussagen bezogen sich auf einen Ver- 
gleich zu Pentium-60-Systemen. P/90- oder gar P/ 1 20-PCs, 
die erst seit kurzem in halbwegs erschwingliche Preisbereiche 
gerutscht sind, bringen hingegen mehr Leistung als ein 
DX4/W0. Da wir bei den »Empfohlen« -Angaben keinen unü- 
bersichtlichen Wirrwarr veranstalten wollen, haben wir uns 
hier auf den P/60 eingeschossen; der DX4/100 bringt ähn- 
liche Leistungen. Daß ein ambitionierter Spieler ohne einen 
Pentium mit mindestens 90 MHz Probleme bekommt, ist ein 
ganz neuer Trend. Immer mehr Programme bieten SD-Gra- 
fik optional auch in hoher SVGA-Auflösung an - ein Genuß, 
der ohne dicken Pentium oft in Gerucke ausartet. 

Sag* mir, wieviel Pixlein steh'n... 

Vor etwas mehr als einem Jahr bekam 
das SSI-Rollenspiel »Ravenloft: 
Strahd's Possesion« von Euch eine 
62er-Wertung, also nicht unbedingt 
empfehlenswert. Hauptkritikpunkte 
waren die »zähe« und langsame 
Grafik, das »dumpfe« Kampfsystem, 
die »dürftige« Technik und die vielen 
Gegenstände, die überall herumste- 
hen und eigentlich keine besondere 
Funktion haben. 
Ich weiß, es ist etwas lange her, aber ich verstehe nicht, wie 
Ihr Euch letztes Jahr darüber beschweren konntet, daß Raven- 
loft veraltet war, und ein Jahr danach »Dungeon Master 2«, 




Grafik alleine bringt's auch nicht: 
Dungeon Master 2 wurde wegen seiner 
spielerischer Qualitäten milde bewertet. 



das grafisch und technisch viel schlechter ist als Ravenloft, eine 
bessere Wertung geben konntet. Die Ravenloft-Grafik ist zwar 
nicht das beste, was je zu sehen war, aber allzu pixelig ist 
sie nicht. Zudem ist sie mindestens genauso schnell, wie die 
VGA-Auflösung von »System Shock«. (Tristan Siegert) 

Das wäre ja traurig, wenn alleine die Grafik über unsere 
Gesamtwertungen entscheiden würde. Grafisch ist Dungeon 
Master 2 nicht imposanter als Ravenloft, aber spielerisch hat 
es uns besser gefallen - deshalb die höhere Wertung. Aus 
dem gleichen Grund hinkt der Vergleich mit System Shock 
gewaltig; mal ganz abgesehen davon, daß dort auch unter 
Standard-VGA die Grafik wesentlich besser aussah. Meinen 
zumindest unsere Tester... 

Subventioniert OS/2! 

Es geht um den Leserbrief »Microsoft- Komplex« von Stephan 
Seitz. Ich fürchte fast, daß nach diesem Brief eine wahre Flut- 
welle von (gesalzenen) Antworten der Windows 95-Fans kom- 
men wird. Damit wäre dann auch in der PC Player der Streit 
zwischen Win95 und OS/2 ausgebrochen. 
Versteht mich nicht falsch: Ich kann und will niemandem den 
Mund verbieten, aber ich halte die PC Player für die falsche 
Plattform. Momentan besitze ich weder Win95 noch OS/2. 
Solange die Spiele, die mir gefallen, unter DOS problemlos 
laufen, sehe ich keinen Grund für einen Umstieg. Und es soll 
nicht vergessen werden: 05/2 ist schon länger auf dem Markt 
als Win95 (wenn ich mich nicht irre, hat IBM aufgrund die- 
serTatsache erhebliche Mengen Schampus vergossen!). Wenn 
dafür keine Spiele angeboten werden, dann trifft Microsoft 
bestimmt keine Schuld daran! Außerdem wurde bei den 
großen Computerketten doch OS/2 beim Kaufeines PCs bei- 
gelegt; an der mangelnden Verbreitung kann es dann nicht 
liegen. PC-Player hat auch OS/2 einen Artikel gewidmet, also 
ist der Vorwurf der Einseitigkeit oder Beeinflussung nicht 
gerechtfertigt. 

Aus diesen Gründen ist der 3. Vorschlag (gesetzliche Besei- 
tigung der »Monopolstellung«) sehr erheiternd. Wie soll das 
gehen? Steht demnächst im Computerladen ein Polizist mit 
Schreibblock und zählt durch? Und wenn ich dann komme, 
heißt es »Tut mir leid, Sie dürfen kein Win95 kaufen, Sie müs- 
sen OS/2 erwerben«?! Oder werden dann 
bei Firmen, die Win95-Software produzie- 
ren, Razzien durchgeführt? Oder wird 
Win95 indiziert? Oder soll OS/2 subven- 
tioniert werden? Oder eine neue Win95- 
Steuer? Wie gesagt; sehr erheiternd. 
In einer freien Marktwirtschaft kaufe ich mir 
das Betriebssystem welches mir am besten 
gefällt. Und wenn es eben jenes vom Marlct- 
führer ist und das einigen Leuten nicht paßt, 
dann stört mich das nicht. Im Endeffekt muß 
ich mit dem System arbeiten - und nicht jemand, der mir aus 
was für Gründen auch immer etwas »besseres« aufdrücken 
möchte. (Halger Nösekabel, per E-Mail) 



Computer 




verbinden 



bits&fun'95 -**> 



Inf ormations- 
Verkauf sshow 



24.-26.11.1995 
M , , C , München 



; e r und Kommuni ka 




'.eiigiose Ausmaße annehmenden Betriebssy- 
stem-Debatten stehen keinesfalls auf dem 
Wunschzettel unserer Redaktion. Altere 
Semester erinnern sich schaudernden ähn- 
iche Fehden der Vergangenheit: Atari XL 
gegen Commodore 64, Atari ST gegen 
Amiga, Sega gegen Nintendo. . . zu viele Kreu- 
zzüge können langweilen. 

Wenn Microprose mit Do mark... 

Ich will einmal ganz frech den Absatz mit den Lobeshymnen 
für Eure Zeitschrift überspringen und gleich zum Thema kom- 
men: Ich (hoffnungsloser Microprose-Fan) bin seit 1 Jahr 
Abonnent Eurer Zeitung und versuche die Unterhaltungsin- 
dustrie aufmerksam zu verfolgen. Doch seit einigen Wochen 
stehe ich vor einem Problem. Jedesmal wenn »Domark« eine 
Anzeige in Eurer Zeitschrift veröffentlicht wird im Inseren- 
tenverzeichnis »Microprose« als Firma abgedruckt! Wie darf 
ich das verstehen? 

Auch habt Ihr vor einiger Zeit in einem Messebericht Bill 
»Wild« Stealeys neue Firma vorgestellt. Doch die erwähnten 
Programme wurden bei Euren Tests unter »Hersteller« einem 
ganz anderen zugeordnet. Ein Beispiel: »Apache Longbow« 
in Ausgabe 10/95. Bitte klärt mich aufl 

(Erich Kerner, per E-Mail} 

Microprose koopieriert in Deutschland mit Domark zusam- 
men, was den Marketing- und Vertriebsbereich angeht. Das 
bedeutet auch, daß Microprose für Domark Anzeigen bucht. 
Beide Firmen sind aber unabhängig; da hat niemand den 
anderen heimlich gekauft. Die Simulation Apache Longbow 
wurde in England bei Digital Integration programmiert. Bill 
Stealeys neue Softwarefirma hat sich lediglich die Vertriebs- 
rechte für den US-Markt gesichert. 

Muffensausen bei PC-Spielern? 

Ich habe seit etwa zwei Jahren einen PC und bin 
ganz froh, daß es soviele gute Spiele dafür gibt. 
Leider produzieren die Softwarefirmen immer 
mehr Programme, für die man ständig neue Hard- 
ware kaufen muß. Ich kann mir keinen neuen PC 
leisten und darum schaue ich immer öfter einmal 
in die Videospiel-Ecke. Die neuen Konsolen sind 
sehr leistungsstark und können es sicher mit einem 
schnellen PC aufnehmen - zu einem deutlich bil- 
ligeren Preis. Da ich mich doch für die neuen Kon- 
solen interessiere, wäre ich froh, wenn Ihr einmal 
einen größeren Vergleichstest zwischen PC und 
32-Bit-Videospielen bringen würdet. 

(Roman Studer, per E-Mail] 




Unser Sonderheft »CD 

Player« widmet sich PC, 

3 DO, 5a turn und 

Playstation. 



sysfemen und dem PC bietet hingegen unser aktuelles Son- 
derheft »CD Player«, das bereits erschienen ist. Auf insgesamt 
rund WO Seiten gibt's natürlich auch Tests der 32-Bit-Kon- 
solenspiele, die bis Anfang '96 in Deutschland erscheinen 
werden. 

Return of the Hardware-Malus 

Früher las man einen Bericht über ein neues Spiel, das tolle 
Grafik und ebenso guten Sound bot und man konnte es in 
gleicher Qualität auch zu Hause genießen. Hierbei spiele ich 
auf Commodore 64, Amiga und Atari ST an. 
Damals holten die Programmierer noch alles aus den Kisten 
raus. Man konnte seinen Rechner 5 Jahre lang behalten, ohne 
ins technische Hintertreffen zu gelangen, aber heutzutage? 
Da darf man alle 1 - 2 Jahre 1000 - 2000 Mark in seinen 
PC stecken, um die neuesten Programme spielen zu können. 
Hier ein wenig Speicher mehr, dort ein Motherboard mit neuer 
CPU. Wer sein Geld laufend in neue Hardware stecken muß, 
hat halt weniger für die eigentlichen Spiele über. 
Ärgerlich bei der ganzen Sache ist, daß die technische Lei- 
stung nicht in Euer Bewertungssystem mit einfließt. Hier wird 
ohne lange Überlegung einfach drunter geschrieben »Emp- 
fohlen: Pentium 90, 1 6 MByte RAM«. Das kann so nicht wei- 
tergehen. Wenn sich z.B. eine Firma viel Mühe gibt, das Spiel 
auch auf kleineren Rechnern spielbar zu gestalten, dann haben 
die mehr Punkte verdient als eine Firma, die alles über reine 
Rechenpower macht. Sicher ist es bei der ganzen PC-Technik 
nicht einfach zu realisieren, aber man sollte schon mal einen 
Anfang machen. Wie währe es, wenn man die Hauptbewer- 
tung auf einen Einsteiger-PC in der 2500-Mark-Klasse bezieht 
und Für den optimalen Rechnereine Extrabewertung. Der Ein- 
steiger-PC kann ja jährlich neu bestimmt werden. 

(Ralf Kaldewey, per E-Mail) 

Bloß weil wir einen P90 für optimalen Spielegenuß empfeh- 
len, heißt das ja nicht, daß man das Programm auf einem 
etwas kleineren Rechner völlig verreiben kann. 
Und wie sollte sich denn so 
ein »Hardware- Malus« 
rechnerisch bei der 
Gesamtwertung auswir- 



In PC Player werden wir dieses interessante Thema aus Platz- 
gründen eher kompakt abhandein. In dieser Ausgabe findet 
man z.B. einen Bericht über die deutsche Playstation. Aus- 
führliche Vergleichstests zwischen den diversen neuen Spiel- 



ken? Pi mal Daun 
Gerade bei heiklen Spielen 
wie zuletzt »NHL '96« 
beten wir doch im Text aus- 
führlich runter, auf wel- 
chem System man mit wie- 
viel Detailstufen noch sei- 
nen Spaß hat. Diese 
Methode halten wir für 
sinnvoller, als die Ein- 
führung von diversen 
Gesamtwertungen, die 
nach Rechnerklassen 
gestaffelt sind. 



Leserbriefe an die Redaktion 
PC Player können Sie entwe- 
der per Post oder als E-Mail 
schicken. Unsere E-Mail- 
Adresse: »mhs:leseräpcplay- 
er« (CompuServe) bzw. 
»Ieser@pcplayer.mhs.com- 
puserve.com« (Internet). 
Unsere Postanschrift: 
DMV Verlag 
Redaktion PC Player 
Gruber Str. 46 a 
85586 Poing 

Bitte haben Sie Verständnis 
dafür, dal) wir nicht jede 
Zuschrift individuell beant- 
worten können. Beim 
Abdruck von Leserbriefen 
behält sich die Redaktion 
Kürzungen vor. 



IN DER MACHE 



♦ VIEL TEST ZUM FEST 

Sie halten die vorliegende PC Player-Ausgabe schon für dick u 
mächtig? Dann warten Sie mal den Testteil im nächsten Monat 
ab! Egal ob FIFA '96, Wing Commander 4 oder 
Stonekeep - die großen Softwarefirmen haben reichlich Test- 
muster ihrer Weihnachts-Blockbuster versprochen. 

♦ IHR KINDERLEIN KOMMET 

Sie suchen noch ein pädagogisch wertvolles Geschenk für den 
PC -verrückten Nachwuchs? Beim Detektiv- Abenteuer Carmen 
Sandiego Junior Edition bekommen die Kids eine gute 
Portion Geographie-Wissen ab. 

♦ SÜSSER DIE GITARREN WIE 
KLINGEN 

Mit »Cinemania« hat Microsoft schon 
die Film-Fans begeistert. Jetzt bekommt 
auch der Rock'n Roll seine geschniegelte 
CD-ROM-Enzyklopädie verpaßt. Unser 
Test klärt, welche Stärken und Schwä- 
chen Music Central '96 hat. 



► DIE DEMOS DES JAHRES 

Die nächste CD-ROM von PC Player plus sollten Sie lieber 
nicht verpassen. Wenn die Ankündigungen der Software- 
firmen alle eintreffen, erwarten Sie spielbare Schnup- 
perversionen von besonders heißen Titeln. Sie riskieren 
stramme Schüsse bei NHL Hockey *96, erforschen die 

Bullfrog-Katakomben von Dungeon Keeper, fliegen eine Probemi 
Wing Commander 4 und erleben den 3 D-Temporausch von WipeOut. 
Das ist nur ein Auszug aus der Liste von spielbaren Demos, mit denen wir für di 
CD-ROM von PC Player plus 1 /96 rechnen. 

► DIE HARDWARE DES JAHRES 

Alle Jahre wieder blickt unsere Redaktion zurück auf den Hardware-Schwall - 
und filtert nochmal richtig aus. Was hat uns 1995 wirklich begeistert? 
Welche Hardware-Erweiterungen sind definitiv ihr Geld wert? Wir 
küren die Kaufempfehlungen des Jahres in allen wichtigen Kategorien 
von der Grafikkarte bis zum Joystick 

► DIE SPIELE DES JAHRES 

Wer bringt am meisten Spaß; wer ist der größte Langweiler? In 
allen nur denkbaren Kategorien werden wir das Spiele jahr 
1995 analysieren. Losgelöst von den früheren Wertungen wird 
offiziell entschieden: ist Com- 
mand & Conquer unser Spiel 
des Jahres? Oder NHL '96? 
Magic Carpet 2? Descent? Oder 
doch Wing Commander 3? 




Alle Vorschau -Angaben ohne Gewöhr! 

Aufgrund von Terminänderungen bei 

den Spieleherstellern kann es zu 

kurzfristigen Verschiebungen kommen. 



PC PLAYER 
1/96 

erscheint am 
6. Dezember 




All dies und viele wehere Spiele- 
tests, Tips, News und features 
rund ums PC-Entertainment war- 
ten in vier Wochen auf Sie. 




Übersetzung des Monats: 
Der perfekte General 

Norbert Gürich aus Neuss war so freundlich, uns 
auf diese Highlights aus der deutschen Anleitung 
:u »Perfect Ge- 




DMV Verlag, PC Player, Kennwort »Finale«, 
Gruberstr. 46 a, 85586 Poing. 

Werbung des Monats 

Souverän wiewir sind, haben wir auf dieser Seite 
auch ein Eckchen für eigene Glanzlei- 
stungen frei. Allerdings muß unsere 
Redaktion angesichts eines neuen PC 
Player-Werbemotivs entschieden fest- 
stellen, daß sie mit der Gestaltung des 
Meisterwerks nichts zu tun hatte - sol- 
che anspruchsvollen Jobs überneh- 
men spezialisierte Agenturen. 
Angesichts des wirren Jünglings, der 
in einigen anderen Zeitschriften für 
PC Player wirbt, scheinen Interpre- 
tationsversuche angebracht. Beun- 
ruhigte Leser fragen an: »Was soll 
uns dieses Motiv sagen?«. Hiereini- 
er Redaktion: 



«Ihis MS-SpielDOSe 





iß eine Verwechslung sein ! $ 



10 NEVE DEUTSCHE SPIELE-NAHEN 



Man soll die Fremd sprac he nkenntnisse des deutschen Durch- 
schnittsbürgers nicht überschätzen. Die Softwareindustrie wird 
jedenfalls vorsichtig: Nachdem sie uns jahrelang anglistische 
Zungenbrecher vom Schlage eines »Buzz Aldrin's Race inta 
Space« vorsetzte, bekommen immer mehr PC-Spiele deutsche 
Namen verpaßt. Aus »Füll Thrattle« wurde »Vollgas«, aus »Sere- 
amer« der »Bleifuss«. Wie die Germanisierung weitergehen 
könnte, hat unser Sprachforschungs-Team hoch gerechnet. 



OHgliialii— — 



»Deutsche Touristen sichern sich 
zwei Quadratmeter Strand-Terri- 
torium auf Mallorca« 
»Umkippende PC -Gehäuse« 
»Ich hob' dem Stangl mein Auto 
geliehen. Was soll da schon 
passieren?« 

»Umzug des Bundestags von Bonn 
nach Berlin« 

»Teppich -Wochen bei Ikea« 
»Hab' Ich diesen Monat eigentlich 
die Stromrechnung bezahlt?« 
»Einen Tag vor Redaktionsschluß in 
der Gruberstr. 46 a« 
»Morgendlicher Blick in den Bade- 
zimmerspiegel« 

»Die schönsten Champions-League- 
Analysen von Franz Becken bau er« 
»Bleichgesicht fliegen 
großes Hubschrauber« 



Cammand & Conquer 
Tower Assault 



Destruction Derby 

Across the Rh ine 
Magic Carpet 2 

Alane in the Dark 

Chaos Continuum 

Creature Shock 



Apache Longbow 



»Zwei Bier für den jungen Mann, bitte!« 
»Wir hoben im Grafik- Programm gerade die Funktion ent- 
deckt, wie man aus wahllos herausgepickten Bildschirmfotos 
lustige Kugeln machen kann.« 

»Blondinenwitze sollten auf den männlichen Teil der Bevöl- 
kerung ausgeweitet werden.« 

»Der größte „Härtetest" besteht darin, sich 30 Sekunden lang 
dieses Motiv anzusehen.« 

»Ich hab' da nen doofen blonden Cousin, der sich ständig 
Baldriantropfen reinzieht. Habt ihr nicht nen Job für ihn?« 
Weitere Interpretationen nehmen wir unter dem Kennwort 
»Anti-Werbung« entgegen. 



KREISCH! WO IST PADDY? 



Und da sage mal einer, Telekom-Online bietet 
keine spannenden, nervenzerfetzenden Attrak- 
tionen! Das irische Gröl-Rotzlöffel-Malheur 
»Kelly Family« ist auch online aktiv, um seinen 
darbenden Fans das ^ _ _ 

Taschengeld aus der 
Nase zu ziehen. Da es 
vom Stanginator immer 
noch keine Online-Seite 

4 gibt, bleibt Hardrock- 

4 Fans angesichts von 

4 soviel Kelly-Klebrigkeit 

4 nur der Griff zum 
Magenbitter. 




BEVOR SIE TEURE HARDWARE KAUFEN: 



MULTIMEDIA WAR CESTERN 
NEW MOTION IST HEUTE 




MlJU'V.l'l'ld' 



N> Video Software- Decoder für Windows 
^* Fullscreen-Darstellung auf schnellen PCs, 

Anpassung der Bildgröße möglich 
*» Echtfarben, 256 Farben oder Craustufen wählbar 
*» Formate: Video-CD, CD-I (white book), Photo-CD, 

MPEC, Audio-CD, CD-ROM 

9 Audio Konfiguration (Stereo, Mono, 8 Bit, 1 6 Bit) 
*» Unterstützung von gängigen Crafikbeschleunigern 
**■ Vielfältige Möglichkeiten der Bild- und Tonsynchronisation 
*» Optimale Anpassung durch Einstellung der Framerate 
*• Automatisches „browsing" der jeweiligen CD beim Start 
*• Anzeige von Spielzeit, Restlaufzeit und CD-Format 
**■ Einstellung der Lautstärke direkt aus dem Programm heraus 
*» So einfach zu bedienen wie 



„2369-9 

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U^ E 



Personal Computer (optimal PENTIUM) nach MPCII-Standard 

Windows 3.1 1, Windows95 oder Windows NT (mit viel RAM) 
Soundkarte (damit es knallt) und ein CD-ROM Laufwerk (sowieso) 



'tjtur 






WIR MACHEN GUTE Kffiftittfff PREISWERT! 15pUUÖttL 



SCHLUSS MIT RUM6R0LEN UND AUSPFEIFEN, 
SIE FUSSBALLEXPERTE. JETZT WIRD S ERNST.